Es ist: 25-03-2019, 22:15
Es ist: 25-03-2019, 22:15 Hallo, Gast! (Registrieren)


Skyplex, ein Versuch.
Beitrag #1 |

Skyplex, ein Versuch.
Hallo,
ich bin neu und suche Leute die mir eine Kritik zu meinem neusten SiFi Schreib-Projekt geben.

Das ganze wurde noch nicht Korrektur gelesen soll heißen das meine legasthenischen Problemchen noch drin sind und es sich um eine Rohfassung handelt. Nicht wundern der Prolog fehlt, der wird gerade überarbeitet. 

Ich würde einfach gerne wissen ob der Ansatz gut ist und freue mich in diesem Sinne auf auf ein Paar ehrliche Kritiken ^^

https://mega.nz/#!HOYTmQhD!5kxvMrHUErY6M...cQ-astIrXw

MfG, Rabe.


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Beitrag #2 |

RE: Skyplex, ein Versuch.
Ich habe auf der Suche nach Beta-Lesern festgestellt das irgendwas an meinem jetzigen Ansatz nicht stimmt. Hatte mein erstes Projekt den Leuten durchschnittlich immer gefallen ist jetzt etwas anders. Es ist nicht das ich schlechte Kritiken bekomme, sondern gar keine. Niemand dem ich das ganze bis dato geschickt habe hat mir eine geschrieben.  

Wenn es also jemand hier liest hoffe ich sehr auf eine ehrliche Kritik, auch wenn sie Katastrophal sein sollte. An irgendwas muss es ja dieses mal liegen ^^


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Beitrag #3 |

RE: Skyplex, ein Versuch.
Hallo Graurabe,

auch auf die Gefahr hin, mich jetzt unbeliebt zu machen ...

Du meldest dich neu in einem Forum an, das von Textkritik lebt, und postest hier einen Link, der aus dem Forum rausführt, um Kritiken zu einem Text zu bekommen.

Verstehst du, wieso ich das nicht für den besten Weg halte, sich hier vorzustellen und Testleser*innen zu gewinnen?

Wenn du speziell aus diesem Forum Leute für deinen Text begeistern willst, dann gib uns einen Anreiz, indem du hier einen Textausschnitt postest. Leuten, denen es gefällt, was sie lesen, werden sich bei dir melden.

Ich steige bei einem Blind Date doch auch nicht gleich ins Auto, ohne irgendetwas von der anderen Person zu wissen.

LG
Sniffu

Eine kleine Sniffu-Dröhnung

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Beitrag #4 |

RE: Skyplex, ein Versuch.
Der link führt nicht extern, ich hab das lediglich wie immer bei nem beliebigen uploader hochgeladen damit das Format beibehalten wird. Ich kann auch gerne nen abschnitt raussuchen und den hier so einfügen ^^


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Beitrag #5 |

RE: Skyplex, ein Versuch.
So, bitte entschuldigt die Rechtschreibung den Text hatte mir noch niemand korrigiert, ich habe mir aber trotz meiner Problemchen über die Jahre ein gut leserliches Schriftbild angeeignet ^^ 
Prolog ist wie oben beschrieben gerade in Überarbeitung. 

Hier nun die ersten 6 Seiten von mir: 

Kapitel 1


Karl betrat den Bahnsteig welcher mit weißen Steinkacheln gefliest war. Eine Quaderförmige Silber farbige Magnetschwebebahn fuhr in die Station ein, der aus der ferne beinahe futuristisch wirkende Triebwagen erschien aus der nähe jedoch eher Verbraucht und Abgeschlagen. Als er den Wagon betrat sah er als erstes zwei der der bereits bekannten Wachleute in Schwarz, dieses mal allerdings in Freundlicherer Form. Eine der beiden Jungen Wachsoldatinnen tippte sich zum Gruß an den Helm und lies Karl bedenkenlos passieren. Das innere der Bahn war Schlicht gehalten, links und rechts eines Ganges mit abgewetzten braunem Lenoliumbelag reihten sich paarweise Sitze mit grauem Kunstfaser-Bezug.
Als Karl setzte sich, außer ihm waren lediglich ein paar Geschäftig wirkende Personen mit Pats, einige der Frachtangestellten sowie eine Gruppe ältlicher Damen in geschmacklosen Kornblumenblauen Kleidern anwesend. Er setzte sich und blickte aus dem Fenster, graue meist dreistöckige Normbauten aus Aluminium zogen vorüber zwischen denen kleine Gassen verliefen in denen sich Basar artig unzählige Menschen tummelten. Nebst den ehr abgerissen wirkenden Gestalten erblickte er immer wider Gruppen der bereits bekannten Werksarbeiter in ihren Blauen Overalls welche zwar nicht Schmutzig oder Kränklich, aber dennoch auf eine schablonenhafte weise irgendwie Ärmlich aussahen. Von der eintönigen Aussicht gelangweilt schweifte Karls Blick immer wider hinüber zu der Gruppe älterer Damen hinüber: Die vier Frauen in den Weltfremd wirkenden Kleidern welche alle die gleiche graumelierte zum Pferdeschwanz gebundene Frisur hatten saßen auf einem der beiden Vierersitze im Wagon und taten nichts als sich gegenseitig in absoluter Stille anzustarren. Sie wirkten nicht direkt Bedrohlich aber auf eine beunruhigende weise Unheimlich und als eine von ihnen plötzlich Karls Blick erwiderte wandte dieser sich ruckartig wider dem Fenster zu. Der Zug für mittlerweile durch ein schier endloses Industriegebiet welches von großen blechernen Werkshallen dominiert war zwischen denen große Transportwagen umher fuhren, M2 war dafür bekannt die Erze der Rohstoffreichen Umgebung zu verarbeiten, dies stellte die Haupteinnahmequelle der Kolonie dar. Als die Hallen schließlich weniger wurden für der Zug in eine Art Mauerabschnitt ein in dem sich eine kleine Station befand und hielt. Drei Wachsoldaten betraten den Wagon, einder davon wohl ein Offizier welcher mit strenger Mine die Fahrausweise kontrollierte. Karl dem nunmehr einfiel das er nie irgendeine Form von Ticket erworben hatte reichte und Beschloss etwas verlegen dem Mann erneut seine Einladungskarte zu reichen, welche dieser nach Entgegennahme zwar eingehend betrachtete sie ihm dann aber mit einem einvernehmlichen Brummen zurückreichte und weiterzog. An den Damen hielt er sich allerdings länger auf. Nach dem er die vier streng Gemustert hatte verlangte er im schroffen Ton nebst Fahrausweis auch Personen und Genehmigungspapiere welche er mittels eines kleinen Funkgerätes extra nachprüfen ließ, aber nach einigem hin und her gab er schließlich auf und Verlies nunmehr deutlich Verärgert mit seinen Leuten den Wagon. Als der Zug kurz darauf wider anfuhr und das Mauerstück kamen sie scheinbar in einen neuen Bezirk. Das Stadtbild hatte sich Kaum verändert und war vorhergehenden eigentlich Baugleich, allerdings wirkte alles gepflegter ja gerade zu zivilisierter. Die Gassen zwischen den Alubauten waren nicht so überfüllt, in den Untergeschossen reihten sich kleine Geschäfte und in manchen der Gassen standen die Stühle eines Lokals auf der Straße. Des weiteren gab es hier sogar eine Art Nahverkehr in Form einer kleinen Straßenbahn welche über die größeren der Straßen führ und einzelne Punkte der Siedlung mit einander verband. Man konnte fast Denken man wäre in einer Richtigen Kleinstadt ähnlich wie auf der Erde. Schließlich fuhr der Zug auf einen Großen Platz samt Bahnsteig und hielt. Eine sonore Bandansage verriet das man den Bezirk B erreicht habe. Karl erhob sich etwas Steif und verließ den Wagon, erst jetzt bemerkte er die Erschöpfung die sich ihm langsam durch die Glieder Zog er streckte sich und betrachtete den Platz. Hier gab es keine Marktbuden, dafür aber mehrere steinerne Parkbänke und zwei kleine Bahnsteige für die besagte Straßen bahn, er blickte auf seine Einladung: Sektor B Aufgang-3.8
Karl beschließt die erste Kontaktaufnahme und wendet sich an einen hageren Jungen Mann in einer grünem Overall der neben ihm einen Mülleimer leerte.
>>Entschuldigen Sie, Aufgang-3 mit was muss ich da fahren?<<
Der Mann schaute verdrießlich auf.
>>Der zweite Bahnsteig, drei Stationen...<<
Darauf hin senkte er wider den Blick und setzte seine Arbeit fort. Der wenig Gastliche Umgang störte Karl indes kaum denn er hatte nun das erste mal seit seiner Ankunft nach oben geschaut. Weis, einfach nur ein milchiges Weis war es das ihm ein wenig blendend vom Dach der gigantischen Kuppel entgegen schien. Ein Künstlicher Himmel in einer Künstlichen Stadt, es war so Profan wie auch Beeindruckend. Neben ihm ertönte eine seichte leicht kratzige Melodie, der gerade einfahrenden Bahn und er entschied erneut dazu sich nicht mit dem Erwerb von Fahrkarten zu beschäftigen schließlich hatten sich bis dato alle mit der Einladung begnügt. Bei der Straßenbahn handelte es sich im einen rechteckigen Gelb gestrichenen Triebwagen der an eine Lorenbahn aus einem Bergwerk erinnerte und an den zwei aus Blech zusammen geschweißte Wagons angekoppelt waren. Als Karl einen der selbigen betrat stellte er fest das, das innere im Wesentlichen dem Zug von vorhin entsprach nur das die Fenster nicht verglast waren, was bei genauerer Überlegung auch Sinn ergab, denn Wozu benötigt man Wetterfeste Fahrzeuge an einem Ort ohne Wetter?
Als die Bahn fahrt aufnahm um schweifte ihn die kühle Luft welche obgleich sie angenehm wirkte immer noch etwas abgestandenes und Muffiges an sich hatte, scheinbar musste er sich mit diesem Umstand abfinden. Die Straßen des Bezirks wirkten nunmehr eher einsam, fast verwaist. Hier und da sah man Geschäftig umher eilende Personen welche Einkäufe erledigten und immer wider das in Grüne Overalls gekleidete Reinigungspersonal welches auf Straßen und Wegen Müllkübel leerte, Flaschen aufsammelte und fegte. Karl musste Schmunzeln, war es doch wenig Futurisch bis zum fernen Mars zu reisen nur um den ausgestorbenen Beruf des Straßenkehrers wider zu entdeckten. Als die Bahn zum mittlerweile zweiten male hielt viel sein Blick auf einen kleinen Monitor welcher an der Decke befestigt war. Der Bezirk B schien 12 „Aufgänge“, eine Art Hauptstraßen zu haben welche über jeweils eine Bahnstation verfügten und nach dem die Bahn alle passiert hatte führ sie auf dem Nebengleis zurück.
Das Schrillen ertönte erneut, die dritte Straße war erreicht und Karl stieg aus. Auf den ersten blick erschien die mit leichter Steigung verlaufende Straße wie alle anderen jedoch wurde schnell Klar das es hier wohl vor allem Pensionen, Bars und andere Lokale gab. Auf seinem Weg spähte Karl durch das Schaufenster eines Geschäftes mit dem Namen „Destille“ in dem große bauchige Ballons zum kauf verschiedenster Spirituosen einluden, als plötzlich ein kleines Auto an ihm vorbeirauschte welches entfernt an ein Golfcar erinnerte und in dem zwei Wachleute saßen aber im Vergleich zu den bisherigen weniger an Soldaten und mehr an richtige Polizisten erinnerten. Erst jetzt viel ihm auf das dies das Kraftfahrzeug war das er hier gesehen hatte, scheinbar war der Großteil der Bevölkerung auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Der Weg war nicht all zu lang und nach kurzem stand Karl vor dem Haus mit der Nummer 8 an dem ein Schild mit der Aufschrift „Mason, Hotel und Pension“ angebracht war. Er klopfte an die Tür des des Schlicht gehaltenen Blechhauses an und hörte wie nach kurzem mehrere Metallriegel zurück fuhren und die von außen wesentlich schmaler wirkende Tür nach innen Aufschwung. Im Eingang stand ein untersetzter Mann mittleren Alters der ein Schwarzes Jackett zu einem Beigefarbenen Hemd trug und Karl mit einer Handbewegung servil herein bat. Das innere des kleinen Foyers war in warmen Brauntönen gestrichen und mit allerlei Nippes aus den vergangenen zwei Jahrhunderten geschmückt, das Laminat welches den Anschein alter Holzdielen erweckte stellte sich allerdings nach kurzem als Kurstoffbelag heraus. Der große Tresen am an der Rezeption bestand allerdings tatsächlich aus massivem Eichenholz, Karl fuhr leicht bedächtig mit der Hand über die Tischplatte. >>Ein kleines Meisterwerk nicht Wahr?<< Eine teilweise ergraute Frau um die sechzig in einem roten Pullover hatte dem Raum durch eine Tür hinter der Rezeption betreten.
>> Schön nicht, Holz ist hier, ein teures Gut und Eichen findet man nirgendwo, ein echtes Einzelstück. Karl blickte zu der freundlich lächelnden Frau auf >>Ja, hat was ohne Frage...<<
Er musterte den etwas aus der Art geschlagenen Raum der an einen Salon aus grauer Vorzeit erinnerte und etwas unwillkürlich beruhigendes an sich hatte noch ein wenig und legte schließlich seine Einladung auf den Tresen welche nach kurzer Begutachtung nickend entgegengenommen und einbehalten wurde. >>Herr Ulan wartet nebenan bereits auf sie<<


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Beitrag #6 |

RE: Skyplex, ein Versuch.
Wir kommen der Sache schon näher, Graurabe.


Zitat:So, bitte entschuldigt die Rechtschreibung den Text hatte mir noch niemand korrigiert, ich habe mir aber trotz meiner Problemchen über die Jahre ein gut leserliches Schriftbild angeeignet ^^


Testleser*innen nehmen dir nicht die Grundkenntnisse von Rechtschreibung und Grammatik ab. Allein beim Drüberrüberüberfliegen - also wirklich nur beim kurz Hinschauen - habe ich 2 Fehler gefunden (beim Versichern, obs wirklich so schlimm ist, gleich 3 weitere). Du hast deinen Leser*innen eine gewisse Verantwortung und ein Grundmaß an Respekt entgegenzubringen. Testleser*innen können dich auf viele Fehler aufmerksam machen, doch wenn der Text nur so vor (Flüchtigkeits-!!!)Fehlern strotzt, vergeht es jede*r Nicht-Deutschlehrer*in (und ich glaube, auch die haben Besseres vor, als in ihrer Freizeit den Rotstift leerzumachen).

Ich meine das jetzt wirklich nicht böse, aber Schreiben besteht eben nicht nur aus einmal Runterschreiben und warten, was die Waldfee drausmacht. Zwischen dem ersten Entwurf und erstem Lesenlassen liegen einige Überarbeitungsphasen.

Des weiteren würde ich dich bitten, ein anderes Schriftbild, nämlich eines, das im Großen und Ganzen auf Formatierungen verzichtet, zu wählen. Mir tun die Augen von so wenig Platz zwischen den Zeichen weh.

LG

Eine kleine Sniffu-Dröhnung

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Beitrag #7 |

RE: Skyplex, ein Versuch.
Icon_rolleyes
Also ich habe Legasthenie bedingt einige Probleme und habe seit dem letzten Projekt noch keinen der mir Korrektur liest, das wird sich aber in einiger Zeit lösen.
Ich denke aber dennoch mir ein Schriftbild angeeignet zu haben das den Inhalt problemlos vermittelt und darum geht es eigentlich auch. Mein anliegen war nicht etwa die Rotstifte etwaiger Deutschlehrer zu strapazieren sondern vielmehr eine Rückmeldung zu Inhalt und Handlung zu erhalten. 

Das mit dem Schriftbild ganz ohne Formatierung stelle ich mir schwer vor da ja grundsätzlich jedes Schreibprogramm eine hat. Ich kann aber schauen das ich eine mit mehr Zeilenabstand finde.

Aber da du dir ja nun die Qual aufgebürdet und es überflogen hast, was hältst du davon? ^^


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Beitrag #8 |

RE: Skyplex, ein Versuch.
Hallo Graurabe,

ich habe deinen Text gelesen, doch die Fehlerfrequenz ist einfach zu überwältigend, um dir detailliertes Feedback geben zu können.

Eins vorweg - und ich denke, das solltest du dir wirklich zu Herzen nehmen - dein Text ist die Brücke zwischen dir als der Person, die ihn geschaffen hat, und deinen Leser*innen, die ihn rezipieren. Dh. es ist egal, was du dir beim Schreiben gedacht hast, was dich wieso dazu bewogen hat, zu schreiben, welche Faktoren das begünstigt haben, sind irrelevant für deine Leser*innen, es zählt allein das Ergebnis und das ist der Text, in diesem Fall der Ausschnitt, den du hier hochgeladen hast.

Es ist gut, dass du ein für dich passendes Schriftbild gefunden hast, dass dir während des Schreibens den Zugang erleichtert, doch das bedeutet nicht, dass es genauso angenehm für deine Leser*innen ist. Hier würde ich dir raten, eine Formatierung zu wählen, die du während des Schreibens verwendest, und eine andere (ohne fett gedruckt, optimal Schriftgröße 12 - oder auch ganz einfach die Standardeinstellungen im Forum), die du deinen Leser*innen vorsetzt.

So viel dazu und noch kurz zu dem Totschlagargument, du seist legasthenisch veranlagt. Das macht es für dich natürlich schwieriger, einen angenehm lesbaren Text zu produzieren, doch es macht es nicht unmöglich. Du weißt, dass du auf bestimmte Sachen vermehrt achten musst. Deine Legasthenie gibt dir nicht den Freifahrtschein, einen vor Fehler strotzenden Text vorzulegen, mit den Worten, andere sollen sich darum kümmern. Gut für dich, wenn du jemanden hast, der sich das antut, aber dann warte doch bitte, bis diese Person den Text korrigiert hat, bevor du ihn hier hochlädst und ernsthafte Kommentare darauf erwartest.

Inhaltlich kann ich nicht viel sagen, höchstens dass ich mich stellenweise an Kafka erinnert gefühlt habe. Ansonsten hast du (zu) viele Beschreibungen drinnen, tust du dir mit der Groß- und Kleinschreibung  und Kommatasetzung bei Nebensätzen schwer. Im letzten Drittel hast du einen Zeitenwechsel drinnen.

Mehr lässt sich im Moment nicht sagen.

LG

Eine kleine Sniffu-Dröhnung

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Beitrag #9 |

RE: Skyplex, ein Versuch.
Nachtrag zur Formatierung:

Komischerweise wird mir dein Text in der Desktopansicht fettgedruckt angezeigt, in der mobilen Ansicht allerdings nur vereinzelte Buchstaben.

Eine kleine Sniffu-Dröhnung

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Beitrag #10 |

RE: Skyplex, ein Versuch.
Hi Graurabe,

ich bin ein großer Fan von Science Fiction, deshalb habe ich mir deinen Text durchgelesen, auch wenn - wie du schon selbst angemerkt hast - das Schriftbild das Lesen etwas erschwert. Ich kenne den Grad deiner Legasthenie nicht, aber da ich aus beruflichen Gründen tagtäglich viel in dem Bereich erlebe, weiß ich, dass das durchaus sehr demotivierend sein kann. Von daher hast du meinen Respekt, dass du daran arbeitest und das Schreiben weiterhin verfolgst.

Ich fände es gut, wenn du auch den Prolog deiner Geschichte einstellen könntest, denn ich denke, dass ich dann vielleicht wesentlich mehr über deinen Text sagen könnte. Ist das 1. Kapitel, welches du eingestellt hast, so vollständig?

Mir gefällt es, dass ich als Leser direkt in deine Welt hineingeworfen werde, ohne lange Erklärung. Dieses Gefühl ist natürlich hauptsächlich davon abhängig, wie dein Prolog ausfällt. Ich finde es aber grundsätzlich gut, wenn man sich die Dinge selbst erarbeiten und sich mit dem Text und seinen Hintergründen beschäftigen muss.

Dein Text erinnert mich ein wenig an die klassischen Science-Fiction-Erzählungen der 40er- und 50er-Jahre.

Viel ist es nicht, was ich über deinen Text sagen kann, aber vielleicht konnte ich dir mit meinem Kommentar dennoch weiterhelfen.


Viele Grüße
Garuda

Bhinneka Tunggal Ika - Unity in Diversity

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