Es ist: 27-02-2020, 10:20
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Karibu Nairobi - Das Leben einer jungen Kenianerin
Beitrag #1 |

Karibu Nairobi - Das Leben einer jungen Kenianerin
Hier das erste Kapitel als Leseprobe. Feedback willkommen.

Mzungu

Ich war fünf Jahre alt. Es war das erste Mal, dass ich einen Mzungu sah. Mit dem Wort Mzungu bezeichnen wir in unserer Sprache Kisuaheli einen weißen Europäer. In den Augen der ländlichen Bevölkerung in Kenia sind alle Mzungus unvorstellbar reich. Ihre Geldquelle versiegt niemals. Wenn sie Geld haben wollen, dann gehen sie zu einer Bank und bekommen so viel sie verlangen. Man sieht sie nie arbeiten. Und sie besitzen Dinge, die wir nie zuvor gesehen haben: Smartphones, Laptops, Kameras, teure Uhren. Wie die anderen ging auch ich vorsichtig zu diesem Mzungu hin, um ihn anzufassen. Er sah so ganz anders aus als die Männer hier. Seine helle Haut, das glatte, blonde Haar, der feine Anzug. Aber seine Haut fühlte sich ganz normal an. So wie Haut sich immer anfühlt. Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte. Aber das offensichtlich nicht.

Es war meine erste Begegnung mit einem weißen Mann, damals auf dem Markt in Cheptulu. Es kamen nicht oft Europäer in diese abgelegene Gegend. Auch dieser hatte sich verfahren. Er suchte die Kaimosi Mission. Unterhalten konnte ich mich damals nicht mit ihm. Ich sprach nur Tiriki, die Stammessprache des hiesigen Unterstammes der Luhya, und Swahili. Der Fremde mit der weißen Haut sprach nur Englisch. Er zeigte uns ein Bild der Mission und wir bedeuteten ihm mit Händen und Füßen, wie er dort hinkäme. Dann fotografierte er uns. Als Dank gab er meiner Freundin Felister und mir je einen Schokoladenriegel. Es war der erste in meinem Leben. Diese unspektakuläre Begegnung muss mich damals sehr beeindruckt haben, sonst wäre sie mir nicht so deutlich in Erinnerung geblieben.

Wenn ich heute daran zurück denke, überrascht mich vor allem, dass ich als kleines Mädchen alleine 4 km entfernt von zu Hause in Cheptulu auf dem Markt spielte. Das ist ganz schön weit für ein kleines Kind – besonders barfuß. Aber was sollte ein Kind den ganzen Tag machen, wenn die Eltern weit weg arbeiten und beide früh morgens aus dem Haus gehen und erst abends spät zurückkehren. Oft begrüßte ich meine Mutter an der Bushaltestelle, wenn sie aus dem Bus von Kakamega stieg. Wir gingen dann zusammen nach Hause und sie kochte für uns. Meist war es Ugali, ein Maisbrei. Manchmal gab es dazu Sukuma Wiki, ein Gemüse das etwa so schmeckt wie der deutsche Grünkohl. Ein riesiger Bund dieses Gemüses schrumpft beim Garen mit Zwiebeln und einer Tomate zu einer Portion. Der Name Sukuma Wiki bedeutete soviel wie 'Woche verlängern'. Das bezog sich auf den niedrigen Preis dieses Gemüses, das bei uns wie Unkraut aus dem Boden schießt. Das hilft dabei, mit dem Haushaltsgeld besser über die Woche zu kommen. Besonderer Luxus war es, wenn wir Dagaa zum Ugali bekamen. Dagaa ist ein Kleinfisch, der in mondlosen Nächten im Viktoria-See gefangen wird, um dann im Ganzen gebraten und verzehrt zu werden.

Viel später, es war immer schon dunkel, kam dann auch mein Vater nach Hause. Er arbeitete damals in Kisumu. Und am nächsten Morgen mussten beide schon wieder sehr früh aus dem Haus. Mein Vater arbeitete jeden Tag. Urlaub gab es nie. Meine Mutter hatte immerhin am Sonntag frei. Dann gingen wir in die Kirche. Es waren beeindruckende Gottesdienste und ich ging immer gerne in die Kirche. Besonders gefiel es mir, wenn wir alle zusammen sangen. Ist es nicht seltsam, dass ich heute noch alle Lieder von damals auswendig kann? Nur dass ich damals nicht wirklich verstand, worum es in den Liedern ging und wer dieser 'Herr' war. Ich erfreute mich einfach nur daran, dass so viele Menschen unseres Stammes hier so fröhlich beisammen waren. Dass es uns damals viel besser ging als den meisten Menschen hier in Vihiga County, erkannte ich daran, dass meine Mutter als eine der wenigen jeden Sonntag etwas für die Gemeinde spenden konnte. Wie ich heute weiß, sicherten diese kleinen Geldspenden das Überleben vieler Stammesbrüder und -schwestern, die noch weitaus weniger hatten als wir.

Unser Haus war sehr einfach. Ein Zimmer war das Schlafzimmer. Hier schliefen meine Eltern und ich in einem Bett. Ob das auch der Grund war, weshalb ich keine Geschwister habe? Der zweite Raum war eine Art Wohnzimmer, aber sehr einfach eingerichtet. Gekocht wurde draußen unter einem Vordach. Die Spüle wurde auch zum Waschen genutzt. Zähne wurden mit einem Stückchen frischen Zypressenholzes geputzt. Zahnpasta hatten wir keine. Nebenan, in einem separaten Häuschen war die Toilette. Natürlich hatten wir kein Toilettenpapier. Stattdessen nutzten wir Blätter von Bäumen. Stimmt es, dass andernorts Frauen darüber diskutieren, dass man von vorne nach hinten wischen müsse? Diese würden sich hier sicher nicht wohlgefühlt haben.

An der Rückseite des Hauses, nur mit einer Plane versehen, war unsere Dusche. Wir hatten weder Strom noch einen Brunnen. Unser Trinkwasser bekamen wir durch Auffangen des Regens oder aus dem nahe gelegenen Fluss. Das hört sich sehr primitiv an, doch war es schon weitaus mehr als die meisten Nachbarn hatten. Viele lebten mit mehr Personen in einem einzigen Raum. Diese Region Kenias ist sehr ländlich. Familien leben von dem Ertrag ihrer sehr kleinen Felder. Da bleibt nichts zum Verkaufen. Die wenigsten beenden die Schule. Und damit gibt es dann auch kein Entkommen aus diesem Zustand. Noch während der Primary School haben viele Mädchen den ersten Freund, viele werden schwanger bevor sie 16 sind und sehen sich kurz darauf vom Vater ihres Kindes verlassen, weil der in der Ferne – Nairobi oder Mombasa - hofft, Geld verdienen zu können. Alle träumen von wenigstens einem ganz kleinen bisschen Luxus. Aber am Ende sind die meisten froh, wenn sie nicht hungern müssen. Drei Tage nichts zu essen, zählt aber nicht als hungern. Das ist hier leider ganz normal.

Wenn Deutsche an Kenia, unser Land auf dem Äquator denken, dann assoziieren sie sofort Hitze, Dürre und sengende Sonne. Im Norden Kenias oder an der Küste mag das so sein. Tatsächlich haben wir aber in meiner Heimat im Westen Kenias tropisch feuchtes Klima und fünfmal so viel Regen wie Deutschland. Hinzu kommt hier in Vihiga die Höhe von 1.650 m über dem Meer. Das beschert uns das ganze Jahr lang sehr angenehme Temperaturen. Eigentlich sind das alles ideale Voraussetzungen für ein wahres Schlaraffenland. Doch wo Licht ist, da ist auch Schatten. Und Licht gibt es viel am Äquator …


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RE: Karibu Nairobi - Das Leben einer jungen Kenianerin
Jetzt gibt es auch einen Trailer zum Buch:

https://youtu.be/-NAOVEuwZcg

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Beitrag #3 |

RE: Karibu Nairobi - Das Leben einer jungen Kenianerin
Trailer zum Buch: 


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Beitrag #4 |

RE: Karibu Nairobi - Das Leben einer jungen Kenianerin
noch eine Leseprobe:

Ein großes Ziel

Selbst wenn mein Vater abends draußen vor dem Haus saß, hatte er keine Zeit, um mit mir zu spielen. Sein Job war sehr anstrengend und entsprechend müde war er abends. Vor allem wollte er seine Ruhe. Es wurde ohnehin nie spät, denn er ging immer zeitig zu Bett, da er am nächsten Morgen wieder früh raus musste.

„Vater, war es sehr anstrengend heute?“ Es war der Versuch eines jungen Mädchens, mit dem eigenen Vater am späten Abend noch ins Gespräch zu kommen.

„Ja, wir hatten heute besonders viel zu tun. Und wir hatten dabei auch noch heftige Probleme. Ich weiß, dass Du gerne spielen möchtest. Bitte habe Verständnis. Ich bin wirklich zu müde dafür. Sei mir nicht böse.“

„Natürlich. Das verstehe ich doch.“ Verstehen und freuen sind allerdings zwei verschiedene Paar Schuhe. „Darf ich Dir trotzdem noch eine Frage stellen?“

„Natürlich darfst Du das, mein kleiner Liebling!“ Auch wenn er so müde war, so war er nie abweisend. Er gab sich immer Mühe.

„Vater, wenn Du so viel arbeitest, dann musst Du doch sehr viel Geld verdienen, oder?“

„Leider nicht sehr viel. Die Stundenlöhne in Vihiga sind niedrig, weit geringer als in Nairobi. Es ist nicht leicht heutzutage. Man muss froh sein, wenn man überhaupt einen Job hat.“

„Wie viel verdienst Du denn so?“

„Du bist ganz schön neugierig. Wieso möchtest Du das denn wissen?“

„Du sagst immer, ich soll fragen, wenn ich etwas wissen möchte, weil ich nur so lernen könne!“

„Ja, das ist richtig. Und Du sollst auch eine Antwort bekommen. An jedem Tag, den ich arbeite, bekomme ich 3.500 KSH (35 €). Das reicht zusammen mit dem Geld, das Deine Mutter verdient, so gerade um über die Runden zu kommen. Da bleibt leider kein Spielraum.“

„Danke Vater.“ Mein Vater wunderte sich zwar über meine Frage. Aber er war wohl froh, dass ich nicht weiter fragte. Er brauchte einfach nur seine Ruhe, um Kraft zu tanken für den nächsten anstrengenden Tag. Meine Mutter hatte das Gespräch mitbekommen und sie ermahnte mich: „Dein Vater arbeitet jeden Tag sehr hart. Du darfst ihm dafür kein schlechtes Gewissen machen. Er macht das alles nur für uns. Bitte versprich mir das!“ Ich nickte. Was sollte ich sonst auch machen?

Am Sonntag versteckte ich mich auf dem Weg zur Kirche. Das fiel nicht weiter auf, denn ich war öfter mit meiner Freundin zusammen zur Kirche gegangen. Und in der Kirche saß ich ohnehin nicht bei den Erwachsenen, und so würde mein Fehlen nicht weiter auffallen.

Statt zur Kirche ging ich in den Wald und sammelte Holz. Das brachte ich dann zu Felister, die das später auf dem Markt verkaufte. Oft schaffte ich noch eine zweite Lieferung. Für jede Lieferung bekam ich bis zu hundert Schilling (1 €). Einige Monate konnte ich das machen, ohne dass mein Fehlen in der Kirche aufgefallen wäre. Doch es war nur eine Frage der Zeit bis jemand bemerken würde, dass ich gar nicht mehr in der Kirche erschien, zumal ich die Kirchbesuche immer sehr mochte, was auch alle wussten. So erwartete mich meine Mutter eines Tages nach ihrem Kirchgang zu Hause und stellte mich zur Rede.

„Du warst heute nicht in der Kirche. Und es hieß, Du seist bereits länger nicht mehr da gewesen. Ich dachte, unser sonntäglicher Kirchgang würde Dir immer viel Freude bereiten?“

„Ja, ich liebe es, besonders wenn wir die Lieder singen.“ Der gemeinsame Gottesdienst war immer ein besonderer Höhepunkt der Woche für mich.

„Wenn Du es so magst, wieso bist Du dann nicht mehr da?“

„Muss ich das beantworten?“ Ich wollte meine Mutter nicht belügen, aber ich wollte ihr auch nicht sagen, was mich bewog.

„Ja, Kister, ich würde wirklich gerne wissen, was wirklich los ist.“

„Ich brauche Geld!“ Ich hoffte, so aus der Sache raus zu kommen.

„Wofür benötigst Du denn Geld?“ Mit der Frage hätte ich rechnen müssen.

„Ich bekomme keinerlei Taschengeld. Und ich habe einen Wunsch. Kannst Du das verstehen?“

„Mir wäre wohler, wenn ich wüsste, wofür Du das Geld brauchst und wie Du es Dir verdienst.“

„Ich sammle Feuerholz i­m Wald und bringe es zu Felister. Die verkauft es auf dem Markt. Ich habe nur den
Sonntag dafür. An den anderen Tagen habe ich Schule und die nehme ich ernst. Da möchte ich nicht fehlen.“

„Ich finde es sehr gut, dass Du die Schule so ernst nimmst. Deine Ergebnisse in der Schule machen mich sehr stolz. Aber wozu brauchst Du das Geld denn?“

„Mutter, Du sagst immer, ich sei schon ein großes Mädchen und solle Verantwortung tragen. Darf ich denn dann kein eigenes Geld haben?“

„Doch, das darfst Du natürlich. Nur finde ich es schon einen gewissen Vertrauensbruch, dass Du mir nicht sagen kannst, wofür Du das Geld benötigst.“

„Das kann ich nicht. Ich spare für ein großes Ziel!“ Ich hoffte so sehr, sie könne das akzeptieren.

„Du enttäuschst mich sehr. Geh bitte ins Haus und denke darüber nach, was Du uns als Familie mit Deinem Handeln antust!“ Sie klang sehr erzürnt. So war es besser ihrer Aufforderung Folge zu leisten.

Alleine auf dem Bett liegend bedrückte mich der Missmut meiner Mutter schon sehr. Je länger ich darüber nachdachte, desto trauriger wurde ich. Tränen standen mir in den Augen.

Nach geraumer Zeit kam meine Mutter hinein und sah, dass ich weinte. „Kister, vielleicht war ich etwas zu schroff zu Dir. Aber Du verstehst doch sicher, dass ich mir Sorgen mache. Wenn Du schon nicht sagen möchtest, wofür Du das Geld brauchst, kannst Du mir dann wenigstens versprechen, nächsten Sonntag in die Kirche zu kommen?“

„Das geht leider nicht. Oder kannst Du mir 1.200 KSH leihen?“

„Liebling, das ist sehr viel Geld für uns. Ist das denn wirklich so wichtig für Dich?“

„Dann würde ich nächsten Sonntag wieder in die Kirche kommen und danach nur jeden zweiten Sonntag Holz sammeln bis meine Schulden komplett abbezahlt sind. Du bekommst das Geld wirklich zurück. Ich verspreche es.“

„Natürlich glaube ich Dir das, wenn Du es versprichst. OK, ich vertraue Dir. Hier sind 1.200 KSH. Und was nun?“

Ich legte das Geld in eine kleine Schachtel zu dem übrigen Geld. Meine Mutter sah das und war sofort wieder aufs Neue erzürnt: „Wie viel Geld hast Du denn da? Das ist ja richtig viel! Wofür brauchst Du denn soviel Geld? Ich hoffe, Du weißt, welchen Wert das hat und wie hart wir für eine solche Summe arbeiten müssen!“

„Mutter, ich verspreche Dir, dass ich das weiß. Vor allem weiß ich, wie oft ich in den Wald musste, um Holz zu sammeln. Ich wäre viel lieber in der Kirche gewesen!“

Meine Mutter hatte kein Verständnis dafür und wandte sich irritiert ab.

Am Abend kam mein Vater nach Hause. Ich wartete bis er in Ruhe gegessen hatte. Dann ging ich zu ihm hin. „Vater, darf ich Dich etwas fragen?“

„Gerne, ich bin zwar sehr müde, aber natürlich habe ich immer Zeit, wenn Du eine Frage hast.“

„Kannst Du nächste Woche nicht einfach einmal einen Tag zu Hause bleiben?“

„Das ist leider völlig unmöglich. Gerade im Moment brauchen wir das Geld. Wir müssen bald einige Dinge am Haus ersetzen. Dazu brauchen wir jeden Schilling.“

„Oh, am Geld soll es nicht liegen. Du sagst, Du verdienst 3.500 KSH pro Tag. Hier sind 3.500 KSH. Das sollte doch für einen Tag reichen, oder? Bitte verbringe einen Tag mit mir. Bitte!“

Mein Vater war sprachlos. Auch meine Mutter hatte das mitbekommen und ihr war regelrecht die Kinnlade runter gefallen. Mein Vater nahm mich in dem Arm. „Mein kleiner Liebling. Du musst doch nicht dafür bezahlen, dass ich einen Tag mit Dir verbringe. Oh, es tut mir ja so Leid.“ Es verschlug ihm die Sprache. Nach einiger Zeit meinte er dann: „Das Geld spare lieber. Sicher wirst Du es für etwas anderes einsetzen können. Wir finden auch so einen gemeinsamen Tag. Bald ist unser Nationalfeiertag. An dem nehme ich mir frei. Dann machen wir den ganzen Tag etwas zusammen. Das verspreche ich!“ Er hielt mich noch lange in seinem Arm. Ich merkte, dass er Tränen in seinen Augen hatte. Seine Umarmung tat so gut.

Mein Leben als Buch und viele Infos über Kenia:
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