Es ist: 28-09-2020, 20:38
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Könige der Prärie - 4. Teil
Beitrag #1 |

Könige der Prärie - 4. Teil
Erschöpft und schmutzig von der langen Reise, mit wunden Knochen und steifen Muskeln, erreichten sie an einem kühlen, frischen Morgen die kleine Stadt Santa Fe. Die beiden Mädchen reckten sich und blinzelten gegen das grelle Sonnenlicht.
„Jetzt müssen wir schauen, dass wir irgendwo ein Bad und eine Unterkunft für die Nacht bekommen. Vielleicht können wir uns morgen schon einem Treck, der Richtung Westen geht, anschließen“, meinte die praktisch veranlagte Katie.
„Dazu brauchen wir Pferde, Waffen und andere Kleidung“, fügte Sina hinzu. Sie zupfte an ihrem Reisekleid, von dessen blassrosa Farbe kaum noch etwas übrig war. „Auch wenn wir Reisegarderobe tragen, das wird bestimmt sehr unbequem.“
„Du hast Recht“, stimmte Katie zu. „Zuerst müssen wir aber nachschauen, was wir noch an Geld übrig haben.“ Ihre finanzielle Situation bereitete ihr momentan das größte Kopfzerbrechen.
Sie fanden Unterkunft in einem kleinen Saloon. Wie alle Städte im Westen profitierte auch Santa Fe von dem Aufschwung, der mit Ende des amerikanischen Bürgerkrieges gekommen war.
Die Besitzerin war eine alternde Mulattin, mit einer glatten Haut wie dunkler Marmor. Unverfroren musterte die Mulattin die beiden hübschen jungen Mädchen. „So zwei so reizende junge Täubchen“, beim Lächeln entblößte sie blitzendweiße Zähne. „Ihr könntet viel Geld verdienen. Sehr viel.“
Die beiden Mädchen hatten keinen Zweifel, was die Mulattin meinte. Sie hatten auch die rohen Männer unten im Saloon bemerkt.
„Wir sind nur auf der Durchreise“, lehnte Sina das eindeutige Angebot ab. Am liebsten wäre sie sofort wieder ausgezogen, aber der Geldbeutel ließ das nicht zu. Ein zarter rosa Hauch lag über ihren Wangen, während Katie sich insgeheim amüsierte, dass man ausgerechnet ihr, der ehemaligen Klosterschülerin, das Angebot machte, als Saloonmädchen zu arbeiten, doch verbarg sie das geschickt vor der Freundin.
Die Mulattin zuckte gleichmütig mit den Achseln. Sie hatte Mädchen genug und neue kamen immer nach. Der Hunger überwand noch jeden Stolz. „Vielleicht ändert ihr ja noch eure Meinung.“
„Ganz sicher nicht“, zischte Sina ihr hinterher als sie das Schlafzimmer der beiden verließ.
Katie und Sina saßen auf dem schmalen Bett und zählten das ihnen verbliebene Geld.
„Viel ist es nicht“, stellte Katie trocken fest. „Wir können froh sein, wenn es für ein Pferd genügt und das wird auch nur eine alte Schindmähre sein.“
Sie seufzte hoffnungslos. Ihre Gedanken drehten sich immer wieder im Kreis, nur um dann in der dunklen Sackgasse ihrer Hirnwindungen zu enden.
Fast schon zog sie in Erwägung, das Angebot der Saloon Besitzerin anzunehmen, sofern es möglich war, Sina aus allem herauszuhalten. Ihr war völlig klar, dass es sich dabei nicht um Arbeit für ein Küchenmädchen handelte. Auch eine ehemalige Klosterschülerin wusste, was ein Saloon war, in dem grobschlächtige Kerle billigen Branntwein tranken und Karten spielten.
Katies Augen wurden so groß, dass Sina sie überrascht anblickte. Die Karten konnten ihre Rettung bedeuten. Sie war eine ausgezeichnete Kartenspielerin, auch wenn man besser nicht fragte, wo sie das erlernt hatte.
Jetzt galt es, sprichwörtlich alles auf eine Karte zu setzten. Sie schob einige Scheine in ihre Rocktasche und stand auf. Das Gesicht weiß wie Schnee, ihre Augen schienen kleine blaue Flammen zu sprühen.
„Warte hier auf mich.“ Sie erkannte die Stimme in ihren Ohren kaum als ihre eigene. „Bald bin ich wieder zurück.“
Ehe Sina antworten konnte, schlug die Tür zu und das Mädchen saß allein in dem Zimmer, wo die Sonne durchs Fenster die bunten Farben eines Flickenteppichs verblassen ließ.
Der Staub ihrer langen Reise hing noch in Kleidern und haftete an ihrer Haut. Sie setzte sich an den schmalen Frisiertisch, auf dem eine geblümte Porzellanschüssel stand. Aus dem ebenfalls mit Blumenmustern verzierten Krug goss sie Wasser in die Schüssel und wusch sich Gesicht und Hände. Dann saß sie noch eine ganze Weile an dem Frisiertisch und starrte gedankenverloren in den Spiegel, der schräg an der Wand hing und den Raum größer erscheinen ließ. Sina dachte nach. Sie war tausende von Kilometern gereist, weit mehr als in ihrem ganzen bisherigen Leben. Hatte ein Dasein im goldenen Käfig voller Verpflichtungen und gesellschaftlicher Zwänge hinter sich gelassen. Es war auch ein Leben voller Privilegien, während sie in Deutschland ein reiches Fräulein aus gutem Hause war, war sie hier nur ein Mädchen unter vielen. Mehr noch musste sie auf der Hut sein, ohne den Schutz ihres einflussreichen Vaters und sie hatte die Blicke der Männer bemerkt, als sie mit Katie und der Mulattin den Saloon durchquerte. Rohe Männer, die sich rücksichtslos nahmen, was sie begehrten. Nun, dort wo sie herkam, war es nicht anders, wenn man das Ganze nüchtern betrachtete. Man handelte lediglich vornehmer. Titel in Verbindung mit entsprechenden Vermögen bedeuteten Einfluss und damit die Macht, zu bekommen was man begehrte. Es wurde lediglich freundlicher betitelt. Sinas hübsches Gesicht verzog sich zu einer bitteren Grimasse. Ihr neues Leben hatte durchaus auch seine Vorzüge. Nie zuvor hatte sie so viel Freiheit genossen. Endlich konnte sie selbst entscheiden, wohin sie ging und was sie tun wollte, ohne Rücksicht auf gesellschaftliche Konventionen nehmen oder entsprechende Sanktionen befürchten zu müssen. Jeder Tag war neu und aufregend, denn sie wusste nie, wie er enden sollte. Sie fürchtete sich nicht vor der Zukunft, mit der resoluten Katie hatte sie eine treue und verlässliche Freundin, mit der sie jede Klippe umschiffen würde. Außerdem konnte sie gut schießen. Sina lächelte vor sich hin. Plötzlich schoss ihr ein Gedanke durch den Kopf und riss sie aus ihren Träumereien. Sie ahnte bereits, was Katie plante, denn auch sie hatte die kartenspielenden Männer unten im Saloon gesehen. Sie fuhr hoch, schlang sich das lange blonde Haar um die Hand und band es zu einem unordentlichen Knoten, den sie mit ein paar Nadeln feststeckte. Ein Blick in den Spiegel sagte ihr, dass sie zu Hause so nicht gesellschaftsfähig gewesen wäre. Übermütig streckte sie ihrem Spiegelbild und der Gesellschaft die Zunge heraus. Es war an der Zeit, die Prinzessin ein für alle Mal hinter sich zu lassen. Aus ihrem Beutel nahm sie ein Collier und betrachtete es für einen Moment. Die Morgengabe ihres Vaters an ihre Mutter. Sina hätte es zu ihrer eigenen Hochzeit tragen sollen. Eine Erinnerung an die verstorbene Mutter, die sie nie hatte kennen lernen dürfen.
„Egal“, murmelte Sina und ließ das Schmuckstück in ihre Tasche gleiten. „Diese Zeiten sind endgültig vorbei und wir brauchen das Geld ganz dringend.“
Über eine Hintertreppe verließ sie ungesehen den Saloon.
Staub und Hitze lagen wie eine schwere Decke über der wachsenden Stadt Santa Fe. Neugierige Blicke trafen das blonde junge Mädchen, dessen äußeres Erscheinungsbild so gar nicht zu dem der Einwohner passte.
Weder sah sie aus, als gehörte sie zu den verarmten Siedlern, die im Westen auf ein neues Glück zu hoffen wagten, noch hatte sie das herbe Aussehen der Städter, zu deren rauen Leben harte Arbeit, Unwetter und Kämpfe mit den Rothäuten gehörten wie das tägliche Brot.
Am ehesten passte der Vergleich einer reichen Pflanzerstochter, doch war diese Scheinaristokratie mit dem Sezessionskrieg und der Befreiung der Sklaven für alle Zeiten im Erdboden versenkt.
Nein, dieses Mädchen, das mit so zielstrebigen Schritten und nicht einmal in Begleitung einer Zofe durch die Stadt ging, musste ganz und gar eine Fremde sein. Eine Art exotisches Tier, das man aus der Ferne betrachtete und trotzdem einen gewissen Sicherheitsabstand behielt.
Sina suchte das Pfandleihhaus, das Collier ihrer Mutter lag schwer in ihrer Rocktasche. Unbewusst streichelte sie die geschliffenen, tropfenförmigen Diamanten, von denen jeder in der dreireihigen  Kette einzeln gefasst war. Ein Schmuckstück von unschätzbarem Wert. Sina hätte sich ohrfeigen können, dass ihr der Gedanke nicht schon früher gekommen war, nachdem der Dieb Katies Tasche gestohlen hatte. Es wäre das Mindeste gewesen, das sie für die Freundin hätte tun können, doch war ihr das in all der Aufregung entfallen. Das schlechte Gewissen plagte sie und sie wollte ihren Fehler korrigieren, auch wenn sie sich denken konnte, dass die Freundin dieses Opfer vermutlich zurück gewiesen hätte.
Sina betrat das Pfandleihhaus, ohne sich um die neugierigen Blicke zu kümmern, die ihr folgten. Die Sonne schien durch schmutzige, verstaubte Fenster und malte goldene Kringel auf den klebrigen Holzboden. Das Pfandleihhaus war lediglich eine grob gezimmerte Hütte, deren Tresen aus zwei alten Whiskeyfässern bestand, über die man eine einfache Holzplatte gelegt hatte. Hinter dem einfach zusammen gezimmerten Ladentisch stand ein kleines dürres Männchen, das seine listigen Äugelein hinter dicken Brillengläsern verbarg.
Er lächelte geschäftsmäßig. „Guten Tag, junge Dame. Womit kann ich dienen?“
Sina griff in ihre Rocktasche und hielt das Collier ihrer Mutter noch einen Moment zärtlich in der Hand, als wolle sie sich verabschieden. Mit einem tiefen Atemzug legte sie es auf den Tresen. Die Augen des Pfandleihers wurden rund wie Cent-Stücke. Unwillkürlich formten seine dünnen Lippen stumme Os. Nervös putzte er seine Brille an dem staubigen Hemd, das er trug und trat vor seinen Ladentisch, die Halskette näher zu betrachten. Selbst in diesem staubigen Licht funkelten die Diamanten noch. Das Weißgold der Fassung zeigte nicht die geringsten Unregelmäßigkeiten oder Kratzer. Dieses Collier würde ihm für den Rest des Lebens eine sorgenfreie Zeit bescheren. Prüfend schaute er das junge Mädchen mit dem staubigen Reisekleid und den rosigen Wangen an. Sein scharfer Blick schweifte durch die Ladentür. Die Kleine schien allein und ohne Begleitung unterwegs zu sein. Ein raffinierter Zug glitt um des Pfandleihers Mund. Dieses Mädchen wollte er mit ein paar lumpigen Dollar abspeisen, zuerst das Collier und anschließend seinen Laden verkaufen, um sich anschließend irgendwo in Florida niederzulassen.
Mit großer Geste nahm er eine Lupe und gab vor, das Schmuckstück intensiv zu betrachten, obwohl selbst ein Blinder dessen Wert erkannt hätte.
Ungeduldig trat Sina von einem Fuß auf den anderen. Sie wusste nicht, wie lange Katie noch brauchen würde und wollte vor ihr zurück auf dem Zimmer sein. Inständig hoffte sie nur darauf, dass die Freundin es beim Kartenspielen belassen würde. Sie hatte die Verzweiflung in ihren Augen gesehen.

5. Teil

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Beitrag #2 |

RE: Könige der Prärie - 4. Teil
Hallo,

ausgerechnet hier eine Kapitelgrenze ... während Katie die Säufer abzockt, lässt Sina sich (hoffentlich nicht) von einem Klischee-Betrüger abzocken. Das kann gut in einer Massenschlägerei enden, aus der sie mit herumfliegenden Scheinen entkommen, während sich zehn Kerle um sie kloppen. Mrgreen
Spätestens jetzt nimmt die Wildwest-Stimmung Fahrt auf.

Trotzdem weiß ich immer noch nicht, warum sie nicht zuerst nach Roswell gefahren sind, wie Katie im ersten Kapitel empfohlen wurde.

Jetzt noch die Tipppolizei:

Zitat:als Saloon Mädchen zu arbeiten

Bindestrich: Saloon-Mädchen

Zitat:Katies Augen wurden groß, dass Sina sie überrascht anblickte
Hier würde ich ein "so" einfügen:
"Katies Augen wurden so groß"

Zitat:sie erkannte die Stimme in Ohren kaum als ihre eigene
Auch hier wäre ein Wort mehr schöner: in "ihren" Ohren

Zitat:ohne Rücksicht auf gesellschaftlichen Konventionen nehmen
Ein "n" zu viel: gesellschaftliche Konventionen

Zitat:Pflanzers Tochter
Die Pflanzerstocher kannst du zusammenschreiben. Immerhin hat sie ein Brücken-S, welches nur Sinn macht, wenn es auch etwas binden darf.

Zitat:nachdem der Dieb Katies gestohlen hatte.
Katies was? Die "Tasche" fehlt. Icon_wink

Zitat:Cent Stücke
*sniff* Darf ich wenigstens einen Bindestrich haben zwischen den Cent-Stücken?

Gute Nacht!
coco


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Beitrag #3 |

RE: Könige der Prärie - 4. Teil
Hallo Coco,

Vielen Dank für deine Mühe. Ich freue mich immer so sehr, wenn ich einen Kommentar von dir lese. Die Tippfehler werde ich umgehend berichtigen. Viele von denen hat mein dummes Schreibprogramm einfach so ersetzt. Ich werde ein neues installieren. Irgendwann einmal, aber nicht auf den alten Rechner.

Bis dahin nutze ich mein biologisches Schreibprogramm: Coco  Icon_lol

Zitat:Spätestens jetzt nimmt die Wildwest-Stimmung Fahrt auf.

Trotzdem weiß ich immer noch nicht, warum sie nicht zuerst nach Roswell gefahren sind, wie Katie im ersten Kapitel empfohlen wurde.
Roswell ist ein kleines Nest, da fahren keine Züge hin

Liebe Grüße Persephone

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Beitrag #4 |

RE: Könige der Prärie - 4. Teil
Guten Abend Persi,
 
das wird wohl mein letzter Kommi für heute, aber ich freu mich soweit gekommen zu sein. Auf also zum Vierten. Icon_smile
 
Zitat:
Die Besitzerin war eine alternde Mulattin, mit einer glatten Haut wie dunkler Marmor. Unverfroren musterte die Mulattin die beiden hübschen jungen Mädchen.
 
„Mulattin“ ist hier gedoppelt.
 
Zitat:
Ein zarter rosa Hauch lag über ihren Wangen, während Katie sich insgeheim amüsierte, dass man ausgerechnet ihr, der ehemaligen Klosterschülerin, das Angebot machte, als Saloonmädchen zu arbeiten, doch verbarg sie das geschickt vor der Freundin.
 
Irgendwie kommt mir hier die Klosterschülerin nicht genug durch. Sie müsste zumindest rot werden, empört sein, oder vielleicht sogar nicht wissen, von was sie spricht. Ich würde die zwei hier genau umgekehrt reagieren lassen, dass Katie eben entsetzt oder verschämt oder sonstwie Nonnen-mäßig reagiert, aber die Kleine Sina frech die Situation im Griff hat. Icon_wink
 
Zitat:
Der Staub ihrer langen Reise hing noch in Kleidern und haftete an ihrer Haut.
 
in den Kleidern
 
Zitat:
Staub und Hitze lagen wie eine schwere Decke über der wachsenden Stadt Santa Fe.
 
Hier wird recht deutlich, was ich vorhin auch schon mal gedacht habe: Du sparst irgendwie an Beschreibungen. Sicher, ich hab ein Bild im Kopf, wie man es aus den Fernseh-Western kennt: Staubige Straßen, alte Holzhäuser und so, aber ich hätte mir irgendwie gewünscht, dass du da mehr drauf eingehst. Ebenso war es schon am Hafen und auch in der Kabine. Außer das da Bett und Diwan drin standen, habe ich keine Ahnung wie es da aussah. Ich meine nicht, dass du jetzt mit langen, detailgenauen Beschreibungen anfangen musst, sondern vielleicht nur hier und da mal ein Satz mehr. Wie hier: Ein Satz von der staubigen Straße und den  wie–auch-immer-bemalten Holzhäusern würde mir schon reichen. Icon_wink
 
Zitat:
deren Tresen aus zwei alten Whiskeyfässern bestand, über die man eine einfache Holzplatte gelegt hatte. Hinter dem einfach zusammen gezimmerten Ladentisch stand
 
„einfach“ ist hier gedoppelt.
 
Boah, das Kapitel ist ja an einer ungünstigen Stelle zu Ende. Es interessiert mich jetzt brennend, was der Pfandleiher ihr anbietet und wie Sina reagiert. Icon_panik Ebenso interessiert es mich natürlich, wie es Katie geht. Ja, ich finde die Kapitel werden mit fortschreitender Anzahl auch immer interessanter. Das liegt ganz einfach daran, dass die beiden nun angekommen sind und Geld brauchen, womit du sofort schon interessante Rahmenbedienungen geschaffen hast.
Was mir noch einfällt: Was ist mit der Sprache? So wie ich es verstanden habe, sind die beiden aus Deutschland, können die denn amerikanisch/englisch? Wenn ja: Woher können die das? Wenn nein: Wieso verstehen die die Einwohner trotzdem? Ich weiß, wenn man das im Detail erklären will, macht es alles nur komplizierter, aber so gehst du ja gar nicht drauf ein.
 
Ich bleib auf jeden Fall dabei, denn die Beiden interessieren mich jetzt. Auch, wenn ich grade merke, dass ich hier doch ein bisschen am grundsätzlichen Aufbau gemeckert habe, gefällt es mir doch gut. Man merkt, dass du an der Geschichte Spaß hast. Und mir macht es auch Spaß zu lesen. Icon_wink

Liebe Grüße,
Lady

Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht. -Leonardo da Vinci-
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Beitrag #5 |

RE: Könige der Prärie - 4. Teil
Hallo Lady,

Du bist flott,muss ich sagen  Icon_smile aber ich werde mich mit Kommis revanchieren, auch wenn sie nicht zeitnah sind  Icon_slash

Zitat:Irgendwie kommt mir hier die Klosterschülerin nicht genug durch. Sie müsste zumindest rot werden, empört sein, oder vielleicht sogar nicht wissen, von was sie spricht. Ich würde die zwei hier genau umgekehrt reagieren lassen, dass Katie eben entsetzt oder verschämt oder sonstwie Nonnen-mäßig reagiert, aber die Kleine Sina frech die Situation im Griff hat
Das ist eine tolle Idee Pro wird so übernommen.

Genau, du sollst dich im Bett hin und her wälzen und überlegen, wie es weitergeht.  Mrgreen Also, das mit dem Englisch denke ich mir so. Katie war ja auf der Klosterschule und hat die Sprache dort gelernt und Sina kommt aus adligem Haus, hat also auch mehr Bildung, als die einfachen Menschen zu dieser Zeit. 
Ich meine sogar, ich erwähne das an einer Stelle, wenn nicht, muss ich das nachholen. Auf jeden Fall haben die beiden eine gewisse Bildung.

Schön, dass es dir gefällt und ja, ich hatte meinen Spaß bei der Sache.

Liebe Grüße Persephone

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