Es ist: 16-11-2019, 21:59
Es ist: 16-11-2019, 21:59 Hallo, Gast! (Registrieren)


OxiusTheLightBringer
Beitrag #1 |

OxiusTheLightBringer
Ihr seit ja niedlich das ihr uns so vergöttert. Aber wo hört eure Liebe auf? Bei der Klinge die sich in unsere Haut rammt? Bei den Waffen die ihr aus uns schmiedet? Bei dem Blute was hier von uns trinkt um unsere Macht zu erlangen? Ihr Wesen seht uns als Götter.


Der Boden unter dir gibt nach und du fällst in eine sehr dunkle Grube.
Die Luft ist stickig und kalt.
Es ist stockfinster. Deine eigenen Pfoten kannst du nicht erkennen. Da du hart aufgeschlagen bist, reibst du dir beim langsamen Aufstehen den Rücken

" Ah verdammt was ist gerade passiert? Wo bin ich hier?", murmelst du schmerzlich und ängstlich in den Raum.

Dann drehst du dich um und versuchst etwas zu finden, woran du dich orientieren kannst...
aber beim besten Willen kannst du nichts erkennen.
Selbst das Loch wodurch du gefallen bist ist nicht mehr zu sehen.
Langsam wirst du nervös und aus völliger Verzweiflung rufst du lautstark in den Raum.

" Hilfe! Hilfe!! Ist hier irgendwer der mich hören kann!"

Doch deine Stimme wird nur vom Hall in der Grube wiedergegeben und dreht seine Kreise in der Luft.
Verzeifelt fällst du wieder zu Boden und hältst dir die Pfoten vor die Augen.

 Als du gerade anfangen wolltest zu weinen, kannst du in der Ferne etwas hören.

 Fröhlich gar überglücklich spreitzt du deine Ohren.

 In der Ferne kann man etwas schnaufen hören, gefolgt vom Knacken einiger Knochen. Was auch immer hier ist, es ist schwer.
Sofort klappst du die Ohren wieder an und fängst an leicht zu zittern.

 Die Geräusche werden lauter, bis dich ein lautes Schnaufen erzittern lässt. Wie angewurtzelt stehst du in Mitten des Raumes und zitterst am ganzen Körper.

Dann erscheinen vor dir auf einmal smaraktgrüne Augen. Sie öffnen sich langsam und schwerfällig. Sie mustern den Raum und ziehen langsam an dir vorbei.... dann aber richten sie sich sofort auf dich und starren dich an.
Du zitterst nur noch stärker. Deine Beine werden weich und es fällt dir schwer dich auf ihnen zu halten.
Da sich langsam deine Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben, machst du einen verzweifelten Schritt zu einer Art Mauer, die sich links von dir befindet. Schnell verschwindest du hinter ihr.

(...)

Ein lautes Gähnen ist im Raume zu hören.

" Ach man, ich sollte echt mal meine Decke reparieren. Hier fallen ja ständig irgendwelche Wesen herrein und stören mich in meiner Ruhe", hört man es  müde in der Grube reden.

(...)

" Meine du mal garnicht ich hätte dich nicht gesehn, mein Herr. Nur es ist mir völlig schleierhaft, warum du dich hinter den Knochen meines Abendessens versteckst. Ich meine, eigentlich habe ich keinen Hunger auf eine Nachspeiße", ergänzt die Stimme trocken.

Dein Körper ist nur noch mehr am zittern. Dann fühlst du auf einmal etwas an deinen Beinen. Kurz danach zerrt dich etwas nach Vorne.

Du musst dem Wesen wohl direkt vorm Gesicht stehen, weil du sein Schnaufen spüren kannst.

(...)

" Wie niedlich, es zittert ja am ganzen Leibe. Es scheint wohl wirklich Angst vor mir zu haben", lacht die Stimme leise.
Dann setzt es dich auf dem Boden ab.
" Ich werde ihnen mal etwas Licht ins Dunkeln bringen", spricht die Stimme weise.
Nach einer Weile kann man sie etwas Murmeln hören, aber es ist sehr schwer zu verstehen.

" Luh-Ra-Zin", murmelt die Stimme leise.

(...)

Sekunden danach hüllt sich die Grube in schwarze Flammen.
Die Spitzen leuchten giftgrün auf und flackern im Wind.
Die vermeintliche Grube ist in Wirklichkeit eine riesige Höhle, mit Wandgemälden von oben bis unten geschmückt und gehalten auf Säulen aus reinstem Gold die das Licht, in alle Ecken und Winkeln stoßen.
An einigen Diamanten prallen Lichtstrahlen ab und erzeugt ein wunderschönes Farbenspiel.
In Mitten des Raumes steht ein riesiger schwarz geschuppter Drache.
Sein Hals ist mit einem weißen Fell bezogen, wie man es von Königsmänteln kennt.
Seine Brust ist knallgrün und auf der linken Seite kann man eine Narbe, ein Herz was in einem Anker verschlungen ist, erkennen.
 Aus seinem Rücken ragen viele smaragtgrüne Stacheln hervor und die zwei großen weißen Hörner auf seinem Schädel sind nach hinten gebogen.
Sein Schweif ist grüngelb und schleift auf dem Boden entlang.
Seine Zunge, die leicht aus seinen bluttropfenden Maule ragt, ist gelb wie die Sonne selbst.
Er erstrahlt in dem Farbenspiel noch viel stärker als alles andere.

"D..d..du bist ein Drache", stotterst du ängstlich.

Der Drache bäumt sich vor dir auf und grinst dich hämisch an.

" Ja, ja ich bin ein Drache. Gestatten... Oxius ist mein Name. Der Lightbringer von Zugris", spricht er edel und verbeugt sich vor dir.


( Ich bin einmal ganz dreist und lade das erste kapittel eines meiner Werke hoch, ich weiß nicht on ich das darf, oder ob das so richtig ist. Aber wie pflöegt man zu sagen? Wer nicht wagt, der nich...
Ich bin noch ein jungspund wenn es ums schreiben geht, ich würde mir gerne eure Kritik anhören :P)


Kapittel 2. ~Freundschaft?~

Langsam stehst du vom Boden auf. Du starrst den Drachen vor dir erstaunt an.
Dann richtest du dein zerflaustes Fell wieder und näherst dich langsam dem Drachen.

(...)

Du legst deine Pfote auf seine Schnauze.
" Oxius sagst du also? Was ein interessanter Name", murmelst du leise.
Dann schaust du dich neugierig um. Dein Blick hält an den Gemälden an der Wand.

(...)

" Ehm, was sollen diese ganzen Gemälde an den Wänden?", fragst du neugierig und schaust den Drachen an.

(...)

Dieser dreht sich um und drückt dich mit seinem Schweif neben sich.
" Die?... Sie erzählen meine Geschichte... mein Leben", spricht er weise und geht langsam mit dir an eins der Gemälde heran.

Auf dem Gemälde ist ein kleiner Drache zu erkennen. Um ihn herum stehen viele andere kleine Drachen und lachen. Sie lachen über den anderen Drachen, weil er eine gelbe Zunge hat.
Hinter dem kleinen Drachen steht ein großer rotgeschuppter Drache und schaut die Kleinen böse an.
(...)
Oxius kullert eine kleine Träne an der Wange herunter.
Verwundert starrst du zu ihm.
" Was ist denn los Oxius?", fragst du.

" Ach, meine Kindheit war keineswegs einfach.
Ich meine ich wurde mit einem Gendeffekt geboren, darum ist meine Zunge in ein grelles Gelb getaucht.
Sie sondert ein Sekret ab, was sich durch alle Art Materialien frisst. Das Sekret leuchtet in der Nacht grün.
Nur das war den anderen halt ziemlich egal.", murmelt er leise.

" Wie meinst du das genau?", fragst du wieder.
Oxius starrt dich an. Die Tränen laufen ihm die Wange herunter.
" Gut, ich werde es dir genauer erzählen.
Ich werde dir erklären was das Bild vor uns aussagen soll", antwortet er schnell und dreht sich zu dir. Seine Flügel verdecken das Bild.

/* Früher, als ich noch ganz klein war, nicht mal Fliegen konnte, schickte mich meine Mutter Neureka in die Schule der Drachen.
Dort sollten wir das Fliegen, Feuerspeien, Klettern und Jagen lernen.
Dieses Ritual ist für alle Jungdrachen üblich.
Ab dem zweiten Lebensjahr muss dies jeder Jungdrache machen.
Doch schon früh erkannten die anderen Drachen, dass mit mir etwas nicht stimmte.
Meine Zunge leutete grell gelb und mein Sabber war höhst ätzend.
An den ersten Tagen gingen mir alle aus den weg.
Sie mieden mich.
Dies brachte mich dazu mich selber abzuschotten.
Ich baute mir eine kleine 'Festung der Einsamkeit' unterirdisch in meinem Nest.
( Das wo wir gerade drinnen stehen).
Immer wenn mich etwas störte, zog ich mich hier her zurück und malte meine Gedanken auf.
Nach gut einem Jahr der Abschottung kamen auf einmal diese Jungdrachen und fingen an mich zu beschimpfen....
Sie warfen mich zu Boden, sie bissen mich, gaben mir Spitznamen und machten mich völlig fertig.

" Hey! Schaut mal Leute! Da kommt diese verkrüppelte Glühbirne"
" Dich hat der Sonnengott wohl zu Oft geküsst!"
" Hey du! Kannst du mir einen Gefallen tun? Erhellst du mir den Weg zu deinem Grab?"

In dieser Zeit hatte ich wenig Freude am Leben.
Der einzige Drache der in dieser Zeit seine Flügel über mich lag, um mich zu trösten, war meine Mutter.
Neureka die Friedliche.
Mein Vater hatte nie Zeit für mich... war immer beschäftigt und nahm sich keine Zeit für meine Probleme...
Das traurige an der ganzen Geschichte ist einfach...
Meine Familie war im Adelsstand.
Und ich... Ich war der rechtmäßige Thronnachfolger.
Mein Vater... war einfach der König vom Dorfe.
Weuz der Stolze...*/
(...)
Erschüttert starrst du Oxius an.
" Du bist ein Adeliger?", fragst du gar erschrocken.
Oxius starrt dich still an.
Er würdigt dir keine Antwort, klappt seine Flügel zusammen und geht beschämt und traurig weg.

Schnell drehst du dich um.

/ Der Schmerz seiner Vergangenheit sitz wohl tief.
Vielleicht sollte ich mich mit ihm 'Verbünden', ihm zuhören.
Wer weiß was er so alles versteckt.
Ich meine mich interessiert noch immer warum er Lightbringer heißt
fast noch mehr was, das für eine Narbe auf seiner Brust ist./

Schnell läufst du ihm hinterher und stellst dich vor ihn.
Oxius zuckt verwundert zusammen.

(...)

" Was zu..." Bevor er seinen Satz beenden kann, wirfst du dich an sein Bein und knuddelst ihn.
" Reden sie doch weiter Herr Drache", sagst du lieblich.
Oxius starrt dich an.
" Du willst wirklich noch mehr über mich erfahren?", fragt er verwundert.

* Fröhlich nickst du ihm zu.*

Kapitel 3. ~Angst-Entsteht aus Unwissenheit~


Oxius lockert seine Haltung und beugt sich zu dir herunter.
" Es vermögen wirklich wenige mehr über mich zu erfahren,
aber fals dies dein Wille sei, werde ich diesen nicht vernachlässigen.
Immerhin bist du gerade der einzige der mir überhaubt zuhört", murmelt er dir leise zu und streichelt deinen Kopf zärtlich.

" Was möchtest du denn wissen?", fragt er fröhlich.

(...)

Schnell und leicht aufgeregt drehst du dich auf der Stelle im Kreis.
Dein Blick fällt schnell auf ein Gemälde an der Wand, wo ein Drache mit nachdenklichem Blick auf einem Felsen hockt und in ein Dorf voller Menschen starrt.

/ Ich sollte ihn jetzt irgendwie Glücklich halten. Dieses Gemälde sieht so aus als hätte es keinen traurigen Hintergrund. Hoffentlich klappt es/

(...)

Mit deiner Pfote deutest du auf das Gemälde worauf deine Augen fixiert sind.
Erstaunt folgt Oxius deiner Pfote.

(...)

" Ich hätte nicht erwartet, dass dich genau dieses Bild interesieren würde. Was genau bringt dich dazu zu sagen, du willst was Davon erfahren?", fragt er dich.
Verwundert schaust du zu Oxius.
" Warum sollte ich das Bild denn nicht wählen? Es hat eine so warme Austrahlung. Es zeigt dich nachdenklich. Du wirkst dort einfach 'wirklicher' ", antwortes du gelassen.
Die Augen von Oxius starren dich an.

/ ich hätte nie gedacht das wer die Gefühle von einem meiner Bilder deuten könnte... abgesehen von mir./

"Na gut, wie du willst", stottert Oxius leicht.
Dann schleift er dich zu dem Bild.

(...)

Vor ihm belibt er stehen und breitet seine Flügel wieder so aus, dass er das komplette Bild verdeckt. Sein Blick wird düsterer, worraufhin du ihn bedenklich anstarrst.
/ Sag mir jetzt nicht.../

(...)

/*Unser Dorf lag in den Wolken, Unerreichbar für diese Wesen die sich Menschlinge nennen. Ich selber finde den Namen, den ein Freund ihnen gab besser. 'pulsierende Wesen aus Fleisch und Blut' Aber das ist eine andere Geschichte.

Immer wenn mich irgendwas gerade störte, mich irgendwer wieder versuchte runter zu machen oder mir einfach auf die Ketten ging, verzog ich mich auf einen einsamen Felsen in einer tiefen Schlucht zurück. Wenn ich mich nicht in mein Nest verzog, verspricht sich.

Brennendes Feuer fras sich einen Weg nach unten und erschuf am Beginn des ehemaligen Berges eine wunderschöne Aussichtsstelle für mich.
Andere Drachen wagten sich dort nicht hin.
Der Wind der von dort weht würde einem die Flügel verbrennen.
Nur wen man die Stelle kennt, wo dieser Wind nicht weht passiert einen nichts.
Nur diese Flugroute kenne nur ich.

Diese werde ich auch bis an mein Lebensende nicht preisgeben.
Von dem Felsvorsprung dort hatte ich immer einen wunderbaren Blick auf diese Menschlinge.
Unsere Geschichte riet uns sie zu meiden.
Sie seien unsere Feinde und würden uns nur den Tod bringen.
Nur umso länger ich sie studierte, umsomehr Vergleiche zu unserem Leben fiehlen mir auf.
Das einzige was uns unterschied ist denke ich, dass wir Fliegen konnten.
Sie hatten auch Geräte die Feuer spucken konnten.
Nur nutzen sie diese Geräte, um ihre Waffen und Rüstungen zu schmieden.
Von Tag zu Tag wurden sie interesanter in den meinigen Augen.
Und ich begann sie sogar zu verstehen.
Darum wagte ich mich eines Tages wirklich mal runter zu ihnen.
Ich wollte wissen wie sie auf mich reagieren würden.

Was wäre ihre Einstellung zu mir? Was ihr Verlangen mit mir? Könnten wir vielleicht sogar Verbündete werden?

Das waren alles Gedanken die mir durch den Kopf schossen und mich nur noch mehr dazu ermutigten ihnen zu begegnen.
Darum flog ich runter zu ihnen und stellte mich vor ihre Tore.
Friedlich ging ich an den Mauern vorbei und brummte sie neugierig an.
Nur im inneren herschte auf einmal eine Unruhe, die ich nicht verstehen konnte.
Nach einer längeren Zeit sammelten sich diese Wesen auf ihren Mauern. Gerüstet und bewaffnet.
Ich starrte sie verwundert an und grinste stumm.

Wollten sie mich etwa testen?
Das nenne ich mal eine gekonnte Begrüßung!
Fröhlich brüllte ich diese Wesen auf der Mauer an, wodurch einige sogar weg flogen.


Es war recht belustigend für mich. Bis
Sie auf einmal anfingen , mit so komischen Zahnstochern auf mich zu schießen
Es machte mir nichts aus, es kitzelte mich mehr.

Drum fing ich leicht an knurrend zu lachen und fiehl um.
Von dem Moment aber wurde es komisch.
Man hörte einen lauten Schrei und das Tor öffneten sich.
Sie kamen heraus geritten, schlugen auf mich wie wild ein.

So langsam bemerkte ich, dass dies alles kein Spaß mehr ist und stand etwas wütend auf.
"Warum bekämpft ihr mich!? Ich wollte euch doch nichts Böses!", brüllte ich sie böse an.
Worrauf sie alle weg rannten und in ihre Burg verschwanden.

(...)

Wütend stand ich auf und wollte weg gehen.

Dann ging ich traurig davon... Bis ich bemerkte, dass aufeinmal ein Ritter vor mir Stant
Er war nicht größer als ein Zwerg und starrte mich Entschlossen an.
Sein Schwert richtet er auf mich.

" Ich bin Xantiv!, Xantiv von Zugris. Und ich werde dein erbärmliches Leben beenden Monster!", brüllte er mir zu.

Ich starrte ihn entsetzt an.

" Monster?! Du schimpfts mich Monster!? Ich wollte mich euch nur vorstellen!!", fauchte ich ihn giftig an.
Xantiv starrte zu mir und senkte seine Waffe.
" D-du kannst M-mich verstehen?", stottert er fragend.

Meine eigenen Augen wurden auch größer.
" Und du kannst mich verstehen?" , fragte ich begeistert.
Xantiv nickte stumm.

(...)

" Aber was auch immer. Du bist ein Monster und ich muss dich töten!" , sagte er düster und lief auf mich zu.
Ich grinste ihn gelassen an.

" Die Waffen von deinen Freunden haben mir auch nicht weh getan. Warum sollte es deine Waffe schaffen?", rieft ich ihn spöttig zu.

(...)

Xantiv kommt auf mich zugerannt und senkt seinen Kopf, wodurch seine Kaputze sein Gesicht verdeckt.

Ich grinse ihn immernoch lächerlich an.

(...)

Dann jedoch taucht sich die Klinge von Xantiv in gelbgrüne Schatten. sekunden danach rammt er mir diese in die Pranke.

Ich schrie schmerzerfüllt auf und weichte zur Seite zurück.

" Was sollte das? Und wieso kannst du mich verletzen?", brüllte ich ihn böse an.
" Du erbärmlicher Zwerg kannst mir doch nicht schaden!", ergänzte ich böse.

Xantiv hob den Kopf und strich mein Blut von seiner Klinge, als es den Boden traf ätzte es ein Loch in diesen.

" Ah eine giftige Bestie bist du also auch noch. Und warum ich dich Verletzen kann? Denk mal nach. Warum kann ich denn überhaubt verstehen?", wirft er mir entschlossen zu.
Ich wich ihm weiter aus und leckte meine Wunde.

/ Was ist das für ein Wesen/, fragte ich mich ängstlich.

Xantiv steht wärend dessen auf der Stelle und verhöhnt mich mit mir unbekannten Bewegungen.


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