Es ist: 05-12-2020, 10:00
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Wundersam und das Bienensterben
Beitrag #1 |

Wundersam und das Bienensterben
Wundersam und das Bienensterben.

Kapitel 1

Wundersam lag auf ihrer Lotosblüte.
So wie sie dort lag, sah sie wirklich wundersam aus.
Dunkle schwarze Locken umringen ein rundes feines Gesicht mit schelmisch schauenden blauen Augen. Ein kleines Näschen und ein Schmollmund vollendeten das ganze.
Ein schlanker Hals und darunter überraschenderweise, ein Bienenkörper.
Es war ein schöner Tag und heute saß ihr der Schalk im Nacken.
Wen soll sie heute ärgern? Die Bienen, den Esel oder die blöde Gans?
Vielleicht den Hund an den Ohren oder die Maus am Schwanz ziehen?
Egal! Sie flog von ihrer Blüte herunter.
Ein zeit lang schaute sie sich die Blüte an.
Wie schön, dass sie diese Wohnung hatte.
Blüten zum Schlafen gab es zu genügen.
Aber ihre Blüte fand sie besonders schön. Die Blätter waren goldgelb, leicht orange gefärbt mit braunen Punkten in der Mitte.
Sie freute sich so über ihr Schicksal, dass sie pfeifend eine große Acht in der Luft drehte.
Plötzlich hörte sie ein seltsames Geräusch, ja es hörte sich wie ein Wimmern an!
Sie flog zurück und durchsuchte den Boden.
Ihr Blick fiel auf eine kleine dunkle Gestalt und als sie näher kam, sah sie eine kleine Biene auf dem Boden liegen, wimmernd und sich windend vor Schmerz.
„Nein rief sie laut, bist Du es Drollie?“ Zwei ängstliche Augenpaare schauten Wundersam an. Es war tatsächlich Drollie. „Was ist passiert? “ "Ich weiß es nicht, mir geht es so schlecht!“
“Komm ich helfe Dir, ich trage Dich nach Hause.“
“Oh, das wäre schön, ich schaffe es nicht allein. Ich muss doch nicht sterben, nicht wahr?“
“Ah was es wird schon wieder kleines!“
Sachte half die Elfe der verletzten Biene, auf ihren Rücken zu klettern und flog mit ihr zum Bienenstock.
Dort angekommen sahen sie, wie alle ganz aufgeregt durcheinander wirbelten.
Sie waren voller Angst und Schrecken.
“Oh nein, jetzt hat es Drollie erwischt“ schrie eine Biene.
“Komm leg sie hierhin.“ Behutsam legten sie die Verwundete auf den Boden.
Wundersam sah um sich herum und bemerkte erst jetzt, dass mehrere Bienen ganz steif auf dem Boden lagen.
“Woran sind sie erkrankt?“ fragte sie entsetzt.
“Die Menschen sprühen eine Flüssigkeit gegen Ungeziefer auf die Pflanzen. Daran sterben Bienen, Schmetterlinge und andere Tiere.
Die Blüten sind vergiftet.
Einige Bienen werden von einer Milbe angefallen und sterben. Weil die Menschen uns so hoch züchten sind wir nicht mehr so widerstandsfähig und können uns nicht gegen die Milben wehren. Wir können uns nicht mehr orientieren, wissen nicht, wo wir sind und finden unsere Wohnung nicht mehr.“
“Warum tun die Menschen so etwas?“ fragte die Elfe.
“Damit wir mehr Honig produzieren“ antwortete eine Biene. „Für uns ist es jedoch oft tödlich. Meistens wird alles was uns schaden könnte in unserem Bauch unschädlich gemacht. In letzter Zeit sind wir dazu aber nicht mehr in der Lage.
Auch das Klima ist anders. Es ist zu wechselhaft geworden.
Früher hatten wir auch verschiedene Sorten an Blüten, das ist nicht mehr so.
Es gibt immer mehr Monokulturen.“
“Was können wir denn tun?“ fragte die Elfe. "Es muss doch eine Lösung geben, so geht es nicht weiter!“
“Wir können nur von hier weggehen“ antworteten einige.
"Und Du könntest uns helfen, einen Platz zu finden.“
“Das will ich gerne versuchen“ . Voller Tatendrang  begab sich  die Elfe auf dem Weg.
Unterwegs wurde sie so traurig. Sie dachte an ihre Freundin, die sie so gerne mag.
Wie oft haben sie zusammen gespielt und gelacht. Drollie war auch noch so klein.
Die Welt ist ungerecht, dachte sie.
Nachdem sie eine Zeitlang in der Gegend herumgeflogen war, entschied sie, durch den Wald zu fliegen.
„Gut, dass wir in einem warmen Klima leben, irgendwo anders gibt es Winter, habe ich mir erzählen lassen.
Es sollte dort sehr kalt sein. Schlecht zum überleben.“
Sie flog mehrere Runden im Wald und ließ sich auf einen Baum nieder.
Erschöpft, wie sie war, schlief sie auf der Stelle ein.
Sie träumte, seltsame Geräusche zu hören.
Nein, es war kein Traum!
Der Wald war voll von Rehen, die zielstrebig auf eine Lichtung zugingen.
Die Sonne verabschiedete sich, hinter den Wolken war schon ganz schwach der Mond zu sehen.
Im Licht der letzten Sonnenstrahlen entschloss sie sich, den Rehen zu folgen.
Und tatsächlich hinter der Lichtung war eine enorm große Weide mit einem kleinen See in der Mitte.
Sprachlos betrachtete die Elfe ihre Umgebung.
Die Landschaft war malerisch schön, um den See war das Grass üppig, weiße und gelbe kleine Blumen wuchsen dort.
In die Ferne sah sie mehrere Bäume, die in voller Blüte waren.
Solch eine Blüten Pracht hatte sie noch nie gesehen.
Aufgeregt flog sie zum Bienenstock zurück und erzählte begeistert über ihren Fund.
“Wir werden so schnell wie möglich abfliegen“ sagten die Bienen, “aber zuerst müssen wir noch die Toten begraben.“
Es zerbrach Wundersam fast das Herz zu sehen, dass auch Drollie sich darunter befand.
Die Bienen nahmen die Toten in ihre Mitte und flogen in einer schönen Formation in die Luft.
Sie flogen mehrere Kreise und summten sehr laut. Viele Menschen schauten in die Luft, aufgeschreckt durch die Geräusche, und wurden somit Zeuge von dem Begräbnis.
Dann betteten sie die Toten, jede einzeln, an ihren Lieblingsplätzen zur Ruhe.
Drollie wurde auf eine schöne Blumenwiese gelegt.
Wundersam konnte nicht aufhören, zu weinen. Hier hat sie immer mit ihr gespielt. Still verabschiedete sie sich von ihrer Freundin und den anderen Toten.
Noch Tage danach lag sie teilnahmslos auf ihrer Blüte und trauerte.
„Hi", hörte sie eine feine Stimme und nochmals „Hi, ich bin es , Drollie.
"Steh auf und sei nicht so traurig. Die anderen brauchen Dich! Du muss ihnen den Platz zeigen, den Du gefunden hast.“
Vor Schreck saß die Elfe senkrecht auf ihrem Blütenbett. Sie schaute rechts und links, konnte jedoch niemanden sehen.
-W-o-o-o bist Du Drollie?“stotterte sie.
„ Ich werde immer mit Dir sein.“ Die Stimme war  zart wie ein Windhauch.
Sie brauchte eine Weile, bevor sie begriffen hatte, dass es kein Traum war.
Aufgeregt flog sie zum Bienenstock, wo alle schon bereitstanden, um die weite Reise anzutreten.
Gemeinsam machten sie sich auf dem Wege zu ihrer neuen Heimat.
Der ganze Schwarm war hellauf begeistert und flog herum, um einen guten Platz für seine Bleibe zu finden.
Auch die Elfe flog von Blüte zur Blüte.
Dann fand sie eine kleine, wunderschöne Blüte, die so einen lieblichen Duft verströmte, dass sie sofort hin und weg war.
„Das wird mein zu Hause“ dachte sie und legte sich hin.

Kapitel 2
Einige Jahre waren inzwischen vergangen.
Die Elfe lag auf ihrer Blüte und schaute über das Meer.
Das Wasser war kristallklar und blau wie der Himmel.
Keine einzige Wolke war zu sehen.
Die Sonne schien und die Luft war voll von betörenden Blütendüften.
Die Vögel zwitscherten ganz fröhlich, dass Summen der Bienen, die fleißig Blütenstaub und Nektar sammelten, klangen wie ein Orchester.
Es war ein wunderschöner Morgen.
Trotz allem fühlte sie sich an diesem schönen Tag nicht so glücklich wie es sein sollte. So gerne würde sie ihre alte Heimat wieder sehen.
“Ach was! sagte sie laut „grübeln hilft nicht.
Ich fliege einfach dorthin.“
Kaum gedacht, war sie schon unterwegs über das Meer.
Eine ganze Zeit war sie schon unterwegs. Eigentlich musste sie schon an dem Wohnort sein, den sie verlassen hatte.
Doch unter sich sah sie nichts von der wundervollen Pracht ihrer früheren Heimat.
Das Land war karg, die Bäume kahl.
Blüten waren nicht zu sehen.
Und wo waren die Tiere?
Die wenigen Menschen, die dort wohnten, sahen sehr dünn und verhungert aus.
Sie setzte sich auf einen Baum. Tränen liefen über ihre Wangen.
Erinnerungen an längst vergangenen Zeiten, als das Bienensterben angefangen hatte, kamen hoch.
Während dies alles durch ihren Kopf ging, schaute sie auf die kahle Fläche.
Das ist also das Ergebnis!
Die Bienen waren nicht mehr vorhanden um die Blüten zu bestäuben.
Obst und Gemüse wuchsen nicht mehr.
Immer mehr Land wurde unfruchtbar und die meisten Menschen mussten wegziehen.
„Es wird Zeit, dass die sich ändern“ dachte die Elfe.
„Sie müssen einsehen, dass sie auch sterben, wenn sie mit den Bienen auch die Natur vernichten“
Mit diesen Gedanken flog sie zurück zu ihrer neuen Heimat.

Kapitel 3

Das trostlose Bild der alten Heimat ließ sie nicht los.
Die Gedanken, dass die Menschen dort arm und unglücklich waren, zerbrach ihr das Herz.
„Wie kann ich den Leuten helfen?“ Sie grübelte und grübelte.
"Menschen und Tiere müssen miteinander kommunizieren.
Dann könnten die Bienen von ihrem Leid erzählen und die Menschen könnten ihr Verhalten ändern.
Aber wie soll das gehen?“
Eines Tages flog sie wieder in die alte Heimat.
Auf einem Baum sitzend sah sie die Gegend an, als ein lautes Krächzen sie aufschrecken ließ.
Als sie sich umdrehte, blickte sie in zwei dunklen scharf blickende Augen eines Raben!
„ Du hast mich gestört“, krächzte der Rabe.
„ Oh, es tut mir leid“. Die Elfe konnte ihre Tränen nicht zurückhalten.
„ Na, wer wird denn sofort weinen, so böse meinte ich es nicht“, krächzte der Rabe etwas verwundert.
„ Siehst Du diese Gegend hier? Hier habe ich mit den Bienen zusammen gewohnt, schluchzte die Elfe. Ich habe denen geholfen eine neue Bleibe zu finden.
Und jetzt sieht hier alles so kahl aus“.
„ Helfen hat auch folgen “der Rabe schaute die Elfe mit wissenden Augen an.
"Du könntest zu Rusa fliegen. Sie ist eine Frau, die mit Tieren reden kann.
Vielleicht kann sie Dir helfen“.
„ Wo finde ich sie?“ Wundersam griff voller Hoffnung nach dem Strohhalm.
„ Der nächste bewohnte Ort, dort findest Du sie. Vier Hunde leben mit ihr“.
Voller Freude bedankte sich die Elfe, und machte sich auf dem Weg.
Nach einer Weile kam sie an einem Dorf.
Als sie die Gegend durchsuchte, hörte sie  von weitem ganz leises Hunde Gebell.
Auf dem Rasen vor einem Haus saßen 4 Wolfshunde oder eher eine Mischung aus Wolf und Schäferhund.
Ganz neugierig flog Wundersam näher.
„Hallo!“, rief sie fröhlich, wohnt hier Rusa? “Überrascht schauten die Hunde sie an.
„Wir sind das Rudel von Rusa“, sagte einer von den Hunden.
“Ich heiße Arend und die anderen, von rechts nach links, Victor, Benni und Nanni.“
“Schön, Euch kennen zu lernen “sagte die Elfe. "Ich bin Wundersam.
Eure Frauchen beherrscht die Sprache von Tieren habe ich gehört“.
„ Genau , antwortete Arend stolz ,und wir helfen ihr bei der Arbeit.
Die Elfe freute sich so sehr, dass sie  wieder mal mehrere Purzelbäume in der Luft schlug.
“Ha,ha“, lachten die Hunde, “ was ist denn daran so erfreulich?“
„Ich brauche Euer Frauchen", rief Wundersam “ist sie jetzt zu Hause?“
In dem Augenblick öffnete sich die Tür und eine schlanke, braunhaarige Frau stand im Türrahmen. “Na Ihr, meine Goldstücke, was ist hier los?“
Arend zeigte auf Wundersam. “ Rusa, die Elfe heißt Wundersam und möchte Dich gerne kennen lernen.“
„So?“, sagte Rusa und schaute ihren Gast etwas erstaunt an.
“Womit kann ich Dir helfen?“
Wundersam erzählte ihr von dem Bienensterben und ihren Überlegungen, wie sie den Menschen helfen könnte.
Rusa hatte auch schon über das Fortgehen der Bienen gehört und war sehr froh zu hören, wo sie geblieben sind.
Sie versprach, mit den Menschen zu sprechen.
„Du brauchst nur an mich zu denken“, sagte sie “dann schicke ich Dir eine Botschaft.“
Die Elfe bedankte sich viele Male und verabschiedete sich.
Pfeifend und singend flog sie nach Hause zurück.
Dort angekommen legte sie sich hin und schlief ganz tief und fest.

Kapitel 4

Tage vergingen ohne Nachricht von Rusa.
Wundersam fing an zu zweifeln und sah ihre Mission schon scheitern.
“Oder vielleicht hat sie sich gemeldet und ich habe die Botschaft nicht empfangen“ grübelte sie.
"Vielleicht sollte ich wieder dort hinfliegen?"
Nervös flog sie ziellos in der Gegend herum.
Sie hatte auch keine Augen für die Schönheit der Natur.
Und gerade als sie sich entschieden hatte, den langen Weg anzutreten, hörte sie eine Stimme.
Ganz klar und deutlich: “es ist so weit Wundersam, komm zu mir!“
“Ja“ rief die Elfe laut, “ich mache mich auf dem Weg!“
Bevor sie abflog inspizierte sie noch mal ihre Blüte und verabschiedete sich.
Fast ohne Pause flog sie über das Meer und erreichte ihr Ziel schneller als sie dachte.
Alle freuten sich, sie wieder zu sehen.
“Also, sagte die Tierkommunikatorin ich habe mit den Bewohnern gesprochen.
„Sie leiden sehr, dass die Bienen nicht mehr da sind und haben begriffen, was es für Folgen hat.
Sie haben sich einverstanden erklärt, keine Giftstoffe mehr einzusetzen.
Und sie werden auch die Bienen nicht mehr so hoch züchten.
Dafür bitten sie die Bienen, wieder zu kommen“.
Überglücklich sprang die Elfe in die Luft und flog ihren wunderschönsten Looping.
Rusa und die Hunde lachten, als sie diese Kapriolen sahen.
“Ich fliege gleich los“sagte Wundersam, ich kann es gar nicht erwarten, die freudige Nachricht zu überbringen.“
Zurück in der neuen Heimat flog sie zu den Bienen und erzählte, was sie gehört hatte.
Jedoch so einfach war es nicht für ihre Freunde. Sie haben sich an die neue Heimat gewöhnt und möchten eigentlich nicht mehr umziehen.
Nach langem hin und her entschieden sie sich, zu warten bis ein neues Bienenvolk heranwuchs.
Diese wurden dann in die alte Heimat fliegen und dort wohnen.
Im Gedanken nahm Wundersam Kontakt mit Rusa auf und übergab ihr die Nachricht.
Diese versprach die Neuigkeit an den Bewohner der alten Heimat weiter zu geben.
Fröhlich pfeifend flog sie zu ihrer Blüte zurück und gönnte sich ein langes Mittagsschläfchen in der Sonne.


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Beitrag #2 |

RE: Wundersam und das Bienensterben
Hallo Sangkuni, 

Jetzt geht es ja weiter, mit der kleinen Elfe Wundersam. Ich habe sie schon richtig in mein Herz geschlossen.  Icon_smile

Kleine Anmerkung: Das erste Kapitel musst du nicht in verbesserter Form in einem neuen Beitrag posten, sondern kannst es direkt online bearbeiten.  Write

Kapitel 2:

Zitat:“Ach was, sagte sie laut, grübeln hilft nicht, ich fliege einfach dorthin“

Anführungszeichen bei grübeln. Du kannst nach nicht gerne einen Punkt setzen. 
Zitat:Kaum gedacht war sie schon unterwegs über das Meer.

Zwei Tage und zwei Nächte war sie schon unterwegs. Sie müsste am Ziel sein.
Komma nach gedacht. Sie musste schon am Ziel sein. Irgendwie verstehe ich diesen Satz nicht so genau  Icon_confused
Zitat:Immer mehr Land wurde unfruchtbar und die meisten Menschen müssten weg ziehen.
mussten weg ziehen
Konjunktiv ist wohl umsonst bei dir  Mrgreen Du verwechselst sehr oft ü und u. Auch die Kommas musst du besser setzen. Da fand ich viele Fehler.
Nette Geschichte und auch wenn sie für Kinder ist, könnte ein wenig mehr beschrieben werden und etwas mehr passieren. 
Liebe Grüße Persephone

Den Stil verbessern, das heißt den Gedanken verbessern

(Friedrich Nitzsche)



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Beitrag #3 |

RE: Wundersam und das Bienensterben
Hallo Persephone,

vielen Dank für deine Interesse und Korrekturen. Sehr hifreich für mich!


Zitat:Zitat:Zwei Tage und zwei Nächte war sie schon unterwegs. Sie müsste am Ziel sein.

Die Bedeutung des Satzes ist: sie konnte das Land wo sie früher gewohnt hatte, nicht mehr erkennen, weil es so kahl geworden ist.
Sie konnte nur vermuten angekommen zu sein, weil sie schon so lange geflogen ist.

Liebe Grüße,
Sangkuni


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