Es ist: 13-06-2021, 09:44
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MoPro das 13. Pinwand
Beitrag #1 |

MoPro das 13. Pinwand
Herzlich Willkommen zum 13. Motivationsprojekt und unserer

Pinn Mrgreen wand

Motto diesmal lautet:
A.... auf Stuhl, Finger auf die Tasten!
In diesem Sinne werden angepinnt:

Sir Jason Crage
Saryn
Elia
rex noctis
Lanna
Eselfine
AngelOfShadow
slainte

Hier geht's zum Plauderthread

Ich wünsche allen eine Riesentüte voller Inspiration, Kreativität und genialer Ideen.
Write Write Write Write Write Write Write


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Beitrag #2 |

RE: MoPro das 13. Pinwand
slaintes Pinwand music

Na, jetzt wird es ernst. Heute Abend mache ich mir Gedanken, womit es morgen losgehen soll. Ich bin noch reichlich unentschlossen, an welchem der vielen losen Enden - oder Anfängen Icon_fies  - ich einsteigen will.
Begebe ich mich in den Palast in die Gemächer NinShagas? Oder ziehe ich mit König Zagesi in den Krieg gegen Lagash? Oder erkunde ich zusammen mit Nergal Etir die Stadt Kish? Reite mit den schwarzen Skorpionen auf dem Wind? Atme die Asche der Totenstadt? Brenne in der Wüste mit der Sonne? Oder segle auf den Wellen fremden Horizonten entgegen?
Es wird ganz bestimmt nicht langweilig. Read
Mein Ziel ist, die meisten Wörter von allen zu schreiben  Icon_fies
Das nächste Ziel wäre, falls ich das nicht schaffe, meinen persönlichen Wortrekord aufzustellen.  Smiley_emoticons_blush

1. Woche vom 1. April bis zum 7. April

1. April:

Arbeitsmoral und Fortschritt:
Bin nicht so gut drauf heute. Arbeite an einer Schlüsselszene, deren Inhalt nicht eindeutig feststeht - da gibt es soviele Möglichkeiten, stöhn! Jetzt versuche ich zu analysieren, was denn da unbedingt rein muss und hoffe, dass die Szene sich dann deutlich abzeichnet. Bereits geschriebene Sätze habe ich direkt wieder gelöscht - hach, manchmal kommt da aber auch ein Ramsch raus! Noch ist erst Mittag. Hab' also noch Zeit Icon_fies

Erster Satz:

Letzter Satz:
Wörter geschrieben: 304, aber nur Storyline und Ideen, kein Kapitel. Nergal Etir, NinShubur und Tirhu verändern sich gerade massiv. Ich habe noch nicht kapiert, ob das der Story guttut oder ich alles wieder verwerfen muss.
Fazit: Krankheit ist Scheiße! Ich komme einfach nicht gut in die Welt hinein und meine Vorstellungskraft lässt mich gerade völlig im Stich.

2. April:

Erster Satz: Lautlos fuhren die Schilfboote durch die zahlreichen Wasseradern der Marschen auf Eridu zu.

Letzter Satz: Nicht erwähnenswert.
Wörter geschrieben: 147
Fazit: Eigentlich ist der erste Satz auch Mist. Ich habe es gestern spät nicht mehr geschafft, ein klares Bild zu kriegen, aber das hatte ich vermutet. Immerhin habe ich mich mit der Story auseinandergesetzt und bleibe dran, das ist positiv!

3. April:

Konzept umgeworfen - welche Überraschung! Aber
Wörter geschrieben:1200 und ein paar zerquetschte. Ich habe die vierte Überarbeitung meiner Hauptstoryline in Angriff genommen, um bei all den Details und Kleinigkeiten meinen roten Faden wiederzufinden. Daran werde ich mindestens noch die ganze nächste Woche arbeiten, ich möchte es gern bis zum Ende des ersten Teils schaffen.
Fazit: Ich bin total gut zurückgekehrt in meine Story und habe erneut einen Durchblick, wo ich hin will, bei dem Wie hapert es ab der zweiten Hälfte noch und da gibt es auch eine Sackgasse, die ich nicht aufgelöst bekomme, aber auch mehrere, neue Ideen, die neue Perspektiven eröffnen. Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis.

4. April:

Wörter geschrieben: 427, Handlungskonzept und diverse Gedanken. Durch eine coole Idee bin ich gezwungen, die Geschichte neu aufzurollen. Da ist etwas großartiges passiert und ich bin noch voller Staunen, wie sich das jetzt so entwickelt, aber die Begeisterung lohnt die Arbeit, die Storylines einiger Charaktere neu zu schreiben - und natürlich auch sämtliche Kapitel. Da bin ich doch sehr froh drüber, dass ich mich bisher nicht ans konsequente Kapitelschreiben gemacht habe, weil ich fast alles wieder verwerfen müsste Pro .  Die Rahmenhandlung bleibt natürlich, ich habe ja ein Thema, über das ich schreibe und das sich nicht ändern wird.
Fazit: Kreativität pur heute, aber jetzt bin ich an einem Punkt, wo ich das Erarbeitete sacken lassen muss, bevor es hoffentlich morgen weitergeht. Ich habe da momentan echt Spaß dran - jede Menge! Ich wünsche das allen Mitstreitern genauso.

5. April:

ausgefallen.
Fazit: Zuviel Energieverbrauch durch den Job, zuviele Dinge, um die ich mich kümmern musste Icon_igitt .

6. April:

Geschrieben: - Amassu und die Geschichte der Kinder
                     - Mashkan Shapir, gegründet durch eine entlaufene Sklavin
                     - Biographie Amassu und Tirhu
                     - Biographie Nergal Etir angepasst.
Fazit: Muss jetzt aussteigen, mein Kopf schwirrt vor lauter Überraschungen und Ideen, ich staune darüber, wieviel Phantasie ich doch entwickeln kann, wenn ich mich komplett abschotten kann und mich wirklich reinkniee. Die Hauptstory macht mir nach wie vor Kopfschmerzen, aber einige Probleme werden sich wie von selbst lösen, weil die Umstände nichts anderes zulassen werden. Das fühlt sich für mich vollkommen richtig an und dabei will ich es für heute belassen.

7. April:

ausgefallen. Einfach keine Zeit und nix in der Birne.

Fazit nach der ersten Woche:
Von sieben Tagen waren vier richtig gut. Nachdem ich mich schwer damit getan habe, wieder reinzufinden, war ich doch nach einer Weile voll in meinem Element und für meine Umwelt nicht ansprechbar Icon_fies . Obwohl einige Tage wegfielen, bin ich mit der ersten Woche zufrieden, weil ich ganz gut vorangekommen bin. Ich würde das Tempo jetzt gern steigern, aber es ist nicht klug, sich in die eigene Tasche zu lügen.

2. Woche vom 8. April bis zum 14. April

8. April:

Geschichte beiseite geschoben und am Companionmod für Skyrim gearbeitet, speziell den Start-Dialog und erste Umgebungskommentare für den Scout, und erste Szene zwischen der Nord und der Bretonin geschrieben und implementiert, dann getestet. Szene funktioniert, Dialogtrigger nicht. Problemlösung auch nach Stunden nicht in Sicht. Aufgegeben.

9. April:

Habe zwei Szenen vor Augen, die geschrieben werden wollen, aber es zieht mich immer wieder zu diesem blöden Triggerproblem. Also rangesetzt und - voila, geht doch. Skyrim-Karte gewälzt und Örtlichkeiten, die kommentiert werden sollen, zusammengestellt, Quests analysiert, damit der Scout nicht spoilert.
Habe darüber nachgegrübelt, wann sich Nergal Etir und Shamsi in der Geschichte jetzt eigentlich begegnen und wie, nach der Umschreibung der Storyline ist das vollkommen offen. Stelle mir eine Szene vor, die sie gleich aneinandergeraten lässt, aber nix konkretes weiß ich nich' Icon_nosmile
Unzufrieden schlafen gegangen.

10. April:

Zuerst der Job und dann frustriert, motivationslos, antrieblos, nix auf die Reihe gekriegt, aufgegeben.

11. April:

siehe Tag zuvor - abends essen gegangen und anschließend geschlafen. Icon_nosmile


12. April:

geschriebene Wörter: 1345
Erster Satz: Anmutig tanzende Feuergeister fraßen das Sandelöl in der Schale und tauchten Tirhus Schlafgemach in gedämpftes Licht.
Letzter Satz: Ich habe sie einst geliebt.
Highlight (joa, es gibt eins Mrgreen ): „Du bist wahrlich des Todes: Dreifach. Des Todes um deines Sklavendasein willen – des Todes um eines verbotenen Kindes willen – des Todes, weil du das Kind eines Gottes töten wirst.“

Fazit: Ich hatte lange Vorlauf gestern, habe an Storylines rumgebastelt, Motivationen korrigiert und schließlich nach Stunden war es soweit: Die Szene konnte geschrieben werden. Ich habe versucht, nicht allzu tief in die Formulierungen einzusteigen mit mäßigem Erfolg. Einen gewissen Anspruch kann ich einfach nicht wegschieben - aber es sind genug haarsträubende Sachen drin, die der Überarbeitung bedürfen. Schön war die Tiefe, mit der ich da einsteigen konnte: Wenn es bei mir kribbelt beim Schreiben, dann ist es richtig.

13. April:
Wörter geschrieben: 677
keine Szene, nur Storyline. Falls sich jemand wundert, warum ich soviel an den Storylines zu tun habe, es gibt eben die Hauptstoryline und dann die aus der Perspektive der Charaktere. Für jeden habe ich eine. Wenn sich was ändert im Plot, müssen die alle angepasst werden, sonst stimmt es am Ende nicht mehr. Und manchmal macht mir das Kopfschmerzen, weil ich dann eine ziemlich gute Idee brauche, um es wieder passend zu machen.
Fazit:
Es bleibt weiter langsamer Fortschritt und ein ständiges Ringen um Perfektion der Handlung.

14. April:
Ausgefallen wegen zu gutem Wetter - habe den ganzen Tag im Garten geschuftet und danach keinen Kopf für die Geschichte gehabt.

Fazit der 2. Woche:
Nach wie vor ist es schwierig, sich aus dem Alltag abzukoppeln um kreativ schreiben zu können. Wenn es gelingt, steigt die Produktivität ungemein. Ich hänge meinem Ziel weit hinterher, aber immerhin bleibe ich dran. Das muss als Motivation für die nächste Woche genügen.

3. Woche vom 15. - 21.April

15. April:


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Beitrag #3 |

RE: MoPro das 13. Pinwand
rex noctis
tritt nach wie vor für die Pinnwand ein  Mrgreen

Status: Ich bin schon ein Witzbold. Da dachte ich mir, es wäre doch eine gute Idee, einer Freundin zum Geburtstag eine Geschichte zu schenken. Also habe ich angefangen in der Ideenschublade rumzukramen. Es sollte schließlich auch was mit der betreffenden Person zu tun haben. Irgendwann ist was Anständiges rausgekommen, aber nichts sonderlich Tolles. Bis mich vor ein paar Tagen doch noch die Muse geküsst hat. Jetzt habe ich ein Projekt, von dem ich begeistert bin und das täglich rasend wächst (womit selbstverständlich nur die Idee dahinter gemeint ist  Icon_ugly ) und das bis Anfang Juli fertig sein muss. Mit zwischengeschobenen Erzählungen, hintergründiger Eschatologie (bzw. Rede dagegen) und natürlich einer vordergründigen Handlung. Der ich sprachlich wohl kaum Herr werde. Aber jetzt sehe ich mich irgendwie in der Pflicht, das ganze auch fertigzustellen. Ich war inzwischen schon mal so vernünftig, als Geburtstagsgeschenk vorerst nur den ersten Teil zu schreiben, aber das wird auch noch sportlich. Andererseits werde ich wohl nur so meinen Schweinehund besiegen.

Ziel: das gewöhnliche - 600 Wörter pro Tag.


Phase 1: Schreibprotokoll

Tag 1: 716/600 Wörtern (Gesamt: 716/600Wörtern)

Ziel: Ich befinde mich momentan noch im Prolog zu meiner Geschichte (ja, ich habe lange überlegt, aber der hat seine Daseinsberechtigung  Icon_wink  ). Ziel für heute ist es vor allem mal, die Stimmung kennenzulernen und die differenzierte Tristesse zu schreiben, die nach dem Prolog nicht mehr erwünscht ist.

Fortschritt:
15:50: Es geht los.
17:12: Bisher lief es recht gut. Ich habe schon 677 Wörter und obwohl die Sätze vielleicht noch zu lang sind und daran noch rumgeschliffen werden muss, bin ich mit dem, was ich geschrieben habe und glaube, dabei zu erzählen, wirklich zufrieden.
17:55: Einige Wörter sind nochmal dazu gekommen, aber jetzt muss ich mir mal Gedanken darüber machen, wie ich das eigentlich weitergestalten will. Und es ist bald an der Zeit, das in Angriff zu nehmen, vor dem ich mit am meisten Bammel habe: das Todesgedicht. Aber jetzt ist erstmal Zeit für eine Pause.

Ergebnis: Das würde ich einen guten Start nennen. Jetzt werde ich daran arbeiten müssen, die Geschichte im weiteren Verlauf interessant zu gestalten - das heißt: morgen ganz bisschen plotten, bevor es ans Weiterschreiben geht.

Erster Satz: Also nippte er an seinem Scotch und ließ die brennende Schärfe, die den feinen Geschmack des Branntweins versteckte, mehrere Sekunden in seiner Mundhöhle rotieren, bis sie ihr Versteckspiel aufgab und ihm die wahre Natur des Alkohols offenbarte, in einem flüchtigen Nachgeschmack im Rachen, der schneller vergangen als aufgetaucht war.

Highlight:
Der Mann rang um Fassung, als er dem ungeborenen Kind seines Charakters in die Augen blickte, dem Mahr seiner Nächte. In einem flüchtigen Verhärten der Gesichtszüge, in einem kurzen Erbeben des Eises ließ sich erkennen, wie er strauchelte. Doch er behielt Ruhe. Im Angesicht seiner größten Angst verhalf ihm ein animalischer Trieb dazu, weiterzudenken und nicht die Flucht zu ergreifen. Ein Zug seines Wesens hinderte ihn daran, die Illusion ihm gegenüber zu packen und zu schütteln, bis sie sich auflöste; ein Urinstinkt, der ihn beinahe absonderte von der lebendigen Natur. Trotz allem, schien er, der Bastard, geküsst zu sein.
Doch wer, wenn nicht ein sonderlicher Abkömmling des Lebens, sollte den Kontakt mit dessen Gott suchen? Wer außer einer solchen Abnormität wagte ein Gespräch mit dem Tod?


Letzter Satz: In ihr schwang, wenn nicht Dankbarkeit, zu der der Bastard kaum fähig war, so doch das Bewusstsein mit, dass er es nicht allein sich selbst zu verdanken hatte, diese Konfrontation gesunden Geistes überstanden zu haben.



Tag 2: 0/600 Wörtern (Gesamt: 716/1200 Wörtern) - entfällt



Tag 3: 485/600 Wörtern (Gesamt: 1201/1800 Wörtern)

Ziel: Ich will heute weitermachen mit der Motivation meines Protagonisten, des Bastards. 600 Wörter sollten mindestens drin sein.

Fortschritt:
21:30: Los geht's!
22:18: Ich tue mir gerade unglaublich schwer mit der digitalen Helligkeit meines Bildschirms. Meine Formulierung sind zwar in Ordnung, gefallen mir aber nicht wirklich. Ich bin trotzdem auf 485 Wörter gekommen, die möglicherweise für heute reichen müssen.

Ergebnis: Mehr inhaltlicher als sprachlicher Natur.

Erster Satz: Sein Gesprächspartner schien zumindest für den Moment die Rolle des Bastards als Bittsteller angenommen und in auffordernder Manier bildete der Äther Sinn.

Highlight: Nichts erregte ihn mehr, als, die Waffe in der Hand, mit der er einen Mann in den Sessel zwang, selbst Platz zu nehmen und von Nietzsche und Napoleon zu räsonieren, bevor er, hatte er seine geistige Überlegenheit etabliert, das Machtverhältnis zwischen Täter und Opfer vom theoretischen in den realen Bereich überführte.

Letzter Satz: Ich bin ein hochempathischer Mensch, auf eine Art und Weise, wie es jene Tiere nicht verstehen können.



Tag 4: 664/600 Wörtern (Gesamt: 1865/2400 Wörtern)

Erster Satz: Ich sehe das Leben der Menschen und erkenne – mit wenigen Ausnahmen – eine erschreckende Kleinmütigkeit.

Highlight: „Wie kann es denn nicht möglich sein“, schrie er in einer Verzweiflung, die den wahren Menschen, nicht die gezogene Konsequenz des grausamen und kontrollierten Mannes oder dessen kultivierte Hülle des ebenso nihilistischen Denkers, zum Vorschein brachte, „die vor Hitze flimmernde Luft entstehenden Geistes einzufrieren?“

Letzter Satz: Vielleicht versteht er.



Tag 5: 860/600 Wörtern (Gesamt: 2525/3000 Wörtern)

Erster Satz: Es ist eine weit verbreitete Annahme, dass gute Manieren und eine freundliche Natur Hand in Hand gehen.

Highlight: Meinungen sind der Aristokratie schließlich doch nur ein weiteres Kostüm. Wer gefällt sich nicht als Denker? Wem gefällt es wirklich nachzudenken? Masken wie Spiegel, die gerade so verfälschen, dass der Dummschwätzer die Imitation nicht erkennt. Er nicht erkennt, dass unter der Maske kein Genosse steckt, sondern ein berechnender Mann, der für die Gesellschaft nichts als Verachtung verspürt, aber keinen Sinn darin sieht, diese zu äußern, weil sie ihm schlichtweg gleichgültig ist.

Letzter Satz: Kein Spieler, der soeben sein größtes Wagnis begonnen hat.




Tag 6: 1259/600 Wörtern (Gesamt: 3784/3600 Wörtern)

Erster Satz: Philipp Volinkow betrachtete seinen bis auf eine Unterhose unbekleideten Körper und wunderte sich, wann er, summa cum laude-Absolvent des Jura-Studiums und Staatsanwalt, eitel geworden war.

Highlight: Am Ende waren vielleicht zwanzig Leute gekommen und um zehn war das Event schon wieder im Auflösen begriffen, als Miriam vorbeigestrahlt war. Wann immer Philipp später davon erzählt hatte, hatte er dieses Wort verwendet „herbeigestrahlt“. Es war eine dezente Form, anzudeuten, was ihm eigentlich peinlich war, zuzugeben: dass er sie im ersten Moment für eine Illusion gehalten hatte, eine Lichtspiegelung.

Letzter Satz: „Hm?“



Tag 7: 891/600 Wörtern (Gesamt: 4675/4200 Wörtern)

Erster Satz: „Wie findest du die Nacht?“

Highlight: Ohne sie zu betrachten, glaubte er zu erkennen, wie Miriam anfing zu lächeln und sich auf die Lippe biss. Das Bild tanzte ihm vor den Augenlidern umher, wann immer er sie schloss.

Ihre Atemgeräusche als einziges Hintergrundgeräusch, als Floß in der Stille.
Worte, die sich in seinem Kopf bildeten und zwischen seinen Lippen zerplatzten, in den Synapsen seines Gehirns – diesem trostvollen lebendigen Abbild des kalten Universums – vor dem gegossenen Marmor der Szene vergingen.

Letzter Satz: Wann immer Philipp zaghaft wurde oder sich mutlos fühlte; wann immer er das Gefühl hatte, in dieses kalte Universum hinausgesogen zu werden, dachte er an diesen Miriam – dachte er an diesen Moment.




Tag 8: 869/600 Wörtern (Gesamt: 5544/4800 Wörtern)


Erster Satz: Kurze Zeit standen sie einfach nur da, beide vor dem Spiegel und betrachteten sich gegenseitig.

Highlight: Die unterirdischen Höhlen waren erfüllt von brütendem Schweigen, dem kratzenden Klang von Stein auf Metall und verzweifeltem Gelächter.

Letzter Satz: Diesmal hatten sie eine ganze Armee als Bauernopfer.




Tag 9: 0/600 Wörtern (Gesamt: 5544/5400 Wörtern) - entfällt




Tag 10: 379/600 Wörtern (Gesamt: 5923/6000 Wörtern)

Erster Satz: Ein Vorwort des Autors hat meistens den lächerlichen Anschein des Perfektionismus.

Highlight: Ein unklares Werk ist weitaus echter als ein stringentes. In die Literatur sollte also stets ein wenig Leben fließen, doch gleichzeitig sollte ins Leben ein wenig Literatur fließen; mag dieser Teil auch nicht echt sein. 

Letzter Satz: Von diesem Irrtum will ich erzählen.



Tag 11: 555/600 Wörtern (Gesamt: 6478/6600 Wörtern)

Erster Satz: Fragte man den Bastard im Nachhinein nach dem Zeitpunkt seines Gesprächs mit dem Tod – und es ist schließlich der Zeitpunkt gekommen, an dem allein diese Frage die Menschen um ihn herum interessierte –, so vermochte er nicht sich seiner zu entsinnen.

Highlight: Wir alle jagen, wie Hunde dem eigenen Schwanz, unserer eingebildeten Bedeutung hinterher und tun dabei alles, um zu vergessen, dass der Mensch nur eine allzu kurze Auflehnung gegen das chaotische und leere Universum darstellt, wie das Leben selbst und wie in letzter Konsequenz das Universum eine bedeutungslose Auflehnung gegen das Nichts ist, das als einzige Sache unendlich währt.

Letzter Satz: Es waren solche Gedanken, die der Bastard zwar selten ausformulierte, doch stets mit sich trug; die in ihm den aus hilflosem Zorn geborenen Wunsch aufkommen ließen, den zu ihrem eigenen Glück so beschränkten Wesen die Wahrheit in die Brust zu rammen.



Tag 12: 460/600 Wörtern (Gesamt: 6938/7200 Wörtern)

Erster Satz: Mit diesem Wissen wird es vielleicht ersichtlich, woher die schreckliche Ruhe kam, mit der der Bastard seine wütenden Schritte vorbereitete.

Highlight: Der Bastard lachte, ein Hai, der im Schafspelz nicht erstickt.

Letzter Satz: Gerade diese Besonderheit ließ die Menschen um ihn herum aufmerken. 

"Für den Freund der Aufhellung behalten Wort und Begriff des >Volkes< selbst immer etwas Archaisch-Apprehensives und er weiß, dass man die Menge nur als >Volk> anzureden braucht, wenn man sie zum Rückständig-Bösen verleiten will. Was ist vor unseren Augen, oder auch nicht just vor unseren Augen nicht alles geschehen, was im Namen Gottes, oder der Menschheit, oder des Rechtes nicht wohl hätte geschehen können!"
Thomas Mann, Doctor Faustus (1947)

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Beitrag #4 |

RE: MoPro das 13. Pinwand
Eselfine


arteriovenöse Anastomosen
________________________________________________________________________________________

Der Plan: Zeit finden, und das gefundene Etwas halbwegs sinnvoll nutzen. Momentan scheint es zwar naheliegender, den Autopodienaufbau der Artiodactyla zu beschreiben ("Das Autopodium der Artiodactyla besteht aus Klauen, einer bindegewebigen Schicht und den Phalangen. Zu diesen ist zu erwähnen, dass in der Regel die Zehen III+IV zu Phalangen ausgebildet sind, die von der Hufplatte, die sich dorsal über die Phalangen wölbt, sowie einer Hufsohle, die ventral zu ihnen liegt, umgeben sind. Caudal schließt die Klaue mit einem Ballen ab, bei den Suidae und manchen Cervidae ist dieser noch eindeutig von der Sohle zu unterscheiden. Die Zehen II+V sind in der Regel verkürzt und die Zehe I meist ganz zurückgebildet." - Also, wenn das so war. Kann mich auch täuschen, hab die Aufzeichnungen grad nicht zur Hand.), aber das cursed document ruft!

Das Ziel: 100 Wörter am Tag sollten drin sein. Ich weiß, das klingt wenig. Als Ausgleich dafür sitze ich ja den ganzen Tag an Unikrams Icon_wink
______________________________________________________________________________________

Woche 1
01.04.2016

Zustand: I. Am. A human being. Capable of doing. Terrible things.
Ziel: 100 Wörter.
Endergebnis des Tages: 160.
Erster Satz: Er war übrig.
Letzter Satz:
Vor allem war sie
blind.
Anmerkungen: Run.

02.04.-07.04.2016
Nichtstun. Oder mehr noch Uni-Tun.

08.04.2016

Zustand:
Don't let me be
Ziel:
100.
Endergebnis des Tages:
244.
Erster Satz:
Im Regen sang der Wald seine eigenen Lieder.
Letzter Satz:
Sie hatte sich diese Frage bereits oft gestellt, zu oft vielleicht, denn mit jeder neuen Antwort verlor diese Frage an Bedeutsamkeit, bis sie nur noch aus Worthülsen bestand – Worthülsen, hinter denen sich ihre Weiterführung verbarg: Warum bin ich noch hier?
Anmerkungen: Weißt du noch, damals im Januar?

09.04.2016

Zustand:
And now I just sit in silence
Ziel:
300.
Endergebnis des Tages: 353.
Erster Satz:
Es war die wahre Frage.
Letzter Satz: „Das wage ich zu bezweifeln.“
Anmerkungen: Das war nichts Neues, denn der Fahrplan schien nur ein Gedicht zu sein, das jeder unterschiedlich interpretierte.




We are all accidents
Waiting
Waiting to happen
Radiohead, "There There"

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Beitrag #5 |

RE: MoPro das 13. Pinwand
Elia

MoPro Tagebuch

Ziel für dieses MoPro: das MoPro tatsächlich auch mal beenden ^^
Geschrieben wird mindestens eine Kurzgeschichte, die ich gerne nach dem MoPro auf LT veröffentlichen würde, mehrere kleinere Texte, die niemals irgendjemand zu Gesicht bekommen wird und der Anfang eines grossen Projektes, das ich auch nur für mich selbst schreibe.
Genug zu tun also Icon_smile

Woche 1





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Beitrag #6 |

RE: MoPro das 13. Pinwand
Saryn
"Wenn ich nicht lache, müsste ich weinen."
"Gibt es denn nur zwei Gefühlsregungen?"
"Wenn es andere gibt, so sind sie ohne Belang. Die Barden erinnern sich nur
an den Narren oder den Geschmähten. Oh, und natürlich an den Schurken,
aber wer ist schon Schurke in seiner eigenen Geschichte?"


Woche 1 (01.04.-07.04)
Tag 1 (01.04.)
Gedanken:
Wörter:  1053/1000
Gesamt: 1053 /14000
Highlight: “Ich hätte nie gedacht, dass du einmal unter die Gärtner gehst.”
Er sah mich verwirrt an.
“Dein Hemd ist voller Flecken, von denen ich hoffen will, dass es Gartenerde ist”, erklärte ich.

Tag 2 (02.04.)
Gedanken:
Wörter:  1115/1000
Gesamt: 2168/14000

Tag 3 (03.04.)
Gedanken:
Wörter:  1134/1000
Gesamt: 4319/14000

Tag 4 (04.04.)
Gedanken:
Wörter:  1212 /1000
Gesamt: 5531/14000

Tag 5 (05.04.)
Inoffizieller Faultag. Schande --> Haupt

Tag 6 (06.04.)

Gedanken:
Wörter:  /2000
Gesamt:  /14000

Tag 7 (07.04.)
Gedanken: Wörter:  /1000
Gesamt:  /14000

Tinte | Feder | Schwert -  mein neuer Blog

Meine Machenschaften im Forum: mein Werkeverzeichnis

Science-Fiction, ständig in Bewegung: Sektor 42 Wiki

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Beitrag #7 |

RE: MoPro das 13. Pinwand


Lanna
(We all got a chicken-duck-woman thing waiting for us.)



Was ich vorhabe
Kumen-Esh zu Ende schreiben. Ja, schon wieder *lach*
Ich bin mir zwar jetzt schon ziemlich sicher, dass ich es nicht schaffen werde, aber versuchen kann mans ja mal. Meine Zweifel kommen hauptsächlich daher, dass ich schon beim letzten MoPro im Kopf hatte, nur noch 3 oder 4 Kapitel schreiben zu müssen. Nachdem ich jetzt zwei Kapitel geschrieben habe, bin ich immer noch bei 3 bis 4 Kapiteln, die ich brauche. Ja, also mit Planung und Einschätzung kam ich noch nie zurecht. (Mal ganz zu schweigen von den Antagonisten-Kapiteln, über die ich mir bisher nicht mal in der Theorie tiefere Gedanken gemacht habe.)
Sollte ich mein Ziel wider Erwarten frühzeitig erreichen, warten noch viele, viele Kapitel zum Neuschreiben auf mich. Die nächsten 10 MoPros sind abgedeckt Pro

Positiv ist, dass ich mit dem theoretischen, geplanten Ablauf meines Finales zufrieden bin. Zumindest im Moment – wie das dann in geschriebener Form aussieht, ist nochmal was ganz anderes. Aber ich hab Action drin, Konflikt, lebensbedrohliche Situationen, einen Countdown … da kann fast nix schiefgehen.

Ob und wie ich an Wochenenden schreiben werde, lasse ich mal noch offen. Ich versuchs auf jeden Fall, denn ich will das verdammte Ding endlich fertig kriegen!

Tagesziel: 700




Schreibprotokoll
»Fange an zu schreiben, komme, was da wolle.
Das Wasser fließt nicht, so lange man nicht den Wasserhahn aufdreht.«

Louis L'Amour



Tag 01 ~*~ 870 / 700 Wörter (Gesamt: 870 / 700 Wörter) (Click to View)


Tag 02 ~*~ 434 / 700 Wörter (Gesamt: 1.304 / 700 Wörter) (Click to View)


Tag 03 ~*~ 356 / 700 Wörter (Gesamt: 1.660 / 700 Wörter) (Click to View)


Tag 04 ~*~ 1.353 / 700 Wörter (Gesamt: 3.013 / 1.400 Wörter) (Click to View)


Tag 05 ~*~ 1.119 / 700 Wörter (Gesamt: 4.132 / 2.100 Wörter) (Click to View)


Tag 06 ~*~ 960 / 700 Wörter (Gesamt: 5.092 / 2.800 Wörter) (Click to View)


Tag 07 ~*~ 869 / 700 Wörter (Gesamt: 5.961 / 3.500 Wörter) (Click to View)


Tag 08 ~*~ 845 / 700 Wörter (Gesamt: 6.806 / 4.200 Wörter) (Click to View)


Tag 09 ~*~ frei (Gesamt: 6.806 / 4.200 Wörter) (Click to View)


Tag 10 ~*~ frei (Gesamt: 6.806 / 4.200 Wörter) (Click to View)


Tag 11 ~*~ 2.213 / 700 Wörter (Gesamt: 9.019 / 4.900 Wörter) (Click to View)


Tag 12 ~*~ 0 / 700 Wörter (Gesamt: 9.019 / 5.600 Wörter)


Tag 13 ~*~ 0 / 700 Wörter (Gesamt: 9.019 / 6.300 Wörter)


Tag 14 ~*~ 172 / 700 Wörter (Gesamt: 9.191 / 7.000 Wörter) (Click to View)


Tag 15 ~*~ 0 / 700 Wörter (Gesamt: 9.191 / 7.700 Wörter)


Tag 16 ~*~ frei / 700 Wörter (Gesamt: 9.191 / 7.700 Wörter)


Tag 17 ~*~ frei / 700 Wörter (Gesamt: 9.191 / 7.700 Wörter)


Tag 18 ~*~ 1.134 / 700 Wörter (Gesamt: 10.325 / 8.400 Wörter) (Click to View)


Tag 19 ~*~ 829 / 700 Wörter (Gesamt: 11.154 / 9.100 Wörter) (Click to View)


Tag 20 ~*~ 1.618 + 1.007 / 700 Wörter (Gesamt: 13.779 / 9.800 Wörter) (Click to View)


Tag 21 ~*~ vorgearbeitet / 700 Wörter (Gesamt: 13.779 / 10.500 Wörter)]



Tag 22 ~*~ 711 / 700 Wörter (Gesamt: 14.490 / 11.200 Wörter) (Click to View)


Tag 23 ~*~ frei / 700 Wörter (Gesamt: 14.490 / 11.200 Wörter)


Tag 24 ~*~ frei / 700 Wörter (Gesamt: 14.490 / 11.200 Wörter)


Tag 25 ~*~ 292 / 700 Wörter (Gesamt: 14.782 / 11.900 Wörter) (Click to View)


Tag 26 ~*~ ... / 700 Wörter (Gesamt: ... / 12.600 Wörter)]

Heute hab ich nichts geschrieben, dafür werde ich immer zuversichtlicher, was meinen Überblick anbelangt. Hab schon viele Szenen im Kopf, die ich streichen kann, in andere Kapitel schiebe, umschreibe, usw.

Erwähnenswertes
Suchen: "Janis" - Ersetzen durch: "Jannis" - "Suchbegriff 456-mal ersetzt"
(Endlich hat der arme Kerl keinen Frauennamen mehr! Mrgreen )

[/spoiler]


Tag 27 ~*~ ... / 700 Wörter (Gesamt: ... / 12.600 Wörter) (Click to View)


»Couldnʼt you crawl into a bush somewhere and die? That would be great, thanks.« (Alistair, Dragon Age)

»You can be anything you want on the internet.
What's funny is how many people choose to be stupid.«
(Zack Finfrock)

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Beitrag #8 |

RE: MoPro das 13. Pinwand
~*~ Angels Pinnwand ~*~

Eigentlich bin ich nur hier, weil ich nichts Besseres zu tun habe ...
Und wegen der Schokoladenkekse.


Notorische Rezi-To-Kill- und Ideen-Sammlerin aus Faulheitsgründen, Zeit- und Motivationsmangel.
Bringt gerne Licht in den Buchstaben-Dschungel.
To Do: To Much.
Work in progress.



Normalerweise bin ich ja kein Fan von solchen Projekten, weil mich derartige Aktionen eher unter Druck setzen als motivieren. Da ich in den letzten Monaten aber, was das Schreiben angeht, aus Zeitgründen sehr faul war und darauf hoffe, dass es im April endlich besser wird, dachte ich mir: "Kann ja nicht schaden!"
Nun bin ich also hier und will versuchen, zumindest jeden Tag ein ganz kleines Bisschen von meiner kilometerlangen To-Do-Liste abzuarbeiten. Mal schauen, wie es funktioniert ... und wie meine To-Do-Liste anschließend aussieht. Denn meine Spezialität in solchen Dingen besteht darin, für jeden abgearbeiteten Punkt zwei neue Ideen auf die Liste setzen zu können xD



Tag 1 von 28
Plan für den Tag:
Pinnwandeintrag für das MoPro#13 posten, SW-Monatsrückblick schreiben, ein paar Rezi-Vorlagen vorbereiten.
Fazit: Lief okay. Da ich den ganzen Tag (10:00 bis 23:30 Uhr mit zwei Stunden "Mittagspause") im Museum war und meiner Arbeit nachgegangen bin, konnte nicht viel passieren. Nicht mal den Pinnwandeintrag hab ich wirklich hingekriegt, aber zumindest schon mal begonnen. Weil der auch so umfangreich ist *rolleyes* Aber immerhin habe ich es geschafft, den Monatsrückblick für meine private Seite zu schreiben und online zu stellen. Nicht wirklich ein Punkt meiner To-Do-Liste, weil dieser immer wieder kommt - allmonatlich, wie man sich denken kann. Aber ein Punkt, den ich für April mit einem Häkchen versehen kann. Yay!

Tag 2 von 28
Plan für den Tag: Pinnwandeintrag für das MoPro#13 aus dem Entwürfe-Ordner befreien und an Ort und Stelle setzen. Rezi-Rückblick für Literatopia schreiben. Vielleicht noch eine bereits angefangene Rezi fertigstellen. Auch heute bin ich wieder den ganzen Tag hinter dem Kassentresen. Ma kieken, wie't looft.
Fazit: Ich bin zufrieden. Klar, kann immer mehr sein, aber Punkt 1 und 2 waren recht schnell erledigt, Punkt 3 ist dann unter den Tisch gefallen - dafür habe ich aber spontan endlich mal Facebook-Literatopia entstaubt und wieder ein bisschen Leben auf die Seite gebracht sowie Vorarbeit für die nächsten Tage geleistet. Für die Rezis hab ich ja noch genug Zeit in den nächsten Wochen ...

Tag 3 von 28
Plan für den Tag: Museumsdienst von 10:30 bis 18:30 Uhr. Es stehen ein paar zu erledigende Aufgaben an, aber zwischendurch komme ich hoffentlich dazu, wieder ein paar Rezi-Skelette vorzubereiten, um im Laufe der kommenden Woche einen wirklich produktiven Offline-Schreibtag einlegen zu können. Konkrete Zielsetzung heute: Nicht am Kassentresen einschlafen ^^
Fazit: Ziel erreicht, nicht am Kassentresen eingeschlafen. War aber knapp. Produktivität in Sachen Schreiben gleich null, aber dafür werde ich ja auch während der Arbeit nicht bezahlt.

Tag 4 von 28
Plan für den Tag: Viel Kaffee trinken. Der Rest ergibt sich dann von alleine. Oder auch nicht.
Fazit: Reden wir lieber nicht weiter drüber. Ich bin durch nach sieben Tagen Arbeit und hab jetzt erstmal Wochenende. Aber mein Kopf hat fleißig formuliert, nur aufschreiben muss ich all die Gedanken noch. Vielleicht morgen. Oder übermorgen.

Tag 5 von 28
Plan für den Tag: Äh, ja. Erstmal ausschlafen. Und dann ein bisschen faul sein. Und was lesen. DVD gucken. Vielleicht ein paar Worte tippen. Aber überwiegend meinen freien Tag genießen.
Fazit: Plan erfolgreich in die Tat umgesetzt :D

Tag 6 von 28
Plan für den Tag: Neben ein bisschen Haushalt endlich mal eine kleine Ankündigung verfassen und, wie immer auf dem Zettel, ein paar Rezi-Vorlagen vorbereiten. Ansonsten hab ich auf heute frei, also ...
Fazit: Bisschen Haushalt gemacht, die Ankündigung geschrieben, ansonsten wieder faul gewesen. Muss auch solche Tage geben.

Tag 7 von 28
Plan für den Tag: Nachmittags und abends bin ich wieder im Museum. Aber der Tag ging schon "gut" los oder vielmehr die Nacht. Konnte nicht schlafen und habe mir den Kopf gedanken- und den Bauch wutfrei geschrieben. Ein bisschen zumindest. Vielleicht ändere ich an dem Text heute im Laufe des Tages noch was.
Fazit: 

Fazit der ersten Woche




... weil das Leben seltsame Wege geht ...

Der Sprung über den eigenen Schatten gelingt leichter,
wenn wir ihn für jemanden wagen,
der Licht in unser Leben bringt.
(unbekannt)

Eine Schattengestalt und ihre Schattengedanken


[Bild: 12.gif]

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Beitrag #9 |

RE: MoPro das 13. Pinwand
Pinnus Wandus Existibus!

Oder so :D


Formatieren tu ich später mal.

Tag01: Nix
Tag02: Nix
Tag03: Nix
Tag04: In der Arbeit das Nebenprojekt überarbeitet und erweitert. Meh, it's something.
Tag05: Zwei Seiten Nebenprojekt geschrieben, weil in der Arbeit nichtmal genug los war, um den Azubi zu beschäftigen, geschweige denn mich :D
Tag06: Zwei weitere Seiten hinzugefügt, Text soweit fast fertig. Schliff fehlt noch, aber mal schaun ob ich an einem Alternativprojekt überhaupt so viel feilen möchte...
Tag07: Nix
Tag08: Nix
Tag09: Nix
Tag10: Nix
Tag11: Nix
Tag12: Nix
Tag13: Nix
Tag14: Nix
Tag15: Aufgegeben.

"Zu jeder Zeit, an jedem Ort, bleibt das Tun der Menschen das gleiche."

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