Es ist: 11-08-2020, 13:31
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Stern
Beitrag #1 |

Stern
Huha, habe mich in diese Ecke verirrt, in der ich noch nie zuvor war. Der Grund ist mal wieder eine völlige Blockade, die mich daran hindert, an meiner Story weiter zu arbeiten. Doch diesmal habe ich darauf anders reagiert: Mit schreiben.
Nur ein ganz kleines Kabinettstückchen. Mal sehen, was daraus wird. Ich habe in den Sternenhimmel geschaut und dabei passierte es. Icon_cuinlove
Es ist noch völlig roh, so, wie es mir eingefallen ist. Ich musste lachen. Und schmunzeln. Ich tue es immernoch. Viel Spass!

Stern

Wie jede Nacht funkelte und leuchtete er im höchsten aller Gewölbe, welches die Menschen Firmament nennen.
Er gab sich redliche Mühe, sich von seiner strahlendsten Seite zu präsentieren, den reinsten Schimmer, zu dem er fähig war, zu zeigen, seinen allerhellsten Glanz in der ganzen Pracht seines Daseins zu enthüllen. Er war so stolz auf sein rein schimmerndes, kristallenes Licht, das Hoffnung und Sehnsucht in sehr weite Ferne verkündete, wie es seine ureigenste Bestimmung war.
Doch da gab es die Grauen. In allen Schattierungen hatte er sie schon gesehen; in lichtem Hell, wie die Schaumkronen der Meereswogen. Oder die Dunklen, zusammengeballt mit urgewaltiger Kraft, in ewigem Wandel begriffen. Oder die aufs Gemüt schlagenden Eintönigen, undurchlässig dick wie Fliese erscheinenden Gewebes des alles umspannenden Himmels.
Die Grauen zerstörten sein Werk, an dem er doch so sehr hing, das alles für ihn bedeutete. Sie machten ihm Kopfschmerzen. Von Anfang an waren sie ihm in die Quere gekommen und er konnte einfach nichts, aber auch garnichts gegen sie unternehmen. Traurig und verletzt, mit erstickten Strahlen und beschlagenem Reif klagte er sein Leid. Er sprach zu seinen großen Brüdern und Schwestern, zu seinen Onkel und Tanten und hätte auch gern seiner Großmutter noch berichtet, doch diese war schon vor einiger Zeit in rotglühender Wut aufgegangen, bis von ihr nur noch ein winziger, weißer Zwerg übrigblieb, der von niemandem mehr gesehen werden konnte.
Eines Nachts trieben die Grauen ihr Spiel heftig und ungestüm und dies war die Nacht, an der er besonders schön hatte funkeln wollen. Wie sollte ihn denn irgendjemand auf der Erde je sehen, wenn der Himmel stets wolkenverhangen und trüb war?
Nun war es genug, er fasste einen folgenschweren Entschluss. Einen verbotenen Entschluss. Einen, der villeicht die Geschichte veränderte, und das war ungefähr das schlimmste, was ein Stern anrichten konnte.
Aber niemand half ihm in seiner Not, und so fasste er sich verbissen ein Herz und zog davon. Erst ganz langsam, heimlich, aus Angst, es könnte jemand bemerken. Seine Schwester vielleicht, die stets versuchte, ihn zu belehren. Oder sein Großvater, der sich immer nur selbst betrachtete und niemals zuhörte, dafür aber umso mehr mit angeblichen Lebensweisheiten um sich warf.
Niemand nahm Notiz von ihm, und er wurde mutiger. Von allen unbemerkt brach er das große Tabu: Er verließ seine ihm zugewiesene Bahn.


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Beitrag #2 |

RE: Stern
Hiho slainte!

Du bekommst meinen ersten Rückkehrer-Kommentar des Jahres unter anderem deshalb, weil ich es schade finde, dass deine Geschichte noch immer Null Kommentare hat und weil sie doch sehr kurz ist Icon_smile

Stilistisch ist es (wie sich erahnen lässt) nicht ganz meins, die vielen Adjektive und die üppigen Beschreibungen … das ist für mich einfach zu träge, auch wenn du es sprachlich gut und flüssig umsetzt. Überhaupt ist deine Sprache sehr sicher und einheitlich. Keine Stolpersteine, keine Schnitzer – nur eben nicht mein Geschmack.
Fehler sind mir beim Lesen auch nicht ins Auge gesprungen. Was mir vom Sprachlichen her allerdings aufgefallen ist, dass die Wolken am Anfang »Die Grauen« sind, was klingt, als kenne der Stern das Wort »Wolke« nicht. An und für sich kein Problem, allerdings fragte ich mich, warum er dann »Schaumkronen« oder »Meereswogen« kennt, wo sich diese Wörter ja in die gleiche Kategorie wie »Wolken« einordnen lassen. Außerdem ist der Himmel später »wolkenverhangen« und nicht »grauverhangen« (oder ähnlich), wie ich es eigentlich wegen der Wolkenbenennung passender finden würde.
Oh, und ich fand es merkwürdig, dass von »großen Brüdern und Schwestern« (was ist mit den kleinen?) und von »Onkeln und Tanten« sowie den Großeltern die Rede ist, aber die Eltern nicht erwähnt werden. Ich bin einfach zu wenig romantisch und zu sehr pragmatisch für solche Erzählungen, tut mir Leid Icon_ugly

Inhaltlich ist’s ein wenig … wenig. Ein Stern strahlt, die bösen Wolken verdecken ihn und er »verlässt seine Bahn«. Da wo es dann eigentlich spannend wird, ist es auch schon zu Ende.
Zum Teil ist das natürlich wieder Geschmackssache, aber ich erwarte auch in einer eher abstrakten, märchenhaften Geschichte eine Handlung. Das Fehlen selbiger fällt vielleicht auch dadurch noch stärker ins Gewicht, dass du sehr viele Zeilen auf Beschreibungen verwendest, aber eben kaum eine auf die tatsächliche Handlung.

Für mich wäre es befriedigender, wenn der Stern noch stärker vermenschlicht würde, dass man als Leser miterlebt, wie er sich zum Beispiel auf den Einbruch der Nacht freut und noch schnell seine Spitzen putzt, damit er auch wirklich hell strahlt und dann ziehen die bösen Wolken auf und der Stern ärgert sich und flucht. Ich würd gern miterleben, wie er sich bei Brüdern und Schwestern beschwert, wie er sich ärgert, dass es niemanden interessiert und wie er dann diesen Beschluss fasst. Gerne auch mit wörtlicher Rede, die belebt eine Geschichte enorm, finde ich.
Dann wäre es auch nicht so schlimm, wenn die Geschichte mit dem Bahnverlassen endet, weil der Konflikt – Stern will leuchten, Wolken verhindern es – stattgefunden hätte und nicht in Beschreibungen untergegangen ist Icon_wink
Wenn dadurch die Geschichte ein bisschen länger werden würde, wäre das ja auch nicht so schlimm, bei diesem kleinen Happen *lach*. Ich kann natürlich verstehen, wenn du solch eine große Umarbeitung nicht in Angriff nimmst, vor allem, wenn es einfach nur ein kleines Stück für zwischendurch war.
Allerdings wollte ich mich nicht hinsetzen und schreiben: »Gefällt mir nicht. Basta.«, sondern dir zumindest eine für mich »sinnvollere« Alternative aufzeigen. Es gibt hundertpro auch Leser, die sich in deinen üppigen Bildern verlieren können – ich bin einfach mehr ein handlungsorientierter Leser.

Der letzte Absatz scheint mir zudem inkonsequent. Du schreibst:
Zitat: ... und so fasste er sich verbissen ein Herz und zog davon.
Für mich bedeutet das, dass der Stern in diesem Moment der Erzählung seinen Platz (und damit logischerweise auch seine zugewiesene Bahn) verlässt.
Allerdings endet die Geschichte ja mit:
Zitat: Von allen unbemerkt brach er das große Tabu: Er verließ seine ihm zugewiesene Bahn.
Also verlässt er seinen Platz gar nicht am Anfang vom letzten Absatz, sondern am Ende. Solche »vorgezogene« Handlung les ich zwar hin und wieder, bin aber absolut gar kein Fan davon. In einer chronologisch erzählten Geschichte will ich die Dinge erfahren, wenn sie passieren, und wenn im Text steht, dass etwas passiert, dann liegt es für mich ab diesem Zeitpunkt in der Vergangenheit der Geschichte. Dein Stern verlässt seinen Platz also zweimal. Ohne zwischendurch zurückzukehren. Meiner Meinung nach Icon_wink

Ja, ich finds echt doof, dass ich dir immer schreib, dass es meinen Geschmack nicht trifft, und wenn’s dir auf die Nerven geht, sag Bescheid, dann hör ich damit auf Icon_ugly Aber ich find es halt auch schade, wenn aktive Mitglieder gar keine Kommentare bekommen.

Ganz liebe Grüße
Lanna

PS: Du bist mit der Geschichte übrigens in die Fortsetzungskategorie geraten, lass dich mal in die normale verschieben Icon_wink

»Couldnʼt you crawl into a bush somewhere and die? That would be great, thanks.« (Alistair, Dragon Age)

»You can be anything you want on the internet.
What's funny is how many people choose to be stupid.«
(Zack Finfrock)

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Beitrag #3 |

RE: Stern
Hallo Lanna,

herzlich Willkommen zurück, Icon_bussi ich habe Dich schon im Forum vermisst.
Vielen Dank, dass Du Dich auf meine Texte gestürzt hast. Noch mal extra-Dank, weil Du sie ja eigentlich nicht magst. Das rechne ich Dir echt hoch an. Im Moment habe ich leider nur ganz wenig Zeit, deshalb muss die Antwort für das Kapitel Tirhu noch warten.

Stern ist noch gar keine Geschichte. Es ist eine Idee, die in meinem Kopf allerdings epische Ausmaße annimmt - der kleine Stern taucht in meiner Fantasy überall da auf, wo Menschen über die Jahrtausende den Sternen gefolgt sind und Sterne eine besondere Rolle spielten. Aber wie gesagt, es ist noch keine Geschichte, sondern der erste Ansatz einer Idee. Deshalb steht es auch unter Fortsetzungen, weil da sicher noch was kommt - wenn auch nicht so ganz schnell.
"Die Grauen" habe ich mit Absicht personalisiert. Das ist völlig aus dem Bauch heraus. Es scheinen Antagonisten zu sein, ich musste dabei an Grummel Griesgram und die Grauwolkenkanone denken (Regina Regenbogen), da waren die Wolken eben nur Wolken, und Grummel Griesgram der Anta, ich möchte aber direkt die dunklen und grauen Wolken dazu machen.
Aber ach was, ich weiß es wirklich noch nicht.
Zitat:Oh, und ich fand es merkwürdig, dass von »großen Brüdern und Schwestern« (was ist mit den kleinen?) und von »Onkeln und Tanten« sowie den Großeltern die Rede ist, aber die Eltern nicht erwähnt werden. Ich bin einfach zu wenig romantisch und zu sehr pragmatisch für solche Erzählungen, tut mir Leid
Muss Dir nicht leid tun Icon_smile
Er ist der jüngste, deshalb große Brüder und Schwestern. Und die fehlenden Eltern sind wohl aus meinem eigenen Leben heraus entstanden.
Inhaltlich ist es ein wenig - wenig. Ja klar, ist eben nur eine erste Idee. Mir hat das spontan einfach soviel Spass gemacht, dass ich es einstellen musste. Aber Dein Kommi lässt mich gleich von Anfang an auf bestimmte Dinge aufmerksam werden. Und das hilft mir, eine Geschichte daraus zu entwickeln.
Zitat:Also verlässt er seinen Platz gar nicht am Anfang vom letzten Absatz, sondern am Ende. Solche »vorgezogene« Handlung les ich zwar hin und wieder, bin aber absolut gar kein Fan davon.
Das ist mir garnicht aufgefallen Smiley_emoticons_blush
Na ja, aber es muss sowieso alles noch reifen, damit Stern denn auch ein richtiger Prota werden kann. Und seine Geschichte eine Geschichte.
Zitat:Ja, ich finds echt doof, dass ich dir immer schreib, dass es meinen Geschmack nicht trifft, und wenn’s dir auf die Nerven geht, sag Bescheid, dann hör ich damit auf
Das geht mir durchaus nicht auf die Nerven, ich freu mich über jeden Deiner Kommentare, weil sie meinen Blickwinkel in eine andere Richtung lenken. Du hilfst mir dabei, meine eigene Position zu finden und dann eben genau das zu machen, was ich machen will - was wahrscheinlich noch viel mehr Leuten nicht gefällt, aber das ist vollkommen gut so.

Bis bald und ganz liebe Grüße von slainte music


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Beitrag #4 |

RE: Stern
Hallo slainte.

Eine kurze Geschichte einer Sonne, eines Sterns, der sich so seine Gedanken macht und dann auf unkonvtionelle Art und Weise seine Konsequenzen daraus zieht.
So könnte man es kurz umschreiben. Am Anfang hatte ich gedacht: Okay, wäre was als Kindergeschichte, so wie bei Janosch mit dem kleinen Tiger und dem kleinen Bär. Aber das nur nebenbei, der kleine Ausschnitt ist mMn soweit gelungen. Das Problem, was ich hier sehe, sind einerseits lange Schachtelsätze und eine nicht immer optimale Satzstellung innerhalb des Textkörpers. (Natürlich ist es kein Blocktext, aber man könte ihn noch ein wenig mehr auflockern.)

Ich nehme mir die Freiheit, den Auszug einmal nach diesen Gesichtspunkten zu formatieren, wenn es Dir nichts ausmacht.

Wie jede Nacht funkelte und leuchtete er im höchsten aller Gewölbe, welches die Menschen Firmament nennen.
Er gab sich redliche Mühe, sich von seiner strahlendsten Seite zu präsentieren, den reinsten Schimmer, zu dem er fähig war, zu zeigen, seinen allerhellsten Glanz in der ganzen Pracht seines Daseins zu enthüllen. Er war so stolz auf sein rein schimmerndes, kristallenes Licht, das Hoffnung und Sehnsucht in sehr weite Ferne verkündete, wie es seine ureigenste Bestimmung war.
Doch da gab es die Grauen.
In allen Schattierungen hatte er sie schon gesehen; in lichtem Hell, wie die Schaumkronen der Meereswogen. Oder die Dunklen, zusammengeballt mit urgewaltiger Kraft, in ewigem Wandel begriffen. Oder die aufs Gemüt schlagenden Eintönigen, undurchlässig dick wie Fliese erscheinenden Gewebes des alles umspannenden Himmels.

Die Grauen zerstörten sein Werk, an dem er doch so sehr hing, das alles für ihn bedeutete. Sie machten ihm Kopfschmerzen. Von Anfang an waren sie ihm in die Quere gekommen und er konnte einfach nichts, aber auch garnichts gegen sie unternehmen.
Traurig und verletzt, mit erstickten Strahlen und beschlagenem Reif klagte er sein Leid. Er sprach zu seinen großen Brüdern und Schwestern, zu seinen Onkel und Tanten und hätte auch gern seiner Großmutter noch berichtet, doch diese war schon vor einiger Zeit in rotglühender Wut aufgegangen, bis von ihr nur noch ein winziger, weißer Zwerg übrigblieb, der von niemandem mehr gesehen werden konnte.

Eines Nachts trieben die Grauen ihr Spiel heftig und ungestüm und dies war die Nacht, an der er besonders schön hatte funkeln wollen. Wie sollte ihn denn irgendjemand auf der Erde je sehen, wenn der Himmel stets wolkenverhangen und trüb war?
Nun war es genug, er fasste einen folgenschweren Entschluss. Einen verbotenen Entschluss. Einen, der villeicht die Geschichte veränderte, und das war ungefähr das schlimmste, was ein Stern anrichten konnte.
Aber niemand half ihm in seiner Not, und so fasste er sich verbissen ein Herz und zog davon.
Erst ganz langsam, heimlich, aus Angst, es könnte jemand bemerken. Seine Schwester vielleicht, die stets versuchte, ihn zu belehren. Oder sein Großvater, der sich immer nur selbst betrachtete und niemals zuhörte, dafür aber umso mehr mit angeblichen Lebensweisheiten um sich warf.

Niemand nahm Notiz von ihm, und er wurde mutiger. Von allen unbemerkt brach er das große Tabu: Er verließ seine ihm zugewiesene Bahn.

Wenn man jetzt noch einige Sätze kürzer fassen oder sogar 2-aus-1 machen könnte, würde es sich ein wenig angenehmer lesen lassen. Beispielsweise am Anfang, wo mMn der erste Satz prägnant, aber in kurzer Form stehen sollte. (Wobei mir klar ist, dass jede Geschichte sich praktisch ihren eigenen ersten Satz selbst diktiert.)

Wie jede Nacht.
So wie vor Äonen begonnen.
Er funkelte und leuchtete im höchsten aller Gewölbe, welches die Menschen Firmament nennen.

(Als Beispiel.)

Zur Sprache denke ich, dass sie noch nicht so blumig ist, als dass es bei mir negativ aufstößt. Die Bilder, die Du hier teilweise zeichnest, sind eindringlich, wie beispielsweise hier:

Zitat:und hätte auch gern seiner Großmutter noch berichtet, doch diese war schon vor einiger Zeit in rotglühender Wut aufgegangen, bis von ihr nur noch ein winziger, weißer Zwerg übrigblieb, der von niemandem mehr gesehen werden konnte.
Es sieht spielerisch aus, entspricht aber dem, was Du vor dem geistigen Auge gesehen hast. Soweit okay, aber da würde ich Dir raten, ein bisschen auf Dein lyrisches Herz zu hören - um damit solche Bilder (Werke) zu würzen.

Ich hoffe, Du kannst was damit anfangen.

LGD.


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Beitrag #5 |

RE: Stern
Hallo Dread,

wie schön, dass Du mich kommentierst Icon_smile .
Diese Geschichte, nein, diesen Ansatz zu einer Geschichte habe ich total aus den Augen verloren. Jetzt hast Du ihn zurückgeholt und das ist ganz wunderbar, weil ich sehr gern irgendwann daran weiterarbeiten möchte. Ich mag irgendwie das Märchenhafte daran.
Deinen Anmerkungen stimme ich voll und ganz zu, vielen Dank dafür. Momentan kann ich aber nicht daran arbeiten, weil ich an der Tafel des Schicksals dran bin und die in exakt einem Jahr fertig sein soll - nein, eigentlich muss, weil ich sonst nicht weiß, wie es weiter geht bei mir. Ich danke Dir auf jeden Fall und freu mich weiterhin auf gute Geschichten von Dir.

Liebe Grüße von slainte music


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