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Über Morgen - Geschichten aus einer besseren Zukunft (Theresa Hannig)

uebermorgenIm September 2025 erscheint "Über Morgen - Geschichten aus einer besseren Zukunft" von Theresa Hannig:

"Theresa Hannig ist begeistert, als die taz ihr einen Kolumnenplatz anbietet. Doch die Themenfindung gestaltet sich nicht so einfach wie gedacht. Da kommt es gerade gelegen, dass plötzlich ein Zeitreisender aus dem Jahr 2123 an ihre Tür klopft: Felix.

Mit Felix kann sich die Autorin nun über ihre Sorgen, Ängste und Hoffnungen austauschen: Ganz gleich, ob es um Künstliche Intelligenz, Bauernproteste, den poli­tischen Rechtsruck oder das bisschen Haushalt geht. Nach und nach lässt auch Felix durchblicken, wie sich die Dinge in der Zukunft entwickelt haben werden.

Neben den seit Dezember 2022 erscheinenden taz-Kolumnen, die hier ungekürzt und ohne Zeichenlimit erscheinen dürfen, enthält Über Morgen weitere Essays und Szenen, in denen Hannigs scharfe Beobachtungsgabe und kritischer Blick auf Politik und Gesellschaft gepaart mit einer Prise trockenem Humor zum Vorschein kommen."

Interview mit Theresa Hannig (2022)

Interview mit Theresa Hannig (2019)

Rezension zu "Pantopia"

Rezension zu "König und Meister"

Buchdetails:

Hardcover
132 Seiten, 18,00 EUR
ISBN 978-3-98857-141-0

Zur Autorin: Theresa Hannig (*1984) studierte Politikwissenschaft und arbeitete als Software­entwicklerin und Lichtdesignerin, bevor sie sich hauptberuflich dem Schreiben zuwandte. In ihren Geschich­ten thematisiert sie die Wechsel­wirkungen zwischen techno­logischem Fortschritt und gesellschaftlichem Wandel. Im Spannungs­feld zwischen bedrohlichen und wünschens­wer­ten Entwicklungen stellt sie die Frage: Wie wollen wir in Zukunft leben? Sie engagiert sich im Phantastischen Autorennetzwerk und ist Jurymitglied beim Literatur­wettbewerb KLIMAZUKÜNFTE 2050.

Neben zahlreichen Sachtexten hat Theresa Hannig inzwischen fünf Romane vorgelegt: Die Optimierer (2017), Die Unvollkommenen (2019), König und Meister (2021), Pantopia (2022) und Parts per Million (2024), der mit dem Seraph in der Kategorie »Bester Roman« ausge­zeichnet wurde.


(Quelle: Hirnkost)