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Heavenbreaker (Sara Wolf)

Judith

heavenbreakerIm Juli 2025 erscheint "Heavenbreaker" von Sara Wolf:

"Die junge Synali ist die uneheliche Tochter von Baron Hauteclare, einem der mächtigsten Fürsten ihrer Raumstation. Um seinen Fehltritt geheim zu halten, setzt der Baron Auftragskiller auf sie und ihre Mutter an. Doch Synali kann entkommen – und hat fortan nur noch ein Ziel: Rache um jeden Preis. Der geheimnisvolle Adelige Darvik bietet ihr einen Deal an, den sie nicht ablehnen kann: Wenn Synali am tödlichsten Wettkampf der Station teilnimmt und gewinnt, wird Darvik ihr helfen, die Mörder ihrer Mutter zu töten. Synali ist fest entschlossen, nichts zwischen sich und ihre Rache kommen zu lassen – nicht einmal den gut aussehenden Rax, ihren gefährlichsten Gegner …"

Buchdetails:

Paperback, Klappenbroschur, 608 Seiten, 18,00 EUR
Originaltitel: Heavenbreaker
Aus dem Amerikanischen von Maike Hallmann
ISBN: 978-3-453-32372-8

Zur Autorin: Sara Wolf lebt in Portland, Oregon, und verbringt jede wache Minute mit Schreiben, Lesen und Backen (wobei letzteres vielleicht schon mal für einen kleinen Küchenbrand gesorgt haben könnte). In ihrer Freizeit schneidet sie am liebsten ihren Katzen Grimassen. Mit ihrem Roman »Heavenbreaker« eroberte sie die »New York Times«-Bestellerliste im Sturm.


(Quelle: Heyne)

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Plant Lady (Minyoung Kang)

Judith

plant ladyIm September 2025 erscheint "Plant Lady" von Minyoung Kang:

"Tagsüber pflegt Yu-hee hingebungsvoll ihre Pflanzen. Nachts ist sie auf Rachemission …

Yu-hee kann mit Menschen nicht viel anfangen. Ihre eigentliche Liebe gilt den Pflanzen. Und so tauscht sie ihren frustrierenden Bürojob gegen einen eigenen Pflanzenladen in Sejin. Hier, zwischen Avocado, Agave und Rosmarin fühlt sie sich wohl. Ihr „Pflanzen-Shop“ wird zu ihrer Oase. Und auch andere Frauen sehen in Yu-hees Pflanzenladen bald einen Rückzugsort vor ihren persönlichen Dramen und Nöten, die nicht selten mit übergriffigen Männern zu tun haben. Für ihre Kundinnen hat Yu-hee immer ein offenes Ohr. Doch das ist nicht alles: Sie sorgt dafür, dass die Männer verschwinden. Für immer. Lange bleibt sie jedoch nicht unentdeckt und Detective Cha Do-kyung heftet sich an ihre Fersen …"

Buchdetails:

Hardcover, Pappband, 208 Seiten, 20,00 EUR
Originaltitel: Plant Lady
Aus dem Koreanischen von Kyong-Hae Flügel
ISBN: 978-3-453-27558-4

Zur Autorin: Minyoung Kang ist Autorin und Chefredakteurin des Filmmagazins Cast. Zu ihren veröffentlichten Werken gehören der Roman PLEASE, DON’T FREEZE und der Essay RIDING A BICYCLE MEANS MOVING FORWARD. PLANT LADY wurde im Juni 2024 von Hankyoreh Publishing in Korea veröffentlicht, wurde sofort zum Megaseller und wurde für mehrere Preise nominiert. Minyoung Kang lebt in Korea.


(Quelle: Heyne)

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Der Phantastikpreis der Stadt Wetzlar geht 2025 an Nils Westerboer

Judith

Der Phantastikpreis der Stadt Wetzlar wird in diesem Jahr an den Autor Nils Westerboer verliehen. Er erhält die mit 4.000 Euro dotierte Auszeichnung für sein Buch „Lyneham“, erschienen 2025 in der Hobbit Presse beim Klett Cotta Verlag.

Die elfköpfige Fachjury (bestehend aus Vertretern von Buchhandel, Verlagswesen, Bibliothek, Schule, Universität und Medien) hat Nils Westerboers Roman am 25. Juni 2025 aus 146 eingereichten Titeln ausgewählt. Mit auf der Shortlist der letzten drei standen „City of Trees" von Chantal-Fleur Sandjon (Thienemann) und „Antichristie" von Mithu M. Sanyal (Hanser).

Zum Inhalt des Buches erläutert die Jury: „Vor der sich anbahnenden Katastrophe auf der Erde retten sich die Menschen auf den fernen Mond Perm. Als sie nach Jahrtausenden im Stasisschlaf dort ankommen, finden sie nicht die verheißene, für sie geformte Welt, sondern müssen in einer feindlichen Umwelt in geschlossenen Habitaten unterkommen. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Henry Meadows, der ausgerechnet an seinem zwölften Geburtstag mit seinem Vater und seinen zwei Geschwistern auf Perm bruchlandet. Nach und nach versucht er zu begreifen, was es mit dieser neuen Welt auf sich hat, was die Erwachsenen verheimlichen – und wo eigentlich seine Mutter bleibt, die mit einem anderen Raumschiff nachkommen wollte. Doch Mildred Meadows ist ihrer Familie nicht nachgereist, sondern durch eine bessere Antriebstechnik um Jahrtausende voraus. Sie ist Teil der Impulsmission, die Perm für die Besiedlung vorbereiten soll – allerdings unterscheiden sich ihre Vorstellungen deutlich von denen des Missionsleiters, sodass sie ein riskantes doppeltes Spiel spielen muss, um ihrer Familie den Weg zu bereiten“.

Nils Westerboers Roman Lyneham überzeugt die Jury durch die durchdachte Bearbeitung seines eigentlichen Themas: die unbewohnbare Erde und die Frage, ob die Menschheit sich einen anderen Planeten so gestalten kann, dass er bewohnbar wird. Dabei verbindet der Roman – und das macht ihn hochaktuell – Klimafragen mit ethischen Überlegungen: Könnte man eine neue Erde auf einem anderen Planeten erschaffen? Sind Menschen automatisch Störungen in einem Ökosystem, das für sie keinen Platz hat? Wieviel Eingriff in fremde Welten ist vertretbar, um das eigene Überleben zu sichern? Und wieweit müssen sich die Menschen neuen Gegebenheiten anpassen? Doch ist trotz dieser großen Fragen die Welt, die Westerboer zeichnet, facetten- und detailreich gestaltet: Landschaft und Fauna Perms sind nicht bloßes Objekt, sondern werden durch die ständige Auseinandersetzung mit ihrer Fremdheit und Widerspenstigkeit selbst zu Handelnden. Im Gegensatz dazu bringen die Menschen von der Erde ihre gesellschaftlichen Konflikte mit, die sich nach Eintreffen des letzten Raumschiffes dramatisch verschärfen und auf engstem Raum ausgetragen werden müssen.
Trotz dieser thematischen Flughöhe bleibt Westerboer ganz nah an seinen Figuren: Im Wechsel erzählt durch die sachliche Perspektive der Wissenschaftlerin Mildred Meadows und den noch kindlichen Blick des zwölfjährigen Henry, eröffnet sich den Lesenden ein vielschichtiges Beziehungsgeflecht, in dessen Zentrum die Familie Meadows und ihre Küche stehen – „der Ort, an dem sich Stoffwechsel und Kultur begegnen“. Insbesondere die drei Meadows-Geschwister bleiben trotz der ihnen zugewiesenen Rollen immer auch unperfekte Teile eines Beziehungsgefüges, das einfühlsam in fein gezeichneten Momentaufnahmen eher erspürt als auserzählt wird.

Wetzlars Oberbürgermeister Manfred Wagner wird den Phantastikpreis, der seit 1983 vergeben wird, im Rahmen der 41. Wetzlarer Tage der Phantastik am Freitag, 12. September 2025, um 19 Uhr in der Phantastischen Bibliothek, Turmstraße 20, in Wetzlar, überreichen.

Phantastikpreis Sieger HP


(Quelle: PM)

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Der Kampf der Meister (Brandon Sanderson)

Judith

der kampf der meisterIm September 2025 erscheint "Der Kampf der Meister" von Brandon Sanderson:

"Der gewaltige Krieg um die Welt Roschar nimmt immer größere Dimensionen an. Die einst verschollen geglaubten Strahlenden Ritter stellen sich mit ihren magischen Kräften den Bringern der Leere entgegen. Der ehemalige Attentäter Szeth begibt sich zurück in sein Heimatland Schinovar, aus dem er einst verbannt wurde, um dort den Einfluss der dunklen Götter zurückzudrängen. Doch die Zeit drängt, denn auch unter den Göttern selbst schwelt ein uralter Konflikt."

Interview mit Brandon Sanderson (2011)

Rezension zu "Skyward - Der Ruf der Sterne"

Rezension zu "Elantris"

Rezension zu "Der Weg der Könige"

Buchdetails:

Hardcover, mit Schutzumschlag, 928 Seiten, 26,00 EUR
Originaltitel: Wind and Truth – Stormlight Archive Book 5 (Part 2)
Aus dem Amerikanischen von Michael Siefener
ISBN: 978-3-453-27325-2

Zum Autor: Brandon Sanderson, 1975 in Nebraska geboren, schreibt seit seiner Schulzeit fantastische Geschichten. Er studierte Englische Literatur und unterrichtet Kreatives Schreiben. Mit den »Sturmlicht-Chroniken«, seinem großen Epos um das Schicksal der Welt von Roschar, erobert er regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten und begeistert auch in Deutschland viele Zehntausende Fans. Er wird bereits als der J. R. R. Tolkien des 21. Jahrhunderts gepriesen. Brandon Sanderson lebt mit seiner Familie in Provo, Utah.


(Quelle: Heyne)

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Das geheime Bildnis (Ellery Llyod)

Judith

das geheime bildnisIm Juni 2025 erschien "Das geheime Bildnis" von Ellery Llyod:

"Manche Frauen lassen sich nicht aus der Geschichte streichen …

Paris, 1938: Hierher hat sich die begabte junge Malerin und reiche Erbin Juliette Willoughby vor ihrer Familie geflüchtet, zusammen mit ihrem 20 Jahre älteren verheirateten Geliebten. Als beide bei einem Brand ums Leben kommen, verbrennt auch Juliettes Meisterwerk, das surrealistische Gemälde Selbstporträt als Sphinx.

Cambridge, 1991: Die Kunst-Studenten Caroline und Patrick stoßen auf Hinweise, dass Juliettes Tod kein Unfall war, und kommen sich dabei näher. Es scheint, als hätten die aristokratischen Willoughbys bis heute etwas zu verbergen …

Dubai, heute: Patrick, mittlerweile Kunsthändler wie sein Vater, fädelt ein sensationelles Geschäft ein. Eine überraschend aufgetauchte zweite Version von Selbstporträt als Sphinx wird für einen märchenhaften Betrag verkauft. Am nächsten Tag wird Patrick wegen Mordes verhaftet: Sein ältester Freund – der letzte Erbe der Willoughbys – wurde mit aufgeschnittener Kehle gefunden. Auf der Tatwaffe, dem zerbrochenen Stil eines Champagnerglases, sind Patricks Fingerabdrücke.

Enthält Juliettes Gemälde den Schlüssel zu den tödlichen Geheimnissen ihrer Familie?"

Buchdetails:

Übersetzt von Susanne Wallbaum
Paperback, 432 Seiten, 16,00 EUR
ISBN: 978-3-426-56161-4

Zu den Autor*innen: Ellery Lloyd ist das Pseudonym des Ehepaars und Autorenteams Collette Lyons und Paul Vlitos. Collette ist Journalistin und Herausgeberin, arbeitete unter anderem für Elle, Stylist, Soho House, und schreibt regelmäßig für den Guardian, den Telegraph und die Daily Mail. Paul hat bereits zwei Romane veröffentlicht und lehrt an der University of Surrey Englische Literatur und Creative Writing. Die beiden leben mit ihrer kleinen Tochter in London.


(Quelle: Droemer Knaur)

  • Ein Thron aus Knochen und Schatten (Laura Labas)
  • Ihr Körper, das Schiff (Hrsg. Yvonne Tunnat und Chris Witt)
  • Der Tag vor der Revolution (Ursula K. Le Guin)
  • Unbeugsam wie die See (Emilia Hart)
  • Caprice 01 (Frank G. Gerigk)
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