Das letzte Spiel (Ian Banks)

das letzte spielIm April 2026 erscheint "Das letzte Spiel" von Ian Banks:

"Die KULTUR – eine Gesellschaft, in der Menschen und Maschinen zusammenleben – hat viele großartige Spieler hervorgebracht, doch niemand ist besser als Jernau Morat Gurgeh. Der König der Strategien. Der Meister aller Spiele. Doch dann wird er gezwungen, ins Imperium der Azad zu reisen und dort an einem Spiel teilzunehmen, bei dem es nicht nur um sein eigenes Leben geht, sondern um den Fortbestand der gesamten KULTUR …"

Buchdetails:

Taschenbuch, Broschur, 496 Seiten, 14,00 EUR
Originaltitel: The Player of Games
Aus dem Englischen von Rosemarie Hundertmarck
ISBN: 978-3-453-32427-5

Zum Autor: Iain Banks wurde 1954 in Schottland geboren. Nach einem Englischstudium schlug er sich mit etlichen Gelegenheitsjobs durch, bis ihn sein 1984 veröffentlichter Roman »Die Wespenfabrik« als neue aufregende literarische Stimme bekannt machte. In den folgenden Jahren schrieb er zahllose weitere erfolgreiche Romane, darunter »Bedenke Phlebas«, »Exzession« und »Der Algebraist«. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der britischen Gegenwartsliteratur. Am 9. Juni 2013 starb Iain Banks im Alter von 59 Jahren.


(Quelle: Heyne)

Das Flirren der Hoffnung (Hrsg. Hannes Riffel)

das flirren der hoffnungIm Juni 2026 erscheint der zweite Phantastische Almanach "Das Flirren der Hoffnung", herausgegeben von Hannes Riffel:

"Die phantastische Literatur ist ein Universum, das es immer wieder neu zu erkunden gilt. Als Leitsterne haben wir uns in diesem Almanach Becky Chambers mit einer Wayfarer-Erzählung und Aiki Mira mit einer brandneuen Story ausgesucht, umgeben von zahlreichen anderen hell leuchtenden Himmelskörpern.

Dieses Mal schreiben unter anderen begeistert: Matthias Fersterer über Ursula K. Le Guin, Kim Stanley Robinson über Gene Wolfe und Barbara Slawig über Rebecca Campbell. Joanna Russ plaudert mit Samuel R. Delany, und Elizabeth Hand führt ein Gespräch mit Kelly Link. Nicola Griffith fragt danach, wie schwer Hoffnung wiegt, Michael Moorcock erzählt uns von Weihnachten im London der 1940er Jahre, und Alan Moore berichtet von seiner fiktionalen Begegnung mit Arthur Machen.

All diese Stimmen lassen eine Vielfalt von Welten vor unseren Augen erscheinen – bestürzend mögliche und faszinierend unmögliche."

Rezension zu "Vor der Revolution"

Buchdetails:

Klappenbroschur, ca. 280 Seiten, 18,00 EUR
ISBN 978–3‑910914–54‑4
E‑Book, ca. 280 Seiten, 4,99 EUR
ISBN 978–3‑910914–55‑1

Zum Herausgeber: Hannes Riffel (*1966) war u.a. für Argument, Klett-Cotta und S. Fischer als Lektor und Programmleiter tätig und verdeutscht seit dreißig Jahren angloamerikanische Literatur mit dem Schwerpunkt Phantastik. Seit 2023 verantwortet er das Programm des Verlages Carcosa. Als Herausgeber und Übersetzer wurde er insgesamt fünfmal mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet. Er lebt und arbeitet in der goldenen Mitte zwischen Hamburg und Berlin.


(Quelle: Carcosa)

Interview mit Stefanie Lasthaus online!

Liebe Leser*innen,

bei uns ist ein Interview mit Stefanie Lasthaus erschienen!

Wir sprachen über ihre Romantasy-Trilogie "Der Onyxpalast" bzw. die "Totengötter-Saga", über die walisische Unterwelt, einen tätowierten Totengott, über ihre düsteren Märchen-Retellings, über das Schreiben und Lektorieren und vieles mehr ...

Zum Interview

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Euer

LiteratopiaTeam

Der Onyxpalast - Wo die Welten brennen (Stefanie Lasthaus)

Im Dezember 2025 erschien "Der Onyxpalast - Wo die Welten brennen" von Stefanie Lasthaus:

"Zurück in Cardiff versucht Gwen sich damit abzufinden, Aran niemals wiederzusehen. Doch dessen alter Feind Orcus – der Gott der römischen Unterwelt – hat es nicht nur auf Annwyn, sondern auch auf Gwen abgesehen. Aran holt sie zurück, um sie in Sicherheit zu wissen. Die Unruhen im Reich führen dazu, dass eine uralte Macht in Annwyn freigesetzt wird, die den Herrscher verändert – und Gwen erkennt den Gott, den sie liebt, kaum noch wieder. Als die Lage zu eskalieren droht, beschließt sie – gemeinsam mit Arans Verbündeten Hades, Hel und Osiris – alles zu riskieren, um ihn und Annwyn zu retten ..."

Interview mit Stefanie Lasthaus (2026)

Buchdetails:

Reihe: Die Totengötter-Saga, Band 2
Paperback, Klappenbroschur, 512 Seiten, 17,00 EUR
ISBN: 978-3-7645-3350-2

Zur Autorin: Stefanie Lasthaus wuchs im Ruhrgebiet auf. Nach dem Studium zog es sie nach Australien, England sowie in die Schweiz. Zurück in Deutschland, widmete sie sich zunächst dem Dokumentationsfilm und schließlich ganz dem Schreiben – ob für Zeitungen, Zeitschriften, Onlinespiele, dem PR-Bereich oder als Autorin ihrer Romane. Da sie nur noch temporär durch die Welt reisen kann, besucht sie in ihren Büchern Gegenden, die sie faszinieren. Stefanie Lasthaus schreibt auch unter dem Pseudonym Hannah Luis und lebt in Essen.


/Quelle: penhaligon)

Interview mit Tom und Stephan Orgel online!

Liebe Leser*innen,

bei uns ist ein neues Interview mit Tom und Stephan Orgel erschienen!

Wir sprachen über ihre Dark Fairytale Fantasy "Deadly Ever After", über Schneewittchen als weiße Kaiserin und die Rebellion gegen sie, über Spinnräder und Lieblingsmärchen, Laborfleisch und Kapitalismuskritik und "Der Skandal", das Schreiben, die Phantastikszene und vieles mehr ...

Zum Interview

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Euer

LiteratopiaTeam