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Squatters - The last of our kind (M. J. Colletti)

squattersIm September 2026 erscheint "Squatters - The last of our kind" von M. J. Colletti:

"Die Welt, wie sie einmal war, existiert nicht mehr.

Seit zwanzig Jahren durchstreifen die sogenannten Sammler die Erde – riesige Maschinen, die Menschen einfangen und mitnehmen. Hinter ihnen stehen die Squatters, von denen niemand weiß, wer oder was sie wirklich sind. Wer überlebt, versteckt sich, kämpft oder hofft.

Lara hat längst aufgehört zu hoffen, bis Andrew eines Tages verschwindet – der Mann der sie als Kind fand und großgezogen hat. Getrieben von dem festen Willen ihn zurückzuholen, verfolgt sie die Spur der Sammler bis an den Rand einer zerstörten Metropole – dorthin, wo niemand freiwillig hingeht – die Festung der Squatters.

Auf dem Weg dorthin trifft sie auf Benjamin, scharfzüngig, misstrauisch und gefährlich, sowie auf seinen besten Freund Levi. Außerdem auf Kaleb, einen Jungen, der mehr weiß, als er preisgibt.

Zwischen ihnen wächst etwas, das in dieser Welt eigentlich keinen Platz mehr haben sollte: Vertrauen. Nähe. Vielleicht sogar mehr. Doch je näher sie der Wahrheit kommen, desto mehr wird klar, dass die Zukunft weder Hoffnung noch Gefühle für sie vorgesehen hat.

Und genau das könnte ihr größter Irrtum sein."

Buchdetails:

Taschenbuch
ca. 420 Seiten, 20,90 EUR
ISBN: 978-3-69067-081-4

Zur Autorin: M. J. Colletti schreibt im Genre Science Fiction und Dystopie. Ihre Romane kommen quasi ohne Romantik aus, dafür gibt es umso mehr Spannung, Action und Abenteuer. Die Zukunft ist ein Geheimnis und genau das, setzt sie in ihren Büchern um. M. J. ist eine Nachteule und geht vor 2 Uhr nicht ins Bett. Der Grund?  Nachts ist sie am produktivsten. Sie liebt Raben und Krähen, wie man unschwer an ihrem Logo erkennen kann.  Ohne Kaffee sollte man sie erst gar nicht ansprechen. Zitat "Ohne Kaffee scheint mein Gehirn festgefroren zu sein", Zitat Ende. Süßigkeiten? Nein, danke. Aber wehe man reicht ihr Gummibärchen. M. J. ist eine Optimistin, sie schafft es aus jeder noch so bescheidenen Situation das Positive herauszuholen. 


(Quelle: Weltenbaum)