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Motivationsprojekt das 13. Anmelde- und Plauderthread
Beitrag #101 |

RE: Motivationsprojekt das 13. Anmelde- und Plauderthread
Gestern hab ich gefaulenzt, äh unter Mangelmotivation gelitten. Gelitten, sag ich!

Heute also 2000 Wörter als Ziel. Na ja, genau genommen 1993, aber egal. Sind trotzdem noch fast halb so viele, wie ich bisher habe und könnten mich durchaus bis zum Ende führen Icon_panik 

Also Ende der Story, nicht Ende von mir. Ich mein, das würde ich auch nicht ausschließen.

Oh Gott, warum kommuniziere ich bevor ich meinen ersten Kaffee hatte? Coffee

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Beitrag #102 |

RE: Motivationsprojekt das 13. Anmelde- und Plauderthread
Melde mich zum Dienst. Gestern habe ich nix geschrieben, jeder Versuch, sich der Story zu nähern ist kläglich gescheitert und ich habe dann auch sehr schnell aufgegeben. Tatsächlich konnte ich auch abends in Skyrim nix mehr reißen, denn mich haben viel zu sehr die PanamaPapers beschäftigt und die Konsequenzen daraus, die unweigerlich passieren werden. Ich bin begeistert von den Journalisten, die endlich mal Länderübergreifend ein solches Nest ausgehoben haben, und das ist erst die Spitze vom Eisberg. Ich schwanke sehr, ob ich noch mehr darüber wissen will oder besser wegschaue, weil das Ganze so ungeheuerlich ist. Nicht, dass wir nicht davon wussten, aber die Dimension, die hat mich schon erschreckt.
Jetzt versuche ich, was zu reißen, habe Zeit, keiner stört mich, Telefone sind aus - na wenn das nicht gute Voraussetzungen zum Loslegen sind Write .

Zitat:Meine Yelena zum Beispiel, die hat keine Motivation, die ich benennen könnte. Sie macht ihren Job, sie liebt Nate und sie will nicht sterben. Oder Janis: Der will die Milchstraße nicht zu einem besseren Ort machen mit seinem Rassismus, der findet einfach Elfen scheiße. Er will gute Arbeit machen, um einen besseren Arbeitsplatz zu bekommen - aber das klingt so billig, das ist doch keine literarisch anspruchsvolle Motivation?

Nein, das ist nicht billig, sondern macht eine fiktive Person lebendig. Es ist sein Ziel, einen besseren Arbeitsplatz zu bekommen, entsprechend wird er vom Anfang seines Auftritts an agieren - anders als einer, der seinen Job macht und zufrieden ist,  und komplett anders als einer, dem alles egal ist. Dieses Eingebundensein in eine Gesellschaft und das entsprechende Handeln in ihr wird durch einen Konflikt, in den Du ihn als Autor schmeißt, plötzlich auf den Kopf gestellt, es wird unbequem für ihn, er muss die eingeschlagene Richtung ändern, was ihn noch mehr unter Druck setzt. Seine Vergangenheit, sein Umfeld und seine Ziele bestimmen sein Handeln - egal, ob Neben- oder Hauptfigur.

Mal ein Beispiel:
Als ich den ersten Entwurf von Sciana, die Klinge geschrieben habe, hatte ich eine Diebin, die in einer Stadt am Morgen des Markttages als einzige Motivation darauf gewartet hat, dass alle Händler endlich ihre Stände aufgebaut haben und der Handel beginnt, damit sie sich ihr Frühstück zusammenstehlen konnte. Die Stadt wurde überfallen und der Markt zum Schlachtfeld und Sciana fand sich dabei wieder, Frauen und Kinder zu retten.
Mein kluger Bruder hat das gelesen und meinte dazu nur trocken: Ich würde hier nicht mehr weiterlesen. Und dann: Was will sie? Soll ich sie jetzt toll finden, weil sie einen coolen Namen hat?
Ich hab das am Anfang nicht kapiert - ich fand sie toll und auch das Umfeld, und die Motivation war, dass sie Hunger hatte - aber sie war vollkommen entwurzelt. Es gab kaum Vergangenheit, nichts, was sie im Leben erreichen wollte, der Angriff hat sie nicht in Bedrängnis gebracht und sie davon abgehalten, ihr Ziel zu erreichen - sie hatte ja gar keins. Also frühstücken reicht da eben nicht. Es ist langweilig. Sciana war komplett oberflächlich angelegt und das war offensichtlich. Der Überfall der Stadt hatte zwar einen wichtigen Hintergrund, aber Sciana war nicht unmittelbar persönlich betroffen, es wirkte sich nicht auf ihr Leben aus, sie war nicht gezwungen, ihre Richtung zu ändern. Somit war das Ding auf allen Ebenen gestorben.

Aber es ist ja cool, wenn Du von vornherein Deinen Leuten dieses Eingebundensein mitgibst, ich musste erst lernen, wie wichtig das ist. Nur dadurch werden Figuren authentisch.

@Jason
Also ich finde eine riesige Halle mit einem mächtigen Kristall in der Mitte, der vom Boden bis zur Decke reicht, schon mal ziemlich geil. Die Frage nach der Darstellung ist, welchen Zweck hat das Ding. Ich denke, nach dem Zweck sollte sich die Beschreibung richten. Ist es ein heiliger oder magischer Gegenstand, welche Rolle spielt die Halle  oder der Kristall in Deiner Geschichte? Es macht ja keinen Sinn sowas zu beschreiben, wenn es nur ein Ausdruck der Kultur Deiner Zivilisation ist - in der Regel hat so ein Bau eine Geschichte und eine Funktion, und wenn die in der Handlung keine Rolle spielen, ist er eigentlich nicht erwähnenswert. (Ich muss mir da an die eigene Nase fassen und mich dazu zwingen, solche geliebten Dinge außen vor zu lassen Icon_nosmile ).
Ich gehe mal davon aus, das Ding ist wichtig und hat zwei Funktionen. Die erste ist die, wozu es überhaupt gebaut wurde. Und die zweite der Zweck, den es in Deiner Geschichte hat. Sei es nur als Handlungsschauplatz. Was soll darin passieren und wer sieht das mit seinen Augen? Was passiert sonst darinnen, man baut ja nicht so ein Riesending ohne Sinn und Zweck. Selbst wenn es nur repräsentieren sollte, werden Besucher gebraucht, die das auch sehen, und wahrscheinlich Angestellte, die es kontrollieren. Wenn der Kristall wichtig ist, dann muss außer Licht nichts weiter in der Halle sein. Kristall ohne Lichtquelle ist irgendwie sinnlos - aber vielleicht leuchtet er ja aus eigener Kraft Icon_ugly .
Wegen der Wortwahl kannst Du ja ein Synonymlexikon bemühen. Gebäude ist uncharakteristisch und passt für mich nicht in ein solches Ambiente, der Duden schreibt über das Wort Saal:
Zitat:mittelhochdeutsch, althochdeutsch sal, ursprlüngliche Bezeichnung für das aus einem Raum bestehende Haus der Germanen, eigentlich = durch Flechtwerk oder Zäune geschützter Wohn-, Siedlungsraum
bleibt eigentlich nur noch "Halle" was mir, wenn es alleine dasteht, persönlich meine Vorstellung von Deinem Raum verkleinert.
Du könntest Deinen Chara, der sich dort umschaut, den Raum einfach erleben lassen und die Vorstellung auf den Leser abwälzen, in dem z.B. die Schritte hallen, er die Decke nur erahnen kann, weil sie soweit oben ist, die Geräusche von z.B. Rüstungklirren oder ähnliches lauter erscheinen, die Strahlen des Kristalls die Wände nicht erreichen (weil Halle so groß) oder aber ein Muster auf den Wänden hinterlassen, der Raum könnte ihn an eine mitternachtsschwarze Waldlichtung erinnern oder an eine gewaltige Tropfsteinhöhle, in der er sich schon mal befand - damit steuerst du die Vorstellungskraft, ohne genau zu beschreiben, jeder macht sich sein eigenes Bild und Du vermeidest Beschreibungen.

So, slainte, jetzt aber an die eigene Geschichte. Icon_aufsmaul


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Beitrag #103 |

RE: Motivationsprojekt das 13. Anmelde- und Plauderthread
Es wird gerade richtig spannend. Ich verliere mal wieder total viel Zeit, aber ich schreibe gerade die Biographie von drei Figuren neu, von denen eigentlich bisher nur eine Hauptfigur war, aber jetzt sind alle von hoher Bedeutung. Und das Erforschen ihrer Vergangenheit ist gerade dermaßen spannend, hui!. Wenn ich das nur genauso spannend in der Story rüberbringen kann - seufz!

Ist noch wer fleißig? Wave


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Beitrag #104 |

RE: Motivationsprojekt das 13. Anmelde- und Plauderthread
Ich habe gerade das Gefühl, als wenn meine Geschichte die ganze Zeit über irgendwie aus lauter Grautönen bestanden hat, und jetzt plötzlich bekommt sie Farbe! Ist das jemandem auch schon so ergangen? Das ist ... erhebend! Plötzlich wird es lebendig - slainte verkriecht sich erschrocken hinters Sofa und guckt erstmal, was gerade passiert.

Halbe Stunde später: Vor meinem Auge formt sich eine Szene. Die gehört nicht in die Haupthandlung, obwohl das Geschehen damit zu tun hat, aber möglicherweise ist sie perfekt für einen Rückblick. Auf jeden Fall ist sie etwas, was ich demnächst schreiben kann hurra .

Ich will mal nicht hoffen, dass ich hier jetzt meinen persönlichen Blog ins Leben rufe ... hey, wo seid Ihr alle abgetaucht? Ist ein wenig einsam hier auf der Ebene.


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Beitrag #105 |

RE: Motivationsprojekt das 13. Anmelde- und Plauderthread
Ich hab heute leider meinen Tagesplan komplett durcheinandergeworfen und werd erst am Abend überhaupt an den Rechner kommen. Dann gibts auch eine ausführlichere Meldung von mir Icon_smile

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Beitrag #106 |

RE: Motivationsprojekt das 13. Anmelde- und Plauderthread
Bin raus. Kopf voll. Glücklich. Zufrieden. Müde. Vielleicht schaue ich später nochmal rein. Frohes Schaffen Euch allen noch. music


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Beitrag #107 |

RE: Motivationsprojekt das 13. Anmelde- und Plauderthread
@slainte:
Danke, vom frohen Schaffen habe ich eine Extradosis übrig. Gerne auch intravenös, wenn es sowas schon gibt. Sonst muss Koffein reichen.

@Thread:
Kennt ihr das, wenn man das Gefühl hat, an der Kante zu einer fetten Erkältung zu balancieren? Mir scheint es, als könne sich mein Körper nicht aufraffen um in die eine oder andere Richtung zu stolpern.

@Zweite Meinung:
Bin ich irre oder kann der folgende Satz auf zwei Weisen verstanden werden?

Zitat:ich [zog] etwas aus dem Stein hervor [...], das die Welt noch nie gesehen hatte.

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Beitrag #108 |

RE: Motivationsprojekt das 13. Anmelde- und Plauderthread
@thread: Booya, heute den Auftakt der Nebenstory so gut wie fertig geschrieben. Der Kampf ist beendet und er erfüllt mich mit Stolz.

@Saryn: Schniefe auch vor mich hin, so richtig nach Männerschnupfen hat es sich aber nur nach dem Aufstehen angefühlt. Habe allerdings fast ein schlechtes Gewissen, weil ich morgen zum Zahnarzt gehe, der dann da... nevermind  Icon_ugly
Würdet ihr wegen sowas den Termin absagen?

@zweite Meinung: Ich seh nix.


@Slainte: Der Kristall geht bis zur Decke und taucht den Raum in Sonnenlicht. Das dumme ist, dass er in der Story nur als protziger Eingang gilt, die Story spielt sich darin nicht weiter ab, als dass Leute kurz hindurchgehen und nicht erstaunt sind. Die gehend a nämlich öfter durch. Meh.

"Zu jeder Zeit, an jedem Ort, bleibt das Tun der Menschen das gleiche."

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Beitrag #109 |

RE: Motivationsprojekt das 13. Anmelde- und Plauderthread
@Jason
Ah, okee. Ja, von Beschreibungen bin ich auch kein großer Fan. Besonders als Autor nicht, aber auch als Leser. Ich neige dazu, Beschreibungen zu überfliegen und frage mich auch nur ganz selten: Wie sieht dieser Raum überhaupt aus? Nicht besonders hilfreich, wenn man SciFi oder Fantasy schreibt und nicht voraussetzen kann, dass der Leser schon weiß, wie so ein Tempel der Mondgöttin oder ein Raumschiff der Xhau'hauli aussieht.
Beim Schreiben lass ich das deshalb links liegen, schreibe Beschreibungen nur, wenn ich eine gute Idee habe oder schon genau weiß, was ich will. Den Rest werde ich erst beim Überarbeiten einfügen und da gezielt nach Stellen suchen, wo Beschreibung fehlt.
Vielleicht kannst du da ja mit Assoziationen arbeiten - also nicht versuchen, dir ein "eindrucksvolles Gebäude" vorzustellen, sondern Wörter aufschreiben, die dir dazu in den Sinn kommen. Marmor, Skultpuren, Springbrunnen, Säulen, Fresken, viel Platz, riesige bunte Fenster, Höhe und Weite, edle Holzvertäfelungen ...
Am Ende stellt sich eh jeder Leser was anderes vor - oder er überliest es einfach, so wie ich *lach*
Ich glaub, man muss sich auch so ein bisschen von dem Film-Vergleich wegbewegen. Ein Buch ist kein Film, ist einfach so. Ich für meinen Teil ärgere mich immer wieder, wie leicht man im Film oft mit Musik und Beleuchtung eine intensive Atmosphäre schaffen kann. Geht im Buch nicht, also muss man den Fokus anders legen, andere Wege finden Icon_wink

@Kampfszenen
Mir graut schon vor der nächsten Actionszene, die bei mir ansteht. Und ich hab das dumme Gefühl, einen zu hohen Soldatenanteil in meinem Cast zu haben, für die wenigen Kämpfe, die dann passieren *lach*

@Saryn
Zitat:Oh Gott, warum kommuniziere ich bevor ich meinen ersten Kaffee hatte?
Zur Erheiterung der MoPro-Allgemeinheit? Mrgreen

Zitat:Kennt ihr das, wenn man das Gefühl hat, an der Kante zu einer fetten Erkältung zu balancieren?
Jup, kenn ich. Besonders schlimm, wenn man nicht krank genug ist, um guten Gewissens im Bett zu bleiben, aber auch nicht gesund genug, um irgendwas auf die Reihe zu kriegen Icon_igitt
Ich hoffe, du kommst trotzdem zumindest ein bisschen mit dem Schreiben voran.

@Satz
Zitat:ich [zog] etwas aus dem Stein hervor [...], das die Welt noch nie gesehen hatte.
Deinen Irrsinn will ich dir hiermit nicht offiziell attestieren, aber auch beim fünften Mal lesen fällt mir nur EINE Weise ein, auf die ich den Satz verstehe. Das, was da aus dem Stein gezogen wird, hat die Welt noch nicht gesehen.
Die einzige zweite Deutungsweise, die mir einfällt, wäre: "Die Welt hat noch nie gesehen, dass ich was aus dem Stein ziehe.", aber dann müsste mMn statt "das" als Relativpronomen dort ein "was" stehen, weil sich "das" auf eine konkrete Sache/Fakt bezieht, während "was" eher abstrakt / auf Aussagen bezogen ist. Wenn ich das grad richtig im Kopf habe.

@slainte
Moah, ich versuch jetzt seit 10 Minuten was Vernünftiges zu schreiben. Aber ich kriegs nicht hin, tut mir Leid Icon_nosmile Ich seh einfach in meinen Figuren keine Motivation, die irgendwie die Handlung beeinflussen würde, weil ich meine Figuren immer nur so sehe, wie sie gerade sind - und nicht darauf achte, wie sie zu dem geworden sind. Für mich sind konkrete Charaktereigenschaften wichtig. Wie verhält sich eine Figur, um ihr Ziel zu erreichen. Nicht: Warum will die Figur das Ziel erreichen.
Meine Figuren haben so gut wie nie eine Vergangenheit, bevor ich zu schreiben anfange. Ich weiß nicht, wie sie aufgewachsen sind, welche Erziehung sie genossen haben, wie viele Geschwister sie haben, ob sie eher Katzen- oder eher Hundemenschen sind.
Und sie ändern sich auch selten.
(Noch ein Punkt, über den ich mir schon so oft den Kopf zerbrochen habe: Müssen Figuren eine Wandlung durchleben? Müssen sie am Ende der Geschichte jemand anders sein?)

Also ich würd super gerne über die Thematik diskutieren, aber ich stoche da nur blind in meiner Geschichte herum und weiß nicht genau, wonach ich überhaupt Ausschau halte oder ob "Motivation" einfach hochtrabender klingt als es ist. Für mich sind Grundbedürfnisse keine Motivation. Vielleicht ist das mein Fehler?
Es macht mich auch irre, dass ich bei manchen Figuren ganz genau sagen kann: Das will er/sie, das treibt ihn/sie an, das ist das Ziel. Und bei anderen halt so überhaupt nicht.
Aber bevor ich da jetzt noch weiter ins Grübeln komme, muss ich mal mit Schreiben anfangen. Sonst wird das heut nix mehr *lach*

Zitat:Aber es ist ja cool, wenn Du von vornherein Deinen Leuten dieses Eingebundensein mitgibst
Ich bin halt nur total unsicher, ob ich nur glaube, dass meine Charaktere super funktionieren, aber beim Leser dann gar nicht ankommen, oder ob ich tatsächlich intuitiv alles richtig mache und bloß kein theoretisches Verständnis dafür entwickeln kann. *seufz* Bin so froh, wenn das Ding irgendwann mal an meinen Mann zum Lesen rausgeht und ich die erste Fremdmeinung einholen kann.

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Beitrag #110 |

RE: Motivationsprojekt das 13. Anmelde- und Plauderthread
Wir sprachen doch mal über Wiederholungen im Handlungsverlauf ... Ich hab hier eine Person, die schleppt jetzt schon zum dritten Mal einen verletzten Kerl durch die Gegend. Wenigstens ist es nicht immer der gleiche Kerl, aber auffällig ist das irgendwie schon. Icon_ugly 

Ansonsten läufts aber bei mir. Bin gleich am Kapitelende (obwohl ich noch 150 Wörter brauche - also n bissl Drama draufgepackt) und schon voll gespannt, wie ich morgen mit dem nächsten Kapitel zurechtkomme. Bis auf das Schlüsselereignis hab ich noch gar keine Vorstellung davon, was da passieren soll, weil ja gewisse Personen vorzeitig versterben mussten, um das aktuelle Kapitel überhaupt möglich zu machen Icon_rolleyes 
Aber zum Glück trägt der Perspektiventräger genug Gesprächspartner im Kopf mit sich herum, dass sich eigentlich immer ein Gespräch über irgendwas ergibt. Ist ja nicht so, als hätte ich mir mein actionreiches, spannungsgeladenes Finale irgendwie ein itzeklitzekleinesbisschen anders vorgestellt als: Laber laber laber rababer *hmpf*

Nein, mir gehts gut, ich bekomm nur Lampenfieber, weil das Ende tatsächlich nur noch 2 Kapitel weit entfernt ist!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! (Ja, alle Ausrufezeichen sind absolut notwendig Mrgreen )

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