Es ist: 18-09-2019, 06:57
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Mondalphabet (6/6)
Beitrag #1 |

Mondalphabet (6/6)
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Epilog – Am Ende
 
Columbo kam tatsächlich auf ihn zu. Seine Schritte wurden immer schneller. Er war rascher heran, als es Eliah lieb war. Ihn zu überwältigen war unmöglich, stattdessen gelang es ihm die Thermoskanne zu erreichen und dann zwei Schritte Abstand zwischen sich und Eliah zu bringen. Eliah konnte nur noch reagieren. Ein Fluch schoss durch seine Gedanken, doch bevor er ihn aussprechen konnte, hatte er schon die Arme des Fremden gepackt. Dieser schraubte bereits den Deckel ab und holte das Pergament heraus. Eliah dankte allen Göttern, dass der Mond nur zur Hälfte sichtbar war und es deshalb seine Kraft verbarg. Dennoch griff Eliah danach, um es ihm zu entreißen. Mit einem dumpfen Geräusch prallte die Thermoskanne auf den Boden. Der Fremde hielt es fest zwischen den Fingern.
Wie zwei Kinder im Sandkasten rangen sie um das Pergament. Keiner von ihnen wollte es loslassen. Die beiden Pistolen hatten sie achtlos auf den Boden fallen lassen, wo sie neben der Thermoskanne liegen blieben. Eliah überlegte etwas zu sagen wie: „Lassen Sie los!“ Aber er konzentrierte sich auf das Pergament. Der Fremde ebenso. Sie drehten sich im Kreis und versuchten es sich gegenseitig zu entreißen. Ein Impuls durchströmte Eliah. Seine Hand ballte sich zur Faust und er schlug sie Columbo gegen das Kinn. Dieser gab einen Laut des Schmerzes von sich, ließ aber das Pergament nicht los. Stattdessen wollte er es Eliah gleich tun, doch dieser hatte den Gegenschlag erwartet und duckte sich. Das darauf folgende Geräusch ließ beide erstarren. Das Reißen von Papier. Sie sahen sich an. Zwei Männer im Mondschein, von Papierfetzenduft umwabert. Blinder, irrationaler Zorn erfasste beide und sie stürzten mit geballten Fäusten aufeinander zu. Eliah konnte später nicht mehr sagen, was genau in diesen weltvergessenen Sekunden geschehen war. Er prügelte sich blindwütig mit dem Fremden, während die Stücke des Mondalphabets sie beide umflatterten. Das nächste an das sich Eliah wieder deutlich erinnern konnte war, dass er neben dem Mann, den er in Gedanken „Columbo“ nannte, auf dem Bauch lag und ins Wasser blickte. Sie starrten beide auf die silbrigen Wellen und auf die Pergamentfetzen, deren Beschriftung sich langsam auflöste. Unrettbar verloren.
„Wasserfeste Tinte haben die Ägypter nicht erfunden.“ Eliah stand auf und sah auf den Fremden herab, dem die Tränen über die Wangen liefen.
„Nein.“ Seine Antwort war ein Schluchzen, nichts war mehr von dem selbstsicheren Mann übrig, der zu dem Treffen erschienen war. Eliah half ihm auf.
„Ich schlage vor, wir beide sehen uns nie wieder.“ Der Fremde nickte seelenlos und traumberaubt.
„In Ordnung“, schluchzte er. Eliah wurde erst jetzt klar, welche Hoffnungen er in das Pergament gesetzt hatte. Während sie stumm die Thermoskanne und ihre Waffen aufhoben, überlegte er, wie er das Maxwell erklären sollte. Aber seine Aufgabe war damit nicht beendet. Es würden andere kommen, die ihre Hoffnungen ebenfalls auf das Pergament setzten,  welches gerade seine Reise zum Meer angetreten hatte.

Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht. -Leonardo da Vinci-
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Beitrag #2 |

RE: Mondalphabet (6/6)
Hallo Lady,

dass es so endet, war eigentlich relativ klar. Mrgreen
Trotzdem frage ich mich, ob die Magie jetzt im Regenwasser ist und sich fein über die ganze Welt verteilt. Oder ob die Reste des Pergaments auch ohne erkennbare Schriftzeichen wirken - lesen konnte sie eh niemand.

Jedenfalls verstehe ich diesen Satz als Andeutung, wie Eliah seinen Job behalten will:

(30-03-2016, 16:18)LadydesBlauenMondes schrieb: Es würden andere kommen, die ihre Hoffnungen ebenfalls auf das Pergament setzten, welches gerade seine Reise zum Meer angetreten hatte.

Er wird also mit einer leeren Thermosflasche weitermachen, damit Maxwell nichts merkt? Na ja, besser als Hartz 4 ...

Eine grammatische Anmerkung habe ich auch noch:

(30-03-2016, 16:18)LadydesBlauenMondes schrieb: Eliah konnte später nicht mehr sagen, was genau in diesen weltvergessenen Sekunden geschah.

Geschehen war. Denn der Satz spricht aus der Sicht von später.

Viele Grüße aus der Gegenwart
coco


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Beitrag #3 |

RE: Mondalphabet (6/6)
Hallo coco,

schön, dich auch unter dem letzten Teil zu finden. Icon_smile


Zitat:dass es so endet, war eigentlich relativ klar. [Bild: mrgreen.gif]

Ich hoffe es nicht zu offensichtlich. Im Prinzip hatte ich ja nur drei Möglichkeiten: Entweder erschießt Eliah Cornelius, oder Cornelius erschießt Eliah oder das Pergament wird zerstört. Ich hatte gehofft mit dieser Lösung das schlimmste Klischee zu umschiffen. Icon_confused


Zitat:Er wird also mit einer leeren Thermosflasche weitermachen, damit Maxwell nichts merkt? Na ja, besser als Hartz 4 ...

Hmm, ob er nun mit einer leeren Thermoskanne weiter macht, weiß ich gar nicht. Aber da er sicherlich nicht der Öffentlichkeit verrät, dass es das Pergament nicht mehr gibt, werden eben noch andere versuchen es zu finden. Er wird es aber Maxwell beichten müssen und dieser wird bestimmt eine andere Aufgabe für ihn finden. Icon_wink

Danke für deine Treue und deine Geduld mit meinen Vertippern und überhaupt für deine Kommentare.

Liebe Grüße,
Lady

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Beitrag #4 |

RE: Mondalphabet (6/6)
Hallo Lady, 

Ich bin verwundert und gleichzeitig ein wneig enttäuscht. Der Epilog ist recht kurz und eher ein Ende. Ein Epilog ist ja meist das Ende vom Ende. 
Das Ende schreibst du super, damit hätte ich echt nicht gerechnet. Was ich allerdings gewünscht hätte, wäre eine etwas dramatischere Handlung im Kampf um das Pergament. 
Im Epilog später hättest du ja schreiben können-das sind jetzt nur ein paar Anregungen- dass Maxwell vielleicht Frieden gefunden hat und gestorben ist und das Eliah die Sicherheitsfirma übernommen und sie als echtes Sicherheitsunternehmen weiterführt oder dass Cornelius eine Weltreise unternimmt. 

Der Frieden zwischen den beiden Männern kommt auch ein wenig plötzlich. Cornelius zumindest hätte über Marens zweiten Verlust, denn das ist es ja in dem Moment für ihn, wenigstens noch einen Moment verzweifelt sein müssen und die Hand gegen Eliah wenden.
Vielleicht, dass er ihm überlegen ist. Seine Hände um Eliahs Hals und da hättest du einfließen lassen können, dass Cornelius an sich kein schlechter Mensch ist und er loslässt. Weinend, gebrochen, verzweifelt. Irgendetwas so in der Art. Wie ein Mensch eben reagieren würde. 

Generell habe ich Mondalphabet sehr gerne gelesen. Es ist gespickt mit unerwarteten, spannenden Wendungen wie nur du sie schreibst. 
Ich hoffe, ganz bald noch mal was von dir zu lesen.

Viele liebe Grüße Persephone

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Beitrag #5 |

RE: Mondalphabet (6/6)
Hallo Persi,

Zitat:Ich bin verwundert und gleichzeitig ein wneig enttäuscht. Der Epilog ist recht kurz und eher ein Ende. Ein Epilog ist ja meist das Ende vom Ende.
Enttäuscht ist nicht gut. Icon_slash  Hmm, also es war ja so, dass ich alles -mehr oder weniger- in einem durchgeschrieben habe und dann erst diese Zwischenüberschriften eingefügt habe. Was ich damit will: Da darf man nicht zuviel hineininterpretieren. Es sollte nur die zetiliche Abfolge etwas klarer machen. Icon_wink 

Zitat:Das Ende schreibst du super, damit hätte ich echt nicht gerechnet. Was ich allerdings gewünscht hätte, wäre eine etwas dramatischere Handlung im Kampf um das Pergament. 
Im Epilog später hättest du ja schreiben können-das sind jetzt nur ein paar Anregungen- dass Maxwell vielleicht Frieden gefunden hat und gestorben ist und das Eliah die Sicherheitsfirma übernommen und sie als echtes Sicherheitsunternehmen weiterführt oder dass Cornelius eine Weltreise unternimmt.

Das du nicht damit gerechnet hättest, ist schonmal gut. Icon_smile  Deinen Wunsch um einen dramatischerern Kampf um das Pergament kann ich gut verstehen. Nur Rangeleien und Kämpfe kann ich nicht gut, das liegt mir irgendwie nicht. Zumal sie ja auch bewaffnet sind und es eigentlich am Logischsten gewesen wäre, sie hätten sich gegenseitig erschossen. Icon_ugly
Und ähm nein, so Kitsch-Enden sind nix für mich. Ich lass es lieber offen und den Kitsch kann sich jeder selbst dazu denken. Icon_wink

Zitat:Der Frieden zwischen den beiden Männern kommt auch ein wenig plötzlich. Cornelius zumindest hätte über Marens zweiten Verlust, denn das ist es ja in dem Moment für ihn, wenigstens noch einen Moment verzweifelt sein müssen und die Hand gegen Eliah wenden.
Vielleicht, dass er ihm überlegen ist. Seine Hände um Eliahs Hals und da hättest du einfließen lassen können, dass Cornelius an sich kein schlechter Mensch ist und er loslässt. Weinend, gebrochen, verzweifelt. Irgendetwas so in der Art. Wie ein Mensch eben reagieren würde.

Also naja, ich dachte mir, dass er einfach zu geschockt ist, um noch großartig was zu machen. Icon_confused

Das Ende ist halt unheimlich schwierig für mich, weil es am Logischsten gewesen wäre, wenn Eliah ihm eine Falle gestellt und ihn einfach erschossen hätte. Aber Eliah ist eben kein Killer. Und mit der Kürze wollte ich die schlimmsten Klischees umschifffen. Wenn jetzt Cornelius auf Eliah losgeht und ihn dann doch nicht umbringt, wäre das sehr vorhersehbar. Icon_slash  Ich glaube, ich muss seine Schockstarre noch deutlicher machen. Gerade weinende, gebrochene Menschen reagieren sehr unterschiedlich, Cornelius wird vielleicht später noch wütend, ist jetzt aber erstmal wie paralysiert.
Ich kann da deine Kritik schon nachvollziehen, möchte aber auch kein Standard-Ende produzieren, was dann vielleicht auch noch Kitsch- und Klischeemäßig wird. Mir ist dann kurz und knackig lieber. Ich überlege da aber nochmal. Icon_wink
 
Ja, vielen Dank fürs Durchhalten, generell gerne lesen und überhaupt fürs Schreiben der Kommentare. Ich freu mich, dass mein Eliah doch nicht allzu schlecht ankommt und das ich jetzt wieder mit ihm Arbeiten darf (und anscheinend auch muss).

Liebe Grüße,
Lady

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Beitrag #6 |

RE: Mondalphabet (6/6)
Hallo Lady, 


1. Muss ich mich wohl bei dir entschuldigen: Unglaubwürdig war das falsche Wort. Du hast recht, es ist genauso glaubwürdig, wie zwei Mädchen, die den Wilden Westen rocken.  Icon_smile Aber irgendwie fand ich die Handlungen der beiden Männer etwas mmmh, seltsam. Mir ist eine Idee gekommen, weil du ja sagst, so Rangeleien kannst du nicht gut. Mach doch einen verbalen Schlagabtausch. Damit umgehst du das abgelutschte Klischee und sorgst für Spannung. Im Übrigen wird der Leser total überrascht sein, weil er darauf nicht vorbereitet war und so erstklassig, wie du dich sprachlich ausdrückst, wird das ein Leichtes für dich sein.  Icon_smile

2. Ist mir eine Idee gekommen, wie du das Ende etwas spannungsgeladener (be-)schreiben könntest. Ist aber nur eine Idee. Von dem Mondalphabet wird so viel gesprochen, jeder will es haben, aber niemand kommt in den Genuss, es einmal in voller Aktion zu erleben. Wenn Cornelius Eliah am Würgen ist und die Schnipsel des Mondalphabets durch den Abendwind fliegen, könnte ja einmal kurz Maren aufblitzen. Für einen Moment. Das ist dann der Moment, in dem Cornelius sich überlegt: Hey, ich bin doch gar kein Mörder, was tu ich da Schreckliches und er lässt von Eliah ab. Schwupps, hast du ein Ende, ohne Klischee, das passen würde. 

Das waren so ein paar Gedanken, die mir durch mein verschlafenes Nachtschichtgehirn geglitten sind und ich bin mal gespannt, was deine Meinung dazu ist.

Ach, was ich noch sagen wollte: Tolkien kennst du ja mit Sicherheit. Aber kennst du auch CS Lewis? Der hat die Chroniken von Narnia (eins meiner Lieblingsbücher) geschrieben. Die beiden erinnern mich an uns. Tolkien hat immer ausladend geschrieben (Ich) und Lewis hat sich kurz gehalten so wie du. Die haben ein ganzes Leben lang diskutiert, wer denn Recht hat und trotzdem waren sie die besten Freunde Icon_bussi 
Das ist mir auch eingefallen, während wir uns gegenseitig kommentiert haben. 

Liebe Grüße Persephone

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Beitrag #7 |

RE: Mondalphabet (6/6)
Hallo Persi,
 
Zitat:Muss ich mich wohl bei dir entschuldigen: Unglaubwürdig war das falsche Wort. Du hast recht, es ist genauso glaubwürdig, wie zwei Mädchen, die den Wilden Westen rocken. 
 
Ach, kein Problem. Ich glaube, ich muss mich auch bei dir entschuldigen, ich hätte die beiden Mädels nicht mit reinziehen sollen.  Icon_wink Ich glaube auch, ich weiß aber was du mit unglaubwürdig meinst, einen gewissen Realismus braucht jede Geschichte und gerade hier, wollte ich ja auch eher realistisch, als phantastisch schreiben. Eben so, dass man denkt: Ja, könnte so passiert sein. Also, wenn man die Magie akzeptiert hat, die das Mondalphabet vielleicht hat. Icon_ugly
 
Zitat:Aber irgendwie fand ich die Handlungen der beiden Männer etwas mmmh, seltsam. Mir ist eine Idee gekommen, weil du ja sagst, so Rangeleien kannst du nicht gut. Mach doch einen verbalen Schlagabtausch.
 
Hmm, Eliah und Cornelius reden ja schon was. Aber das noch ein bisschen ausbauen ist eine gute Idee. Auch bei der Szene wo Vinzenz und Cornelius die Bilder gucken, kann glaube ich, noch ein bisschen mehr Dialog nicht schaden. Icon_smile
 
Zitat:Von dem Mondalphabet wird so viel gesprochen, jeder will es haben, aber niemand kommt in den Genuss, es einmal in voller Aktion zu erleben.
 
So an für sich ist das eigentlich keine schlechte Idee. Aber ich denke, ich möchte sie so nicht übernehmen, weil ich es bewusst offen lassen wollte, ob das Mondalphabet tatsächlich was kann, oder die alle nur einer Idee/Hoffnung/Vorstellung hinterherlaufen. Icon_wink Ich werde mich aber nochmal mit dem Ende beschäftigen. Deine Idee hat mir trotzdem weitergeholfen und hat mir irgendwie einen Denkanstoß gegeben, mal in eine völlig andere Richtung zu denken. Danke dafür! Icon_bussi
 
Zitat:Die haben ein ganzes Leben lang diskutiert, wer denn Recht hat und trotzdem waren sie die besten Freunde 
 
Klar sagt mir Lewis was. Ich wusste aber noch nicht, dass der mit Tolkien diskutiert hat. Ich glaube aber, es gibt da kein richtig und kein Falsch. Ich denke, die Geschichte muss einfach funktionieren, ein rundes Bild abgeben, dem Leser Freude machen. Bei manchen funktioniert das mit vielen Beschreibungen, bei manchen mit relativ wenig. Icon_wink
Ich lese zum Beispiel gerade die Millennium-Trilogie von Stieg Larsson. Er hatte auch diesen typischen, klaren, schnörkellosen skandinavischen Stil. Manchmal fehlt es mir, schöne, wunderliche Sätze und Worte zu finden. Trotzdem ist es spannend und ich habe mich selten so in eine Geschichte hineingezogen gefühlt. Icon_smile

Danke für deine Rückmeldung und deine Ideen. Nächste Woche habe ich Urlaub und hab richtig Lust bekommen, die Zeit mit Eliah zu verbringen. Icon_wink

Liebe Grüße,
Lady

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