Es ist: 09-08-2020, 03:10
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Nivim Sasca
Beitrag #1 |

Nivim Sasca
Ich versuche es einfach mal, wenn was zu meckern gibt (ich hoffe nicht Icon_ugly ) immer raus damit :

I. Grundlegende Informationen:

1.) Welchen Namen trägt dein Charakter? Wie alt ist er etwa?


Ihr Name ist Nivim Sasca, aber ihren Zweitnamen verrät sie nur ihren engsten Vertrauten.

Das genaue Alter kennt keiner, da sie darum immer ein Geheimnis macht. Allerdings merkt man durch ihre Erzählungen, dass sie schon eine längere Zeitspanne lebt als die meisten Menschen.
Ihre Erscheinung ähnelt der einer 25-Jährigen jungen Frau.

2.) Welchem Volk gehört er an?

Sie ist eine Adelia

3.) Wie sieht er aus? Trägt er Waffen mit sich?

Nivim ist recht groß, knapp zwei Schritt (um die 195 Zentimeter). Ihr Körperbau ist etwas breiter als normal, bedingt durch ihre Kindheit.
Außerdem haben ihre Eltern versucht ihre körperlichen Kräfte zu steigern, was ihnen auch gelang, allerdings macht sich dies nur in absoluten Notfällen bemerkbar, da sie von Natur aus schon kraftvoller ist und den Eltern im letzten Moment die Kräfte versagten.
Trotz ihrer Breite besitzt sie dennoch ein paar Kurven an Hüften und Oberweite, jedoch nicht übermäßig ausgeprägt. Um dies zu kaschieren, trägt sie gerne enge Kleidung die ihre Figur an den richtigen Stellen betont.
Die Adelia hat eine dunklere Hautfarbe als ihr Volk, da sie in den letzten Jahren viel in der Sonne unterwegs war, ihre Haarfarbe ist aber noch von dem gleichen tiefen Rot wie zuvor.
Ihre Haartracht hat sie zu einem hüftlangen Zopf zusammengefasst, der locker über ihren Rücken streicht. Sie hat sich aber vorne einen kleinen Pony gemacht, der ihr zur Hälfte auf der Stirn liegt.
Ihr Gesicht ist oval geformt, so das die spitzen Ohren gut zu sehen sind. Ihre etwas höheren Wangenknochen und vollen Lippen lassen verführersisch erscheinen, doch ihre stechenden, dunkelblauen Augen lassen den Eindruck schwinden. Im Schatten leuchten sie ganz schwach und in der Nacht sind sie komplett schwarz.
An ihrem Körper trägt sie nur vier Ornamente: Eine schwarze Sonne auf dem rechten Schulterblatt und einen schwarzen Mond auf dem Linken.
Die anderen beiden hat sie sich selbst gewählt: Ein schwarzer Mond mittig über ihrem Dekolleté und die schwarze Sonne darunter, knapp über den Brustansatz.
Nivim hat ein verschlungenes Brandmal am linken Oberarm, welches die Bindung zu Sgyyrsâhg symbolisiert.
Sie hat keine sonstigen Narben oder Muttermale.

Ihre Kleidung hält sie stets in tiefen Tönen, bevorzugt Schwarz, Dunkelblau und Dunkelrot (falls sie denn welche trägt). Meist aber trägt sie ihre Rüstung: Ein Schuppenpanzer, dessen einzelnen Metallplättchen so groß sind wie ein kleiner Finger, dazu Arm- und Beinschienen, in denen allerlei Klingen und Messer versteckt sein können.
Passend zu dem Brustharnisch hat sie schmale Schulterpanzer, die sie aber selten trägt, da sie zu auffällig sind und nicht unter den Mantel passen. Als Hose trägt sie eine Metallverstärkte Lederhose, die meist anzüglich wirkt.
Statt eines Waffenrocks, trägt Nivim besagten langen, weiten, schwarzen Umhang mit einer großen Kapuze, der Umhang hat aber schon einige Löcher aufgrund der Waffen, die sie ständig mit sich führt, aber sehr selten benutzt:

Zwei schmale Kurzschwerter an der rechten Hüfte, übereinander geschnallt in roten Schwertscheiden.
Drei Dolche und an der linken Hüfte.
Einen langen Anderthalbhänder über den Rücken geschnallt, darüber noch einen schwarzen Dreiecksschild.
(Durch das Gewicht ist sie dann in etwa so schnell/langsam wie ein normaler Mensch)
Auf die Frage, ob ihre Waffen verzaubert seien, lächelt sie stumm in sich hinein und zuckt mit den Achseln, verneint es aber nicht.

4.) Welchen Beruf übt dein Charakter aus? Gib bei Bedarf nähere Informationen (z.B. besondere Fähigkeiten und Talente).

Eigentlich war sie eine Schattenpriesterin in einen der höchsten Ränge die es gab, nach ihrer Flucht musste sie sich anders orientieren.
Sie entschied sich anfangs für Illusionistin in einem Wanderzirkus, da dieser aber wieder nach Norden zog, verließ sie die Gaukler.
Danach arbeitete als Leibwache für einen Herzog und übernahm zeitweilig Meuchel- und Assassinenaufträge. Als aber ein Auftrag kam, bei dem sie eine Familie aus dem Weg schaffen sollte, floh sie und zog den Zorn des Herzogs auf sich.
Durch Zufall stolperte sie in eine kleine, nicht benannte Stadt der Dúredhel. Dort erkämpfte sie sich schließlich Anerkennung und konnte sich soweit einfügen, dass sie
Schmiedin für Waffen und Rüstungen wurde.
Nach einer Zeit löste sie sich und ging wieder an die Oberfläche, dort verdingte sie sich bis jetzt als Jägerin und Magierin.

Talent zeigt sie für Magie wie Astral-, Dämonen(Nekromantie) und einen winzigen Teil Elementarmagie.
Außerdem ist sie im Kampf mit Klingen ebenfalls herausragend, wobei sie eher Schwerter, Schild und Dolch vorzieht.


5.) Wie wirkt dein Charakter auf einen Fremden? Ist er ihnen gegenüber aufgeschlossen?

Anfangs wirkt sie immer mystisch/bedrohlich auf andere, ihre Stille Art gegenüber Fremden verstärkt den Eindruck noch. Allerdings braucht sie auch nicht lange um aufzutauen.
Sie selbst geht mit Fremden immer abschätzend/vorsichtig um und sie hört eher zu, als dass sie redet. Nach den ersten gesprochenen Sätzen ist sie recht ungezwungen und offen, aber nicht naiv.

II. Persönliches:

6.) Was für eine Geschichte hat dein Charakter? Wie ist er aufgewachsen? Warum ist er zum Abenteurer geworden? Ist er schon viel in Athalem herumgekommen oder (noch) nicht?

Über ihre Geschichte redet Nivim selten, man weiß, dass sie alt ist und aus den Norden kommt. Ihre Eltern hatten sie von Meister zu Meister geschleppt, einer brutaler als der andere um sie für die Zukunft zu stählen. Später fand sie heraus, dass ihre Eltern mit ihrer Hilfe an die Spitze der Priesterschaft der Adelia gelangen wollten, nach einem Misslungenen Ritual mit Dämonenmagie schaffte sie es mit Hilfe des Beschworenen Dämons zu entkommen.
Zu dieser Zeit verlor sie auch den Kontakt mit ihrer Schwester, da ihre Eltern sie trennten um zu verhindern, das die beiden sich gegen sie stellten. Der Grund war einfach: Sie beide zusammen waren mächtiger als ihre Eltern und das fürchteten diese.

Kurz bevor sie floh, schnappte sie noch auf wie jemand behauptete, ihre Schwester sei verschleppt worden. Wohin genau erfuhr Nivim nicht.
Ihre Eltern verfolgten sie mit brennendem Hass und hetzten jeden ihres Volkes auf, den sie finden konnten. So stolperte sie durch Zufall in den Tunnel, der hinaus aus dem Tal führte und sie wandte sich gen Süden und traf auf eine Gauklertruppe.
Durch ihre magischen Fähigkeiten wurde sie aufgenommen und begleitete diese für längere Zeit. Als diese aber immer näher zum Wald der dunklen Sonnen zogen, verließ Nivim die Gruppe und irrte alleine durch das Land.
Auf einer Straße rettete sie einen Herzog vor einigen Schurken. Der Herzog wurde von seiner Jagdgemeinschaft getrennt und konnte sich so gegenüber zehn Gegnern nicht zur Wehr setzen. Aus Dankbarkeit bot er ihr einen Platz in der Leibwache an und sie nahm, da sie nicht weiter wusste, das Angebot an. Mehrere Jahre arbeitete sie in den Diensten des Mannes und stieg in den Rängen auf, dank ihrer Magie war es leichte ihre Konkurrenten auszuspielen. Mit den Jahren wurde der Herzog älter und ihr erster Meuchelauftrag erfolgte, den sie ohne Gewissensbisse auch ausführte (es war ein Händler, der jeden Betrog) doch nach und nach wurde sie misstrauisch und forschte nach, was ihre Opfer verbrochen hatten. Kurz vor ihren (für sie) letzten Auftrag bekam sie drei Dolche geschenkt und es wurde ihr gesagt, dass jeder Dolch für ein Ziel stünde. Als sie am folgenden Tag ihre Opfer ausmachte, erkannte sie nur eine Familie, die nicht ihre Abgaben zahlen konnte, da die fast Ernte vernichtet wurde. Bei dem Anblick wandte sich Nivim ab und nahm die drei Dolche mit, als Zeichen für ihre, in ihren Augen, vernünftige Tat.
Dem Herzog, nun ein Greis, gefiel das gar nicht und er schickte seine Häscher nach ihr aus, die aber nicht wiederkehrten. Er bezahlte Kopfgeldjäger und sonstige Gesindel um sie zu finden doch Nivim konnte ihnen immer entkommen. Letztendlich floh sie aus dem Landstrich und wanderte umher, auf der Suche nach hinweisen zu ihrer Schwester.

Einer dieser Hinweise leitete sie in eine Stadt der Dunkelelben, doch bevor sie dort suchen konnte musste sie sich erst der Kultur dort anpassen. Jahre später gelang ihr dies auch, sehr zum Zorn vieler Dunkelelben. Nach und nach verrauchte dieser und Nivim entdeckte die Schmiedekünste für sich. So zog sie sich in eine Schmiede zurück und stand Tag und Nacht vor der Esse. Ihre hunderte Versuche ein Schwert zu schaffen entnervten die Schmiedin und diese erbarmte sich schließlich, ihr einiges beizubringen.
Und Nivim lernte schnell, zu Überraschung der Meisterin gelang es ihr einen Dreiecksschild und einen Anderthalbhänder zu schmieden. Da sie keine Verwendung dafür hatte, überließ sie Nivim diese (zu ihrer Überraschung) dann auch noch.
Nach einer Weile ließ man sie mehr und mehr alleine, sodass sie heimlich sich selbst eine Rüstung schmieden konnte. Die Jahre gingen ins Land und sie stellte Teile ihrer Rüstung fertig. Unteranderen das Bruststuck, Schulter, Arm- und Beinschienen, jedes Teil passte sie speziell ihren Kampfstil an und formte so gut es ging ihre Körperteile nach, damit die Rüstung nicht zu protzig wirkte.
Nachdem Nivim den größten Teil fertig gestellt hatte, drängte ihr Begleiter Sgyyrsâhg (der, ungewöhnlicher für ihn, bis dahin den Mund gehalten hatte) weiter nach ihrer Schwester zu suchen.
Eines Tages besuchte eine Hohepriesterin der Dunkelelben die Stadt und Nivim dachte sofort an ihre Mutter, packte panisch ihre Sachen und floh in die Gänge unter der Erde. Dort irrte sie eine Zeit lang umher, bis Sgyyrsâhg ihr einen Weg hinaus wies und sie erblickte nach langer Zeit wieder das Sonnenlicht. Ihre Flucht wurde sofort bemerkt und sie wurde über lange Strecken verfolgt, dank Sgyyrsâhg gelang es den Verfolgern aber nie sie einzuholen.
Nach all den Strapazen wollte sie fort aus den Norden und zog gen Süden ans Meer (Almira). In den Jahren der Wanderung lernte sie viele Menschen kennen und hörte massenweise Gerüchte, auch von den anderen Völkern, doch die interessierten sie nicht sonderlich. Schließlich erfuhren auch ihre Verfolger von ihren Aufenthaltsort und spürten sie auf. Durch Zufall erfuhr sie von einer Taverne, in der es vielleicht einen Hinweis auf ihre Schwester geben kann.


7.) Hat dein Charakter Familie, Freunde, Gefährten (jeglicher Art, z.B. Tiere); wem fühlt er sich verbunden?
Von ihrer Familie hält Nivim nicht viel bis gar nichts, ihre Schwester ausgenommen.
Ihre Eltern sind Hohepriester und Schattenpriesterin, die sie im jüngsten Alter in die Ausbildung zur Priesterin zwangen. Als sie alt genug war, wurde sie von ihren Eltern zu den verschiedenen Meistern geschleppt, die sie weiter ausbildeten, worauf ihr Hass auf ihre Eltern immer mehr wuchs. Die Begründung war meist, dass sie sie zur mächtigen Priesterin im Tal machen wollten.
Letztendlich profitiert sie von den Ausbildungen, doch ihr Hass brennt umso mehr. Allerdings kann sie sehr wohl unterscheiden, wer diesen zu spüren bekommt.

Ihre Schwester tröstete sie immer, obwohl sie um einiges jünger war als sie selber. Da sie eine ähnliche Tortur durchmachen musste (aber bei weitem nicht so stark), waren sie einander sehr verbunden. Nach einiger Zeit wurden die Zwei voneinander getrennt und durften keinen Kontakt haben. Dieser Zustand hält bis heute an, trotz mehreren Versuchen ihre Schwester ausfindig zu machen.


Gegen Ende der letzten Ausbildung, bei einem Dämonenbeschwörer, erhielt sie durch einen Unfall auch einen Begleiter: Ein niederer Feuerdämon mit den Namen Sgyyrsâhg.
Diesen kann nur sie sehen, andere magisch Begabte spüren nur seine Anwesenheit unterschwellig und denken meist, dass das Gefühl von Nivim stammt.
Sgyyrsâhg hat meistens die Gestalt eines jungen Mannes, der umherschwebt und immerzu grinst.
Er ist durch den Unfall an Nivims Seele gebunden und muss (durch einen Fehler von sich selbst) ihr dienen. Er ist ein Plappermaul, lästert gerne, wird betrunken sobald Nivim Saft trinkt und hat einen derben, tiefschwarzen Humor.
Er selbst behauptet, dass er noch ein Jugendlicher sei und fast gar keine Kräfte entwickelt hat.

8.) Wie steht dein Charakter zu Religion und zu Zauberei? Wie sieht es mit Moral und Gesetzestreue aus?
Nivim ist religiös aber ihr reicht es, wenn sie zweimal am Tag im Stillen zum Sonnen- und Mondschatten betet.
Sie ist eigentlich eine sehr gute Magierin, durch ihren Unfall ist sie jedoch sehr vorsichtig und beschränkt sich auf einfache Zauber. Wer ihr jedoch dabei zusieht, bemerkt ihren großen Erfahrungsschatz, aber vereinzelt kann es vorkommen, dass Sgyyrsâhg bei einigen bestimmten Zauberformeln für anderen leicht zu sehen ist. (Wie ein Schatten im Wald)

Um Moral schert sich Nivim nicht, sie wiegt immer nach besten Gewissen ab, obwohl dieses schon etwas gelitten hat. Sie vermeidet es Unbewaffnete in einem Kampf zu töten, schlägt keine Kinder und legt keine Hand an Schwangere.
Das Gesetz ist ihr ebenfalls egal, da sie aber nicht auffallen will, hält sie sich lieber an die Regeln und versucht damit klarzukommen.


9.) Welche Charakterzüge bestimmen ihn? Welche Stärken und Schwächen hat er?

Nivims Charakterzüge:
Sie ist verschwiegen, sprunghaft und hat ständig wechselnde Launen.
Manchmal erscheint sie wie ein Kind, wenn sie etwas begeistert, ist sie nicht zu stoppen.
Allerdings ist sie die meiste Zeit recht teilnahmslos und hängt den Gedanken nach.
Sie setzt jeden Schritt, jede Bewegung und Blick mit Bedacht und immer auf die Wirkung gezielt genau.
Wenn sie persönliches gefragt wird, antwortet sie meist kühl und abweisend.
Sie mag es nicht von anderen abhängig zu sein und zeigt dies meist nur durch Gleichgültigkeit.
Trauer zeigt sie selten, so entsteht der Eindruck, dass sie eine fröhliche junge Dame ist, dabei täuscht dieser meist.
Ironie und Sarkasmus ist von ihr sehr oft gebraucht, außerdem mag sie es andere vor die Wand laufen zulassen.
Sie ist Schadenfroh und redet auch über unanständige Dinge sehr offen.
Ihr Humor ist fast genauso schwarz wie der von Sgyyrsâhg, doch nicht ganz so extrem.
Wenn es zum Kampf oder anderen Auseinandersetzungen kommt hält sie sich immer zurück und versucht möglichst eine friedliche Lösung zu finden. Wenn dies dann nicht klappt kann ihr auch der Kragen platzen.
Ebenfalls bei Auseinandersetzungen ist sie selbst etwas arrogant und hält es nicht für nötig mitzumischen, kommt aber auf die Situation an.
Gegenüber anderen Völkern ist sie zurückhaltend und zu den Dúredhel hegt sie eine Abneigung, die in ihrer Vergangenheit liegt.
Ebenso ist sie bei den Lichtelben skeptisch, da sie in ihren Augen ZU perfekt sind und hält sie meist für Arrogant/ Hochnäsig.
Die meisten Menschen hält sie für Schwächlinge und Feiglinge.
Allgemein ist, wenn jemand sie beeindruck fühlt sie sich zu ihm hingezogen(ob sexuell oder nicht ist einfach mal dahingestellt).


Stärken:
-meisterlicher Schwert-und Dolchkampf
-hohes magisches Können
-Ausdauernd (u.a. durch Sgyyrsâhg)
-unauffällig
-Rhetorik
-wunderschöne Singstimme

Neutral:
-hält sich gern raus, auch wenn wichtiges besprochen wird.
-in Auseinandersetzungen ebenfalls zurückhaltend (anfangs)
-kann kaum reiten
-flink aber durch ihre Bewaffnung „verlangsamt“


Schwächen:
-sehr vorsichtig mit Magie
-meist abgelenkt von Sgyyrsâhg
-keine Erfahrung mit Wunden
-kann nicht kochen oder sich selbst versorgen.
-viele Feinde und ständig wachsam, fast paranoid
-arbeitet gern alleine und denkt viel nach
-kann nicht Tanzen
-vereinzelt sehr leicht reizbar

III. Motivationen:

10.) Wofür würde dein Charakter sein Leben riskieren?


Nivim würde einzig für ihre Schwester ihr Leben riskieren, was sie auch des Öfteren schon getan hat. Leider hatte sie nie damit Erfolg und ist dementsprechend vorsichtig geworden.

11.) Was fürchtet er am meisten?
Sie fürchtet drei Dinge:
-Das ihre Verfolger und Feinde (restlichen Adelia, Dunkelelben und der Sohn des Herzogs) sie finden.
-Ihre Schwester stirbt oder sich gegen sie stellt (oder ihr allgemein ein Leid geschieht)
-Das sie ihren Eltern gegenübertreten muss

12.) Was sind die Wünsche und Ziele deines Charakters, was treibt ihn?

-Nivim wünscht sich zusammen mit ihrer Schwester frei zu sein und selber eine Unterkunft schaffen, ohne Zwänge.
-Einer ihrer geheimen Wünsche ist es, einmal im Leben verliebt zu sein, dabei ist es ihr gleich ob Mann oder Frau. (Wobei sie momentan Männer vorzieht.)


-Ein Ziel ist es, ihre Schwester zu finden, da sie nach der Trennung nichts mehr von ihr gehört hatte und es Gerüchte gab, dass sie verschleppt wurde.
-Ein anderes Ziel ist es, ihren ewigen Begleiter loszuwerden, der bis jetzt jede ihrer Anstrengung verhindert hat.
- Die Zeit, in der sie umhergewandert ist, hat ihre Neugierde geweckt und sie möchte so viel von der Bekannten Welt entdecken wie es geht.
-Ein weiteres Ziel ist es, andere Ausgestoßene ihres Volkes oder anderer Völker zu finden und dorthin zu gehen, wo man sie nicht finden kann, vielleicht ein Dorf gründen o.ä.


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