Literatopia
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Autonom (Annalee Newitz)

Judith 14. März 2018

autonom annalle newitzIm Mai 2018 erscheint "Autonom" von Annalee Newitz:

"Zacuity ist eine neue Droge, der ganz heiße Scheiß. Wenn man sie nimmt, wird die Arbeit zu einer wahren Freude. Die Nebenwirkung: Man will nicht mehr aufhören zu arbeiten. Man arbeitet sich wortwörtlich zu Tode.
Jack ist eine Patentpiratin, die Medikamente der Pharmaunternehmen kopiert und auf dem Schwarzmarkt verkauft, auch Zacuity. Als die ersten Opfer auftauchen, gibt man ihr die Schuld. Doch Jack ist sich sicher, dass nicht ihre Kopien, sondern schon das ursprüngliche Präparat zu Suchterscheinungen und massiven gesundheitlichen Schäden führt. Sie nimmt Kontakt zu einigen alten Bekannten auf, idealistischen Pharmaforschern, mit denen sie studiert hat, und gemeinsam machen sie sich an die weitere Erforschung des Medikaments.
Doch die Zeit wird knapp: Denn inzwischen wird sie von dem Pharmakonzern Zaxy als Terroristin gejagt. Ein Agent der IPC (International Property Coalition) hat sich mit einem Kampfroboter an ihre Fersen geheftet. Stück für Stück rekonstruieren die beiden das Netzwerk, in dem sich Jack bewegt. Die Schlinge zieht sich langsam zu …"

Buchdetails:

Paperback, Klappenbroschur
Übersetzt von: Birgit Herden
352 Seiten, 14,99 EUR
ISBN: 978-3-596-70258-9

Zur Autorin: Annalee Newitz ist amerikanische Journalistin und Autorin. Ihre Artikel erschienen u.a. in »Popular Science« und »Wired« und brachten ihr ein Stipendium des Massachusetts Institute of Technology ein. Seit 2004 ist sie Analystin der Electronic Frontier Foundation. Zwischen 2008 und 2015 hat sie das Internetmagazin »io9« redaktionell geleitet, seit 2016 ist sie Redakteurin für Technik und Kultur des Internetmagazins »ars Technica«. »Autonom« ist ihr erster Roman.


(Quelle: TOR)

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Wer, wenn nicht du? (Paige Toon)

Judith 13. März 2018

wer wenn nicht du paige toonIm Juni 2018 erscheint "Wer, wenn nicht du?" von Paige Toon:

"Was tust du, wenn dein Herz nicht weiter weiß?

Dieser Tag ist für Amber der reinste Horror: Erst hat sie sich wieder einmal mit ihrem Ehemann Ned gestritten, dann verliert sie ihren Job. Und jetzt der Anruf: Ihr Vater in Australien hatte einen Herzinfarkt. Amber fliegt sofort von London nach Hause. Durch Zufall trifft sie dort Ethan wieder, ihre erste große heimliche Liebe. Amber merkt, dass sie den gutaussehenden Mann mit den strahlend grünen Augen nie wirklich vergessen hat. Ethan geht es ähnlich. Und was jetzt?"

Buchdetails:

Paperback, Klappenbroschur
Übersetzt von: Tanja Hamer
400 Seiten, 14,99 EUR
ISBN: 978-3-8105-3049-3

Zur Autorin: Als Tochter eines australischen Rennfahrers wuchs Paige Toon in Australien, England und Amerika auf. Nach ihrem Studium arbeitete sie zuerst bei verschiedenen Zeitschriften und anschließend sieben Jahre lang als Redakteurin beim Magazin »Heat«. Paige Toon schreibt inzwischen hauptberuflich und lebt mit ihrer Familie – sie ist verheiratet und hat zwei Kinder – in Cambridgeshire. Von ihr lieferbar sind folgende Romane und E-Novellas: ›Lucy in the sky‹, ›Du bist mein Stern‹, ›Einmal rund ums Glück‹, ›Diesmal für immer‹, ›Immer wieder du‹, ›Ohne dich fehlt mir was‹, ›Sommer für immer‹, ›Johnnys kleines Geheimnis‹, ›Ohne dich keine Weihnacht‹ und ›Endlich dein‹.


(Quelle: Krüger)

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Interview mit Stefanie Mühlsteph online!

Judith 13. März 2018

Liebe LeserInnen,

kürzlich ist ein neues Interview mit Stefanie Mühlsteph bei uns erschienen!

Vor vier Jahren plauderten wir noch über ihr humorvolles Sachbuch "Nerdikon" - dieses Mal ging es um ihre romantische Steampunk-Novelle "Cenuşă – Asche zu Asche", ihr Young-Adult-Roman "Erinnerungen an morgen" und ihren Liebesroman "Your Song - Ava und Ian". Darüber hinaus sprachen wir über ihre Lesevorlieben, über Self-Publishing und vieles mehr ...

Zum Interview

Rezension zu "Cenuşă - Asche zu Asche"

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Euer

LiteratopiaTeam

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10 Jahre Literatopia!

Judith 11. März 2018

Liebe LeserInnen,

eigentlich hatten wir unseren zehnten Geburtstag bereits im Februar, aber wie das leider oftmals so ist, blieb neben dem Brotjob in den letzten Wochen kaum Zeit dafür, Beiträge zu verfassen. Und da ich es nicht bei einem schlichten „juhu, 10 Jahre Literatopia!!!“ belassen, sondern ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern wollte, habe ich diesen Beitrag vor mir hergeschoben.

In den vergangenen zehn Jahren ist unheimlich viel passiert, vieles hat sich verändert, vieles aber auch nicht. So sind beispielsweise immer noch einige Redakteure und Forenmoderatoren aus der Anfangszeit dabei. Und von diesen Anfängen will ich in diesem ersten Beitrag ein bisschen erzählen – geplant sind noch weitere Beiträge, teilweise auch von unseren Redakteuren, die ihre Lieblingsbücher noch einmal vorstellen wollen.

Literatopia wurde 2008 eher aus der Not heraus geboren, da das Portal, bei dem ich und andere von uns davor aktiv waren, zunehmend verwaiste und zudem der Inhaber der Seite verschollen war. Es kam, wie es kommen musste, und das damalige Forum verwitterte technisch zunehmend und war irgendwann gar nicht mehr erreichbar. Wir beschlossen, etwas Neues, Eigenes zu machen und entschieden uns auf meinen Vorschlag hin für den Namen Literatopia …

Anfangs war ich nur Forenadministrator, denn mein Schwerpunkt war das Schreiben und das Kommentieren von Werken anderer Schreiberlinge. Zwei unserer damaligen Kollegen dagegen wollten neben dem Forum ein Rezensionsportal mit Interviews etc. aufbauen. Dafür steuerte ich anfangs vor allem Autoreninterviews bei. Ansonsten stand für mich das Forum an erster Stelle, das damals sehr von der Zusammenkunft alter Bekannter aus dem Vorgängerforum und von „Flüchtlingen“ eines anderen geschlossenen Forums lebte. Da ich davor in beiden Foren aktiv war, kannte ich viele der damaligen User schon längere Zeit und so waren wir von Anfang an eine familiäre Gemeinschaft, die aber auch Neulinge gerne integrierte. Das Forum erlebte in den ersten Jahren seine aktivste Zeit, da es einige User gab, die täglich viel Zeit in Literatopia verbrachten und viele von uns selbst Gedichte und Geschichten schrieben.

Im ersten Jahr war jedoch auch abzusehen, dass die Interessen auseinandergehen und die Gründungsmitglieder sich unter Literatopia nicht unbedingt dasselbe vorgestellt haben. Unsere damaligen Kollegen entschieden sich bald, Literatopia wieder zu verlassen und so standen wir da mit einem lebendigen Forum und einer toten Hauptseite, auf der keine News und Rezensionen mehr erschienen und fast alle bisherigen gelöscht waren. Damals wurde mir die Seite übergeben und ich habe tatsächlich überlegt, ob wir die Hauptseite aufgeben und einfach nur ein Forum bleiben sollen. Andererseits hatten wir eine fertige Website, mit der man viel anstellen konnte – und da ein paar Leute aus dem Forum ebenfalls Lust aufs Rezensieren hatten, haben wir Literatopia neugestaltet und ein Redaktionsteam zusammengestellt. Mein Schwerpunkt hat sich dadurch nach und nach auf die Redaktionsarbeit verlagert. Dadurch habe ich das Lesen neu für mich entdeckt und mehrere Bücher pro Monat verschlungen. Literatopia wuchs und gedieh prächtig und 2011 gründeten wir gemeinsam mit fictionfantasy.de das Onlinemagazin PHANTAST, das mir schnell sehr ans Herz wuchs. Themenausgaben sind etwas, das ich sehr gerne mache, weil man dort auch ältere Schätze ausgraben kann und die Interviews mit einem solchen Themenschwerpunkt auch anders und interessanter sind.

Nun sind tatsächlich zehn Jahre vergangen, manche haben uns verlassen, andere sind neu hinzugekommen. Das Leben hat viele von uns eingeholt und Arbeit und Familie fressen viel Zeit, sodass wir momentan nicht so aktiv sind, wie wir es gerne wären. Andererseits ist dies nach wie vor ein Freizeitprojekt, mit dem wir nichts verdienen, aber trotzdem viel gewinnen. Ich beispielsweise habe durch die Arbeit an Literatopia viele interessante Leute kennengelernt, die meine Leidenschaft fürs Lesen und Schreiben teilen. Und viele Bücher hätte ich wohl nie gelesen, wenn sie mir ein Verlagsmitarbeiter oder ein Autor nicht empfohlen hätte. Insofern blicke ich mit Stolz auf die vergangenen zehn Jahre zurück, denke aber gleichzeitig an das, was wir mit Literatopia noch vorhaben.

Die Reise geht weiter – und ich will diesen Beitrag mit dem Hinweis abschließen, dass wir uns über neue Mitreisende sehr freuen würden ;)

Herzliche Grüße

- Judith

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Götterfunke - Verlasse mich nicht (Marah Woolf)

Judith 11. März 2018

goetterfunke verlasse mich nichtIm März 2018 erscheint "Götterfunke - Verlasse mich nicht" von Marah Woolf:

"Ein Verräter hat sich unter die Götter in Monterey gemischt und bald weiß niemand mehr, wer Freund oder Feind ist. Agrios ist jedes Mittel recht, um in den Besitz des Ehrenstabs zu kommen und seine Macht im Olymp zu besiegeln. Nur gemeinsam können Jess und Cayden dem Kampf der Götter ein Ende machen. Doch Jess ist noch nicht bereit, Cayden zu verzeihen. Aber ist sie deshalb bereit, ihn zu opfern?

Das fulminante Finale der GÖTTERFUNKE-Trilogie von Marah Woolf, Bestsellerautorin (»MondLichtSaga« und »BookLess«) und eine der erfolgreichsten Selfpublisherinnen Deutschlands!"

Interview mit Marah Woolf (2018)

Buchdetails:

Gebundene Ausgabe
464 Seiten, EUR
ISBN: 978-3-7915-0042-3

Zur Autorin: Marah Woolf wurde 1971 in Sachsen-Anhalt geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann und drei Kindern lebt. Sie studierte Geschichte und Politik und erfüllte sich 2011 mit der Veröffentlichung ihres ersten Romans einen großen Traum. Ihre Bücher wie die FederLeicht-, die MondLicht- und die BookLess-Saga haben sich als E-Book oder Taschenbuch mehr als 1 Million mal verkauft.


(Quelle: Dressler)

  • Die Erben der Erde (Ildefonso Falcones)
  • Das schönste Mädchen der Welt (Michel Birbæk)
  • Riders - Feuer und Asche (Veronica Rossi)
  • Der Sommerdrache (Todd Lockwood)
  • Liebe verletzt (Rebecca Donovan)
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