Es ist: 26-09-2021, 11:01
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Hammer und Aboss (vor 1654 Jahren) VI
Beitrag #1 |

Hammer und Aboss (vor 1654 Jahren) VI
Hammer und Amboss
Teil I, Teil II, Teil III, Teil IV, Teil V, Teil VI, Teil VII, Teil VIII, Teil IX, Teil X


Die Zwerge musterten sie. Aliya bemerkte mahlende Kiefer, ebenso wie gerunzelte Stirne und Finger die unaufhörlich durch geflochtenes Barthaar glitten.
Schließlich richtete der Bergkönig einige Worte an seinen Rat und eine lautstarke Diskussion brach los.
Während Aliya sich ächzend erhob und sich Staub von der Hose klopfte, trat Brombasch näher zu ihr und versuchte ihr so gut es ging, die Antworten zusammenzufassen.
Trotzdem hatte die Hauptfrau genügend Muße, um sich die Ratsmitglieder – Brombasch nannte sie „Älteste“ - näher anzuschauen.
Zumindest irgendetwas, mit dem sie sich von dem Gefühl wachsender Ungewissheit ablenken konnte.
Die zwölf Ältesten wirkten so unterschiedlich auf sie, wie ihre Meinungen es mitunter waren. Da waren Kettenhemden ebenso wie schwere Arbeitskluften aus Leder und weite Gewänder aus fein gewirkten Stoffen. Sie erkannte den Wächter, der sie am großen Tor empfangen hatte. Er vertrat besonders vehement die Auffassung, dass man die Sicherheit der Bergfestung nicht verlassen und sie vor allem nicht auf's Spiel setzen sollte, indem man Krieger abzog, um sie in einen Kampf mit ungewissem Ausgang zu schicken.
Eine Handwerkermeisterin – die Meisterin der Brauereien - tat wild gestikulierend kund, dass immer weniger Karawanen nach Sternenwacht kamen und man die räuberischen Dunkelelben in die Schranken weisen müsse.
Andere sprachen von der Gelegenheit, den gemeinsamen Feind einen schweren Schlag zu versetzen und Verbündete in den Menschen zu gewinnen, während wieder andere fragten, was sie denn das Schicksal dieser Menschen anginge.
Aliya begann von den vielen Namen und Titeln, die Brombasch ihr nannte, der Kopf zu schwirren. Sie schüttelte sich, während die Worte des Rates und die ihres Übersetzers in einander zu fließen begannen – und schaltete schließlich weitgehend ab.
Was brachte es ihr, die einzelnen Argumente anzuhören? Sie selbst hatte so oder so keinen Einfluss mehr auf die Entscheidung, sie hatte ihre Gelegenheit gehabt. Anscheinend hatte sie bei vielen Zwergen einen Nerv getroffen, aber eben nicht bei allen.
Ihr Blick blieb im Gesicht eines der Zwerge haften, der bisher noch überhaupt nicht gesprochen hatte. Neben dem Bergkönig war er der einzige, der eine Waffe bei sich führte – mit dem rechten Arm stütze er sich auf den langen Stiel eines Hammers, der vollständig aus Metall bestand, so wie alle Zwergenwaffen, die Aliya bisher gesehen hatte. Eine seltsame Faszination sog ihr Bewusstsein zu der Vielzahl von kantigen und komplexen Runen, die den eckigen Kopf des Hammers über und über bedeckten. Sie schienen den flackernden Lichtschein aufzusaugen und von innen heraus zu glühen.
Ob sie wohl ein Wort formten? Einen Bannspruch vielleicht, wie sie in ihrer Heimat über den Türen der Häuser angebracht wurden?
Eine Positionsänderung der Waffe ließ Aliya hochschrecken – und sie bemerkte, dass der Träger sie nun ebenfalls musterte. Es waren ernste Granitaugen, die aus einem faltigen Gesicht umrahmt von schneeweißen Haaren – noch heller, als die des Bergkönigs – in die Welt sahen.
Der Zwerg zeigte keine Regung und wandte sich auch nicht ab. Stumm und gelassen. Ihr Blickkontakt brach erst, als der Bergkönig sich direkt an den Hammerträger wandte.
„Der Runenschmied wird sprechen.“ Brombaschs Stimme war kaum zu hören, obwohl er sich zu ihr hin gebeugt hatte.
Runenschmied? Was hatte er wohl in Aliya gesehen? Würde es sich jetzt entscheiden?
Die Anspannung kehrte zurück wie ein ungebetener Gast und die junge Frau versuchte ihre Hände ruhig zu halten, verschränkte sie schließlich hinter ihrem Rücken.
Da öffnete der Runenschmied seine linke. Auf der entblößten Fläche ruhten einige quarderförmige Steinchen, in jede der sechs Seiten war eine andere Rune eingelassen. Im nächsten Augenblick wirbelten sie durch die Luft, trafen auf die steinerne Tischplatte, rollten mit einem klackernden Geräusch darüber, kamen zum Stilstand.
„Die Runen sprechen von Tod.“, sagte der Hammerträger mit Brombaschs zitternder Stimme und Aliya war nach Schreien zu mute.
Dann blickte er auf.
„Aber wer kann sagen, wessen Tod gemeint ist? Unser eigener? Oder der der Duredhel? Und wann wird er eintreten? Wenn wir in den Krieg ziehen, oder gerade wenn wir uns in unserer Heimat verschanzen?“
Mit einer fast schon aufreizend langsamen Bewegung strich der alte Zwerg die Runensteine wieder zusammen.
„Die Ahnen sind mit dem Mutigen, aber auch mit dem Weisen – doch wer Heldentaten vollbringt, wird einst selbst in ihrem Kreis sitzen.“
Neben Aliya ließ Brombasch zischend Atem entweichen.
Dann Stille.
Der Bergkönig nickte, seine buschigen Augenbrauen tief und eng zusammengeschoben.
Gelassenheit ergriff Besitz von der jungen Frau. Jeden Moment würde sie es wissen, welche Entscheidung fiel war fast schon egal – nein, das war nicht richtig.
In diesem Augenblick erhob sich der Herrscher von Sternenwacht, langte nach seiner Axt, holte aus und schmetterte auf die Tafel hinab. Feine Splitter spritzten förmlich in alle Richtungen davon.
Dann wandte sich der Bergkönig an Aliya und erst nach einigen Worten stellte sie fest, dass er in der Sprache der Menschen sprach, wenn auch mit einem schweren, gebrochenen Akzent.
„Die Dunkelelben ... sind auch unsere Feinde, Hauptfrau Aliya. Deine Bitte findet Gehör. Das Volk von Sternenwacht zieht in den Krieg.“
Die Kriegerin unterdrückte den Drang, die Arme in die Höhe zu reißen und zu jubeln. Es war unglaublich – zum ersten Mal, seit sie die Hallen der Bergfestung betreten hatte gestattete sie sich mit einem Lächeln an Thakis zu denken. Sie würde ihm Hilfe bringen! Irgendwo in ihr brach ein Damm und die Anspannung wich einem Prickeln wie aufwärts fallen.
Währenddessen hatte sich der Herrscher an seinen obersten Wächter gewandt, wieder in der eigenen Sprache.
„Du wirst in meiner Abwesenheit Sternenwacht verteidigen. Ich werde dir einen Teil der Wache zurück lassen. Sollten wir versagen, wirst du so lange kämpfen, bist Verstärkung von unseren Brüdern ein trifft.“
Der Angesprochene senkte ergeben das Haupt.
„Die Heerschau möge beginnen. Du, Aliya, wirst nun ruhen, man wird dir eine Kammer zuweisen, Brombasch der Tunnelläufer wird sich um dich kümmern..“
Der Zwerg unterdrückte jede Regung des Protests mit einer herrischen Handbewegung – und einem Lächeln.

***

MorgenGRAUEN trifft es wahrlich gut.
General Thakis schob die Brustplatte aus gehärtetem Leder zurecht – einer der Halteriemen verdrehte sich oft – und schlug dann den Fellumhang wieder zusammen. Seine Augen blickten stechend aus einem mit Barttrümmern übersäten Gesicht und strichen über das Plateau, das den breiten Aufgang zum Pass markierte.
Noch war es ihr Pass.
Doch was die sonst so goldenen Strahlen der aufgehenden Sonne heute entblößten zauberte nicht gerade ein Lächeln auf das Gesicht des bärbeißigen Mannes.
Stahl schimmerte wie ein dunkler Bergsee und erreichte an den berittenen Gestalten der finsteren Elben auch eine ebensolche Schönheit.
Allerdings war es eine Schönheit, die sich dem, der sie zu spüren bekam, wohl nicht mehr erschloss.
Panzer, die sich wie gegossen an die Oberkörper ihrer Träger schmiegten, ebenso wie Arm- und Beinschienen, an Kanten und Rändern auslaufend in geschwungene Zacken, als wären sie so gewachsen. Farblich abgestimmt zum schimmernden Fell der fleischfressenden Alpträume, auf denen die Elben ritten.
Als bösartiger Kontrast dazu, die schartigen, funktionalen Waffen der Orks, die, flankiert von den wie an Schnüren aufgereiten Reitern, den wimmelden, brüllenden, hungrigen Hauptteil der Armee ausmachte.
Beeindruckend – aber vorhersehbar.
Thakis wandte sich um und musterte die Gesichter der anderen Heerführer, die sich auf dem Befehlsfelsen eingefunden hatten.
Ernst und verschlossen erwiderten sie seinen Blick – nur Lysander hatte sich an einen Zeltpfosten gelehnt und hielt die Lider geschlossen.
Ein tiefer Luftzug – nun würde sich also zeigen, wie gut Thakis als Feldherr wirklich war.
Erwarten sie, dass ich eine Rede halte? Dann muss ich sie leider enttäuschen.
„Heerführer Lysander, Eure Speerträger werden unsere erste Verteidigungslinie bilden, direkt im Kern an den Barrikaden – Ihr müsst dafür sorgen, dass möglichst viele Feinde bei dem Versuch sterben, sie zu überqueren.“
Der General wartete keine Reaktion ab. Der Zeitpunkt, an dem jemand eine Wahl gehabt hätte war lange verstrichen – und für lange Diskussionen war nun auch keine Zeit mehr.
„Meisterin Merida – Eure Kämpferinnen werden das Rückgrat unserer Streitmacht bilden. Ihr werdet Euch direkt hinter den Gandal aufstellen; wenn die Hindernisse durchbrochen sind, sollen die Speere zurückfallen und ihr rückt vor.“
Vor Thakis innerem Auge begannen Schemen aus dem Nebel des zukünftigen Schlachtfeldes aufzutauchen, formten Verteidigungslinien – formten Möglichkeiten.
Nun wandte er sich an die Heerführer aus dem Süden, zwei Männer und eine Frau.
„Eure Schwertkämpfer müssen sich in zwei Gruppen aufteilen. Ihr sollt den Schwestern die Flanken decken, sie werden schwer zu töten, aber leicht zu umgehen sein.“
Der General verschränkte die Hände hinterm Rücken, während er weitere Symbole in seine geistige Skizze einfügte.
„Karmjuk, eure Säbel werden früh genug zum Einsatz kommen, da bin ich mir sicher. Wichtiger sind eure Kurzbögen. Ihr werdet euch als hinterste Linie aufstellen und die nachdrängenden Truppen beschießen. Das ist einer der wenigen Vorteile, die wir haben. Die größere Reichweite, deshalb -“, er schaute in die Runde, „- sollte jeder, der einen Bogen halten kann, in diese letzte Linie. Heerführer Rhode ...“
Der ziegenbärtige Oberbefehlshaber des Bündnis der nördlichen Städte sah auf.
„Eure Lanzenreiter werden sich auf der rechten Flanke in erhöhter Postion bereithalten. Ihr werdet entweder einen Flankenangriff der Dunklen auskontern, oder den Feinden in die Seite fallen müssen – haltet Euch aber zurück, ihr seid unsere letzte Trumpfkarte. Meine Bogenschützenreiter werden die linke Flanke halten – wir warten dort, wo die Erde eben ist und die Barrikade niedrig. Sollte sich die Gelegenheit ergeben, werden wir versuchen in den Rücken der Elben zu kommen ...“
Thakis nickte langsam, während er seinen Plan betrachtete, als läge er vor ihm – suchte nach Schwachpunkten, speicherte Markierungen in seinem Gedächtnis.
Wenig beeindruckend – und wahrscheinlich auch vorhersehbar.
„Entscheidend wird der reibungslose Wechsel zwischen den Speeren und den Schwestern sein, Lysander ihr solltet dann versuchen die Bogenschützen zu -“
„Was ist mit den Caladhir?“
Ruckartig fuhr Thakis Kopf herum, traf die Augen eines der südlichen Heerführer, dessen dichtes schwarzes Haar zu einem Zopf nach hinten gebunden war.
„Prinz Ayas hat mir zu verstehen geben, er wisse bereits was zu tun ist.“
Irgendwo in der viel zu trockenen Kehle des Generals regte sich ein absurdes Lachen – und er hatte Mühe es zu unterdrücken. Der Drang wurde noch stärker, als er die ehrfürchtig geweiteten Augen des Nickenden bemerkte.
Währenddessen gaben die anderen Heerführer flüsternd Befehle an ihre Offiziere weiter, die im Laufschritt das Kommandozelt verließen.
Thakis schüttelte nur den Kopf und trat wieder an den Rand des Felsens. Eigentlich war es unglaublich, dass die anderen Heerführer seine Aufstellung einfach so angenommen hatten – entweder sein Ruf war tatsächlich himmelhoch, oder keiner von ihnen wollte die Verantwortung übernehmen.
Er war es gewöhnt, selbst mit seinen eigenen Offizieren über das Vorgehen zu diskutieren, allerdings waren sie alle heute bloße Verteidiger, viel Spielraum gab es also nicht.
Schweigen.
Dann rollte sein beschäftigter Geist aus … er hatte alles getan, was er bis hier hin tun konnte. Nun hieß es wieder warten. Doch Warten füllte nicht die Leere, die sich nun in ihm breit machte, stattdessen strömte Anspannung hinein, eine Bogensehne vom Hals zum Magen gespannt.
Angst ist gut, sie lässt einen Fehler vermeiden.
Doch er nahm sich das selbst nicht wirklich ab. Wo war bloß sein glühender Zorn? Gerne hätte er sich jetzt an ihm gewärmt.
„Bei Rashiya, sind das Gewitterwolken?“
Meisterin Meridas Stimme schreckte Thakis auf und er beschatte sein Gesicht mit der behandschuhten Rechte.
Es war, als wäre die Dämmerung angstvoll vor den Dunklen zurückgewichen. Dicke schwarze Wolken ballten sich über dem Feind – tief hingen sie, sehr tief und Ausläufer streckten sich wie Tentakel nach den sich formierenden Menschen aus.
„Mögen die Götter uns bei stehen.“

In diesem Augenblick ertönte eine Fanfare. Wie klares Quellwasser strömte ihr Klang dem See aus Stahl entgegen.
Ihm folgten … die Caladhir.

Die meisten Menschen haben überdurchschnittlich viele Arme und Beine ...

Wanderer zwischen den Welten und der
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Beitrag #2 |

RE: Hammer und Aboss (vor 1654 Jahren) VI
Hallo Weltenwanderer,

Da sind wir zum nächsten Kapitel. Dieses kam mir kürzer vor als die anderen. Ein dickes Lob an dich, du beschreibst so schön, ich habe oft das Gefühl, ich bin mitten drin und das einem Leser zu vermitteln, ist echt eine Kunst  Pro

Zitat:Aliya bemerkte mahlende Kiefer, ebenso wie gerunzelte Stirne und Finger die unaufhörlich durch geflochtenes Barthaar glitten.
Komma nach Finger  Icon_wink

Zitat:Eine Handwerkermeisterin – die Meisterin der Brauereien - tat wild gestikulierend kund, dass immer weniger Karawanen nach Sternenwacht kamen und man die räuberischen Dunkelelben in die Schranken weisen müsse.
heißt es nicht der Brauerei oder BrauereikunstIcon_confused Aber klar, dass die Damen mal wieder mit dem Hammer drauf schlagen  Mrgreen

Zitat: Im nächsten Augenblick wirbelten sie durch die Luft, trafen auf die steinerne Tischplatte, rollten mit einem klackernden Geräusch darüber, kamen zum Stilstand.
Stillstand

Zitat:Dann wandte sich der Bergkönig an Aliya und erst nach einigen Worten stellte sie fest, dass er in der Sprache der Menschen sprach, wenn auch mit einem schweren, gebrochenen Akzent.

„Die Dunkelelben ... sind auch unsere Feinde, Hauptfrau Aliya. Deine Bitte findet Gehör. Das Volk von Sternenwacht zieht in den Krieg.“ 
Also bei der wörtlichen Rede des Bergkönigs hättest du ruhig bisschen was an der Grammatik ändern können, um den schweren Akzent und die gebrochene Sprache zu verdeutlichen. Vielleicht ähnlich wie Meister Yoda in Starwars oder so 

Ich glaube, Aliya ist auch heimlich in Thakis verliebt, deswegen tut sie alles für ihn. Sie weiß aber auch, dass sie ihn niemals bekommt, weil er verheiratet ist. Er mag sie, aber nur als gute Freundin.
Vielleicht stirbt sie ja in seinen Armen oder er in ihren  Icon_confused

Zitat:Seine Augen blickten stechend aus einem mit Barttrümmern übersäten Gesicht und strichen über das Plateau, das den breiten Aufgang zum Pass markierte. 
Ganz persönliche Meinung, ist auch nicht wichtig. Ich fände, konkret Thakis Augenfarbe hier zu benennen, wäre nicht verkehrt. Einfach um das Stechende hervorzuheben.

Zitat:Doch was die sonst so goldenen Strahlen der aufgehenden Sonne heute entblößten zauberte nicht gerade ein Lächeln auf das Gesicht des bärbeißigen Mannes.
Komma nach entblößten

Zitat:Farblich abgestimmt zum schimmernden Fell der fleischfressenden Alpträume, auf denen die Elben ritten.
Wie die vier Stuten von Diomedes?   Mrgreen

Zitat:Ein tiefer Luftzug – nun würde sich also zeigen, wie gut Thakis als Feldherr wirklich war.
Eher Atemzug? Luftzug klingt mir zu salopp

Zitat:„Prinz Ayas hat mir zu verstehen geben, er wisse bereits was zu tun ist.“
Gibt's das arrogante Aas noch? Der wirkte ja ein wenig tuffig auf mich  Icon_lol Icon_lol Icon_lol

Zitat: entweder sein Ruf war tatsächlich himmelhoch, oder keiner von ihnen wollte die Verantwortung übernehmen.
Denke, letzeres  Icon_smile

Zitat:Doch Warten füllte nicht die Leere, die sich nun in ihm breit machte, stattdessen strömte Anspannung hinein, eine Bogensehne vom Hals zum Magen gespannt.
Toll beschrieben  Pro

Zitat:Meisterin Meridas Stimme schreckte Thakis auf und er beschatte sein Gesicht mit der behandschuhten Rechte.
beschattete 


Zitat:In diesem Augenblick ertönte eine Fanfare. Wie klares Quellwasser strömte ihr Klang dem See aus Stahl entgegen. 

Ihm folgten … die Caladhir.

War schon klar, dass die mit großen Getue anrücken müssen  Icon_igitt

Irgendwie finde ich die Elben nicht so toll. Also ich meine jetzt nicht, dass sie schlecht beschrieben oder ausgearbeitet sind. Ich hakte sie einfach für hochnäsiges Gesindel. Nicht gerade Sympathieträger  Icon_smile


Thakis ist und bleibt mein Schatz, aber ich glaube, der macht keinen falschen Schritt. Er wirkt sehr kühl und besonnen.

Fehlerchen sind angemerkt, ansonsten kann ich nur sagen: Tolle Geschichtem die ich wahnsinnig gerne lese

Liebe Grüße Persephone

Den Stil verbessern, das heißt den Gedanken verbessern

(Friedrich Nitzsche)



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