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Kurd-Laßwitz-Preis 2026: Die Gewinner*innen

Die Ergebnisse des Kurd-Laßwitz-Preises 2026 für die besten Werke und Leistungen im Bereich der deutschsprachigen Science Fiction des Jahres 2025 wurden veröffentlicht:

Bester deutschsprachiges Roman: "Lyneham" von Nils Westerboer

Beste deutschsprachige SF-Erzählung: "Nano Godt" von Yvonne Tunnat

Bestes ausländisches Werk: "Und hoffentlich zu lernen ..." von Becky Chambers

Beste Übersetzung: Karen Nölle für "Vor der Revolution" von Ursula K. Le Guin

Bester Sachtext: "Lexikon der deutschsprachigen Science Fiction 1933-1945" von Klaus Geus, Wolfgang Both, Horst Illmer und Klaus Scheffler

Beste Graphik: Jan Hoffmann für das Titelbild zu "phantastisch! 98"

Bestes deutschsprachiges Hörspiel: "Kind aus Seide" von Leonie Ziem und Bernadette Sonnenbichler 

Sonderpreise für:

- einmalige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF: Olaf Brill und Michael Vogt für "Der kleine Perry"

- langjährige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF: Klaus Böllhofener und sein Team für die Herausgabe der "phantastisch!"

- kritisch, engagiert, intersektional: Jamie-Lee Campbell für den Essay: "Wer sind Sie? Und wenn ja, wie viele? Über welche Figuren schreiben wir in der deutschsprachigen Science Fiction?"


(Quelle: https://www.kurd-lasswitz-preis.de/2026/KLP_2026.htm)