Es ist: 14-11-2019, 15:29
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Die Federn des Windes - 7
Beitrag #1 |

Die Federn des Windes - 7
Die Federn des Windes
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7
2010

Mit der Dämmerung kommt auch das bläuliche Flackern, das ihm den Weg weisen würde, wie er in den letzten Generationen gelernt hat. Im Gegensatz zu seinen Jagdgefährten meidet er die Dunkelheit, unsicher, ob er überhaupt würdig ist, zu ihnen zu gehören. Beinahe alle von ihnen sind sich ihrer Bestimmung sicher, viele sind auf der Suche nach Federn, einige haben sogar welche, doch er – er weiß, wer die Feder ist, die er lehren soll. Deren Macht er kontrollieren muss. Und diese Feder leugnete alles – ihn, die Gabe, die blauen Linien. Wie soll er also die Aufgabe erfüllen, die Tjore ihm auferlegt hat, als er die Falken an die Federn band?
Wütend stößt er sich von dem Felsen ab, auf dem er den Sonnenfall verbracht hat, um so viel Sommerwärme wie möglich in seinem Gefieder zu bewahren. Die Nächte sind kühl, insbesondere, wenn er allein nahe des Meeres auf Beutesuche geht. Seine Feder will nichts mit ihm zu tun haben – was also will dann Tjerra von ihm, wenn sie ihn dazu anhält, sich von den althergebrachten Überzeugungen abzuwenden und sie zu unterstützen? Ihm ist nicht einmal klar, was genau sie vorhat. Und noch viel weniger klar ist es ihm, wie er zu seiner Feder durchdringen soll, wie es seine Pflicht ist.
‚Tim.‘
Ja, so hieß er, dieser ignorante Mensch, dessen Macht sich langsam sammelt und ausbreitet, völlig unbewusst. Andererseits, was würde passieren, würde diese Feder niemals erfahren, was in ihr schlummert? Nichts. Vielleicht. Zumindest behauptete Tjerra das, aber sie wusste auch nicht alles.
Er ist eine verdammte Feder, und ich muss zu ihm durchdringen.
‚Tim!‘
Sein Schatten fällt auf eine Maus, die in Panik in ihrem Bau verschwindet.


„Tim, wach auf!“ Keuchend schreckte er auf und verfing sich in Annas fragendem Blick. Die Traumbilder geisterten noch um ihn herum und verschwanden erst allmählich, als der Schlaf langsam von ihm abließ.
„Was – was war los?“, stammelte er nach einem Moment des Schweigens und seine Frau lehnte sich mit einem Seufzer zurück. Aus ihrer Haltung sprach Überraschung, aber auch noch etwas anderes: Angst, schoss es Tim durch den Kopf, bevor er den Gedanken selbst unsinnig fand. Wovor sollte sie denn Angst haben? Dass ich sie wie ein wildes Tier anfalle, weil ich immer noch denke, ich würde noch träumen?
„Du hast geträumt“, bestätigte sie das Offensichtliche. „Geträumt und getreten und um dich geschlagen, und im Traum gesprochen.“
Unwillkürlich zuckte er zusammen. Obwohl er beinahe alles mit Anna teilte, fühlte er sich nicht dazu bereit, ihr seine Träume anzuvertrauen. Tim wusste nicht, warum er es eigentlich nicht tat. Falkenträume verfolgten ihn schon lange, an sich seitdem er Anna kennengelernt hatte. Und dennoch hatte er Angst vor ihrer Reaktion, wenn sie es erfahren würde. Sicher würde sie einfach nur über seine blühende Fantasie lachen und ihm im Scherz vorschlagen, zu einem Traumdeuter zu gehen, um herauszufinden, ob er in sich das Wesen eines Falken trug, aber mehr Unbehagen bereitete ihm der Gedanke daran, dass sie vielleicht nur leicht den Kopf neigen und wissend lächeln würde und ihm dann verkünden würde, dass seine Träume die Wahrheit waren. Nein. Sie müsste noch verrückter sein als sie sowieso zu sein behauptet, wenn sie das sagen würde. Oh je, was unterstelle ich dir da nur, Anna?
„So? Was habe ich denn gesagt?“, erkundigte er sich in einem Versuch, die Situation etwas aufzulockern. „Etwas Weltbewegendes?“
Ihre Miene verdüsterte sich eigenartig und sie wandte sich ab, bevor sie kaum hörbar wiederholte: „Er ist eine verdammte Feder und ich muss zu ihm durchdringen.“
Sie weiß es, war sein erster, abgerissene Schockgedanke. Sie weiß, was ich geträumt habe. Und sie weiß, was es bedeutet.
War das überhaupt möglich? Wenn Anna wirklich nur diese Worte gehört hatte, konnte sie sich bestenfalls darüber wundern, wer dieser „er“, der eine Feder sein sollte, sein konnte, und warum er so etwas träumte.
Wenn nicht mal ich weiß, ob die ganze Sache irgendeine tiefere Bedeutung hat als die, dass ich langsam verrückt werde, dann kann sie es auch nicht wissen. Wie komme ich darauf, dass sie diesem Satz irgendetwas entnehmen kann? Je länger er darüber nachdachte, umso unlogischer kam es ihm vor. Kopfschüttelnd sah er seine Frau an, die immer noch seinen Blick mied und aufmerksam ihre Fingernägel begutachtete.
Und, glaubst du nun, ich wäre eine Feder oder was auch immer?, wollte er im ersten Moment sagen, doch dann hielt er inne und schloss für einen Augenblick die Augen, um durchzuatmen. Der Traum – und die Tatsache, dass Anna ihn im Schlaf sprechen gehört hatte – beunruhigte ihn mehr als er es sich selbst eingestehen wollte. Es war beinahe so, als würde sein Unterbewusstsein sicher sein, dass diese Geschehnisse und Gefühle sein ungeteiltes Eigentum bleiben sollten, vergraben, bis die Nacht sie hervorlockte.
„Anna?“ Seine Stimme zitterte seltsam bei diesem einen Wort und wie als Widerspiegelung erwiderte Annas Körper es mit einem Zusammenzucken. „So wichtig wird es ja nicht gewesen sein, oder?“
Nein, wie auch. Ich habe von einem Falken geträumt, der sauer auf etwas war. Auch dieser Gedanke verbat sich, bevor er ihn fassen konnte: Ein Falke war ein Tier, nicht in der Lage, auf irgendetwas Wut zu verspüren, so wie es der Falke in seinen Träumen tat. Sie waren alle sehr menschlich, fiel ihm jetzt auf. Die ganzen Jahre über. In den Nächten hatte er viel über ihre Lebensweise erfahren, auch wenn er es jetzt nicht glauben konnte, so kam es ihm schon wieder beinahe unmöglich vor, dass er sich diese ganzen Dinge einfach zusammengeträumt hatte. Aber Falken leben nicht in Kolonien und jagen nicht bei Nacht, auch wenn es nur ein paar von ihnen sind. Sie haben keine eigene Kultur und sie sprechen auch nicht ständig von irgendwelchen „Federn“, die sie erreichen und lehren müssen. Aber wie kann ich in der Lage sein, eine Art fortlaufende Geschichte im Schlaf zusammenzuspinnen?
„Wichtig?“, murmelte sie gedankenverloren, immer noch ihre Fingernägel studierend, mit dem Rücken zu ihm, sodass Tim nur erraten konnte, was ihre Miene widerspiegelte. „Wichtigkeit ist eine Sache des Standpunktes. Fandst du es denn wichtig?“
Die Frage kam unerwartet und schien sich für bedeutender zu halten, als sie den Anschein hatte.
„Nein“, wehrte er ab, „Träume sind Träume. Auch wenn sie seltsam sind.“
„Seltsam“, griff sie seine letzte Aussage auf, eher die Wand ansprechend als ihn. „Seltsam, aber nicht wichtig. Sind eigentlich nicht die seltsamen Dinge die wichtigsten?“
„Glaubst du denn, dass es wichtig war?“ Schweigen folgte seinen Worten, und beinahe glaubte er schon, dass sie nicht mehr darauf antworten würde. Früher, als Jugendliche, hatte sie unangenehme oder zu neugierige Fragen wortreich abgewehrt, aber je länger sie mit ihm zusammen war, umso seltener wurden ihre Ausreden. Entweder sie erzählte ihm die Wahrheit – oder schwieg, was vielleicht noch belastender war als ihr offensichtliches Ausweichen von früher.
„Ja.“ Annas Stimme war kaum mehr als ein Flüstern, eine Unterbrechung ihrer Atemzüge und stockend, als sie weitersprach, als habe sie Angst vor seiner Antwort. „Du hast nicht das erste Mal im Schlaf gesprochen. Und wenn du es getan hast, dann waren es immer ähnliche Dinge: ‚Er ist eine Feder‘, ‚Die Federn haben nichts damit zu tun‘, ‚Ich suche meine Feder noch‘ oder ‚Tjore hat einen von ihnen zu meiner Feder gemacht, aber ich erreiche ihn nicht‘. Federn, Federn und noch mehr Federn.“
Sie weiß es, sie weiß es wirklich, aber woher?
„Federn?“, würgte er hervor und bemühte sich, sich nichts anmerken zu lassen, was schon an seinen verkrampften Händen scheiterte. „Diese Teile, die Vögel zum Fliegen benötigen?“
Ruckartig drehte sich Anna zu ihm um, in den Augen ein Lodern, das er noch nie bei ihr gesehen hatte. „Oh, du weißt genau, dass du nicht von Federn träumst, diesen Teilen, die Vögel zum Fliegen benötigen, wie du es nennst. Du träumst von anderen, viel gefährlicheren Dingen als einer möglichen Kopfkissenfüllung. Du träumst von in Kolonien lebenden und bei Nacht jagenden Lebewesen, Lebewesen mit einer eigenen Kultur und die die ganze Zeit von „Federn“ reden. Du träumst von blauen Linien und einer Magie, die durch die Wälder fließt. Du träumst von einer Welt, die nicht existieren kann und doch existiert, weil du ein Teil von ihr bist. Du träumst von Falken.“
„Ja.“ Die Bestätigung schlüpfte Tim über die Lippen, bevor er sie zurückhalten und herunterschlucken konnte.
Als sie regungslos im Raum hing, wusste er nicht, was er schockierender fand: die blauen Linien, die plötzlich aus dem Nichts heraus seine Handgelenke fesselten, warm kribbelnd bei der Berührung seiner Haut, oder Annas entsetzter Gesichtsausdruck, der sich von einer Sekunde zur anderen in Angst auflöste.


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Beitrag #2 |

RE: Die Federn des Windes - 7
Strike, es geht zurück nach 2010! Mrgreen

Hallo Eselfine,

wieder 2010, die - für mich - deutlichste, die verständlichste Handlungsebene.
Und wieder wenden wir den Blick: fort von Merle und Anna, um die es bislang zu gehen schien. Hin zu Tim. Ich frage mich, ob dieses Kapitel vor oder nach dem Abbrennen der Scheune spielt. Wahrscheinlich danach. Denn zuvor hat Anna noch gezweifelt, sich gefragt, ob Tim auch Magie spürt, ob er auf derselben Seite wie sie steht, dasselbe spürt wie sie. Jetzt ist es ganz klar und sie konfrontiert ihn damit. Ihn, der selbst nicht begreift, wer er ist und wohin er gehört. Wie es scheint, ist Tim eine Feder, die jetzt schon sehr viel Macht angesammelt hat - ohne es zu merken. Und wieder frage ich mich, wie diese magische Macht aussieht, was sie bewirken kann. Die Kapitel sind ja meist eher Erinnerungen, Fetzen von Ereignissen, Gespräche, Diskussionen. Selten der Moment, in dem tatsächlich etwas passiert. Auch hier: Anna und Tim sprechen über seine Träume, sie wird ganz deutlich. Ich frage mich nur: Haben sie nicht darüber gesprochen? Anna ist magiebefähigt, hat einen Falken - Midja. Und Tim weiß bis dato nichts davon? Warum nicht? Wieder taucht die Frage auf, was diese Magie eigentlich bewirkt und bedeutet - und woher sie kommt. Hier klingt es, als würden sich die Falken selbst eine Feder suchen, einen Menschen, der zur Magie befähigt wäre. Bislang dachte ich, diese Begriffe liefen synonym. Jetzt gerade vermute ich eher: Die Falken suchen sich Federn, suchen den Kontakt zu ihnen, aber: Die Magie ist losgelöst davon, ob ein Falke jemanden zur Feder gemacht hat. Sie ist also nicht direkt mit den Falken verbunden. Hm. Mir fällt es ja generell schwer, mit Magie vorzustellen. Hier tappe ich aber besonders im Dunkeln. Auch wenn langsam ein Bild entsteht.

Jetzt rückt also Tim in den Vordergrund, Tim, der bislang eher am Rande stand, nicht betroffen war. Wohin führt es noch? Das Gespräch zwischen ihm und Anna ist gut gelungen, wie sie ausrastet, ihm an den Kopf wirft, was der Leser schon weiß. Nur dass es eine Überraschung ist, das verwundert. Vllt sollte man in dieser Geschichte wirklich alles in Frage stellen. Aber dafür ist vieles zu wenig greifbar. Wohl Absicht?

Anmerkungen:
Zitat:auf dem er den Sonnenfall verbracht hat
Sonnenfall, schön, echt schön.
Zitat:was also will dann Tjerra von ihm, wenn sie ihn dazu anhält, sich von den althergebrachten Überzeugungen abzuwenden und sie zu unterstützen?
Tjerra ... wer ist denn jetzt Tjerra? Und welche Überzeugungen?
Zitat:Dass ich sie wie ein wildes Tier anfalle, weil ich immer noch denke, ich würde noch träumen?
Ist der Gedanke so naheliegend? Macht er das im Traum? Hm ...
sprachlich: "Dass ich sie wie ein wildes Tier anfalle, weil ich denke, immer noch zu träumen?"
Zitat:beunruhigte ihn mehr als er es sich selbst eingestehen wollte
mehr, als
Zitat:Fandst du es denn wichtig?“
Fandest du es denn wichtig?
oder: War es denn für dich wichtig?

Liebe Grüße
Libertine

... und von den wundersamsten Wegen bleibt uns der Staub nur an den Schuhen. (Dota Kehr)
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Beitrag #3 |

RE: Die Federn des Windes - 7
Hallo Libbi,

wenn ich grad mal drin bin, kann ich auch gleich weiter machen Icon_smile

(07-09-2015, 14:40)Libertine schrieb: Hin zu Tim. Ich frage mich, ob dieses Kapitel vor oder nach dem Abbrennen der Scheune spielt. Wahrscheinlich danach.
Danach.
Sowohl die 2010- als auch die Rückblickshandlungen sind chronologisch geordnet.

Zitat:Ich frage mich nur: Haben sie nicht darüber gesprochen? Anna ist magiebefähigt, hat einen Falken - Midja. Und Tim weiß bis dato nichts davon? Warum nicht?
Midja ist tot, und sie starb bereits, als Anna und Tim noch nicht zusammen waren. Und auch hier kommt wieder dazu, dass Anna eigentlich vergessen möchte, dass sie überhaupt jemals etwas mit der Gabe, den Falken und der Magie zu tun gehabt hat. Warum sollte sie dann mit ihrem Mann darüber sprechen, dem das ganze Konzept mehr als fremd ist, der es selbst nicht wahrhaben möchte? Der wahrscheinlich bloß glauben würde, sie sei verrückt?

Zitat:Wieder taucht die Frage auf, was diese Magie eigentlich bewirkt und bedeutet - und woher sie kommt. Hier klingt es, als würden sich die Falken selbst eine Feder suchen, einen Menschen, der zur Magie befähigt wäre. Bislang dachte ich, diese Begriffe liefen synonym. Jetzt gerade vermute ich eher: Die Falken suchen sich Federn, suchen den Kontakt zu ihnen, aber: Die Magie ist losgelöst davon, ob ein Falke jemanden zur Feder gemacht hat. Sie ist also nicht direkt mit den Falken verbunden. Hm. Mir fällt es ja generell schwer, mit Magie vorzustellen. Hier tappe ich aber besonders im Dunkeln. Auch wenn langsam ein Bild entsteht.
Soweit stimmt es aber. Die Magie war da. Die Falken haben sie sich nur zunutze gemacht, was aber nicht heißt, dass sie sie in jedem Aspekt verstehen und beherrschen. Menschen spüren die Magie auch, die Bindung an die Falken, die von den Falken ausgeht, dient nur der Kontrolle.

Zitat:Jetzt rückt also Tim in den Vordergrund, Tim, der bislang eher am Rande stand, nicht betroffen war. Wohin führt es noch? Das Gespräch zwischen ihm und Anna ist gut gelungen, wie sie ausrastet, ihm an den Kopf wirft, was der Leser schon weiß. Nur dass es eine Überraschung ist, das verwundert. Vllt sollte man in dieser Geschichte wirklich alles in Frage stellen. Aber dafür ist vieles zu wenig greifbar. Wohl Absicht?
Naja, Überraschung ... Tim ist überrascht, dass Anna es weiß, aber sie wundert sich eigentlich nicht. Was sie dennoch erschrecken lässt, ist die Tatsache, dass er es bestätigt. Sie hat eigentlich erwartet, dass er es weiter verleugnet und sie wieder zurück in ihre eigene, selbst zusammengezimmerte heile Welt gehen kann und sich dort in eine Decke kuscheln kann. Das Problem ist nur - wenn ihr Mann, der sich selbst jahreland betrogen hat, nicht mehr verleugnen kann, dass es die Falken und die Gabe gibt - was ist dann mit ihr, die ja die Wahrheit kennt? Mit Merle, die ganz unvoreingenommen in diese Welt hineingestolpert ist? Mit Marcel und seinen Plänen?

Zitat:
Zitat:was also will dann Tjerra von ihm, wenn sie ihn dazu anhält, sich von den althergebrachten Überzeugungen abzuwenden und sie zu unterstützen?
Tjerra ... wer ist denn jetzt Tjerra? Und welche Überzeugungen?
Tjerra ist noch ein Falke. Kommt aber später noch mal richtig.

Zitat:
Zitat:Dass ich sie wie ein wildes Tier anfalle, weil ich immer noch denke, ich würde noch träumen?
Ist der Gedanke so naheliegend? Macht er das im Traum? Hm ...
sprachlich: "Dass ich sie wie ein wildes Tier anfalle, weil ich denke, immer noch zu träumen?"
Weiß nicht, der Satz von der ansteckenden Krankheit hat ja nicht gepasst ...
@sprachlicher Vorschlag: Werde ich übernehmen.

Zitat:
Zitat:Fandst du es denn wichtig?“
Fandest du es denn wichtig?
oder: War es denn für dich wichtig?
Die zweite Person Singular, mein Freund. wallbash

Danke für den Kommentar! Pro

Viele Grüße,
Eselfine


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