Es ist: 09-04-2020, 10:55
Es ist: 09-04-2020, 10:55 Hallo, Gast! (Registrieren)


Runes of Magic - Iszma (Michael T. Bhatty)
Beitrag #1 |

Runes of Magic - Iszma (Michael T. Bhatty)
Nachfolgend ein Beispiel für einen dezenten Perspektivwechsel. Während die Gedanken von Iszma sind, ist die Beschreibung ihres Tanzes mehr aus der Sicht der Männer. (Kommt später nochmal aus ihrer Sicht).

----------------------------------------------------------------

[Bild: pid12141112.jpg]

Die Menge hielt den Atem an, denn schon konnten sie den Schatten Iszmas ausmachen. Ein sich wiegender Schatten, der herausgelöst aus der alltäglichen Welt erschien. Der Herzschlag der Trommel begann ein einfaches Spiel und zum Raunen der Menge trat sie langsam hinter dem Perlenvorhang hervor, stets darauf bedacht, sich leise und verhalten zu bewegen, auf dass jede Bewegung ihres Tanzes präzise und bedeutsam sein mochte. Sie hatte die Arme weit über den Kopf erhoben, und die goldenen und silbernen Armreifen schepperten und klirrten leise. Sie wirkte beinahe verträumt, hatte die dunklen Augen, um den sie zur Verstärkung einen dunkelgrünen Liedschatten aufgetragen hatten, halb geschlossen – genug, um noch sehen zu können. Auch wusste jeder der Eingeweihten in dieser Schenke, dass sie hochgradig konzentriert war. Sie bewegte ihre roten Lippen langsam, ganz so, als würde sie die Worte mitsingen: „Tha gràdh agam ortsa…“
Die Menge flüsterte und raunte, als sie die Bewegungen der schönen Frau im Halbdunkel verfolgte. Eine seltsame Spannung baute sich auf. Gier erwachte. Der Schein der Lichter – hier das Gelb der Talgkerzen, dort das Flackern von Wandfackeln und einem großen Kaminfeuer in der Mitte des Raumes – wurde von den pergamentfarben getünchten Wänden zurückgeworfen und gab ihr einen diabolischen Hauch. Diabolik, die mit Schönheit kombiniert wurde. Ihr Tanz war eine Darbietung von Präzision, vollführt mit der Perfektion eines fleischgewordenen Engels der Nacht.
Und die Blicke der Menge gaben das Begehren preis. Blicke, die auf ihrem halbnackten Leib ruhten, der nur mit einem blutroten Tuch um die Brust und einem passenden Lendenschurz verhüllt wurde. Ein silberner Münzgürtel wand sich um ihre Hüften und hielt die Tücher eng an ihrem Leib, bei jeder Bewegung klingende Laute durch den Raum sendend. Sie schlängelte ihre Arme einer fremdartigen Götterstatue gleich, klingenden Laute von sich sendend; Perfektion und Kontrolle über jeden ihrer gestählten Muskeln ausübend.
Sie ließ ihnen einen Moment lang Zeit, sie zu bewundern, dann blendete die Menge ein grelles Licht – gezündet durch Marco, der an diesem Punkt der Darbietung ein Pulver entflammte, welches hell und heiß verbrannte.
Die Menge zog scharf den Atem ein, denn um die nackten Schultern der schönen Frau wand sich nun eine perlmuttfarbene Schlange, scheinbar beschworen durch den vermeintlichen Zauber. Kalte Augen in einem dreieckigen Kopf fixierten die Gäste, während Iszma ihren Tanz fortsetzte. Langsam veränderte der Schimmer der schuppigen Reptilienhaut seine Farbe, nahm bläulichere Tönungen an und gab ineinander verschlungene Muster preis.
Nayarimah.
Das Reptil schien jeder ihrer Bewegungen zu folgen, als sei es ein Teil ihres sich so fließend bewegenden, kurvigen Körpers, den sie in sanft schwingenden Bewegungen über das Podest bewegte. Schritt für Schritt, vom hinteren Bereich der Tänzerinnen, die hinter einem Vorhang auf ihren Auftritt warteten, hin glitt sie zu den Tischen der Gäste.
Mit nackten Füßen stieg sie auf den ersten Tisch. Das leise Knacksen ihrer Fußgelenke hörte nur sie selbst. Noch ignorierte sie ihre Gäste; achtete weder auf die Soldaten, die reichen Händler oder auch den ein oder anderen Elfen und Zwergen, die man seit geraumer Zeit nun auch in Varanas fand. Verträumt, verspielt, sich selbst scheinbar nicht bewusst, griff sie mit spitzen Fingern in ihre hochgesteckten blutroten Haare und zog eine der weißen, unterarmlangen Nadeln daraus hervor.
Schwerer Atem ging durch den stickigen, dunklen Raum. Iszma befreite ihre Mähne mit einem gezielten Kopfschütteln und schon ließ sie ihren schlanken Finger durch das hüftlange Haar fahren. Sie warf den Kopf zurück, schickte eine Kaskade von feurig leuchtenden Haaren durch den Raum; ein Zeichen an Claudio, Marcos Helfer, der nun ein Feuerwerk aus angemischten Pulvern entflammte, welches ihre die Farbe ihres Schopfes einem flammenden Meer gleichkommen ließ.
Ein Raunen ging durch die Menge, und sie hörte Namen wie ‚Feuerkopf‘ und ‚Dämon‘ gemurmelt, doch nicht als Fluch, sondern stets mit der innigsten Bewunderung. Allein die Schlange, die um ihren Hals hing, schien von dem Feuerzauber unbeeindruckt zu bleiben. Mit kaltem Blick sondierte das Reptil seine Umgebung, schlängelte sich über die Rundung von Iszmas Busen oder zeichnete mit fließenden Bewegungen, die Linien ihres flachen Bauches nach.
Mit kreisenden Hüftbewegungen ging Iszma in die Hocke und rammte die ellenlange Haarnadel in den Tisch, wobei sie sich geschickt mit einem Arm derart abstützte, dass keiner der Männer vor ihr ungehindert ihre Hände nach ihr ausstrecken konnten, um ihren Körper zu betasten. Und die Männer - Kaufleute, nach ihrer fein bestickten Kleidung zu urteilen -, die einen Augenblick lang versucht gewesen sein mochten, ihrem Verlangen nachzugeben, sahen sich vor, denn der dreieckige Kopf der Schlange bewegte sich schützend vor Iszma, die gespaltene Zunge tastend in ihre Richtung sendend.
Sie kannte dieses Spiel, kannte die Gier und die Lust und das Verlangen. Es war Teil des Spiels.
Verlangen und Zurückweisung. Doch keiner der Männer ist es wert, meinen Körper zu berühren.
Zielgerichtet führte sie ihren Tanz fort und überbrückte den Abgrund zur nächsten Tischreihe, wo sie sich mit lasziven Bewegungen zwischen Bierkrügen und Weinkelchen hindurchbewegte, ohne auch einen einzigen zu verschütten. Ihre Hüften bewegten sich auf und ab, auf und ab, ein Spiel der Leidenschaft. Die Münzen erklangen in einem bestimmten Muster.
Die Blicke der Männer, wie auch der wenigen Frauen, die sich an ihrer Kunden schmiegten oder gleichfalls von der wandernden Zunft der Glücksritter waren, folgten jeder Bewegung gebannt. Sie kam einem weiteren Gast sehr nahe, spürten seinen Atem auf ihrer Haut, doch bevor er etwas sagen konnte, war sie schon weitergeeilt. Fuß vor Fuß glitt sie durch den Raum, während ihre Hände Zeichen in die Luft mahlten. Fantasiesymbole der Begierde.
Die rothaarige Tänzerin spürte die Gier und Wollust in den Blicken der Männer, und ihr war, als könne sie die Gedanken beinahe hören, als würden die Kerle sie laut aussprechen. Begehren, Lust und Gier.
Sie war die Beute.
So glauben sie…
Der Geruch der Männer, die in dieser frühen Morgenstunde nach altem Schweiß und schalem Alkohol rochen, widerte sie an.
Ich bin die Jägerin.
Eine Jägerin, die ihre Rolle hasste. Doch ihren Auftrag musste sie ausführen. Sie führte ihre Aufträge immer aus, denn für eine junge Frau war es nicht leicht, sich in Varanas zu behaupten. Zu oft wurden gerade die jungen Mädchen, die aus Silberquell oder den Heulenden Bergen hierher kamen, bitter enttäuscht, wenn sie als Hausmädchen in die vornehmen Häuser kamen, um ihre Dienste zu verrichten, nur um dann bereits in der ersten Nacht festzustellen, dass ihre Kammer ganz gezielt neben die der ‚edlen’ Söhne gelegt worden waren, damit diese – Iszma biss die Zähne zusammen – ‚sich die Hörner abstoßen konnten’, wie man es hier so billigend ausdrückte.
Elende Schweine.
Manche der Mädchen saßen nun hier. ‚Gefallene Mädchen‘ schimpften die Priester sie, insbesondere jene des Ayvenas. Die Augen trübe und mit viel zu viel dunkler Farbe geschminkt, um die frühen Falten, zu bedecken, die ihnen ihr Schicksal eingebracht hatte. Andere traf es noch schlimmer. Geschlagen, missbraucht, gefoltert – je nach den Neigungen ihrer ‚Dienstherren’.
Jemand lachte und machte obszöne Gesten, als sie von einer Tischplatte zum nächsten wechselte, ohne dabei den Boden zu berühren. Sie spürte, wie die Männer ihr ohnehin nur spärliches Kostüm mit Blicken von ihrem Körper rissen, um mehr von ihrer Haut zu sehen – oder von der Tätowierung, die – gleich der Schlange – von ihrem Schritt über ihre Hüften hinaufwand zu ihrem Rippenbogen, dann über ihrer Brüste reichte und unter ihrem Arm bis unter die Schulterblätter ihres Rückens reichte. ein filigranes Konstrukt aus Formen und Symbolen.
Sie blickte den fetten Kerl an und verzog die Lippen zu einem süffisanten Lächeln, berührte sein feistes Gesicht für einen Herzschlag lang und stieß ihn dann zurück.
Die Menge liebte es.
Verlangen und Zurückweisung.
Lachen und Lärmen erfüllte den Raum – und der Fette verharrte reglos, denn Iszmas Schlange fixierte ihn eingehend, zischte, zeigte Fänge, auf denen sich seltsame Tropfen sammelten drohte zuzuschnappen, sollte er eine falsche Bewegung in ihre Richtung unternehmen.
Ihr Blick wanderte durch das Halbdunkel. Sie sah Männer und Frauen, manche Menschen, Elfen und sogar ein Zwerg, der sich verscuhte, in den Schatten der Alkoven zu verstecken. Sie sah, eine Patrouille der Stadtwachen die Räume betreten; ein sicheres Zeichen dafür, dass offenbar jemand seine Schutzgelder eintreiben wollte. Doch all dies interessierte sie nicht.
Endlich sah sie ihn. Der Gildensekretär mit dem schütteren Haar und den hageren Gesichtszügen.
Cederic de Garam. Geschäftsmann.
Er erinnerte sie an eine Krähe. Oder vielmehr einen Geier, der darauf wartet, sich am Aas der Toten zu laben. Und seine Geschäfte laufen mehr als gut, denn seine Roben waren von der feinsten Qualität. Glänzende Seide und Goldbrokat verzierten die Säume seiner türkisfarbenen Robe. Sein Barett wurde durch eine violette Harpyienfeder aus der Staubteufelregion verziert und seine schwere Amtskette wurde von glänzenden Rubinen verziert.
Doch Iszma interessierten nicht seine Geschäfte. Es war ihr gleich, ob er mit Waffen oder Drogen handelte, mit Hölzern oder Menschen. Sie ging in Gedanken durch, was sie von ihm wusste.
Oberster Sekretär der Händlergilde von Candara.
Landbesitzer und Anteilshalter von Minengeschäften in der Staubteufelregion.
Liebt Gold, Diamanten und Rubine. Gepresst, aus der Arbeit der Hungernden.
Angesehen in der Gesellschaft.
Verheiratet.
Drei Mätressen. Zwei davon noch minderjährig.
Getrieben von bizarren Gelüsten…
Ihr Auftrag hatte ihr von Lia berichtet, vormals einer Magd in seinem Herrenhaus. Nun lag sie in einem der Hinterzimmer der Diebesgilde und konnte nicht mehr laufen. Ihr Gesicht war ihr mit Klingen zerschnitten worden, weil es das Schwein es genossen hatte, sie leiden zu sehen. Cederic de Garam liebte die Macht, die er über andere Menschen haben konnte. Er hatte Macht über Lia gehabt. Über die Advokaten und Richter. Er hatte Macht über das Gesetz. Und nun würde Iszma ihn gestatten, ihm Macht über sie zu bieten.
Für einen Herzschlag lang.
Sie hatte ihn erreicht, stand nun mit gespreizten Beinen auf seinem Tisch und ließ sich mit schwingenden Beckenbewegungen in eine kauernde Position vor ihm nieder. Drei, viermal öffnete sie gleich einem Blumenkelch im Sonnenlicht ihre Schenkel, schlug sie sogleich wieder zu, während sie ihn mit dem Blick einer jagenden Raubkatze fixierte. Ihre grünbraunen Augen verschmolzen mit den seinen.
Er lächelte mit einem schiefen, gelblichen Gebiss, ein Ausdruck, der ihn dümmlich aussehen ließ. Er hat so kalte Augen. Totenaugen.
Der Mann hielt seine behandschuhte Hand hoch. Wildleder. Rot gefärbt. Teuer.
Ein Kupfertaler blitzte darin auf. Geiziger Troll!
Jeder andere hier hätte ihr Silber oder gar Gold angeboten. Sie hatte sogar schon einmal Rubine und Diamanten zugesteckt bekommen – Abenteurer waren meist sehr großzügig, besonders wenn sie gerade einen erfolgreichen Raubzug hinter sich gebracht hatten und mit ihren siegen angeben wollten.
Doch Iszma formte mit ihren sinnlichen Lippen ein dankbares, devotes Lächeln und streckte ihm ihr Dekolleté entgegen. Sie sah, wie er mit zittrigen Fingern die Münze hinter den Stoff schob, der ihre Brust bedeckte. Doch ihr entging nicht, wie er beinahe zufällig seine Hand tiefer gleiten ließ, um ihren Bauchnabel und die flache Rundung darunter zu berühren. Einen Herzschlag lang nur, denn Nayarimah, ihre Schlange, züngelte missbilligend in seine Richtung, wobei sich feurige gelbe Flecken im Muster der Schuppenhaut bildeten. Jeder Gefühlszustand veränderte die Farbe, gab preis, wie sich das Tier fühlte.
Iszma lachte glockenhell und wandte sich um. Ihr Blick über die nackte Schulter galt nun nur noch ihm und unendlich langsam ließ sie sich vom Tisch gleiten, um beinahe auf seinem Schoß zu landen. Ihr nackter Rücken war dicht vor seiner Nase, das Spiel ihrer Muskeln tanzte einen Reigen der Verführung. Er konnte die feinen Muster ihrer Tätowierung nun ebenso sehen, wie die geschuppte Haut ihrer Schlange, die pulsierend eine blutrote Färbung annahm, dunkler und dunkler wurde. Doch Iszma war sich sicher, alles was ihn nun beschäftigte, war die Berührung ihres Beckens gegen das seine. Sie hörte ihn grunzen. Sie konnte seine geifernden Gedanken beinahe greifen. Gierig. Voller Lust.
Sie hob die Arme in schlängelnden Bewegungen, gestattete seinen Händen den Zugriff auf ihren Leib, ihren angehobenen Busen. Das leise Klingen der Armreifen und Münzen und Glöckchen bestimmte die Perfektion ihrer Bewegung. Der Mann schnaufte und keuchte, sog tief rasselnd den Atem ein. Sie lächelte und drehte sich, blinzelte dabei Marco und Claudio mit einem langsamen Augenaufschlag zu, die Iszmas als Bühnenhelfer dienten. Seinen Blick fixierend schlängelte sich vor ihm nieder.
Devot.
Unterwürfig.
Anbiedernd.

Die gelben Zähne bleckend streckte er seine zittrigen, langen Finger mit den viel zu langen Fingernägeln aus. Sein Atem stank. Eitrig. Verfaulend.
Sie beugte sich dicht zu ihm, ließ ihn den Duft ihrer parfümierten Brüste einatmen. Das Gemisch aus Fresien vernebelte seine Sinne. Leise flüsterte sie, so leise, dass nur er sie verstehen konnte: „Lia bedeutet ‚Sie, die die frohe Nachricht der Götter bringt‘!“
Entsetzt starrte er sie an. Dann blendeten gleißende, violette Lichter die versammelten Gäste, als Marco und Claudio die präparierten Pulverhäufchen entflammten. Die Menge raunte, als sie wieder sehen konnten, denn Iszma und ihre Schlange waren verschwunden. Die Verwirrung hielt ein, zwei Momente an, dann brach ein donnernder Applaus aus und die Nachtschwärmer warteten auf die nächste Attraktion, während sie lachend weiter tranken und zechten. Einen Moment lang ließen die Wirte die Menge gewährend, dann endlich klatschte Marco in die Hände und rief „Letzte Runde! Dann geht nach Hause, Leute!“ Die Menge lachte und murrte zugleich und nach und nach leerte sich Mias Salon.
Den leeren Blick des Gildensekretärs, der nun regungslos auf seinem Schemel eingesunken saß, beachteten die schnatternden Gäste ebenso wenig, wie die kleine Stichwunde an seinem Hals. Ein weiterer Betrunkener, der über seinem Tisch zusammenbrach, war hier keine Seltenheit. Sollten sich doch die Wirte um ihn kümmern.
Einen Herzschlag später war Iszma in der Abgeschiedenheit der hinteren Gasse. Regentropfen trafen ihr Gesicht und Iszma genoss das Gefühl von Reinheit, welches ihr das einsetzende Unwetter nun schenkte. Den klingenden Münzgürtel und die Armreifen hatte sie in Stoff eingeschlagen, um verräterische Laute zu verhindern, und dies in einer der vielen versteckten Taschen ihres langen, nachtschwarzen Umhangs verstaut, den sie dicht um die Schultern gezogen hatte. Gleich einem Schemen verschmolz sie mit der verbleibenden Dunkelheit der sterbenden Nacht. Eine kühle Zufriedenheit, ein seltenes Gefühl für sie in den letzten Jahren, erfüllte ihr Wesen. Gerechtigkeit würde geübt, Lia. Das Schwein ist tot.


Webseite des Benutzers besuchen Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste

Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2020 MyBB Group.

Design © 2007 YOOtheme