Es ist: 21-10-2021, 00:02
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Umfrage: 13. MoPro, Terminvorschläge
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Motivationsprojekt das 13. Anmelde- und Plauderthread
Beitrag #121 |

RE: Motivationsprojekt das 13. Anmelde- und Plauderthread
Zitat:Zusammenreiß, weitermach -lach-!
Genau. Erst die Arbeit, dann ... die Arbeit, die mehr Spaß macht! Mrgreen

Wie man an meiner Anwesenheit hier im Thread erkennen kann, stolpert meine Konzentration auch grade. Aber ich bin schon stolz auf das, was ich bisher habe, auch wenn ich nicht weiß, ob es im Endeffekt so bleibt.

Zitat:Tendiere zu NinTinina, oder NinSha'iltum? Oder NinKuritum? 
"NinTinina" finde ich am schönsten vom Klang her, aber NinSha'iltum hat auch was. "NinKuritum" gefällt mir gar nicht, "Kuritum" klingt so lateinisch für mich *lach* (falls es dir irgendwie weiterhilft Icon_wink )

Und wenn wir grad bei Namen sind: Vielleicht benenn ich meine Anna jetzt doch um, weil mir die erste Alternative eingefallen ist, die ich mag und die für mich den gleichen Charakter trägt wie "Anna"; "Jule", kurzform von Juliane (Anna heißt ja eigentlich auch Annabell.) Juliane und Charlotte klingen auch besser zusammen als Annabell und Charlotte ... *gedanken beim davonschweben zuseh* *hach* Wo war ich? Achso, ja, Leute umbringen Icon_fies



Ahhhh! Planänderung. Hab gerade gemerkt, dass ich an einer Stelle bin, an der ich eine schwerwiegende Entscheidung treffen könnte, die ich eigentlich erst später treffen wollte, und jetzt muss ich erstmal drüber nachdenken, wie ich mich denn entscheide. Die eine Variante wäre schon cooler, bin aber nicht sicher, ob ich es übers Herz bringe. ALso folge ich meinem Mann jetzt noch ein bisschen in die Sonne und denke drüber nach. Wave

»Couldnʼt you crawl into a bush somewhere and die? That would be great, thanks.« (Alistair, Dragon Age)

»You can be anything you want on the internet.
What's funny is how many people choose to be stupid.«
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Beitrag #122 |

RE: Motivationsprojekt das 13. Anmelde- und Plauderthread
Sonne! Sie hat Sonne!!!
Hier stürmt es und gießt in Strömen! Icon_rolleyes 

Ich bin auch soweit, dass ich mich für ein paar Stunden ausklinke. Ich bin gerade total müde und geh jetzt einfach schlafen. Ich habe nur wenig geschafft bisher - arbeite an einem Rebellenlager und an der Schicksalstafel, und da muss ich den Kopf frei haben, um weiterzukommen. Also bis später.   music


Mich kann man nicht komprimieren!

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Beitrag #123 |

RE: Motivationsprojekt das 13. Anmelde- und Plauderthread
Dieser Moment, die zaghafte Berührung ihrer Hände, die über die Körperlichkeit so sehr hinausgegangen war, war die Quintessenz ihrer Beziehung. Jeder Kuss, jede erhitzte Nacht und jeder eng umschlungene Tanz; aber auch jeder Streit und jede Spannung, sie alle waren eigenständige Imitationen ihrer ersten stummen Liebeserklärung.

Wow, ich bin ja ein ganz schöner Kitschbruder.  Icon_ugly Das ganze hat doch noch eine intensive Überarbeitung nötig, aber ich schwöre, es ist nicht so klischeehaft wie es gerade klingt. Und was will man bei dem Lied auch erwarten?  Mrgreen

Ich schließe mich später wieder an eure Diskussion an, aber jetzt geh ich erstmal Spotlight schauen.  Icon_jump

"Für den Freund der Aufhellung behalten Wort und Begriff des >Volkes< selbst immer etwas Archaisch-Apprehensives und er weiß, dass man die Menge nur als >Volk> anzureden braucht, wenn man sie zum Rückständig-Bösen verleiten will. Was ist vor unseren Augen, oder auch nicht just vor unseren Augen nicht alles geschehen, was im Namen Gottes, oder der Menschheit, oder des Rechtes nicht wohl hätte geschehen können!"
Thomas Mann, Doctor Faustus (1947)

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Beitrag #124 |

RE: Motivationsprojekt das 13. Anmelde- und Plauderthread
Gibt es hier irgendwo ein müde flatterndes Fähnchen? Das würde ich mir gerne mal ausleihen, um damit ein wenig hin- und herzuwedeln.

Ich gebe zu, dass ich seit dem 01. kein Wort mehr fabriziert habe. Und ich gebe auch zu, dass es heute ebenfalls nichts mehr wird. Morgen ist dann Freitag, Wochenende sozusagen, aber da Histo bis 17.00 Uhr geht und momentan der Wurm in den Bahnen steckt (gestern anderthalb Stunden zusätzliche Fahrtzeit zu der einen, die normalerweise drin ist, heute eine halbe und ein riesiger Umweg), werde ich wohl erst recht spät zu Hause sein und hier blinkert mich noch so ein Wäschestapel an ...

Kurz gesagt: Die naive Eselfine ging davon aus, dass sie nach Zoologie jede Menge Zeit finden würde zum Schreiben, schnippelt stattdessen aber lieber an Schweinebacken rum, diskutiert über Ausmaß und Lage der Fovea capitis radii, vergleicht das Spatium interosseum antebrachii bei Rind, Pferd und Hund oder versucht, den Ausführungen des näselnden Dozenten über Epithelgewebe zu folgen. Und die Nachmittage verbringt sie mit Osteoblasten, Osteoklasten und "quick and dirty" bei Geflechtknochen.

Fürs Wochenende habe ich mir aber fest vorgenommen, wieder zu schreiben. Immerhin habe ich da etwas mehr Zeit und weniger Input.

* Eselfine over and out. Kino ruft. Muss auch mal sein.


We are all accidents
Waiting
Waiting to happen
Radiohead, "There There"

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Beitrag #125 |

RE: Motivationsprojekt das 13. Anmelde- und Plauderthread
Ich befinde mich mittlerweile im dritten Tag des rumrotzens und finde nicht wirklich Motivation. Jetzt ist auch noch die Freundin krank und ich hab eine neue Ausrede. Muss mich ja um sie kümmern.

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Beitrag #126 |

RE: Motivationsprojekt das 13. Anmelde- und Plauderthread
slainte schrieb:Sonne! Sie hat Sonne!!!
*lach* Ja, so n bissl halt. 5 Minuten Sonne, dann ne Viertelstunde Wolken und kalt, aber sobald ich reingehen wollte, kam die Sonne wieder für 5 Minuten raus Icon_ugly
(Seit gut zwei Stunden regnets auch wieder ...)

rex schrieb:Wow, ich bin ja ein ganz schöner Kitschbruder.
Muss auch mal sein! Vor allem, wenn es zur Szene und den Charakteren passt. Ich drück da bei Kumen auch manchmal ganz schön auf die Kitschtube Icon_wink

@Eselfine
Oh Mann, du Arme Icon_nosmile Mach dir wegen dem MoPro jetzt nicht mehr Stress als du sowieso schon hast. Wir laufen ja nicht weg und wenn der Alltag halt nicht will, dass du schreibst, was kannst du da schon groß gegen machen. Epithelgewebe und Osteoblasten klingt doch auch ganz toll Icon_ugly Icon_bussi

Saryn schrieb:Ich befinde mich mittlerweile im dritten Tag des rumrotzens und finde nicht wirklich Motivation. Jetzt ist auch noch die Freundin krank und ich hab eine neue Ausrede. Muss mich ja um sie kümmern.
Na, mit der Einstellung kommste nicht weit. Freundin links liegen lassen und ran an die Tasten! Icon_aufsmaul Mrgreen
Gute Besserung an sie Icon_wink

@Schreiben
Ich setz mich heute nicht mehr ran, habe aber entschieden, den dramatischeren Weg zu gehen, auf dem ein Charakter vermutlich enorm Sympathiepunkte einbüßen wird (so er sie denn jemals hatte, bin mir bei ihm nicht so sicher). Was tut man nicht alles für spannende Wendungen und dramatische Momente. Muss nur bei der Überarbeitung ein Auge drauf haben, dass man die Entwicklung schon miterleben kann - im Moment ist das noch etwas hakelig, weil ich eben lange selbst nicht wusste, worauf es hinausläuft.
Ich freu mich schon auf morgen Icon_smile
Wave

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Beitrag #127 |

RE: Motivationsprojekt das 13. Anmelde- und Plauderthread
Hallihallo in die Runde Wave

Ich bin heute voll motiviert, obwohl ich die Nacht über kaum geschlafen habe, weil mir eine Szene (und mein Problem mit ihr) nicht aus dem Kopf wollte. Aber jetzt hab ich fast ne Stunde mit meinem Mann drüber geredet und zwischendurch wussten wir beide nicht mehr weiter, bis dann die Erkenntnis kam. Jetzt steht zumindest mal fest, dass ich diese unsägliche Kampfszene, die auch hier im Forum steht, komplett umschreiben werde.
Obs besser oder schlimmer wird, wird sich dann wohl zeigen Icon_ugly
Allerdings erst, wenn ich das Ende erreicht habe. Wenn ich jetzt anfange, an alten Sachen zu schnipseln, verlier ich vermutlich die Lust auf mein Finale.

Was mich zur Zeit viel beschäftigt:
Mögt ihr Cliffhanger am Ende eines Kapitels?
Bemüht ihr euch beim Schreiben, sie zu schaffen oder sie zu umgehen?

Ich persönlich hasse Cliffhanger (bei wechselnden Handlungssträngen) und obwohl ich immer wieder lese, dass sie optimal sind, um Spannung zu schaffen, bekomm ich mich beim Schreiben nicht überwunden, Kapitel mit Cliffhangern enden zu lassen.
Kleines Beispiel:
Die Protas schleichen im Dunkeln durch einen Raum voller schlafender Feinde. Plötzlich geht das Licht an. Cliffhanger, Perspektivenwechsel woandershin.
Oder: Die Protas tricksen ihre Feinde aus und entkommen der Misere. Kapitelende, Perspektivenwechsel.

Beim Lesen finde ich es vielleicht noch okee (wenn nicht, wie bei Game of Thrones, 20 Kapitel aus anderen Perspektiven dazwischenstehen), aber beim Schreiben ist es für mich ein Horror, so eine Szene unvollständig enden zu lassen.
Ich denk mir immer: Der Leser will (hoffentlich) wissen, wie die Geschichte im Ganzen ausgeht, da muss ich ihn nicht mit Cliffhangern von einem Kapitel zum nächsten ködern.

Ich für meinen Teil fühle mich beim Lesen auch wohler, wenn ich selbst entscheiden kann, wann ich aufhöre. Also bei so einem Cliffhangerkapitel, da will ich ja schon wissen, wie es dann weitergeht, lese und lese und lese ... das mag für einen Autor ein tolles Gefühl sein, wenn er es schafft, diesen Sog zu erzeugen, aber beim Lesen komm ich mir schon manchmal vor, als würde ich nicht mehr "freiwillig" weiterlesen. Für mich ist ein Kapitelende immer ein Punkt, an dem es "gut" ist, eine Lesepause zu machen. Wenn der Autor mir das versagt, indem er meine Neugier künstlich anstachelt, gefällt mir das nicht.
Ja, deshalb schließe ich Handlungen in meinen Kapiteln gerne ab und hoffe darauf, dass die Story im Ganzen einfach interessant genug ist, um den Leser bei der Stange zu halten.

Jetzt hab ich schon wieder mehr hier gelabert als ich wollte ... deshalb mal ohne Umwege zurück auf die Kumen Icon_smile

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Beitrag #128 |

RE: Motivationsprojekt das 13. Anmelde- und Plauderthread
Zitat:Die Protas schleichen im Dunkeln durch einen Raum voller schlafender Feinde. Plötzlich geht das Licht an. Cliffhanger, Perspektivenwechsel woandershin.
Oder: Die Protas tricksen ihre Feinde aus und entkommen der Misere. Kapitelende, Perspektivenwechsel.
Ehrlich, ich finde die erste Variante spannender. Aber pauschal kann ich das gar nicht sagen. Wenn der Spannungsbogen vorher schon wirklich gut war und die Ereignisse wichtig genug sind, dann finde ich einen Cliffhanger richtig gut, obwohl ich mich in meiner Ungeduld beim Lesen natürlich drüber ärger, dass es nicht aufgelöst wird. Aber nicht für jedes Ereignis eignet sich ein Cliffhanger, glaube ich. Und sicher ist es gut, sie sparsam einzusetzen, also sehr gezielt, sonst verprellt man die Leser eher, als dass es spannend ist.

Ich kann noch nicht starten heute, zuviel Sachen sind noch zu erledigen, ich hoffe, spätnachmittags loslegen zu können.
Bis denn erstmal.


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Beitrag #129 |

RE: Motivationsprojekt das 13. Anmelde- und Plauderthread
Zitat:Ehrlich, ich finde die erste Variante spannender.
Ja, in der Theorie sehe ich das auch so. Also vernunftsmäßig. Aber mein Bauch beschwert sich immer, wenn ich überlege, solche Cliffhanger zu schreiben. Ich brings einfach nicht über mich.
Vielleicht ändert sich das, wenn ich das Dinge fertig habe und ordentlich sortiert und genau weiß, wie die Szenenanordnung aussieht und all das.

Für heute jedenfalls mach ich mir keine Gedanken  mehr drüber, für heute ist Schluss *lach*
Falls ich am Wochenende nicht auftauche: Nicht wundern, da mach ich wahrscheinlich frei. Versuche aber trotzdem, ab und an mal hier reinzuschauen Icon_wink

Frohes Schaffen noch!

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Beitrag #130 |

RE: Motivationsprojekt das 13. Anmelde- und Plauderthread
Eine Freundin von mir hat mich schon seit Tagen mit einem bestimmten Lied genervt, dass ich mir unbedingt anhören sollte, aber ich habe es immer wieder vergessen - bis sie heute auf Nummer sicher ging und mir 14 Nachrichten mit dem Inhalt "Hör dir das Lied an" schrieb, während sie grinsend neben mir in der Bahn saß.
Das Ende der Geschichte: Mehr Musik für meine Playlists, und tatsächlich noch ein paar Wörter für die Zwischentraumwelt.

Ich weiß noch nicht, was daraus wird, weil ich nicht einschätzen kann, ob ich zu dem in der Lage bin, was ich vorhabe. Ich habe schon länger das Bedürfnis, eine sehr persönliche Geschichte zu schreiben, allerdings hatte ich wohl bis jetzt noch nicht genug Abstand, um das Ganze anzugehen, passende Worte zu finden. Vielleicht habe ich ihn jetzt immer noch nicht, und die Sätze, die ich da fabriziere, sind nicht das, was ich wirklich ausdrücken wollte ... Es ist schwer, weil nur wirre Ideen und vor allem Gefühle durch meinen Kopf schwirren, und wie will man aus bloßen Eindrücken und Emotionen eine Geschichte fabrizieren? Wie will man einen Charakter erschaffen, der aus sich selbst heraus lebt und nicht nur eine Hülle meiner Eindrücke und Emotionen ist, der aber gleichzeitig nicht so weit entfernt ist, dass er diese Eindrücke und Emotionen nicht mehr in der Form erleben kann, die mich überhaupt erst dazu getrieben hat, ihn zu erschaffen?
Bei den Federn sind die Charaktere gewachsen, irgendwann mal aus einer Anlage aus dem Boden gesprossen und haben dann ihr Eigenleben entwickelt. Jetzt fühlt sich das anders an - als würde man ein Stück aus sich selbst heraussäbeln und allein auf eine Reise ins Unbekannte schicken, nachdem man ein paar kleine Korrekturen vorgenommen hat.
Vielleicht bin ich deshalb zu nah dran an diesem Charakter. Zu nah, um ihn in einer Geschichte funktionieren zu lassen, wenn sein Ursprung sich gerade so durch den Alltag funktioniert.
Ja, Zweifel an dem Ganzen sind nicht gerade die besten Voraussetzungen fürs Schreiben, aber was will man machen? Diese verdammte Geschichte, oder zumindest das, was mich dazu bringt, sie zu schreiben, hat sich schon vor Jahren festgebissen, und in den letzten Monaten ist es drängender geworden (zu drängend vielleicht Icon_ugly ). Sie muss raus, sozusagen. Und wenn es nur bei einem verhunzten Versuch bleibt. Mein eigentliches Ziel, Verstehen, werde ich damit sowieso nicht erreichen, weil irgendetwas immer unverständlich bleibt. Ich habe es schon einmal versucht und das Wichtigste begriffen, aber da liegen immer noch Dinge im Dunklen ... Habe ich dann zu früh aufgehört zu fragen oder gibt es tatsächlich keine Antworten?

Und wie ist das eigentlich bei euch - was bringt euch dazu, das zu schreiben, was ihr gerade schreibt? Was motiviert euch, diese Idee, die da irgendwann mal aus dem Nichts aufgetaucht ist oder schon Ewigkeiten winzig kleine Metamorphosen durchläuft, bis sie ausgereift ist und aufgeschrieben werden will, tatsächlich in eine Geschichte zu packen? Schreibt ihr aus einem inneren Bedürfnis heraus, oder verfolgt ihr ein bewusstes Ziel - was weiß ich, Lesern etwas mitteilen, das euch am Herzen liegt oder etwas in der Art?
Schreiben erfordert viel Zeit und Konzentration. Wie kommt ihr dazu, das zu investieren, und was habt ihr davon?


@Cliffhanger: Finde ich tatsächlich auch interessanter. Natürlich sollte der Leser auch die Chance haben, nach dem Perspektivwechsel noch zu wissen, was vorher passiert ist, sonst schmälert das ja die Wirkung des Cliffhangers.
Vollkommen abgeschlossene Kapitel haben auch ihren Reiz, aber als Leser mag ich es an einem Buch, wenn ich Schwierigkeiten bekomme, es beiseite zu legen, weil ich wissen möchte, wie es jetzt weitergeht. Oder, wenn ich, wie so oft, keine Zeit für die nächsten drei Kapitel habe, bis zum nächsten Mal zumindest darüber nachdenken zu können, was jetzt passiert sein könnte.
Gerade das macht für mich auch den Reiz eines offenen Endes aus. Natürlich ist es frustrierend, nicht genau zu wissen, was danach passiert ist. Aber andererseits stört es mich auch, alles bis ins kleinste Detail vorgeschrieben zu bekommen - wahrscheinlich schreibe ich deshalb auch selbst ^^

So, für heute ist Schluss, der Kaffee wirkt schon lange nicht mehr und so langsam hänge ich durch. Ich hoffe mal, der Post ist nicht so müdigkeitswirr, wie er mir vorkommt  Icon_ugly


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Radiohead, "There There"

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