Interview mit Michael Marrak online!

Liebe Leser*innen,

bei uns ist ein Interview mit Michael Marrak erschienen!

Das wurde aber auch höchste Zeit. Wir sprachen mit Michael über seine beiden Neuerscheinungen "Lex Talionis" und "Cutter Ante Portas" (ein "Kanon"-Roman), über seine Faszination für Phantastik, Veröffentlichungen im Ausland und ungarischen Geschichtendiebstahl, seine erste Story, die er selbst als "literarischen Unfall" bezeichnet, und vieles mehr ... 

Das Interview enthält zudem eine kleine, spannende Leseprobe aus "Lex Talionis"!

Zum Interview

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Euer

LiteratopiaTeam

Himmelsfluss (Dennis E. Taylor)

himmelsflussIm März 2022 erscheint "Himmelsfluss" von Dennis E. Taylor:

"Hundert Jahre ist es jetzt her, dass Bender sich auf den Weg zu den Sternen gemacht hat. Seither haben Bob und die Klone nichts mehr von ihm gehört. Bob ist fest entschlossen, eine Expedition in den Deep Space zu organisieren, um herauszufinden, was mit Bender geschehen ist, doch er hat ein gewaltiges Problem: Inzwischen sind seine Klone in der 24. Generation. Manche von ihnen haben sich so verändert, dass sie gar nicht mehr er selbst zu sein scheinen. Sie haben ihre eigenen Pläne. Und so droht über Bobs Suchaktion ein Bürgerkrieg zwischen den Klonen auszubrechen ..."

Buchdetails:

Aus dem Amerikanischen von Urban Hofstetter
Originaltitel: Heaven’s River - Bobiverse Book 4
Originalverlag: Worldbuilders Press
Paperback , Broschur, 720 Seiten, 14,99 EUR
ISBN: 978-3-453-32166-3

Zum Autor: Dennis E. Taylor war früher Programmierer und arbeitete nachts an seinen Romanen. Mit »Ich bin viele«, dem Auftakt seiner »Bobiverse«-Trilogie, gelang ihm schließlich der Durchbruch, sodass er sich nun ganz dem Schreiben widmen kann.


(Quelle: Heyne)

Das Bitcoin-Komplott (Andreas Brandhorst)

das bitcoin komplottIm Februar 2022 erscheint "Das Bitcoin-Komplott" von Andreas Brandhorst:

"Die Weltwirtschaft schlittert in die Krise. Eine Gruppe Investoren rund um den Finanzmagnaten Francis Forsythe attackiert die angeschlagenen Notenbanken, um Bitcoin als neue Leitwährung durchzusetzen. Doch die alten Mächte wehren sich mit allen Mitteln. Der Schlüssel zu Erfolg und Misserfolg liegt in der Geschichte und hat mit Satoshi Nakamoto zu tun, dem Erfinder der Digitalwährung, dessen Identität noch immer ein Geheimnis ist. Als Martin Freeman, Journalist und Buchautor, ihm durch einen Zufall auf die Spur kommt, gerät er in größte Gefahr."

Interview mit Andreas Brandhorst (2011)

Rezension zu "Das Schiff"

Buchdetails:

Paperback
608 Seiten, 17,00 EUR
ISBN: 978-3-596-70719-5

Zum Autor: Andreas Brandhorst, geboren 1956 im norddeutschen Sielhorst, zählt mit Thrillern wie »Das Erwachen«, »Die Eskalation« und »Sleepless« und Science-Fiction-Romanen wie »Das Schiff« und »Omni« zu den erfolgreichsten Autoren unserer Zeit. Spektakuläre Zukunftsvisionen sind sein Markenzeichen. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Literaturpreise. Andreas Brandhorst hat dreißig Jahre in Italien gelebt und ist inzwischen in seine alte Heimat in Norddeutschland zurückgekehrt.


(Quelle: Fischer)

Lex Talionis (Michael Marrak)

lex talionisIm März 2022 erscheint "Lex Talionis" von Michael Marrak:

"Mehr als sieben Monate ist es her, seit der ehemalige Fallanalyst Alexander ›Lex‹ Crohn zum letzten Mal aktiv an der Aufklärung eines Mordfalls mitgewirkt hat. Dass er dabei in Notwehr einen Kollegen erschießen musste, hat ihn trotz aller entlastenden Indizien seinen Ruf gekostet. Doch auch er wurde damals durch einen Projektilsplitter lebensgefährlich verletzt.

Als sogenannter postkognitiver Rekonstruktor verfügt Lex über die Gabe, in die Vergangenheit zu blicken. Ausgelöst werden diese ›Echos‹ genannten Visionen durch das Berühren eines am Tatort befind­lichen Gegenstands oder des Opfers selbst.

Seine eigene Vergangenheit holt ihn ein, als er von seiner ehemaligen Teamkollegin und Lebensgefährtin zu einem bizarren Tatort gerufen wird, an dem vieles an jene schicksalshafte Mordserie erinnert, die sich sieben Monate zuvor ereignet hatte.

Bald stellt sich für Lex die Frage: Ist der Täter womöglich gar kein Mensch, sondern eine Entität, die sich in ahnungslosen menschlichen Hüllen versteckt und darin agiert, ohne Erinnerungen zu hinterlassen?"

Interview mit Michael Marrak (2022)

Buchdetails:

Titelbild: Holger Much
Klappenbroschur, 322 Seiten, 19,90 EUR
ISBN 978-3-948616-64-9

Zum Autor: Michael Marrak, geboren 1965, studierte Grafik-Design in Stuttgart und trat Anfang der Neunzigerjahre als Autor, Herausgeber und Anthologist in Erscheinung. Nach einigen Jahren als freier Illustrator widmet Marrak sich seit 1997 ganz dem Schreiben und wurde für seine Romane, Erzählungen und Covergrafiken mehrfach mit dem European Science Fiction Award, dem Deutschen Phantastik Preis, dem Kurd Laßwitz Preis und dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichnet. Übersetzungen seiner Romane und Erzählungen erschienen in Frankreich, Griechenland, Russland, China und den USA. Sein 2017 erschienener Roman Der Kanon mechanischer Seelen wurde mit dem renommierten Kurd Laßwitz Preis sowie mit dem auf der Leipziger Buchmesse vergebenen Seraph ausgezeichnet.


(Quelle: Memoranda)

Fake Accounts (Lauren Oyler)

fake accountsIm Februar 2022 erscheint "Face Accounts" von Lauren Oyler:

"Eine junge Frau entdeckt, dass ihr Freund höchst erfolgreich als Anonymus im Netz Verschwörungstheorien schmiedet und verbreitet. Sie will sich von ihm trennen, aber während sie noch mit dem Wie ringt, erreicht sie die Nachricht von seinem Tod. Wie trauert man um jemanden, den man vielleicht sogar gemocht, aber eindeutig nicht gekannt hat? Wer war dieser Mann? Und wer ist sie selbst? Ob in Brooklyn oder Berlin — die Heldin dieses gefeierten Debüts muss sich offensichtlich zunächst einmal selbst (er)finden.

Von der New York Times zum Editor's Choice gekürt, wurde der Roman in den USA über Nacht zum Bestseller und Liebling der Independent Bookstores."

Buchdetails:

Übersetzt von: Bettina Abarbanell
Hardcover mit Schutzumschlag
368 Seiten, 24,00 EUR
ISBN 978-3-8270-1423-8

Zur Autorin: Lauren Oyler wuchs in West Virginia auf. Sie studierte in Yale und arbeitet seitdem als Essayistin und Autorin für verschiedene englischsprachige Zeitungen und Magazine wie „The New Yorker“, die „New York Times“ und den „Guardian“. Zuvor lebte und arbeitete die heute 30-Jährige mehrere Jahre lang als freie Redakteurin in Berlin. Ihr messerscharfer Verriss von Jia Tolentinos Bestseller-Essayband „Trick Mirror“ für die Zeitschrift „London Review of Books“ machte Oyler zur gefürchteten Kritikerin. „Fake Accounts“ ist ihr literarisches Debüt. Lauren Oyler lebt derzeit mit ihrem Partner in Ithaca, New York.


(Quelle: Piper)