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Vampire (Sébastien Perez und Benjamin Lacombe)

vampireIm November 2026 erscheint "Vampire" von Sébastien Perez und Benjamin Lacombe:

"Die Bände aus der Enzyklopädie des Wunderbaren werden – unter der brillan­ ten Regie von Benjamin Lacombe – jeweils von einem Duo leidenschaft­ licher Künstler gestaltet. Vampire: Sie lauern auf verwitterten Friedhöfen wie Graf Dracula, streifen rastlos durch die Nebel Londons wie Graf Orlok, jagen durch die dunklen Gassen moder­ ner Metropolen wie Lestat de Lioncourt oder Selene. Sie schleichen durch die Legenden Asiens als Jiangshi, erscheinen in den Mythen Lateinamerikas als Chupaca­ bra oder verführen mit ewiger Jugend wie Edward Cullen. Unsterbliche Jäger, verführerische Schattenwesen oder tragische Opfer uralter Flüche – Vampire tragen unzählige Masken. Doch hinter Blutdurst und Unsterblichkeit verbirgt sich eine uralte Frage: Was treibt sie wirklich an?"

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Buchdetails:

Hardcover, durchgehend farbig
64 Seiten, 34,00 EUR
ISBN 978-3-96428-341-2

Zum Autor: Sébastien Perez, geb. 1975 in Beauvais, begann schon früh mit dem Schreiben von Geschichten, in denen er stets Fantastisches mit Humorvollem mischt, aber auch immer ein Thema anreißt, das ihm am Herzen liegt, wie z.B. die Toleranz. Er hat bereits mehrere Kinderbücher veröffentlicht.

Zum Illustrator: Benjamin Lacombe ist ein französischer Autor und Illustrator. Er wurde 1982 in Paris geboren und ist einer der erfolgreichsten Repräsentanten der zeitgenössischen französischen Illustration. 2001 beginnt er sein Studium an der École Nationale Supérieure des Arts Décoratifs (ENSAD) in Paris, wo er seine künstlerische Ausbildung erhält.

Seitdem hat Benjamin Lacombe etwa fünfzig Bücher geschrieben und illustriert, von denen mehr als drei Millionen Exemplare verkauft wurden; einige davon wurden weltweit übersetzt und mit Preisen ausgezeichnet, etwa »Das Elfenbestimmungsbuch«, »Unheimliche Geschichten«, »Alice im Wunderland«, »Geistergeschichten aus Japan« oder auch »Frida«. Er stellt seine Arbeiten regelmäßig aus und zeigt sie in verschiedenen Galerien, u.a. Daniel Maghen und dem Maison de Victor Hugo (Paris), dem Schloss von Versailles (Versailles).


(Quelle: Jacoby & Stuart)