Es ist: 03-12-2020, 17:49
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Eliza -zwischen Schicksal und Liebe - Einführung und Kapitel 1 und 2
Beitrag #1 |

Eliza -zwischen Schicksal und Liebe - Einführung und Kapitel 1 und 2
Die Einführung

Eliza ist 16 Jahre und Dienstmagd einer Handelsfamilie. Mit 12 Jahre holte sie die Frau des Kapitäns aus dem Waisenhaus und nahm sie in ihren Haushalt auf. Obwohl sie eine namenlose Waise war, behandelte man sie gut und sie lernte  zum ersten Mal, was bedeute, mit Liebe und Respekt behandelt zu werden. 

Doch dann wurde die Frau des Kapitäns schwer krank und starb. Sie verlor damit ihre beste Vertraute. Während der Zeit der Trauer kamen sich Eliza und Rose näher und Rose wurde ihre beste Freundin und neue Vertraute. Rose stand ebenfalls im Diensten der Familie und war 4 Jahre älter als Eliza. 

Wenn der Kapitän und sein Familie auf Reisen ging, nahmen sie auch einen Teil ihrer Bediensteten mit. Nun war der Kapitän ja inzwischen Witwer und sein Sohn bereits erwachsen, aber die Gewohnheit hatte er bei behalten. 

Frauen auf Schiffen waren zu dieser Zeit eher ungewöhnlich und für neue Besatzungsmitglieder auf der "Star of Hope" erst einmal verwirrend und gewöhnungsbedürftig. Die Stammbesatzung dagegen war schon längst daran gewöhnt und kamen mit dieser Besonderheit an Bord gut klar. Ungebührliches Verhalten gegenüber den Frauen und gar Übergriffe wurden nicht geduldet und sofort hart bestraft.

Die Frauen hatten ihren abgetrennten Bereich auf dem Schiff und kümmerten sich um die Versorgung der Mannschaft sowie die Instandhaltung der Segel. Auch für sie gab es an Bord klare Verhaltensregeln, um so wenig Unruhe wie möglich in die Mannschaft und den Ablauf an Bord zu bringen. Die meiste Zeit verbrachten die Frauen unter Deck oder auf dem Hinterdeck. Sie trugen an Bord Kopftücher und einfache, zweckmäßige Kleidung. Jeglicher über den im Alltag notwendigen Kontakt mit dem Rest der Mannschaft wurde vermieden. Nur so war ein harmonisches Miteinander beider Geschlechter über einen längeren Zeitraum und auf engstem Raum möglich.



Kapitel 1 - Die Vorahnung

Sie waren bereits drei Wochen auf See und alle hatten sich wieder an das Zusammenleben an Bord gewöhnt.
Eliza und ihre Freundin Rose kümmerten sich um die Instandhaltung der Segel und sonstige an Bord anfallenden Näharbeiten. Auch sonst verbrachten sie viel Zeit miteinander. Rose war die Ältere der Beiden und für Eliza von Anfang wie eine große Schwester. Rose konnte schöne Geschichten erzählen und auch sonst hörte Eliza ihr gerne zu, wenn sie von Ihr Familie erzählte. Eliza dagegen war ja in einem Waisenhaus aufgewachsen und hatte früh lernen müssen, stark zu sein und zu kämpfen. Rose wiederum bewunderte an Eliza wie stark und selbstbewusst Eliza trotz ihres jungen Alters schon war. Sie hatte ein Kämpferherz und dennoch war sie immer mitfühlend und hilfsbereit gegenüber Menschen in Not. 

"Warst du schon einmal verliebt?", fragte Eliza, als sie mal wieder zusammen Näharbeiten verrichteten. Rose lächelte etwas erstaunt über diese Frage: " Warum interessiert dich das?" "Warst du?", bohrte Eliza nach. "Ja war ich.", seufzte Rose leise. "Das ist aber schon lange her." Eliza spürte, wie in Rose alte Erinnerungen wach wurden. "Wie ist das, wenn man verliebt ist und wie merkt man, ob der Mann die Gefühle erwidert?" Mit ihrer Frage riss Eliza Rose wieder aus ihren Gedanken. "Es ist wunderschön und schmerzhaft gleichermaßen.", lächelte Rose. "Aber wie kann das sein? Und warum verliebt man sich denn dann, wenn es auch schmerzhaft ist?" "Die Liebe trifft einem Mitten ins Herz und man kann nichts dagegen tun." "Und wie fühlt sich das an, wenn man verliebt ist?" "Du spürst ein seltsames Kribbeln in der Magengegend, dein Knie werden weich, dein Puls rast und dein Herz scheint vor Glück beinah zu zerspringen.", antwortete Rose voller Begeisterung. "Und warum tut es auch weh?" Rose überlegte kurz: "Weil ein liebendes Herz blind macht für Gefahren. Wenn man sein Herz öffnet, ist man auch leicht verletzbar." Rose sah zu Eliza, die sie verwirrt ansah. "Wenn es soweit ist, wirst du es verstehen.", lächelte Rose. Eliza seufzte. Wann würde es bei ihr soweit sein? Würde sie es merken? Wie fühlte es sich dann wirklich an? Tausend Fragen schossen Eliza durch den Kopf, doch ihr war auch klar, dass sie Geduld haben musste. 

Einer der neuen Matrosen an Bord war noch sehr jung. Er war ihr schon gleich zu Beginn der Reise auf gefallen. Er war blond und hatte ausdrucksstarke blaue Augen. Doch während der Reise sah sie ihn dann nur noch selten. Und wenn dann waren immer zwei weitere ältere Matrosen bei ihm, die sie immer seltsam anstarrten. Sie fühlte sich stets unwohl in deren Nähe und ihre Blick wusste sie nicht recht zu deuten. Daher ging sie ihnen lieber möglichst aus dem Weg, auch wenn sie dadurch den jungen Matrosen eben auch kaum zu sehen bekam. 

Da es an Bord jeden Tag viel zu tun gab und der Arbeitsalltag an Bord eingekehrt war, dachte sie nicht weiter über die Männer nach und verdrängte ihr ungutes Gefühl. Doch an diesem Abend fühlte sie eine seltsame innere Unruhe und brauchte lange bis eingeschlafen war. Irgendwas war heute anders, eine düstere Vorahnung beschlich sie und sie sollte recht behalten. In dieser Nacht schlug das Schicksal bei ihr grausam zu.


Kapitel 2 - Das Verbrechen

Einer der älteren Matrosen der Stammbesatzung fand sie hinter ein paar Säcken im Laderaum. Ihr Rock war bis zum Bauchnabel hochgeschoben und ihr Oberteil zerrissen. Halb entblößt und blutend hatte man sie ihrem Schicksal überlassen. Geschockt von dem Anblick holte der Matrose Hilfe. Der Kapitän und sein Sohn waren ebenfalls geschockt, dass trotz aller Regeln und Maßnahmen so eine Gräueltat geschehen konnte. "Lebt sie noch?", fragte Peter Wood, der Sohn des Kapitäns atemlos. Die Frauen, die sich inzwischen um sie kümmerten, nickten bloß, selbst zu geschockt, um etwas sagen zu können. Man brachte sie in den Frauenbereich, um sie versorgen zu können und die Männer um Kapitän Woods zogen sich zur Krisenberatung zurück. Man beschloss, die Tat erst einmal nicht bekannt zu machen und verpflichtete den Kreis der Mitwisser zum Schweigen. 
Sie war brutal vergewaltigt worden und derzeit ohne Bewusstsein. Die Frauen versorgten sie so gut es eben an Bord mit den wenigen Mitteln ging. Eine Frau hatte in einem Lederbeutel ein paar getrocknete Kräuter und ein paar selbst gemachte Tinkturen für medizinische Zwecke dabei, mit denen sie versuchte das Leid ein wenig zu lindern. Dennoch bekam Eliza Fieber und hatte Schmerzen. Die ersten zwei Tage nach der Tat stand es schlecht um sie, bis es ihr am dritten Tag dann endlich wieder besser ging. Man befragte sie nach dem Täter, doch man hatte sie betäubt und daher konnte sich nur vage an wenige Dinge erinnern. Sie wusste nur noch, dass es drei Männer waren. Zu mehr schwieg sie gegenüber dem Sohn des Kapitäns, der sie befragte. Unzufrieden verließ er den Bereich der Frauen, wissend, dass mit so wenig Information es nahezu unmöglich war die Täter zu finden. 

Nur weil Eliza eben ein Kämpferin wär und leben wollte, würde sie es schaffen wieder gesund zu werden, das wusste Rose. Dennoch machte sie sich doch große Sorgen um ihre kleine Freundin. Und was ihre Freundin ihr dann noch unter dem Siegel der Verschwiegenheit anvertraute, ließ ihre Sorgen nicht weniger werden. 

Eliza hatte nur offiziell angeben dass es drei waren. Doch ihre Betäubung hatte zu früh nachgelassen, so dass sie zwar die Statur der Männer aber leider keine Gesichter erkennen konnte. Was sich allerdings in ihr Gedächtnis eingebrannt hatte, waren ihre Stimmen. Ihren letzten Sätze würde sie nie mehr vergessen: "Mach dir nich innes Hemd, Kleiner." "Mensch man, die is bedäubt, die weis jarnix mehr. Und damit können se uns och nix nachweisen." "Die ham keene Beweise, dat is das geniale." So siegessicher und triumphierend klang das, jedes mal kamen bei ihr wieder Wut und Verzweiflung hoch, wenn sie an diese Sätze dachte. Würden sie am Ende recht behalten und tatsächlich ungeschoren davonkommen?


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Beitrag #2 |

RE: Eliza -zwischen Schicksal und Liebe - Einführung und Kapitel 1 und 2
Hallo Eliza,

wird das nicht eher ein Krimi? Für eine Liebesgeschichte fängst du ganz schön krass an. Die Handlung fließt flott, du wirfst sofort Spannung in den Fluss - soweit gefällt es mir prima!
Die englischen Namen deiner Charaktere lassen vermuten, dass es ein britisches Schiff ist. Wird eventuell relevant, welches Jahrhundert herrscht und wohin die Reise geht - Indien, Amerika, Australien? Dann könntest du es gleich in der Einleitung nennen, bevor man sich an falsches Kopfkino gewöhnt.

Holprig fand ich bloß ein paar Details an deinem Satzbau:

Zitat:Rose wiederum bewunderte an Eliza wie stark und selbstbewusst Eliza trotz ihres jungen Alters schon war

Die zweite "Eliza" könntest du durch "sie" ersetzen. Das macht den Satz einfacher.

Zitat:Irgendwas war heute anders, eine düstere Vorahnung beschlich sie und sie sollte recht behalten.

Die Vorahnung zieht sich doch etwas länger hin, oder? Es düstert und ahnt und düstert ... in einem knappen Atemzug hinweg geschrieben. Also, ich würde den Satz unterteilen, so dass sich Atempausen ergeben und die lange Zeit des Nicht-Schlafen-Könnens deutlicher wird. Zum Beispiel so:

"Irgendwas war heute anders. Eine düstere Vorahnung beschlich sie - und sie sollte recht behalten."
"Irgendwas war heute anders; eine düstere Vorahnung beschlich sie. Und sie sollte recht behalten."

Zitat:Dennoch machte sie sich doch große Sorgen um ihre kleine Freundin.

"Dennoch" und "doch" sind hier austauschbar. Eines davon würde reichen. Icon_wink

Zitat:Doch ihre Betäubung hatte zu früh nachgelassen

Ähm ... aus wessen Perspektive? Aus ihrer eigenen Sicht hat die Betäubung doch eher zu spät nachgelassen, um die Täter zu erkennen.

Zum Abschluss noch ein paar Flüchtigkeitsfehler, die man beim eigenen Korrekturlesen üblicherweise überliest, die also völlig normal sind und hier nur als Service-Leistung angestrichen werden:

Zitat:Sie fühlte sich stets unwohl in deren Nähe und ihre Blick wusste sie nicht recht zu deuten.
Blicke mit e

Doch an diesem Abend fühlte sie eine seltsame innere Unruhe und brauchte lange bis eingeschlafen war.
bis sie eingeschlafen war

Nur weil Eliza eben ein Kämpferin wär und leben wollte
eine ... war

Weiter so!

coco


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Beitrag #3 |

RE: Eliza -zwischen Schicksal und Liebe - Einführung und Kapitel 1 und 2
Hallo coco,

Danke für deine konstruktive Kritik und vielen Anregungen. Das ist meine erste Geschichte und habe sie im Sommer geschrieben. Ich habe jetzt erst den Mut gehabt, sie zu veröffentlichen. Die Kapitel habe ich teilweise nachts einfach runter geschrieben. Wenn ich die gesamte Geschichte nochmal überarbeite werde ich gerne deine Anregungen und Vorschläge mit aufnehmen und einarbeiten. Ähnlich, die Geschichte ist übrigens recht lang geworden und hält noch so manche Überraschungen bereit. :-)

Liebe Grüße Eliza


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Beitrag #4 |

RE: Eliza -zwischen Schicksal und Liebe - Einführung und Kapitel 1 und 2
Hallo Lady Eliza,

Um deine Geschichte schleich ich ja schon länger herum.  Icon_smile Hatte sie kurz angelesen, aber dann aus den Augen verloren und tatata. D aist sie ja wieder. 

Die Idee dazu finde ich schon mal ganz gut und hoffentlich wirds grauenvoll romantisch. Ich mag das nämlich  Icon_cuinlove

Die Einführung liest sich wie ein Buchklappentext. Soll das ein Prolog sein? Mir wäre lieber, du lässt die ganzen Infos nach und nach einfließen. Zahlen bitte ausschreiben.


Zitat:Sie waren bereits drei Wochen auf See und alle hatten sich wieder an das Zusammenleben an Bord gewöhnt.

Eliza und ihre Freundin Rose kümmerten sich um die Instandhaltung der Segel und sonstige an Bord anfallenden Näharbeiten. Auch sonst verbrachten sie viel Zeit miteinander. Rose war die Ältere der Beiden und für Eliza von Anfang wie eine große Schwester. Rose konnte schöne Geschichten erzählen und auch sonst hörte Eliza ihr gerne zu, wenn sie von Ihr Familie erzählte. Eliza dagegen war ja in einem Waisenhaus aufgewachsen und hatte früh lernen müssen, stark zu sein und zu kämpfen. Rose wiederum bewunderte an Eliza wie stark und selbstbewusst Eliza trotz ihres jungen Alters schon war. Sie hatte ein Kämpferherz und dennoch war sie immer mitfühlend und hilfsbereit gegenüber Menschen in Not. 
Das liest sich wie eine Inhaltsangabe, Du darfst gerne ein paar Adjektive verwenden und etwas mehr beschrieben. Denn die beiden Mädchen/ jungen Frauen kommen mir doch arg hölzern vor. Jede hat ihre Aufgaben und fertig. Wenn man sich an das Zusammenleben erst gewöhnen muss, dann gab es sicherlich vorher Probleme. Ein Stinkstiefel ist immer dabei oder du beschreibst, wie sehr sich die beiden darauf gefreut haben, was der Unterschied zum Landleben ist.

Zwischen den wörtlichen Reden gerne mal eine Leerzeile oder einen Absatz einfügen, dann liest es sich leichter. 
Du hast den Unterschied ja schon zwischen den beiden kurz angerissen, aber auch da hätte ich gerne mehr gehabt. Die beiden sind ja in völlig unterschiedlichen Welten aufgewachsen. Vielleicht gab es zu Anfang Spannungen. Auf jeden Fall sind sie sich des Unterschieds bewusst. 

Rose ist von ihre Liebe bestimmt verletzt worden. Dann beschreibe das auch und Eliza fragt ja nicht umsonst. Lass uns an der inneren Gedankenwelt der beiden teilhaben.

Zitat:Er war blond und hatte ausdrucksstarke blaue Augen. 
wie meine kleine Zuckerschnute  Icon_ugly Icon_ugly Icon_ugly 

Als es um Elizas Vergewaltigung geht, da schreibst du nüchtern wie in einem Zeitungsartikel. Das könnte auch in einem Polizeibericht stehen. Sie muss doch Schmerzen haben. Angst, Pein. Sich schämen oder Wut auf ihre Peiniger haben. Oder ist katonisch, weil sie nicht verstehen kann, was man ihr angetan hat. 
Alle sind geschockt, ich auch, die sind nämlich alle gefühlstaub und wenn das auf dem Schiff geschehen ist, dann ist der Kreis der Verdächtigen ja klein.

Liebe Eliza, du hast eine tolle Idee zu einer tollen Geschichte. Leider machst du überhaupt nichts draus. Du schreibst ohne jegliches Gefühl. Stell dir doch beim Schreiben mal die Szene vor, aus Sicht der einzelnen Personen, so als wärst du dabei und schreibe diese Empfindungen auf . So ist das mmmm sehr verbesserungswürdig. 

Tut mir leid, wenn ich dich da so angreife. Ist nichts Persönliches.

Liebe Grüße Persephone

Den Stil verbessern, das heißt den Gedanken verbessern

(Friedrich Nitzsche)



Werkeverzeichnis

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Beitrag #5 |

RE: Eliza -zwischen Schicksal und Liebe - Einführung und Kapitel 1 und 2
Hallo, Eliza!

Ich habe bisher nur Kapitel I gelesen, aber ich möchte dir dennoch jetzt schon einige Anregungen mit an die Hand geben.

Ich finde es gut, dass du direkt in die Handlung einsteigst - in medias res. Das kommt immer gut, zumal bei der kurzen Kapitellänge, die du vorgelegt hast.

Ein großer Pluspunkt in deinem ersten Kapitel ist auch der Dialog, denn Dialog ist immer gut und wird oft vernachlässigt. Allerdings nutzt du die Chancen, die der Dialog deiner Geschichte bietet, hier leider nicht. Dabei wäre diese Stelle perfekt dazu geeignet, den beiden Figuren mehr Lebendigkeit zu verleihen. Flechte kleine Details ein, die deine Figuren charakterisieren. Der Dialog bietet dir dazu die Möglichkeit, ohne dass das Tempo der Geschichte darunter leidet.


Viele Grüße
Garuda

PS: Korrekturlesen nicht vergessen  Icon_wink

Bhinneka Tunggal Ika - Unity in Diversity

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