Es ist: 19-01-2022, 08:39
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Berauscht
Beitrag #1 |

Berauscht
Dani steht mitten in der Menschenmenge, die sie Freunde nennt. 
Laute Musik dröhnt von der Bühne zu ihnen herüber, Zigaretten und Alkohol machen es erträglich. 
Während bei all den anderen die Stimmung stetig steigt, sei es durch den sozialen Kontakt oder schlichtweg durch ihr allmähliches betrunken werden, vergeht Dani die Feierlust immer mehr. 
Gerade hier, gerade heute, ist sie so einsam, wie in keiner Sekunde in ihrer leeren Wohnung, ganz mit sich allein, ohne tagelang auch nur einen einzigen anderen Menschen zu sehen oder zu hören. 
Je glücklicher die Menschen um sie herum, desto unglücklicher ist sie. Dieser Zwang, auch lachen zu müssen, auch Spaß zu haben, bewirkt genau das Gegenteil. 
Sie grübelt, sehnt sich nach den positiven Gefühlen, die die anderen mitreißen und früher auch sie mitrissen. 
Alles, was sie selbst fühlt, ist negativ. Da sind nur Leere, Angst, Sinnlosigkeit, manchmal auch Verzweiflung oder sogar Wut, Wut auf sich selbst und Wut auf die Menschheit, weil sie sich alleine gelassen fühlt mit allem, was sie fühlt. 
Und dann ist da noch dieses Unverständnis gegenüber allen anderen, die ihr Leben oberflächlichst gestalten, nur um nicht eine einzige Minute mit sich selbst, mit der Suche nach sich selbst und dem Sinn des Lebens, wenn man so will, zu verbringen, nur um ihre Gedanken nie den selben Weg gehen zu lassen, den Danis Gedanken täglich wandern, der immer Tiefer führt und immer aussichtsloser ins Nichts, in düstere Regionen ohne Umkehrmöglichkeit, ohne den Willen, umkehren zu wollen. 
Wer lange in diesen Gegenden verweilt fragt sich nicht mehr, wie er hier wieder entwischen kann, sondern nur mehr, warum er das gar nicht mehr will. 

Dani nimmt noch einen Schluck, und dann noch einen, und dann gleich ein ganzes Glas auf ex, immerhin betäubt der Alkohol. 
Mit ihren rohen Gedanken und Gefühlen umgehen kann sie nicht, mit ihrem betrunkenen Ich kommt sie aber bestens klar. Dieses betrunkene, manchmal sogar sturzbetrunkene Ich hervortreten zu lassen verlangt auch die Gesellschaft, die sich am Samstagabend vor der Bühne versammelt. Wer hier nüchtern bleibt, wird gerade noch akzeptiert, dazu gehört er aber sicher nicht. 
Dazugehörig fühlt Dani sich sowieso schon lange nicht mehr. Wie oft merkt sie, wie sie abschätzige Gedanken über ihre engsten Freunde denkt, merkt, wie sie das Glück der anderen regelrecht anwidert, ob aus Eifersucht oder Missgunst. 
Doch wie soll sie jemals wieder Glücklich sein, wenn sie sich schon beim kleinsten Hauch positiver Energie in ihrer Negativität versteckt? Wie soll die aus diesen finsteren Regionen herausfinden, wenn die einzige Straße nur noch tiefer hinein führt? 

Dani nimmt noch ein paar große Schlucke, ein Schnapserl geht auch noch. 
Wenn sie etwas kontrollieren gelernt hat, dann ihren Alkoholpegel. Auf den Schluck genau kann sie bestimmen, wann genug ist, was meistens sehr spät eintritt. Nicht der erste peinliche Moment, nicht das erste Mal übergeben bestimmen, wann genug ist. Genug ist dann, wenn noch mehr Alkohol zu absoluter gesellschaftlicher Unfähigkeit führen würde, wenn sie also einschlafen oder einfach umfallen würde. Dann wird lieber eine Stunde gewartet, etwas fettiges gegessen, vorzugsweise der Magen nochmals entleert, bis es wieder weiter gehen kann. 
Meist trinkt sie zu Anfang deutlich schneller als die anderen, um diesem unsinnigen Zustand zwischen nüchtern und etwas angetrunken sein zu entkommen, der reine Zeit- und Geldverschwendung ist. 
Halbherzige Dinge mochte Dani noch nie. Wenn schon Alkohol, dann so viel wie irgend möglich. 
Extreme haben sie schon immer angezogen. Ganz oder gar nicht, dazwischen verbringen nur langweilige Menschen ihr Leben, bis sie abkratzen, ohne jemals gelebt zu haben, was den Glücklichen natürlich nie bewusst sein wird. 

Der Alkohol baut eine immer höhere Mauer um sie herum, die die anderen nicht durchdringen können. Es geht nur mehr um sie, die anderen sind maximal zu ihrer Belustigung da. Im nachhinein tut ihr das oft leid, ist sie nüchtern doch eigentlich ein sehr sozialer Mensch, der gerne unter Freunden ist, wären da nicht die ganzen Steine, die sie sich über die Jahre selbst in den Weg gelegt hat. 
Man kann nicht sagen, sie hätte sich damals nicht bewusst dem Alkohol versprochen. Bis sie das verstand, dauerte es allerdings eine Weile. 
Wie viele Menschen versuchten ihr immer wieder zu helfen, wie oft hatte sie selbst Hilfe gesucht. Doch war Hilfe nie das, was sie wirklich wollte. Insgeheim versucht sie jeden, der sie aus ihrem Sumpf herausziehen will, dazu zu bringen, ein bisschen Zeit mit ihr zu verbringen, in ihrer eigenen düsteren Welt, um nicht mehr die einzige sein zu müssen, die hier lebt. Jeder Hilferuf war so eigentlich eine Einladung zu ihr nach Hause, die Suche nach jemandem, der nicht versuchte sie glücklich zu machen, sondern ihr Leid mit ihr teilte, oder sein eigenes Leid mitbrachte, um dann gemeinsam ein neues zu kreieren. 
Dani schüttete noch ein paar Drinks hinunter. Je mehr sich alles um sich zu drehen begann, desto ruhiger wurde es in ihrem Inneren. Sie konnte sich jetzt mehr auf die Leute um sich herum konzentrieren, weil in ihr drin nicht mehr so viel los war. Erst jetzt war sie zu dem fähig, mit dem alle anderen schon seit Stunden beschäftigt waren: im Augenblick zu leben. Hier auf dieser Party, die Musik wahrzunehmen, sich zu unterhalten, nicht an gestern oder morgen zu denken sondern einfach hier zu sein.
All zu lange wird dieser Zustand leider nicht anhalten, denn sie wird weitertrinken müssen, dann wird sie kotzen und danach wieder trinken, und dann wird es bald genug sein und sie wird am nächsten Morgen, oder eher Mittag, aufwachen und nichts mehr von all dem wissen, was sie am Vortag getan und nicht getan hat.


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Beitrag #2 |

Berauscht
Klingt sehr vielversprechend finde ich, man kann sich echt in Dani hineinversetzen.
Würd mich freuen bald mehr zu hören Icon_smile


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Beitrag #3 |

RE: Berauscht
Hallo Emilia,

eine sehr düstere Szene, die du uns malst. Du versuchst uns mitzunehmen in Danis Gefühls- und Gedankenwelt. Sie scheint in der Dunkelheit einer Depression gefangen zu sein - irgendwie ist sie nicht selbst mit sich im Reinen, hat eine regelrechte Existenzkrise. Allerdings wird nicht so richtig klar, was jetzt eigentlich los ist. Du bleibst für meinen Geschmack etwas zu sehr an der Oberfläche, lässt Dani zu sehr einen inneren Monolog führen, ohne uns wirklich zu zeigen, was vorgeht. Ich möchte als Leser nicht erzählt bekommen, so und so ist es, sondern ich möchte es gezeigt bekommen, möchte aus Danis verhalten selbst meine Schlüsse ziehen.

Die Szene selbst - die Party oder das Konzert - bleibt mir zu blaß. Du sagst uns am Anfang kurz, das es Musik gibt und Zigarrettenqualm, aber auch hier reicht mit das als Leser nicht aus: Bässe müssen in den Ohren pochen, das Zwielicht der Location als verschwimmen lassen wie ein Tränenfilm im Auge. Erst solche Bilder nehmen mich wirklich mit hinein in die Szene und dann bin ich auch eher bereit, mich auf Dani und ihre Gefühlswelt einzulassen.

Ich hoffe mein Kommentar war nicht zu harsch, sondern bringt dir was für deine Geschichte. Icon_smile

Viele Grüße
WW

Die meisten Menschen haben überdurchschnittlich viele Arme und Beine ...

Wanderer zwischen den Welten und der
Weltenknoten

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Beitrag #4 |

RE: Berauscht
Hallo Emilia,

eine schöne Szene, im Prinzip. Also, schön beschrieben, aber an sich natürlich keine schöne Situation ... ich nehme den Text mal blockweise auseinander:

(10-07-2016, 21:09)Emilia schrieb: Laute Musik dröhnt von der Bühne zu ihnen herüber, Zigaretten und Alkohol machen es erträglich.

Super Einstieg! Der Satz bringt die Umgebung und Danis Laune in einem Schwung herüber.
Icon_smile
Sofort frage ich mich: Warum bleibt sie dort, wenn die Musik so schlimm ist und die Freunde nur "sogenannte" sind? Ich muss weiterlesen, weil ich wissen will, warum sie nicht einfach mit einem Vorwand nach Hause geht.

(10-07-2016, 21:09)Emilia schrieb: Während bei all den anderen die Stimmung stetig steigt, sei es durch den sozialen Kontakt oder schlichtweg durch ihr allmähliches betrunken werden, vergeht Dani die Feierlust immer mehr.

Bei diesem Satz stolpert mein Lesefluss. Den Ausdruck "sozialer Kontakt" kenne ich eher aus Sachtexten, als aus der Freizeitsprache. Um den Satz besser in die angetrunkene Party-Umgebung einzufügen, könntest du ganz platt "Zusammensein" verwenden:

"Während bei all den anderen die Stimmung stetig steigt, sei es durch ihr Zusammensein oder schlichtweg durch allmähliches Betrunkenwerden, vergeht Dani die Feierlust immer mehr."

Den nächsten Teil kann ich wunderbar nachvollziehen. Sie versinkt in Gedanken, grübelt, fühlt sich immer mieser.

(10-07-2016, 21:09)Emilia schrieb: Sie grübelt, sehnt sich nach den positiven Gefühlen, die die anderen mitreißen und früher auch sie mitrissen.

"Früher auch sie mitgerissen hatten" fände ich hier passender.
Aber so kleine Details ist wohl regional unterschiedlich.

Dann kommt Wut auf nichts ... Wut auf die Wut ... Wut auf sich selbst, weil sie so wütend ist ... Wut auf den Rest der Welt ... ja, auf den Punkt gebracht und sehr gut mitfühlbar.

Daraufhin der Suff, der hier nicht nur akzeptiert, sondern gefordert wird. Der Zusammenhang ist wieder super auf den Punkt gebracht.

(10-07-2016, 21:09)Emilia schrieb: Doch wie soll sie jemals wieder Glücklich sein, wenn sie sich schon beim kleinsten Hauch positiver Energie in ihrer Negativität versteckt? Wie soll die aus diesen finsteren Regionen herausfinden, wenn die einzige Straße nur noch tiefer hinein führt? 

Zwei kleine Vertipper:
"glücklich" gehört hier klein geschrieben, "die" sollte bestimmt "sie" heißen.

(10-07-2016, 21:09)Emilia schrieb: Wenn sie etwas kontrollieren gelernt hat, dann ihren Alkoholpegel.

Gute platzierte Fehleinschätzung! Schon hier ahne ich, dass sie genau das nicht kann. Später im Text wird dann klar: Reines Wunschdenken, sie kann sich nicht im Geringsten kontrollieren.

(10-07-2016, 21:09)Emilia schrieb: Nicht der erste peinliche Moment, nicht das erste Mal übergeben bestimmen, wann genug ist.

Das Übergeben spielt hier Substantiv, gehört deshalb groß geschrieben ...

(10-07-2016, 21:09)Emilia schrieb: Dann wird lieber eine Stunde gewartet, etwas fettiges gegessen

... so wie hier das Fettige groß geschrieben wird.

(10-07-2016, 21:09)Emilia schrieb: Doch war Hilfe nie das, was sie wirklich wollte. Insgeheim versucht sie jeden, der sie aus ihrem Sumpf herausziehen will, dazu zu bringen, ein bisschen Zeit mit ihr zu verbringen

Den Wechsel von Vergangenheit zu Gegenwart würde ich mit einem Zeilenumbruch markieren. Ist aber Geschmackssache, muss nicht unbedingt sein.

(10-07-2016, 21:09)Emilia schrieb: um nicht mehr die einzige sein zu müssen, die hier lebt.

Auch wenn die Einzige sich unsichtbar klein fühlt, darf sie syntaktisch groß geschrieben werden.

(10-07-2016, 21:09)Emilia schrieb: aufwachen und nichts mehr von all dem wissen, was sie am Vortag getan und nicht getan hat.

Das klingt plausibel. Aber ein Bisschen beißt es sich mit der Aussage weiter oben, dass es ihr im Nachhinein leid tut, schlecht über ihre Freunde gedacht zu haben:

(10-07-2016, 21:09)Emilia schrieb: Im nachhinein tut ihr das oft leid, ist sie nüchtern doch eigentlich ein sehr sozialer Mensch

Wenn sie sich nicht erinnert, kann es ihr auch nicht leid tun ... aber was hat Suff schon mit Logik zu tun.

Steht die Szene nur für sich? Du könntest sie auch zu einer Geschichte ausbauen, also Danis Hintergrund aufrollen oder einen Ausweg konstruieren. Ist sie klinisch depressiv, verdrängt sie eine schwere Kindheit, hat sie sich grundlos in Feierlaune das Hirn kaputt getrunken? Daraus ließe sich viel machen. Andererseits kann so ein kurzer Blick in eine düstere Innenwelt auch als Schnappschuss allein bleiben.

Viele Grüße
coco


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Beitrag #5 |

RE: Berauscht
Hallo Emilia.

Ein nachdenkliches Stück mit Sprengstoff, was man im ersten Moment nicht erwartet. Ein Mensch, Dani, inmitten des Lebens, als schwarzes Loch, das Leben aufsaugend und verbennend. Letztendlich sehnsüchtig nach einer Mauer, die nur in ihrem Kopf existiert - und dabei weder Schutz noch Abgrenzung garantiert.

Die Vielschichtigkeit der Hauptperson ist hier kraftvoll gezeichnet, wobei die Widersprüche selbst feinere Pinselstriche aufweisen. Dabei zeigen sie auf, unterstreichen es aber nicht mit einem dicken omnipotenten schwarzen Strich. Es ist dezenter gewählt, all die kleinen Züge, die sich innerhalb abspielen.

Man kann nachvollziehen, wie sie sich fühlt, wie sich selbst empfindet - und warum sie ihr Leben so handhabt. Die Leere, die man mit niemandem teilen kann, auch wenn man sich andere Gestalten aus dem Strom der Zeit für einige Sekundenbruchteile zu sich holt. Letztendlich, was bleibt? Die kurzen Bande, die zaghaft geknüpft und dann zerrissen wurden, weil sowohl Gast als auch Gastgeber ihre Probleme zu einem verbinden und dabei neue schaffen?

Es klingt beinahe wie eine Kettenreaktion, die sich still außerhalb des Blickfeldes weiter fortpflanzt, auch wenn Dani dies explizit nicht erwähnt. Multiplizierte Probleme, und jeder der beiden - sowohl Protagonist, als auch Gast - tragen die Hochkommazahl unbemerkt auf der Schulter von dannen.

Eigentlich ist es dann auch keine Mauer, die sie um sich herum aufbaut, keine Burgzinnen, kein Festungsgraben ist mit dabei. Und aussehen wie der alte Todesstreifen tut es auch nicht. Eher wirkt es wie eine Fassade, eine Möglichkeit, sein Ich zu verstecken - oder es mit den gewünschten Farben auf den frischen  Beton zu pinseln, frei nach dem Gedanken:
Ihr wollt mich so? Da habt ihr mich.

Und doch, so austauschbar das Ich nach außen hin auch sein mag, so sieht man hier eine positive Veränderung, wenn auch nur als einer der feinsten Pinselstriche überhaupt im ganzen Werk:
Das Entkommen der eigenen vier Wände, dem Mittelpunkt der Leere, dem Ankerpunkt des Individuums. Da ist irgendwo ein erster Schritt gewesen, aufzustehen, sich zu straffen, sich zu wappnen für die Welt jenseits der realen Mauern, die nicht Danis Gesicht tragen.
Gleichzeitig macht es aber auch traurig, denn die Mauern hat sie verflüssigt und mitgenommen, hat sich daran gelabt, wie an einem warmen Kamin im tiefsten Winter.

Wenn man den Gedanken der aufgeworfenen Bilder weiterspinnt, könte man auch von einer Metamorphose sprechen: Vom Mensch zum 'Ding' - obwohl sie die richtigen Schritte in die richtige Richtung getan hat. Vom Menschen, mit seinen Knochen (als Metapher für Mauer, dem inneren Halt - also harter Kern, weiche Schale) hin zu einem Insekt mit seinem Chitinpanzer: Innen weich, außen hart. Verkehrt herum, und doch was anderes. Was mir da fehlt, ist - so obskur es klingen mag - der Blick aus dem Nichts heraus auf sich selbst.

Das Ich hier reflektiert, vollzieht, denkt nach, aber es sieht sich selbst nicht dabei. Es sieht sich nur zu und bekommt dadurch den Charakter eines eigenständigen Darstellers. Ein Pilot, der unter Drogen einen Jumbo durch Gewittersturmwolken fliegt, die gar nicht da sind.

Zitat:Jeder Hilferuf war so eigentlich eine Einladung zu ihr nach Hause, die Suche nach jemandem, der nicht versuchte sie glücklich zu machen, sondern ihr Leid mit ihr teilte, oder sein eigenes Leid mitbrachte, um dann gemeinsam ein neues zu kreieren.
Die Multiplikation der Leere.

Ansonsten habe ich keine Rechtschreibfehler gesehen, was nichts heißen muss. Vom Stil her war es flüssig zu lesen, logisch (bezüglich des Ich-Erzählers) und stringent aufgebaut sowie nachvollziehbar.
Für sich genommen ein Auszug, ein Teilstück, das mit seiner Aussagekraft ganz allein stehen kann.

LGD.


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Beitrag #6 |

RE: Berauscht
Hallo Emilia,
es würde mich interessieren: vwenn Du die Folgen des Trinkens noch mehr beschreiben würdest, vielleicht dass Dani zunehmend lustiger wurde, was für Auswirkungen es auf die Geschichte haben könnte.

Viele Grüße,
Sangkuni


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Beitrag #7 |

RE: Berauscht
Hallo emilia finde deine geschichte super und gut geschrieben. Eine situation die leider zu oft in unserer welt vorkommt. Ich konnte mich ebenso gut in die hauptfigur dani hineinversetzen


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