Es ist: 27-06-2022, 22:30
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Mitternachtsleben die Moralder Vampire Frankreichs
Beitrag #1 |

Mitternachtsleben die Moralder Vampire Frankreichs
Achtung diese Geschichte enthält eine grausame Züchtigung von Hybriden aus Vampir und Mensch und ein Bild einer Gesellschaft, die von Sex abhängig ist. Und Sie enthält geschichtliche Hintergründe zur Französischen Revolution



Die Moral der Vampire Frankreichs

Teil 1






Amélie stieg aus dem Bus und sah die Sonne über Versailles glitzern. Sie lächelte, denn es war ihr erster Besuch im Schloss. Sie folgte den anderen Studenten ihrer Universität. Die Fremdenführerin Madam Pommé sah aus wie eine Vogelscheuche und trug ein schlichtes schwarzes Kleid. Sie rief alle ihre „Schützlinge“ herbei. Madam Divani stellte sich an eine Säule und beobachtete ihre Klasse. Amélie ging zu ihrer Lehrerin. „Madam! Darf ich mich zu ihnen gesellen!“, fragte die junge Studentin. Die rothaarige Frau blickte von ihrem Smartphone auf und musterte das Mädchen eindringlich. Ihre blauen Augen sahen den Hals des Mädchens an. Sarah Alice  Delacoren Divani schluckte und nickte Amélie zu.
Die jüngere Frau lies sich auf die Mauer neben der älteren nieder und sagte: „Ist ihnen nicht gut , Madam? Sie sehen blass aus.“ Sarah Alice lächelte und tat die Besorgnis ihrer Schülerin ab. Sie sagte: „Ich habe nur eine Erkältung. Kein Grund zur Sorge, Amélie. Möchtest du etwas über das Schloss wissen. Ich weiß Dinge die Madam Pommé euch nicht erklären kann.“.
„Was für Dinge?“, fragte Amélie neugierig.
„Dinge über das Labyrinth des Sonnenbastards, das Labyrinth unter Versailles!“, sagte die Lehrerin.

„Erzählen sie mir etwas über das Labyrinth von Louis Lauro. Ich habe gelesen es wäre ursprünglich zur Stürmung von Versailles gedacht gewesen und Louis Lauro wollte mit der Hilfe Englands das Schloss seines Vaters erobern.“ , bat Amélie.
„Du hast das Werk „der Sonnenstrahl Frankreichs“ von meinem Schwager, gelesen!“, erkundigte sich  Sarah Alice.
„Ihr Schwager? Dass ist ein Witz oder, Madam?“, fragte Amélie verblüfft, „ Sie können nicht des Königs Bruder kennen. Prinz Barde lebte im 17 Jahrhundert, Madam!“
„Natürlich war das ein Witz, Amélie!“, gab die Lehrerin von sich und lächelte seltsam.

„Was wissen sie über Louis Lauro Josephe de Flore, Marquis von Flore de Sang? Liegt sein ehemaliges Herrschaftsgebiet nicht in der nähe von Bijour de Sang, westlich von Paris. Ich würde die Grafschaft des Prinzen Juliano de Bourbone gerne mal besuchen.“, seufzte das junge Mädchen.

„Bijour de Sang ist für Jeden Tabu. Es ist dort zu baufällig. Seit Jahren hat niemand mehr Gemme de Sang, das Schloss des Prinzen, betreten. Louis Lauro war ein lange im verborgen gebliebener unehelicher Sohn von Ludwig dem XIV. Der Sonnenkönig soll selbst nichts von diesem Kind gewusst haben. Louis Lauro tauchte erst 1765, im Jahre des Todes von Prinz Ferdinand de Bourbone, Barde und Julianos Vater, auf. Er verbündete sich mit Fred James Stuart, dem Bruder des damaligen Königs von England Wilhelm der III. Mit dessen Hilfe versuchte er, in der Androhung eines Krieges, Versailles für sich zu gewinnen. Nach dem der König aber ihm dies verweigerte, begann er mit den Vorbereitungen eines Krieges, der zur Zeit von König Ludwig dem XVI. Ausbrach und vor der Revolution stattfand. Damals soll Louis zur Eroberung des Schlosses seines Vaters ein Labyrinth unter dem Schloss errichtet haben. Doch Prinz Julianos Tochter fand das Labyrinth und wurde gefangen und gefoltert. Zur Kriegserklärung gegen Versailles ließ Louis Lauro sie frei und sie zeigte ihrem Vater den Eingang. Juliano stieg mit ein paar Truppen in das Labyrinth während Barde es von außen sprengen lies. So stürzten Teile des Labyrinths ein und der Sohn des Sonnenkönigs soll dort unten sein Ende gefunden haben. Das Labyrinths stürzte vollends ein und ist heute nicht mehr begehbar. Es wieder zu errichten würde Versailles Grundfesten beschädigen. Deshalb werden wir es nie sehen können.“, erzählte Sarah  Alice. Amélie machte große Augen.
„Schade, dass wir das Labyrinth nicht mehr sehen können.“, seufzte sie. Sie schaute zum Garten des Schlosses und bewunderte ihn. Schließlich stand sie auf und stellte sich zu einem Blumenbeet und roch an den Blumen.


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Beitrag #2 |

RE: Mitternachtsleben die Moralder Vampire Frankreichs
Teil 2


Sarah Alice Handy fing an zu vibrieren. Sie hob ab und sagte: „ Was ist los, Geliebter? Ich halte mich an deinem Geburtsort auf. Du wolltest doch kommen? Ich verstehe nicht warum du hier den Abgeordneten Japans einquartieren willst. In Gemme de Sang wären wir unter uns....Ich bin mit meiner Klasse hier, Juliano.“. Sarah sah zur Amélie herüber und senkte ihre Stimme: „Es sind zu viele Touristen hier. Auch wenn der Eingang sicher ist. Aber du musst durch den Garten. Die einzigen die Momentan hier sind, bin ich und eine Schülerin von mir. Warte bitte!“ Alice Sarah bekam nur als Antwort: „Das ist doch kein Problem, meine Königin. Das Kind wird unserem Gast als Vorspeise dienen.“ , sagte ihr Gatte und sie konnte Julianos Grinsen vor ihrem inneren Auge sehen. „Hatten wir uns nicht geeinigt, dass meine Schüler nicht ermordet werden.“ , fauchte die Französin. „Ich habe nichts von töten gesagt. Ich habe lediglich in Betracht gezogen, dass Vampirzähne das Mädchen „eventuell“ berühren. Vielleicht schenke ich sie ja unserem Gast als Lustsklavin. Sieht sie gut aus?“, hakte der König nach. „Unterstehe dich! Ich werde nicht zulassen, dass du dich an ihr vergreifst. Minister Long wird Amélie nicht sehen.“, keifte Sarah Alice.
„Du gibst dich zu oft mit den Menschen ab, Liebste! Komm endlich zurück und hänge diese Lehrerin an den Nagel. Es gebührt sich nicht für eine Königin zu arbeiten. Warum lässt du dich mit den Mördern meiner Familie ein. Mit den Mördern deiner Freundin, Marie Antionette.“ , sagte Juliano.
„Diese MENSCHEN können nichts für die Taten ihrer Vorfahren. Du kannst nicht eine ganze Spezies für Vergangenes hassen. Kein Mensch in Paris zur Heutigen Zeit, hat August auf die Guillotine geführt. Es ist vorbei! Höre endlich auf nach Rache zu trachten. Deine Brüder hätten nicht gewollt, dass nach 200 Jahren, ihre Tode dich immer noch mitnehmen.“, sagte Sarah Alice entschieden und fügte dann hinzu: „Und Marie hat mich nie akzeptiert. Wir haben uns „arrangiert“. Wir hatten keine Freundschaft! Für sie war ich immer nur die Prostituierten, die ihr verrückter Schwager angeschleppt hat. Du hast den Tod deines Vaters schamlos ausgenutzt, um bei deinem Großvater um meine Hand anzuhalten. Wir wurden nur getraut, weil niemand meine Vergangenheit kannte.“
„Alice, Bitte! Wenn das stimmt. Dann tut es mir Leid, dich dieser Schmach ausgesetzt zu haben. Du wusstest aber, dass du einen Prinzen heiratest.“, gab Juliano zurück.
„Ich bin Lehrerin, um dem Palast zu entkommen. Ich will deine Königin sein, Juliano, weil ich dich liebe. Aber ab und zu muss ich diesem Käfig entkommen. Diese ständige Bewachung halte ich nicht aus. Du kannst Aure einsperren, aber die Königin von Blutsfrankreich nicht. Ich finde du solltest nicht mit deiner Nichte so umgehen. Du lässt dich von der Angst, sie zu verlieren leiten. Du kannst den Tod unserer Töchter nicht rückgängig machen, in dem du Aure rettest.“, erklärte Sarah Alice, „und du bist deinem Bruder gar nichts Schuldig, Juliano.“
„August ist durch meine Abwesenheit erst verhaftet worden. Wäre ich da gewesen, hätten sie keine zwei Vampire überwältigen können.“ , sagte der König. „Höre auf dich Schuldig zu fühlen!“, ermahnte sie ihn. Plötzlich rief Amélie etwas und rannte durch den Garten. Sie sprintete der Auffahrt entgegen und Sarah Alice sah eine Limousine in diese einbiegen. Begleitet wurde das Fahrzeug von mehreren SUVs. „Amelié! NEIN!“, schrie die Vampirin und legte auf und rannte dem Mädchen hinter her. Wenn Amélie einmal am Wagen war, wäre dies ihr Todesurteil. Wenn sie Juliano sah, würde sie nie nach hause zu ihren Eltern zurückkehren können, weil dies das Geheimnis der Vampire gefährden würde.


Seine Limousine bog in Richtung Versailles ein. Er bewunderte das Bauwerk immer wieder. Er hatte hier mehr das Gefühl nachhause zu kommen, als in Gemme de Sang. Hier hatte er seine Brüder gehabt. Hier war er mit seinem Vater Jagen gewesen. Hier hatte er vom Tod seines Vaters erfahren. Unterhalb dieser Mauern war er gekrönt worden. Der König der Vampire Frankreichs seufzte und wandte sich wieder seinem Gegenüber zu. „Ihr müsst dieses Schloss sehr lieben.“, stellte der Japaner Long fest. Juliano lächelte und sagte: „Ja, das tue ich. Aber ich liebe nicht die Mauern, sondern die Erinnerungen, die Versailles beherbergt.“, erklärte der Bourbone.
„Es tut mir Leid, was damals passierte. Der Tod euer Brüder hat euch sehr zugesetzt, Sir. Meine Kaiserin, spricht in Hohen Tönen von eurem Vorgänger Ludwig-August dem XVI.. Es tut mir Leid was die Menschen taten.“, sagte Chan Long.
„Es ist Vergangenheit, Minister!“, tat Juliano ab und sah durch das Fenster. Immer noch hielt er sein Handy in der Hand. Er war per Telefonat von dem Überfall auf Aure informiert worden. 'Draculao sei Dank, war Cédríc dort.' Er wollte sich nicht vorstellen, was man Aure angetan hätte, wenn sein Neffe nicht eingegriffen hätte. Barde hatte auf seinen Befehl hin veranlasst, dass die vier Auspeitscher auf das Schafott kommen sollten. Diese Vampire hatten es gewagt, Augusts Tochter zu malträtieren, jetzt sollten sie, wie er, sterben. Er ballte die Hände zu Fäusten und konnte ein wütendes Knurren nicht verhindern.
„Was habt ihr, euer Majestät?“, fragte Chan, der die Wut des Königs gespürt hatte.
„Ich denke nur nach, Minister!“, antwortete Juliano und betrachtete die Bäume.

Er entschied seine Frau anzurufen. Der Franzose blickte auf sein Handy und suchte im Kontaktmenü den Namen seiner Frau: Königin Sarah Alice Delacoren-Divani de Bourbone. Er rief sie an.
„Hallo meine kleine liebliche Rose! Wo bist du?“, begrüßte er seine Frau.
„Was ist los, Geliebter? Ich halte mich an deinem Geburtsort auf. Du wolltest doch kommen? Ich verstehe nicht warum du hier den Abgeordneten Japans einquartieren willst. In Gemme de Sang wären wir unter uns....“, sagte Sarah Alice. „Was soll das heißen!Hast du Menschen bei dir?“, brüllte er sie unterbrechend an. „Ich bin mit meiner Klasse hier, Juliano.“, antwortete seine Geliebte.
„Ich werde kommen und bin schon fast da. Du wirst dich benehmen!“, sagte der König.

„Es sind zu viele Touristen hier. Auch wenn der Eingang sicher ist. Aber du musst durch den Garten. Die einzigen die Momentan hier sind, bin ich und eine Schülerin von mir. Warte bitte!“ , rief Alice Sarah besorgt.
„Das ist doch kein Problem, meine Königin. Das Kind wird unserem Gast als Vorspeise dienen.“ , sagte ihr Gatte und grinste begeistert.
„Hatten wir uns nicht geeinigt, dass meine Schüler nicht ermordet werden.“ , fauchte die Königin ihn an
„Ich habe nichts von töten gesagt. Ich habe lediglich in Betracht gezogen, dass Vampirzähne das Mädchen „eventuell“ berühren. Vielleicht schenke ich sie ja unserem Gast als Lustsklavin. Sieht sie gut aus?“, hakte Juliano belustigt nach. Er fand es immer wieder lächerlich, wie sehr sein Frau an den Menschen hing. Aber das war der Preis, wenn man sich eine Untertanin zur Frau machte. Er hatte Madam Alice, die Kurtisane, danach die Marquise Sarah Alice Delacoren und dann Sarah Alice Divani, die Frau eines reichen Ministers am Hofe und schließlich seine Verlobte und Ehefrau Sarah Alice Delacoren-Divani de Bourbone geliebt.
„Unterstehe dich! Ich werde nicht zulassen, dass du dich an ihr vergreifst. Minister Long wird Amélie nicht sehen.“, keifte Sarah Alice. Juliano seufzte. Er musste sie beruhigen.
„Du gibst dich zu oft mit den Menschen ab, Liebste! Komm endlich zurück und hänge diese Lehrerin an den Nagel. Es gebührt sich nicht für eine Königin zu arbeiten. Warum lässt du dich mit den Mördern meiner Familie ein. Mit den Mördern deiner Freundin, Marie Antionette.“ , sagte er und hoffte das seine Frau dieses mal auf ihn hören würde. Doch das tat sie leider nie. Doch dies war auch dass, was er an ihr liebte.
„Diese MENSCHEN können nichts für die Taten ihrer Vorfahren. Du kannst nicht eine ganze Spezies für Vergangenes hassen. Kein Mensch in Paris zur Heutigen Zeit, hat August auf die Goutine geführt. Es ist vorbei! Höre endlich auf nach Rache zu trachten. Deine Brüder hätten nicht gewollt, dass nach 200 Jahren, ihre Tode dich immer noch mitnehmen.“, sagte Sarah Alice entschieden und fügte dann hinzu: „Und Marie hat mich nie akzeptiert. Wir haben uns „arrangiert“. Wir hatten keine Freundschaft! Für sie war ich immer nur die Prostituierten, die ihr verrückter Schwager angeschleppt hat. Du hast den Tod deines Vaters schamlos ausgenutzt, um bei deinem Großvater um meine Hand anzuhalten. Wir wurden nur getraut, weil niemand meine Vergangenheit kannte.“ Juliano starrte entsetzt aus dem Fenster. 'Dachte sie das WIRKLICH! Es war nur Zufall das sein Vater im selben Jahr gestorben wahr. Er hatte sie einfach nach der Schrecklichen Kriegserklärung endlich im Palast haben wollen. Immerhin hatten sie da bereits eine Tochter zusammen. An Aree zu denken war schmerzhaft. Er wischte sich die Tränen weg und sagte: „Alice, Bitte! Wenn das stimmt. Dann tut es mir Leid, dich dieser Schmach ausgesetzt zu haben. Du wusstest aber, dass du einen Prinzen heiratest.“
„Ich bin Lehrerin, um dem Palast zu entkommen. Ich will deine Königin sein, Juliano, weil ich dich liebe. Aber ab und zu muss ich diesem Käfig entkommen. Diese ständige Bewachung halte ich nicht aus. Du kannst Aure einsperren, aber die Königin von Blutsfrankreich nicht. Ich finde du solltest nicht mit deiner Nichte so umgehen. Du lässt dich von der Angst, sie zu verlieren leiten. Du kannst den Tod unserer Töchter nicht rückgängig machen, in dem du Aure rettest.“, erklärte Sarah Alice, „und du bist deinem Bruder gar nichts Schuldig, Juliano.“
„August ist durch meine Abwesenheit erst verhaftet worden. Wäre ich da gewesen, hätten sie keine zwei Vampire überwältigen können.“ , sagte der Vampir.
„Höre auf dich Schuldig zu fühlen!“, ermahnte seine Frau ihn.

War es wirklich nicht seine Schuld gewesen, dass sein Bruder verhaftet und getötet worden war? Diese Frage quälte ihn seit dem Stanislas gestorben war. Er hatte Napoleon getötet, im Glauben dies würde ihn von dieser Schuld befreien, doch dies hatte der Mord keines Wegs.


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Beitrag #3 |

RE: Mitternachtsleben die Moralder Vampire Frankreichs
Hallo Mephi, 

Du hast echt supertolle Ideen, das gefällt mir. Auch die Spielereien mit den Zeitaltern. Allerdings verdirbst du es dir völlig mit deinen vielen Rechtschreibfehlern und dass du die Karten viel zu früh auf den Tisch legst. Du baust leider keinen Spannungsbogen auf, um den Leser an deinen Roman zu fesseln. 

Diese beiden Kapitel sind reine Dialoge. Keine Handlung und die Informationen kommen viel zu früh. Spann uns doch mal ein bisschen auf die Folter. 

Gruß Persephone

Den Stil verbessern, das heißt den Gedanken verbessern

(Friedrich Nitzsche)



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