Es ist: 04-12-2020, 12:20
Es ist: 04-12-2020, 12:20 Hallo, Gast! (Registrieren)


Red und Maze (Teil 15)
Beitrag #1 |

Red und Maze (Teil 15)
So, es geht weiter, noch etwas roh, aber ich will dieses Mal etwas möglichst zu Ende schreiben, bevor ich zu viel überarbeite und stecken bleibe ^^ ...


Der kalte Schein der Straßenbeleuchtung spiegelte sich in der Nässe, die den Betonwall herabtroff. Der kurze Regenschauer hatte keine Abkühlung gebracht, im Gegenteil. Die Luft war heiß und schwül. Red rann der Schweiß über den Rücken und das Atmen fiel ihm schwer. Als hätte er eine Überdosis intus. Er hatte sich viel zu schnell an die klimatisierte Luft in teuren Hotels und schicken Apartments gewöhnt. Auch Shay rang nach Luft und Schweißperlen glitzerten auf ihren Schläfen. Dennoch schien sie die beklemmende Atmosphäre des Sprawl weniger zu beeindrucken als Red, der die Tristesse seiner Heimat in den letzten Wochen erfolgreich verdrängt hatte. Maze und Wave hatten ihn brutal aus dem Dreck gezogen. Ihm eine neue Sicht geschenkt. Du gehörst nicht mehr hier her. Genauso wenig wie in den Kern.
Er war nun Teil einer anderen Wirklichkeit.  
Irgendwie hatte er nicht damit gerechnet, dass Shay hier draußen einen Verbündeten hatte. Sie war viel zu bunt für das Grau. Zu lebendig. Auch wenn sie ihm erzählt hatte, dass sie aus der Nordstadt kam, schien dieses Leben jenseits ihrer schillernden Erscheinung zu liegen. Trotzdem gab es da einen Typen, der auf sie aufpasste, wenn sie in die Schatten tauchte. Warum auch immer sie das tat.
Ausgerechnet ein Söldner sollte sie unterstützen. Obwohl der Gedanke nicht fern lag. Gab genug verbesserte Freaks, die sich in den Schatten herumtrieben und ihre Dienste anboten. Shay hatte nur vielsagend gegrinst, als er gefragt hatte, ob sie einen Mercer suchten. Einen, dem sie zutraute, sie dem Schlund der Hölle zu entreißen. Oder Alterreal. Falls sie es versauten.  
Das Neonlicht der grauen Straßen war kälter als die Glut des Kerns. Red sah ein paar seiner ehemaligen Kunden, die ihn nicht mehr erkannten. Hatten ihn schon damals oft genug nicht erkannt. Krankes Zeug wie Explosion und Resire fraß einem das Hirn weg und kotzte es verdreht wieder heraus. Er selbst war oft genug abgestürzt und letztlich beim Synth geblieben. War nicht ganz so krass für die Psyche.
Seit er Maze kannte, konsumierte er seltener. Weil er Angst hatte, nicht richtig zu funktionieren, wenn es darauf ankam.  
Shay führte ihn in eines der Rotlichtviertel. Was für ein verdammtes Klischee. Der blutige Schein der düsteren Gassen zerschmolz in dreckigen Schaufenstern. Spiegelte sich in tiefschwarzen Pupillen, die ihre Schritte gierig beäugten. Shay sah zu sehr nach zu viel Kohle aus. Ihr perfekt gefärbtes, blondes Haar mit den bunt schillernden Highlights, das unter ihrer Kapuze herausfunkelte. Die teuren Klamotten und die Platinringe an ihren zierlichen Fingern. Red hatte ihr gesagt, dass sie den Schmuck lieber ablegen sollte. Aber davon wollte sie nichts hören.
Erst als er den eisblauen Schriftzug sah, kapierte Red, wo sie waren. Das Aphelion. Erinnerungen stiegen in ihm auf und er musste grinsen. Der Türsteher schenkte ihm dieses Mal kaum Beachtung. Scannte dafür Shay von oben bis unten, glotzte ihr ein bisschen zu lange in den Ausschnitt und nickte knapp. Als sie in die düstere Bar traten, glaubte Red fast, Maze an seinem Tisch ganz hinten zu sehen. Aber natürlich war er nicht da. Er war bei Wave und versuchte, in das abgeschottete Netzwerk des Inneren Kreises einzubrechen. So nannten die Alterrealköpfe ihren beschissenen Zirkel aus Konzernwichsern, die auf Hohepriester machten.
Es war ruhig an diesem Abend. Ein paar Anzugträger schauten zu, wie sich zwei dürre Frauenkörper an einer Stange umeinander wanden. Blaue Spotlights ließen ihre schweißnasse Haut glänzen. Es roch nach süßen Liquids. Die Musik war eine träge Mischung aus SlowTech und ProgTrance. Sie verschluckte alle Stimmen und wohl auch die wirren Gedanken der Süchtigen, die einsam in ihren Nischen lagen. Shay zog zum Glück weniger Aufmerksamkeit auf sich als gedacht. Die meisten waren mit sich selbst beschäftigt. Mit ihrem Rausch oder mit ihren Decks.
Red nickte John, dem Barkeeper, zu, aber der konzentrierte sich auf das Schütteln seiner Cocktails. Shay deutete auf einen kahlköpfigen Typ an der Theke, der sich einen pink fluoreszierenden Drink in die Kehle kippte. Olivefarbene Haut und tiefschwarze Bartstoppeln im kantigen Gesicht. Schwer zu sagen, welche Nationalität. Metallfinger hielten das leere Glas noch eine Weile in der Hand. Red schluckte, als er erkannte, dass beide Arme Prothesen waren. Ohne kosmetische Silikonschicht und wesentlich gröber als die feinen Strukturen unter Maze‘ künstlicher Haut. Sah mehr nach Maschine als nach Mensch aus.
„Hey Reza.“ Shay glitt auf den Hocker neben dem Glatzkopf.
Der drehte sich um und grinste auf eine Art, die Red einen Schauer über den Rücken jagte. Eine Narbe lief von seiner Stirn aus über seinen krummen Nasenrücken. Trotzdem war der Typ attraktiv. Auf eine verstörende Art. „Shay. Suchst du wieder Ärger?“
„Kennst mich doch.“
Rezas Lachen war rau und tief. Red räusperte sich und hielt dem grobschlächtigen Kerl die Hand hin. Der ergriff sie mit seinen Metallfingern und drückte so fest zu, dass Red fürchtete, er würde ihm die Knochen brechen. Trotzdem würgte er ein „Hey“ hervor.
Reza grinste. „Sorry, hab keine gute Feinmotorik. Dafür aber gewisse Extras.“ Er hielt ihm die Rechte vors Gesicht und ließ die Spitze einer breiten Klinge aus seinem Handrücken fahren. „Für den Nahkampf.“ Er drehte den Arm so, dass Red die Mündung einer Schusswaffe, verborgen im Unterarm, erkennen konnte. „Für die Distanz.“
„Praktisch“, meinte Red.
„Ja, ich hab alles dabei, was man so brauchen kann.“ Reza grinste. „Hab für die Arabische Union gekämpft, die haben gut gezahlt. Aber jetzt ist der Krieg vorbei.“ Er wandte sich Shay zu. „Dein Neuer?“
Sie schüttelte grinsend den Kopf. „Der steht nicht auf mich.“
Der Mercer zog eine Augenbraue hoch. „Verstehe. Und wofür brauchst du den alten Reza?“
Alt? Der Typ war höchstens Mitte Dreißig.
„Eine Rettungsaktion.“ Sie erklärte ihm grob die Details.
Reza hörte aufmerksam zu. Seine Mundwinkel sackten bei jedem Wort weiter herab. Als Shay geendet hatte, raunte er düster: „Alterreal. Ihr seid verrückt.“
„Vermutlich halten sie Chrome in der Alphacom-Arkologie fest“, erklärte die Gamerin. „Und vermutlich wird sie nicht selbst laufen können.“
Reza schwieg. In seinem Gesicht arbeitete es und Red wartete mit Spannung auf seine Antwort. Der Mercer bestellte sich noch einen Drink und kam zu dem Schluss: „Das ist Wahnsinn. Wird verdammt teuer für euch.“
Shay lächelte erleichtert. „Weißt ja, das ist kein Problem.“ Sie beugte sich vor und flüsterte dem Söldner etwas ins Ohr. Der brummte zufrieden.
„Als erstes musst du diesen Punk in Form bringen“, verkündete Shay und grinste Red an. Verflucht, der Kerl wird dich fertig machen. Red lächelte tapfer.
 
Reza hatte sich eine Armeejacke mit langen Ärmeln übergezogen, damit seine Prothesen im Kern weniger auffielen. Das blanke Metallskelett passte nicht in die oberflächlich perfekte Welt und würde zu viel Aufmerksamkeit erregen. Auch wenn er mit seiner ID problemlos zwischen den Welten wechseln konnte. Angeblich hatte er schon für einen Konkurrenten von Alphacom gearbeitet. Trotz der sommerlichen Hitze schien der Söldner nicht zu schwitzen, im Gegensatz zu Red, der seine Lederjacke ausgezogen hatte. Immerhin fielen die Schweißflecke auf seinem schwarzen Tanktop nicht auf.  
Sie trafen sich mit Maze und Wave in einem Konferenzraum im Desert Rose, einem kleinen Hotel in der Nähe ihres Apartments. Die beiden wollten den Söldner auf neutralem Boden kennenlernen, auch wenn Shay ihn kannte und für ihn bürgte. Im Vergleich zu dem, was Red im Kern bereits gesehen hatte, war der Konferenzraum fast ein bisschen schäbig. Blaue Vinylfließen, Tische aus dunklem Acrylglas, dazu Schwingstühle im Lederlook mit Chromrahmen. Und ein veralteter Bildschirm, der sichtbar von der Wand abstand.
Maze saß auf einem der Tische und streichelte über sein Deck. Er trug ein locker sitzendes Shirt mit schwarzgrauem Patchworkmuster und nickte ihnen nur kurz zu. Wave hingegen ging offen auf Reza zu und reichte ihm die Hand. Mit einem Lächeln auf den Lippen, dass einen vergessen ließ, dass sie kein Mensch war.
„Ich hoffe, du verzeihst uns unser Misstrauen.“
Der Söldner drückte ihre kleine Androidenhand, aber der KI schien sein harter Griff nichts auszumachen. „Schon okay.“ Er betrachtete ihre zierliche Erscheinung und schaute ihr lange in die pinken Augen. Als suchte er etwas. Dann sah er Red und Shay an und sagte verblüfft: „Ihr hattet Recht.“
Wave legte den Kopf schief. „Womit?“
„Deine Augen. Sie sind lebendig.“
Die KI lächelte, als hätte er ihr ein Kompliment gemacht.
Reza grinste sie an, dann wanderte sein Blick zu Maze. Sichtlich irritiert darüber, dass der Wirehead ihn  ignorierte. Der Söldner ging zu ihm und beugte sich herab. „Du bist also unser Operator.“
Maze blinzelte heftig und schob sein Deck hinter sich. Dann gab er dem Mercer die Hand und in seinem Gesicht blitzte kurz der Schmerz auf, den auch Red gefühlt hatte. „Kann man so sagen, ja.“
Reza warf einen Blick auf seinen linken Arm und erkannte sofort, dass er ebenso künstlich war wie seine Militärprothesen. „Unfall?“
Der Wirehead verzog das Gesicht. „So ähnlich.“
„Alterreal“, schob Red nach und Reza verstand. Dass sich hinter seinen künstlichen Augen eine weitere erwachte KI verbarg, erzählten sie dem Söldner vorerst nicht. Er war sowieso noch mit Wave beschäftigt. Betrachtete ungläubig ihren zierlichen Androidenkörper und schien sich zu fragen, ob sie ihn verarschten.
„Sie sieht aus wie eine Puppe“, bemerkte er.
Wave verschränkte die Arme. „Und?“
„Sorry. Ist das erste Mal, dass ich mit einer KI spreche.“ Er war sichtlich irritiert über ihre Erscheinung. Mit ihrem kurzen blauen Haar sah sie wirklich sehr jung aus. „Hab mir dich irgendwie anders vorgestellt.“
„Achja?“
„Ich hätte etwas Stabileres gewählt, einen Militärbot vielleicht. Etwas ohne die Beschränkungen eines menschenähnlichen Körpers.“
Wave zog die Augenbrauen zusammen. „Ich bin kein Militär. Und wer sagt, dass dieser Körper instabil ist? Außerdem kann ich mich in ihm relativ unauffällig zwischen Menschen bewegen.“
Reza kratzte sich verlegen am Kopf. „Siehst halt aus wie ein Mädchen.“
„Im Reden ist er nicht so gut“, erklärte Shay. Sichtlich amüsiert über den Dialog. „Aber er ist loyal und ein erfahrener Kämpfer. Er wird Red in Form bringen und uns begleiten, wenn wir Chrome rausholen.“
Maze schien Zweifel zu haben, sagte aber nichts, während Wave den Söldner offenbar sympathisch fand. Auch wenn er mit ihrer zarten Erscheinung haderte. „Zumindest trau ich ihm zu, dass er euch heil zurückbringt.“
Die beiden Frauen weihten Reza in ihre weiteren Pläne ein. Red nutzte die Gelegenheit und schwang sich zu Maze auf den Tisch. Stupste ihn sanft mit der Schulter an. „Alles okay bei euch?“ Er hatte die letzten Tage ziemlich niedergeschlagen gewirkt.
Maze lächelte schief. „Geht schon.“
„Was hältst du von Reza?“
„Harter Typ, könnte nützlich sein.“
„Aber?“
Maze‘ Blick verdüsterte sich. „Hilft er uns auch, wenn Alterreal ihm ein besseres Angebot macht?“
Das hatte Red sich auch schon gefragt. Aber dann hatte er gesehen, wie die Gamerin und der Söldner miteinander umgingen. „Shay kennt ihn schon länger. Die beiden verbindet was. Gut für uns.“
 
Die metallene Faust krachte in seine Magengrube und würfelte seine Eingeweide durcheinander. Red krümmte sich vor Schmerzen und fiel auf die Knie. Hustete und schnaufte als hätte seine letzte Stunde geschlagen. Dabei hatte er die Angriffe des Söldners anfangs gut weggesteckt. War ihm geschickt ausgewichen und hatte sogar einige Treffer landen können. Aber Reza hatte nur mit ihm gespielt und ließ ihn nun die irrsinnige Kraft seiner Militärprothesen spüren.
„War das schon alles?“ Der Glatzkopf schaute unzufrieden auf ihn herab.
Blut tropfte auf den Betonboden der Lagerhalle, in der Red zeigen sollte, was er drauf hatte. Seine Unterlippe war aufgeplatzt. Trotzdem reckte er trotzig das Kinn vor und versuchte, zu grinsen. „Reicht dir das noch nicht?“
Rezas metallene Rechte griff nach ihm und zog ihn auf die Beine. „Junge, ohne Upgrades wird das nichts.“
„So schlecht ist er doch gar nicht.“ Shay hatte es sich nicht nehmen lassen, dem Söldner dabei zuzusehen, wie er Red die Aussichtslosigkeit ihres Plans demonstrierte. Nur schien sie die Ungleichheit des Kampfes nicht zu demoralisieren. Ganz im Gegensatz zu Red, der sich seine Verunsicherung nicht anmerken lassen wollte. Scheiße, du hast keine Chance.
Reza ließ den Blick über seine geschundenen Körper gleiten. „Er ist gut in Form für eine Sprawlratte, aber seine Reaktionsgeschwindigkeit ist miserabel und seine Bioware hält nichts aus.“ So nannte man das also, wenn man noch aus den eigenen Organen und Knochen bestand.
„Er braucht eine anständige Panzerung, dann kann er mehr wegstecken“, meinte Shay. „Und Maze kann ihn codieren.“
Reza nickte. „Er ist zäh. Trotzdem sollte er über eine Operation nachdenken.“
„Von welchen Upgrades sprechen wir?“, fragte Red, der sich irgendwie ausgeschlossen fühlte.
Der Söldner scannte ihn von oben bis unten. „Reflexverstärker, mindestens. Waffen. Aber überleg’s dir gut, ist keine einmalige Sache. Du brauchst ständig Reparaturen und Updates.“
Red schluckte. Auf eine OP hatte er keinen Bock. Aber scheiße, er würde es tun. Für Maze. „Und du meinst, das bringt …“
„Das geht auch ohne“, unterbrach ihn Shay. „Wenn es zum Kampf kommt, sind wir sowieso im Arsch, ob mit oder ohne Cyberware. Wir dürfen uns einfach nicht erwischen lassen.“
Reza lachte spöttisch. „Ja klar, so einfach ist das.“
Die Gamerin verschränkte die Arme. „Du sagst, er ist gut in Form. Darauf kann man aufbauen. Wie wär’s, wenn ihr zwei shoppen geht und ich und Wave uns um die Details kümmern?“

“Die Farben sind der Ort, wo unser Gehirn und das Universum sich begegnen.” (Paul Cézanne)

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Beitrag #2 |

RE: Red und Maze (Teil 15)
Hallo Zack, 

Wieder zurück und gleich beginne ich mit Red und Maze. Die beiden haben mir irgendwie gefehlt. ich bewundere ja deinen Stil. Irgendwie sozialkritisch und die Ausdrucksweise, einfach genial. Ich mag deinen feinen Zynismus. 

Zitat:Der kalte Schein der Straßenbeleuchtung spiegelte sich in der Nässe, die den Betonwall herabtroff. Der kurze Regenschauer hatte keine Abkühlung gebracht, im Gegenteil. Die Luft war heiß und schwül. 
Etwas pingelig. Nach schwül würde ich einen Absatz setzen, weil du ja vom Wetter auf Red wechselst. 


Zitat:Du gehörst nicht mehr hier her. Genauso wenig wie in den Kern.
Wo gehört er dann hin?  Icon_confused

Zitat:Krankes Zeug wie Explosion und Resire fraß einem das Hirn weg und kotzte es verdreht wieder heraus. 
Der letzte Teil ist so ein Beispiel für feinen Sarkasmus. 

Zitat:Weil er Angst hatte, nicht richtig zu funktionieren, wenn es darauf ankam.
Hahaha, genau

Zitat:Die metallene Faust krachte in seine Magengrube und würfelte seine Eingeweide durcheinander. Red krümmte sich vor Schmerzen und fiel auf die Knie. 
Und ich mit 

Also ich wäre ja absolut für die Update-Operation und dann gucken, was dabei rumkommt.  Mrgreen 
Ziemlich düster geschrieben finde ich. Aber trotzdem gut. Würde gerne schärfer kritisieren, aber mir fällt echt nix ein. 

Vielleicht die beiden nachfolgenden Kapitel. 

LG Persephone

Den Stil verbessern, das heißt den Gedanken verbessern

(Friedrich Nitzsche)



Werkeverzeichnis

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Beitrag #3 |

RE: Red und Maze (Teil 15)
Hallo Persephone,

herzlichen Dank für deinen Kommentar - und freut mich, dass dir die Story nach wie vor gefällt! Icon_smile

Im Moment hänge ich etwas fest, weil ich nicht recht zufrieden bin. Aber ich wills erstmal fertig kriegen, bevor ich wieder mittendrin überarbeite. Aber schön zu lesen, dass der Ton der Geschichte auch so ankommt, wie gewollt.

Viele Grüße

- Zack

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Beitrag #4 |

RE: Red und Maze (Teil 15)
Hallo Zack,

nachdem ich in Teil 14 nochmal nachgelesen habe, steige ich wieder durch. Also, Red ist nicht fit genug, um Chrome zu retten, darum soll die Kampfmaschine ihn trainieren. Ohne Panzer wird das nichts, sehe ich genauso. Also, ich wäre ohne Panzer nicht mal ins Training gegangen, aber der Effekt einer ungeschützten Magengrube ist gut beschrieben. Mrgreen

Zitat:Das Aphelion. [...] Als sie in die düstere Bar traten, glaubte Red fast, Maze an seinem Tisch ganz hinten zu sehen.

Das war die Bar in der er Maze kennengelernt hatte? Der Name tauchte ziemlich lange nicht auf. Aber ich denke, der Hinweis reicht gerade so, um sich zu erinnern. Ein eingeschobener Nebensatz über den Ort kann trotzdem nicht schaden.

Übrigens hat die Story meinen PC gehackt. Mitten im Lesen ist das VisualStudio-Fenster im Hintergrund abgeraucht. Soll das etwa Zufall sein?!

Gute Nacht
coco


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Beitrag #5 |

RE: Red und Maze (Teil 15)
Hey coco,

schön, dass du noch dabei bist Icon_smile

Ja, Red muss einsehen, dass das alles schwieriger wird, als erhofft bzw. er hat zwar den unbedingten Willen dazu, Chrome zu retten, aber eigentlich keinen Plan, wie. Shay und Reza werden in dem Punkt wichtig ^^ ... Wave kann (oder will?) in dieser Hinsicht nicht helfen.

Zitat:Übrigens hat die Story meinen PC gehackt. Mitten im Lesen ist das VisualStudio-Fenster im Hintergrund abgeraucht. Soll das etwa Zufall sein?!

Wer weiß  Icon_ugly

Viele Grüße

- Zack

“Die Farben sind der Ort, wo unser Gehirn und das Universum sich begegnen.” (Paul Cézanne)

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